{"id":94298,"date":"2021-09-01T07:29:00","date_gmt":"2021-09-01T05:29:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=94298"},"modified":"2021-08-30T11:47:07","modified_gmt":"2021-08-30T09:47:07","slug":"biobasiertes-polyamid-vestamid-terra-in-zahnbursten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/biobasiertes-polyamid-vestamid-terra-in-zahnbursten\/","title":{"rendered":"Biobasiertes Polyamid VESTAMID\u00ae Terra in Zahnb\u00fcrsten"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"424\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/08\/329548-desktop-1024x424.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-94318\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/08\/329548-desktop-1024x424.jpg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/08\/329548-desktop-300x124.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/08\/329548-desktop-150x62.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/08\/329548-desktop-768x318.jpg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/08\/329548-desktop-400x166.jpg 400w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/08\/329548-desktop.jpg 1110w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Zwei Designer wollen eine Zahnb\u00fcrste entwickeln, die nachhaltig ist und gleichzeitig bestm\u00f6gliche Materialien vereint. Das erweist sich deutlich schwieriger als gedacht. Sie sto\u00dfen&nbsp;auf&nbsp;VESTAMID\u00ae Terra von Evonik.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAls Designer beeinflusst man ziemlich oft Kaufentscheidungen\u201c,&nbsp;sagt Benjamin Beck. Das begann ihn im Laufe seiner Karriere ziemlich zu nerven: \u201eMenschen durch ansprechendes Design dazu zu \u00fcberreden, ein Produkt zu kaufen, war mir zu wenig.\u201c Beck wollte etwas anderes machen: Am liebsten ein Produkt entwickeln, das sinnvoll ist, bei dem das aufregende Design im Einklang steht mit nachhaltigem Nutzen. An Zahnb\u00fcrsten dachte er dabei zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Zahnb\u00fcrste ist ein ziemlich interessantes Objekt\u201c, sagt Beck heute. Jeder benutzt sie t\u00e4glich mehrmals, und obwohl man die B\u00fcrste alle zwei bis drei Monate entsorgt, wird sie von den Menschen als vergleichsweise hochwertig wahrgenommen. Etwa 400 Zahnb\u00fcrsten benutzt der Mensch im Laufe seines Lebens und produziert die entsprechende Menge an M\u00fcll. Ginge das nicht auch nachhaltiger, fragten sich Beck und sein Design-Studienfreund Fabian Ghoshal? Es gibt \u00d6ko-Zahnb\u00fcrsten auf dem Markt, die zum Beispiel mit Tierhaar als Borsten best\u00fcckt sind. \u201eAber solche Haare splissen nach einiger Zeit, so dass sich Bakterien ansiedeln k\u00f6nnen\u201c, wei\u00df Beck mittlerweile. Hier k\u00f6nnte Biokunststoff als nachhaltige Alternative punkten. 2013 diskutierten Ghoshal und Beck gemeinsam im Urlaub solche und \u00e4hnliche Themen rund um nachhaltige Werkstoffe. Es war der Kern einer Idee, aus der heute TIO geworden ist, eine Firma f\u00fcr nachhaltige Zahnb\u00fcrsten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">WER \u00dcBER DIE FUNKTION NACHDENKT, ERH\u00c4LT DIE FORM<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vestamid.com\/de\/media\/329550-desktop.jpg?rev=00b18f0ff00ef52399aeb036c0790eeb\" alt=\"\" width=\"493\" height=\"261\"\/><figcaption>Hygienisch sensibel ist bei einer Zahnb\u00fcrste vor allem der Kopf mit den Borsten, der regelm\u00e4\u00dfig gewechselt werden muss. \u00a9 Evonik<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ganz am Anfang steht aber zun\u00e4chst nicht der Werkstoff, sondern das Design. Die ersten Designs waren \u00fcberdreht, r\u00e4umt Beck nachtr\u00e4glich ein. Die beiden Gr\u00fcnder \u00fcberlegten sich, ob die nachhaltige Zahnb\u00fcrste vielleicht die Form eines Blatts haben k\u00f6nnte. \u201eAm Ende aber sind wir beim Zitat von Ferdinand Porsche gelandet\u201c, sagt Beck: \u201eWenn du lange genug \u00fcber die Funktion eines Produkts nachdenkst, folgt daraus die Form.\u201c Tats\u00e4chlich sieht die TIO-Zahnb\u00fcrste nicht bahnbrechend unterschiedlich aus zu bislang bekannten Zahnb\u00fcrsten. Sehr wohl aber stecken im Produkt viele Gedanken, die sich direkt aus der Funktion ableiten: \u201eHygienisch sensibel ist bei einer Zahnb\u00fcrste ja vor allem der Kopf mit den Borsten\u201c, sagt Beck. Der muss regelm\u00e4\u00dfig gewechselt werden. Der Schaft hingegen lie\u00dfe sich viel l\u00e4nger verwenden \u2013 und so ist es bei den TIO-Modellen auch. Allein das spart M\u00fcll. Auch bei der Verpackung sind die zwei Gr\u00fcnder konsequent und wickeln nur den Kopf steril in eine H\u00fclle. \u201eDie gro\u00dfen Blisterverpackungen vieler Zahnb\u00fcrsten sind h\u00e4ufig marketinggetrieben\u201c, sagt Beck.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann aber standen Beck und Ghoshal vor der n\u00e4chsten Herausforderung: Ohne Material kein Produkt. Zwei Zuf\u00e4lle helfen den beiden Designern. Sie schlie\u00dfen Bekanntschaft mit Volker Dreher, gelernter Werkzeugbauer und zu diesem Zeitpunkt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer einer Formenbaufirma. Er hatte sich kurz zuvor bereits Gedanken \u00fcber biobasierte Kunststoffe f\u00fcr Zahnb\u00fcrsten gemacht, stie\u00df bei seinem Unternehmen aber auf Ablehnung: Zu teuer, keine Nachfrage. Dreher hat also Know-how und Expertise, Beck und Ghoshal den Enthusiasmus und den Start-Up-Willen. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePl\u00f6tzlich hatten wir Kontakte zu Material- und Zahnb\u00fcrstenherstellern\u201c, beschreibt Beck. Allerdings soll das Spritzgie\u00dfwerkzeug, um eine erste Charge Zahnb\u00fcrsten herzustellen, knapp 40.000 Euro kosten. Geld f\u00fcr ein Vorinvestment, das die beiden Freunde nicht haben. Die zweite gl\u00fcckliche F\u00fcgung ist der Deutschland-Start der Crowd-Funding-Plattform Kickstarter, die nach Flaggschiffprojekten sucht, um f\u00fcr ihr Gesch\u00e4ftsmodell der Schwarmfinanzierung zu werben. Dort ist man angetan von der Idee. \u201eGanz allgemein w\u00fcrde ich sagen, dass der Aspekt Nachhaltigkeit uns ganz viele T\u00fcren bei der Gr\u00fcndung ge\u00f6ffnet hat\u201c, sagt Beck: \u201eDas Thema gewinnt deutlich an Interesse.\u201c Eine Kickstarter-Kampagne entsteht, die beiden Designer produzieren mit Hilfe eines befreundeten Kameramannes ein Video, um Kunden f\u00fcr ihre Idee zu begeistern, und lassen dort auch Personen wie den Experten Dreher zu Wort kommen. Am Ende haben sie ihr Startkapital zusammen \u2013 finanziert ausschlie\u00dflich durch Endkunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Frage, die Zahnb\u00fcrsten von TIO sind aktuell teurer als eine herk\u00f6mmliche Zahnb\u00fcrste. \u201eDas liegt aber auch an unseren kleineren St\u00fcckzahlen\u201c, sagt Beck. Viele traditionelle Firmen w\u00fcrden den Sprung zu biobasierten Kunststoffen nicht wagen, weil sie das wachsende Interesse der Kunden noch als irrelevant betrachten: \u201eMan muss aber den Kunden eine Wahl geben, um sich entscheiden zu k\u00f6nnen.\u201c Mittlerweile produziert TIO Chargen im Bereich von 100.000 St\u00fcck \u2013 das F\u00fcnffache der ersten Produktion.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die TIO-Zahnb\u00fcrste suchten sich die beiden Gr\u00fcnder verschiedene biobasierte Kunststoffe zusammen, jeweils f\u00fcr Kopf, Stiel und Borsten. Und landeten f\u00fcr die Borsten sehr schnell bei VESTAMID\u00ae Terra. Neben der Tatsache, dass der Kunststoff aus Rizinus\u00f6l gewonnen wird, \u00fcberzeugen auch die Eigenschaften: \u201eWir reden hier von langkettigen, semikristallinen Polyamiden\u201c, erkl\u00e4rt Johannes Krampe, Manager Filaments im Bereich High Performance Polymers bei Evonik: \u201eDie Filamente, die daraus entstehen, sind sehr leistungsf\u00e4hig, zum Beispiel was Abriebfestigkeit angeht.\u201c Und das wiederum ist ein entscheidender Vorteil f\u00fcr Zahnb\u00fcrstenborsten. Gleichzeitig sind die daraus gefertigten Borsten flexibel und elastisch, stellen sich also sehr gut wieder auf, geraten nicht aus der Form oder brechen. \u201eF\u00fcr uns war wichtig, dass wir eine L\u00f6sung bieten, die mindestens gleichwertig zu konventionellen Zahnb\u00fcrsten ist\u201c, sagt Beck. Die Nutzer sollen nicht das Gef\u00fchl haben, dass sie bei einer nachhaltigen B\u00fcrste ein minderwertiges Produkt bekommen oder in irgendeiner Weise ein Experiment eingehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Je mehr er sich mit dem Thema besch\u00e4ftigt, desto deutlicher wird Beck bewusst, wie viel auch im Bereich der Zahnb\u00fcrsten mit Design-Features gearbeitet wird, die insbesondere Neugier bei den K\u00e4ufern hervorrufen oder die Markenwieder-erkennung st\u00e4rken sollen. Die Borsten aus VESTAMID\u00ae Terra von TIO sehen nicht auff\u00e4llig aus, basieren aber auf den Forschungsergebnissen von Stefan Zimmer, einem Professor der Universit\u00e4t Witten-Herdecke, der mit Putzrobotern sinnvolle Zahnhygiene erforscht. Zus\u00e4tzliches Plus: Das biobasierte Material eignet sich auch f\u00fcr verschiedene Durchmesser, also f\u00fcr weichere oder h\u00e4rtere Borsten, je nach Kundengeschmack. \u201eDas Portfolio von Evonik war da wirklich perfekt\u201c, sagt Beck.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Designer ist mittlerweile umfassend an allem interessiert, was mit Biokunststoff zu tun hat. F\u00fcr ihn war zun\u00e4chst einmal entscheidend, dass VESTAMID\u00ae Terra pflanzenbasiert ist: \u201eSprich, der Kohlenstoff stammt aus der Atmosph\u00e4re\u201c, unterstreicht er: \u201eSelbst wenn die Zahnb\u00fcrste anschlie\u00dfend verbrannt wird, landet nur jener Kohlenstoff wieder in der Atmosph\u00e4re, der vorher schon vorhanden war.\u201c Noch besser ist es, wenn die Pflanzen, aus denen der Kunststoff hergestellt wird, keine Monokulturen sind, die auch als Futterpflanzen verwendet werden k\u00f6nnten. VESTAMID\u00ae Terra wird aus dem \u00d6l der Rizinuspflanze hergestellt, die f\u00fcr viele Tiere ungenie\u00dfbar ist und vorwiegend in trockenen Gegenden w\u00e4chst. Evonik entwickelte VESTAMID\u00ae Terra bereits vor mehr als zehn Jahren, mit dem Hintergedanken, dass Erd\u00f6l endlich ist. Der Kunststoff l\u00e4sst sich in vielen Branchen einsetzen, zum Beispiel in der Modeindustrie. Seit einigen Jahren verzeichnen die Produktmanager von Evonik steigendes Interesse.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei ist es f\u00fcr einen neuen Produzenten alles andere als trivial, mit Kunststoffen zu arbeiten. Dies haben auch die beiden TIO-Gr\u00fcnder festgestellt: \u201eBei jedem Kunststoff gibt es w\u00e4hrend des Prozesses ein anderes Schwindungsverhalten und sie ziehen sich auf unterschiedliche Art und Weise zusammen\u201c, berichtet Beck. Denn nicht nur die Borsten ihrer Zahnb\u00fcrsten bestehen schlie\u00dflich aus Biokunstoff, auch der Griff und die abnehmbaren&nbsp;K\u00f6pfe, bisher jedoch noch nicht aus VESTAMID\u00ae Terra. Das bereitete den Designern durchaus Kopfzerbrechen, schlie\u00dflich m\u00fcssen die Spritzgussmaschinen daf\u00fcr individuell feinjustiert werden. In der allerersten produzierten Charge an B\u00fcrsten fanden sich kleine Haarrisse \u2013 was Beck erst bemerkte, als er die B\u00fcrsten versandfertig machen wollte. Die Unternehmensgr\u00fcnder mussten komplett neu produzieren. \u201eEs war eine Entwicklungsarbeit von zwei Jahren, bis alles final sa\u00df\u201c, sagt Beck. \u201eDas einzige, was von Anfang an direkt super gepasst hat, waren die Borsten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile sind die Produkte von TIO in den ersten Superm\u00e4rkten gelistet. Der Ruf des Unternehmens beginnt sich langsam zu verbreiten. \u201eWir wollen uns immer noch verbessern,\u201c dr\u00fcckt Beck seinen Unternehmerwillen aus: Er m\u00f6chte weiter mit Biokunststoff experimentieren und ist durchaus daran interessiert,<br>VESTAMID\u00ae Terra auch f\u00fcr andere Bestandteile zu verwenden als die Borsten. Daher laufen erste Versuche auch f\u00fcr die Griffe und K\u00f6pfe. Durch ein einheitliches Material f\u00fcr die gesamte B\u00fcrste k\u00e4me man ihrer Recyclingf\u00e4higkeit einen Schritt n\u00e4her, ein weiterer Aspekt im Nachhaltigkeitskonzept.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch bin wirklich sehr beeindruckt von Evonik\u201c, sagt Beck. Dass der Konzern so fr\u00fch die Route Richtung biobasierter Kunststoffe eingeschlagen habe. Aber auch, dass Beck sich direkt an die Produktverantwortlichen wenden konnte: \u201eEs ist f\u00fcr einen so gro\u00dfen Konzern nicht selbstverst\u00e4ndlich, dass man als Kleinunternehmer so unterst\u00fctzt wird und Zugang bekommt.\u201c Letztlich sieht er sich vor allem in der Vision best\u00e4tigt, die er vor Beginn der Firmengr\u00fcndung hatte: \u201eEs gibt einen echten R\u00fcckenwind f\u00fcr nachhaltige Produkte. Und ich kann als Designer sinnvolle Sachen machen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vestamid.com\/de\/media\/329551-desktop.jpg?rev=5147d516e272ce0a6c0dc64ccc15824a\" alt=\"Gleichwertig zu konventionellen Zahnb\u00fcrsten\"\/><figcaption>Gleichwertig zu konventionellen Zahnb\u00fcrsten: Filamente aus VESTAMID\u00ae Terra&nbsp;sind sehr abriebfest. Die daraus gefertigten Borsten sind&nbsp;flexibel und elastisch,&nbsp;geraten nicht aus der Form oder brechen.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber Evonik<\/h3>\n\n\n\n<p>Evonik ist ein weltweit f\u00fchrendes Unternehmen der Spezialchemie. Der Konzern ist in \u00fcber 100 L\u00e4ndern aktiv und erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von 12,2 Mrd. \u20ac und einen Gewinn (bereinigtes EBITDA) von 1,91 Mrd. \u20ac. Dabei geht Evonik weit \u00fcber die Chemie hinaus, um innovative, wertbringende und nachhaltige L\u00f6sungen f\u00fcr Kunden zu schaffen.&nbsp;Rund 33.000 Mitarbeiter verbindet dabei ein gemeinsamer Antrieb: Wir wollen das Leben besser machen, Tag f\u00fcr Tag.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber Smart Materials<\/h3>\n\n\n\n<p>Zur Division Smart Materials geh\u00f6ren die Gesch\u00e4fte mit innovativen Materialien, die ressourcenschonende L\u00f6sungen erm\u00f6glichen und konventionelle Werkstoffe ersetzen. Sie geben smarte Antworten auf die gro\u00dfen Herausforderungen von heute: Umwelt, Urbanisierung, Energieeffizienz, Mobilit\u00e4t und Gesundheit. Die Division Smart Materials erzielte im Gesch\u00e4ftsjahr 2020 mit rund 7.900 Mitarbeitern pro forma einen Umsatz von 3,24 Mrd Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei Designer wollen eine Zahnb\u00fcrste entwickeln, die nachhaltig ist und gleichzeitig bestm\u00f6gliche Materialien vereint. Das erweist sich deutlich schwieriger als gedacht. Sie sto\u00dfen&nbsp;auf&nbsp;VESTAMID\u00ae Terra von Evonik.&nbsp; \u201eAls Designer beeinflusst man ziemlich oft Kaufentscheidungen\u201c,&nbsp;sagt Benjamin Beck. 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