{"id":9601,"date":"2006-10-19T00:00:00","date_gmt":"2006-10-18T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20061019-06n"},"modified":"2006-10-19T00:00:00","modified_gmt":"2006-10-18T22:00:00","slug":"neue-perspektiven-fr-hochleistungs-bioschmierstoffe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/neue-perspektiven-fr-hochleistungs-bioschmierstoffe\/","title":{"rendered":"Neue Perspektiven f&uuml;r Hochleistungs-&#8220;Bioschmierstoffe&#8221;"},"content":{"rendered":"<p>Nicht nur wegen der besseren Umweltvertr\u00e4glichkeit und des Nutzens f\u00fcr die Landwirtschaft, sondern inzwischen deutlich sichtbar auch angesichts von Konflikten um die abnehmenden \u00d6lreserven und steigender Mineral\u00f6lpreise stellen Schmier- und Verfahrensstoffe auf der Basis nachwachsender Rohstoffe eine hervorragend erprobte Alternative dar.<\/p>\n<p>Au\u00dferhalb von Fachkreisen eher unbemerkt, sind n\u00e4mlich in den 15 Jahren, die die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft Umweltschonende Schmier- und Verfahrensstoffe jetzt besteht, aus den damals so genannten und manchmal bel\u00e4chelten Bio\u00f6len in den letzten Jahren Hochleistungs-Schmier- und Verfahrensstoffe geworden, die zum Teil noch bessere Gebrauchseigenschaften und l\u00e4ngere Standzeiten aufweisen als die herk\u00f6mmlichen auf Mineral\u00f6lbasis. Sie sind zwar zurzeit h\u00e4ufig noch teurer als ihre mineralischen Konkurrenten, aber durch ein geschicktes Schmierstoffmanagement l\u00e4sst sich dieser Noch-Nachteil erheblich mindern.<\/p>\n<p>Bei einer von der AG Bio\u00d6l des <a href=\"http:\/\/www.tat-zentrum.de\/\" >TaT<\/a> organisierten und von der <a href=\"http:\/\/www.fnr.de\/\" >Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe<\/a> und des <a href=\"http:\/\/www.bmelv.de\/\" >Bundeslandwirtschaftsministeriums<\/a> gef\u00f6rderten Veranstaltung im D\u00fcsseldorfer Landtag wurden \u00fcber 70 Interessierten neben dem Stand der Technik die aktuellen Rahmenbedingungen (vor allem das Europ\u00e4ische Umweltzeichen und die F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten) sowie die Optimierung des Einsatzes erl\u00e4utert, die durch die Sensortechnik auf der einen Seite und neue Organisationsformen (Monitoring und Contracting) auf der anderen Seite m\u00f6glich geworden ist. Die hierzu geladenen Experten lieferten hervorragende Vortr\u00e4ge.<\/p>\n<p>Hieraus entwickelte das TaT zum Schluss der Veranstaltung ein neues Einsatz- und Verbreitungskonzept, f\u00fcr welches als Feldversuchs- und Entwicklungsprojekt gern noch Partner eingebunden werden k\u00f6nnen. Ein neuartiges Konzept \u00fcbrigens zum \u2013 nicht zuletzt auch \u2013 \u00f6konomischen Vorteil f\u00fcr Nutzer, Serviceunternehmen, Lieferanten und Hersteller.<\/p>\n<p>Gastgeber im D\u00fcsseldorfer Landtag war der langj\u00e4hrige Vorsitzende der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft Umweltschonende Schmier- und Verfahrensstoffe des TaT, Herr Oskar Burkert, seit dieser Legislaturperiode CDU-Mitglied des nordrhein-westf\u00e4lischen Landtags und in der Sache immer noch engagiert.<\/p>\n<p>Die Dokumentation der Vortr\u00e4ge und Impressionen der Veranstaltung der AG Bio\u00d6l vom 20. Sept. 2006 im Landtag in D\u00fcsseldorf finden Sie <a href=\"http:\/\/www.ta-net-nrw.de\/32.html\" >hier<\/a>.<\/p>\n<p><b>Kontakt<\/b><br \/><a href=\"http:\/\/www.tat-zentrum.de\/\" >TaT Transferzentrum f\u00fcr angepasste Technologien<\/a><br \/>Bundesweite Arbeitsgemeinschaft Umweltschonende Schmier- und Verfahrenssstoffe des TaT<br \/>Veit Hartmann<br \/>Hovesaatstrasse 6<br \/>48432 Rheine<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:veit.hartmann@tat-zentrum.de\">veit.hartmann@tat-zentrum.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht nur wegen der besseren Umweltvertr&auml;glichkeit und des Nutzens f&uuml;r die Landwirtschaft, sondern inzwischen deutlich sichtbar auch angesichts von Konflikten um die abnehmenden &Ouml;lreserven und<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","nova_meta_subtitle":"","footnotes":""},"categories":[5572],"tags":[],"supplier":[],"class_list":["post-9601","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bio-based"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9601","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9601"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9601\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9601"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9601"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9601"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=9601"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}