{"id":98418,"date":"2021-10-07T07:32:00","date_gmt":"2021-10-07T05:32:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=98418"},"modified":"2021-10-04T16:27:19","modified_gmt":"2021-10-04T14:27:19","slug":"pond-technologies-die-welt-braucht-eine-algenbasierte-biookonomie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/pond-technologies-die-welt-braucht-eine-algenbasierte-biookonomie\/","title":{"rendered":"Pond Technologies: \u201eDie Welt braucht eine algenbasierte Bio\u00f6konomie"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n\n\n<p>Es ist nicht automatisch ein Vorteil, wenn ein Unternehmen der \u201eFirst Mover\u201c in einer neuen Industrie ist. Es muss neue Begriffe erkl\u00e4ren wie zum Beispiel den einer \u201ealgenbasierten Bio\u00f6konomie\u201c. Nie geh\u00f6rt? Was soll das denn sein? Und wozu ist das gut? Ganz besonders schwer haben es b\u00f6rsennotierte Innovatoren, denn Aktion\u00e4re sind bei ihrer Due Diligence tendenziell bequemer als Private Equity Investoren. Sie springen gerne auf Trends, suchen Vergleichsunternehmen und investieren am liebsten in Sektoren. Singularit\u00e4ten meiden sie und sind erst da, wenn sich der Markterfolg schon abzeichnet wie bei&nbsp;<strong>Biontech<\/strong>&nbsp;(NASDAQ: BNTX) an deren MRNA-Technologie auch lange keiner geglaubt hat.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Algen-Branche br\u00e4uchte einen Elon Musk<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Als ein solches singul\u00e4res Unternehmen betrachten wir das kanadische Mikrocap&nbsp;<strong>Pond Technologies (<a href=\"https:\/\/www.finanznachrichten.de\/aktienkurse-boersen\/pond-technologies-holdings-inc.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">TSXV: POND; FRA: 4O0<\/a>)<\/strong>. Das Unternehmen ist ein klassischer Fall f\u00fcr eine Fehlbewertung durch die B\u00f6rse und ganz besonders der kanadischen B\u00f6rse, wo Rohstoffunternehmen immer noch dominieren. Schnelle Investoren w\u00fcrdigen nicht die einzigartige Technologieplattform, die Pond in mehr als zehn Jahren Forschung &amp; Entwicklung geschaffen hat. Warum hat das so lange gedauert? Wenn es was taugen w\u00fcrde, m\u00fcsste man damit doch schon Geld verdienen, lauten typische Aussagen. Nur wenige sehen das gro\u00dfe Bild: Wir behaupten, die Welt braucht eine algenbasierte Bio\u00f6konomie! Man w\u00fcrde sich f\u00fcr die Branche einen Vision\u00e4r wie Elon Musk w\u00fcnschen, der mit einem Tweet in diese Richtung mehr Kapital bewegen k\u00f6nnte als hunderte Fonds zusammen. Das Thema algenbasierte Bio\u00f6konomie h\u00e4tte es auch verdient von der Generation \u201eKlima\u201c entdeckt zu werden. Pond ist einer der First Mover in dieser sich gerade erst formierenden Industrie, die die Wertsch\u00f6pfung quer \u00fcber unterschiedliche Sektoren wie Biotechnologie, Nahrungserg\u00e4nzungsmittel, Tierern\u00e4hrung, Fischzucht und insbesondere Landwirtschaft ver\u00e4ndern wird.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Pond macht das Algenwachstum digital: LEDs sind besser als die Sonne<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/goldinvest.de\/unternehmensprofile-pond-technologies-holdings-inc\"><\/a>Pond hat in mehr als zehnj\u00e4hriger Forschungsarbeit eine einzigartige Plattform f\u00fcr die Algenzucht entwickelt, die disruptiv ist, weil sie die Begrenzungen der herk\u00f6mmlichen Algenzucht \u00fcberwindet. Die Branche h\u00e4ngt heute noch an dem Vorurteil, dass Algen zu ihrem Wachstum Sonne ben\u00f6tigen. Das stimmt zwar \u00fcblicherweise, begrenzt aber die Skalierbarkeit. Sonne erfordert aufgrund der geringen Eindringtiefe des Lichts riesige Oberfl\u00e4chen und damit einen enormen Platzbedarf, hinzu kommen Verdunstung und Verunreinigung (bei offenen Systemen), Verschattung und K\u00fchlung, aber vor allem die Abh\u00e4ngigkeit von Wetter, Tag- und Nachtzyklen und vom geographischen Standort. Es ist kein Zufall, dass Abermillionen an F\u00f6rdermitteln f\u00fcr Algenprojekte in die EU in S\u00fcdl\u00e4nder geflossen sind. Algen und Sonne geh\u00f6rten bisher zusammen wie Solarpanele und die W\u00fcste (Stichwort Dersertech).<\/p>\n\n\n\n<p>Doch Pond steht f\u00fcr einen Paradigmenwechsel. Die These: K\u00fcnstliches LED-Licht funktioniert bei Algen besser als die Sonne! Die Pond-Technologieplattform setzt auf Algenwachstum unter vollst\u00e4ndig kontrollierten Wachstumsbedingungen. Pond verwendet in seinen Photobioreaktoren eigens entwickelte LEDs und f\u00fcttert die Algen mit CO2-Industrieabf\u00e4llen, die mit der hundertfachen Konzentration des in der Luft enthaltenen CO2 zugef\u00fchrt werden. Es ist ein wahres Schlaraffenland f\u00fcr Algen. Pond gibt den Algen unter idealen Lichtbedingungen bis zu 5 Prozent CO2, w\u00e4hrend der normale CO2-Gehalt der Luft nur bei 0,04 % liegt. Pond macht das Algenwachstum also digital steuerbar! Damit erreicht das Unternehmen eine Reihe von w\u00fcnschenswerten Zielen:<\/p>\n\n\n\n<p>1. Die Zucht von Mikroalgen wird geographisch unabh\u00e4ngig, sie funktioniert in Island genauso gut wie (sp\u00e4ter) auf dem Mars.&nbsp;<br>2. Photosynthese kann 24\/7 stets unter Idealbedingungen stattfinden; die LEDs emittieren nur die Wellenl\u00e4nge, die von den pflanzlichen Rezeptoren auch verwertet werden k\u00f6nnen&nbsp;<br>3. Die Produktivit\u00e4t pro Fl\u00e4che steigt exponentiell, weil Pond durch das 3-dimensionale Design seiner Bioreaktoren in die Vertikale gehen kann.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/goldinvest.de\/images\/Pond_Technologies\/POND_-_Algen_Farming_Mikroalgen.jpg\" alt=\"Pond Technologies Algen Farming Mikroalgen\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ackerpflanzen k\u00f6nnen mit wasserbasierten Mikroalgen nicht konkurrieren, weil Algen die gew\u00fcnschten Proteine\/\u00d6le direkt produzieren, ohne dass \u201ewertlose\u201c Biomasse in Form von St\u00e4ngeln und Blattwerk ausgebildet werden muss. Das Licht umgibt die schwimmenden Algen im gesamten Tank gleichm\u00e4\u00dfig. Das ist insbesondere f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Massenproduktion von pflanzlichen Proteinen und \u00d6len wichtig, f\u00fcr deren Herstellung heute Urw\u00e4lder gerodet und B\u00f6den vergiftet werden; man denke etwa an den Ersatz von Sojaprotein oder von Palm\u00f6l).<\/p>\n\n\n\n<p>Warum gibt es diese algenbasierte Bio\u00f6konomie noch nicht? Ein Teil der Antwort ist, dass Pond und eigentlich jeder Algenproduzent bis heute mit einem unfairen Wettbewerb konfrontiert ist, insbesondere wenn es um Commodities wie Soja oder Fisch\u00f6l\/Fischmehl geht. Wir lassen es zu, dass wertvoller Wildfisch vor Westafrika abgefischt wird und das daraus gewonnene billige Fischmehl an Zuchtlachs verf\u00fcttert wird, der dann billig bei uns auf dem Teller landet. Genauso wenig ehrlich wird die Vernichtung von Regenwald f\u00fcr den Anbau von Soja bilanziert. Das Thema ist bekannt, doch es \u00e4ndert sich nichts. Man muss den Laderaum eines Sojafrachters einmal gesehen haben, um zu ermessen, welche riesigen Volumina da bewegt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Exkurs: Wir befinden uns in einer Proteinkrise, die wir nicht dadurch l\u00f6sen werden, dass reiche Menschen lieber Veggieburger essen. Das hilft zwar dem eigenen Wohlf\u00fchlen, \u00e4ndert aber nichts an der Tatsache, dass es immer mehr Menschen auf der Welt gibt, die sich Fleisch leisten wollen und dies auch tun. Ob es uns gef\u00e4llt oder nicht, wir brauchen mehr pflanzliches Protein f\u00fcr die Fisch- und Tierzucht, wenn wir die \u00dcberfischung der Ozeane oder den Verbrauch von B\u00f6den eind\u00e4mmen wollen. Gerade die Tierfutterindustrie mit ihrem schlechten Image sollte umdenken! Es braucht wenig Phantasie sich ausmalen, wie schwer das dieser rein preisgetriebenen Industrie fallen wird. (dazu auch das Kapitel \u00fcber Landwirtschaft in Bill Gates in seinem Buch \u201eWie wir die Klimakatastrophe verhindern)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Einwand, den traditionelle \u201esolare\u201c Algenz\u00fcchter gegen die Pond-Technologie erheben, lautet, dass Pond ja Strom verbraucht, die Sonne aber \u201ekostenlos\u201c ist. Dieses Argument wird jedoch entkr\u00e4ftet, wenn die verwendete Energie nicht aus fossilen, sondern aus nachhaltigen Quellen stammt. Ideal eignet sich Pond-Technologie f\u00fcr die gemeinsame Nutzung mit Biogasanlagen oder mit geothermischen Stromprojekten (Island!). Und sobald die Zwischenspeicherung befriedigend gel\u00f6st ist, ist auch die Kombination mit Solarenergie sinnvoll und skalierbar.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/goldinvest.de\/images\/Pond_Technologies\/Pond_Technologies_-_Algen_Kontrolliertes_Wachstum_Mikroalgen.jpg\" alt=\"Pond Technologies Algen Kontrolliertes Wachstum Mikroalgen\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Da Pond seine Technologie auch in standardisierten Containern anbietet, k\u00f6nnen wenige Container mit minimalem Fu\u00dfabdruck schon extrem viel Biomasse produzieren. Ein Beispiel: Ein Standard-Container mit 40 Fu\u00df L\u00e4nge fasst ca. 50.000 Liter und kann den Angaben von Pond zufolge im Jahr immerhin 16,5 Tonnen Algenbiomasse produzieren. Vier Container mit 200.000 Litern Fassungsverm\u00f6gen k\u00f6nnten sogar schon 66,5 Tonnen Biomasse produzieren. Eine kommerzielle Anlage mit 1,5 Millionen Litern w\u00fcrde schon 3 Tonnen Biomasse pro Tag produzieren. Die Ernte geschieht fortlaufend, nicht nur einmal im Jahr. Das schafft keine noch so intensive Landwirtschaft!<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/goldinvest.de\/images\/Pond_Technologies\/Pond_Technologies_-_Algen_Skalierbarkeit.jpg\" alt=\"Pond Technologies Algen Skalierbarkeit\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Trumpfkarte Biotechnologie: Mikroalgen als mikroskopische Bioreaktoren<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Pond hat noch einen Trumpf im \u00c4rmel, der die Entwicklung hin zu einer algenbasierten Bio\u00f6konomie beschleunigen wird. Es sind Anwendungen im Bereich Biotechnologie. Vor wenigen Wochen hat Pond eine Partnerschaft mit einem Fortune-500-Unternehmen geschlossen. Das allein ist schon eine wichtige Validierung der Technologie. Pond soll mit seiner Plattform genetisch programmierte Mikroalgen f\u00fcr die Medizindiagnostik herstellen. Konkret geht es darum, kosteng\u00fcnstig und in Masse menschliche Antik\u00f6rper f\u00fcr COVID-Test-Kits zu produzieren, die wie Schwangerschaftstests funktionieren. Das Erfreuliche daran ist, dass die Gr\u00f6\u00dfe der hierf\u00fcr erforderlichen Anlagen sehr \u00fcberschaubar ist. Mit einem 100 Liter Tank k\u00f6nnen k\u00fcnftig Stoffe biologisch synthetisiert werden, die einen Gegenwert von Millionen Dollar haben \u2013 ganz im Gegensatz zur bislang aussichtslosen Konkurrenz mit Commodities. Der k\u00fcnftige Cashflow aus der Biotechnologie k\u00f6nnte k\u00fcnftig die Entwicklung gr\u00f6\u00dferer Anlagen in Commodity-Gr\u00f6\u00dfe quersubventionieren. Aber schon jetzt nimmt Pond gr\u00f6\u00dfere Projekte ins Visier: Das ist m\u00f6glich, weil sich aus Algen, die f\u00fcr Tierfutter produziert werden, gleichzeitig auch h\u00f6herwertige pflanzliche Farbstoffe extrahieren lassen, zum Beispiel Phycocyanin \u2013 das verbleibende Extrakt ist dann immer noch ein herausragendes Proteinfutter mit inzwischen wissenschaftlich erwiesenen positiven Wirkungen (insbesondere in der H\u00fchnerhaltung).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit:<\/strong>&nbsp;Es liegt viel Zukunft in diesem kleinen Unternehmen, das derzeit an der kanadischen B\u00f6rse mit gerade einmal 22 Mio. CAD bewertet wird und auch noch Schulden mit sich herumschleppt. Der (zu) niedrige B\u00f6rsenwert zusammen mit der mangelnden Liquidit\u00e4t wirken derzeit wie eine angezogene Handbremse. W\u00e4re Pond nicht ein unterfinanziertes Mikrocap an der kanadischen B\u00f6rse, sondern ein hippes Silicon Valley Start-Up (wie Beyond Meat; NASDAQ: BYND) w\u00fcrde dieselbe Idee locker 100 Mio. USD Risikokapital von Private Equity einsammeln. Die gro\u00dfen ESG-Fonds (auch dieses Thema wird selbstverst\u00e4ndlich abgedeckt) haben Pond nicht auf dem Schirm und selbst wenn sie Pond interessant f\u00e4nden, k\u00f6nnten sie aufgrund ihrer Regularien gar nicht investieren. Dazu sind die Liquidit\u00e4t und der B\u00f6rsenwert zu gering. Helfen kann Pond aktuell nur die Schwarmintelligenz von Investoren. Erst ein B\u00f6rsenkurs nahe 1 CAD und liquider Handel versetzen das Unternehmen in die Lage, dringend ben\u00f6tigtes Wachstumskapital in ausreichendem Umfang aufzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer von neuen Formen der Landwirtschaft tr\u00e4umt, kommt an der Erzeugung von Biomasse durch Mikroalgenzucht nicht vorbei. Mit Biogasanlagen ist sogar eine Kreislaufwirtschaft m\u00f6glich. Auch f\u00fcr die chemische Industrie wird die algenbasierte Bio\u00f6konomie ein Thema werden, denn Mikroalgen k\u00f6nnen mehr und anderes als Hefepilze, die heute vielfach genutzt werden, um reine Stoffe zu auf dem Weg der Biosynthese herzustellen. Eine denkbare Anwendung w\u00e4re die Nutzung von Mikroalgen zur Produktion von sortenreinen Cannabinoiden. Die algenbasierte Bio\u00f6konomie steckt erst in den Kinderschuhen und es gibt es viel zu forschen und zu entwickeln. Wir freuen uns darauf und w\u00fcnschen Pond, dass seine disruptive Plattformtechnologie endlich die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist nicht automatisch ein Vorteil, wenn ein Unternehmen der \u201eFirst Mover\u201c in einer neuen Industrie ist. Es muss neue Begriffe erkl\u00e4ren wie zum Beispiel den einer \u201ealgenbasierten Bio\u00f6konomie\u201c. Nie geh\u00f6rt? Was soll das denn sein? Und wozu ist das gut? 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