{"id":9403,"date":"2006-08-10T00:00:00","date_gmt":"2006-08-09T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20060810-01n"},"modified":"2006-08-10T00:00:00","modified_gmt":"2006-08-09T22:00:00","slug":"investieren-in-holz-profitable-chance-auch-fuer-privatanleger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/investieren-in-holz-profitable-chance-auch-fuer-privatanleger\/","title":{"rendered":"Investieren in Holz &#8211; Profitable Chance auch f\u00fcr Privatanleger?"},"content":{"rendered":"<p><b>Da staunt selbst der so geduldige, japanische Diplomat: &#8220;220 Jahre w\u00e4chst die Eiche, bis sie Ertrag abwirft&#8221;, belehrt Alois Konstantin F\u00fcrst zu L\u00f6wenstein seinen Gast. Seit dem 15. Jahrhundert geh\u00f6rt Wald zum Stammverm\u00f6gen des Hauses <a href=\"http:\/\/www.bayerischer-spessart.de\/loewenstein.html\" >L\u00f6wenstein-Wertheim-Rosenberg<\/a>, heute sind es 7.000 Hektar im Spessart und im Odenwald. <\/p>\n<p>&#8220;Davon trennen wir uns nicht&#8221;, versichert L\u00f6wenstein, im Hauptberuf Leiter des Deutschlandgesch\u00e4fts der US-Fondsgesellschaft Federated. Denn der F\u00fcrst zwischen Baum und B\u00f6rse wei\u00df: Wald erh\u00e4lt das Verm\u00f6gen und l\u00e4sst es wachsen \u2013 langsam, aber stabil.<\/b><\/p>\n<p>Die Ertr\u00e4ge stammen nicht allein aus dem Verkauf des Holzes, auch die Bodenpreise steigen mit der Inflation. Zwar hat Wald im vergangenen Jahrhundert als Rohstoffquelle gegen\u00fcber Kohle und Erd\u00f6l an Bedeutung verloren, doch jetzt dreht der Trend. Vor allem der steigende \u00d6lpreis belebt die Nachfrage sp\u00fcrbar: Seit Anfang 2005 verteuerte sich der alternative Brennstoff im Schnitt um 50 Prozent. Als Baumaterial, f\u00fcr M\u00f6bel und Papier ist Holz ohnehin stets der Renner geblieben.<\/p>\n<p>Bis 2015 d\u00fcrfte allein die Papiernachfrage um 30 Prozent auf 440 Millionen Tonnen steigen. Was einmal mehr auch an China liegt: Kaum ein Sechstel des Landes ist von Wald bedeckt (weltweit ist es im Schnitt ein Drittel), aber die Landbev\u00f6lkerung deckt allein 40 Prozent ihres Energiebedarfs mit Holz. Der World Wildlife Fund (WWF) sch\u00e4tzt, das Land k\u00f6nne in gut drei Jahren nur noch die H\u00e4lfte seines Bedarfs mit heimischen H\u00f6lzern decken.<\/p>\n<p>Aus Investorensicht zeigt sich hier der Charme dieser Geldanlage: Die steigende Nachfrage trifft auf ein Angebot, das sich nicht beliebig ausweiten l\u00e4sst. Waldfl\u00e4chen sind begrenzt \u2013 und bis ein Setzling endlich aus der Schonung lugt, gehen viele Jahresringe ins Land. Zudem werden j\u00e4hrlich rund zw\u00f6lf Millionen Hektar Tropenwald in landwirtschaftliche Fl\u00e4che verwandelt oder illegal gef\u00e4llt. Hinzu kommt der Klimaschutz: B\u00e4ume nehmen w\u00e4hrend ihres Wachstums mehr Kohlendioxid auf, als sie abgeben. Deshalb k\u00f6nnen Forstunternehmen CO<sub>2<\/sub>-Emissionsrechte ausgeben und verkaufen. Daraus winken Zusatzgewinne.<\/p>\n<p>Anleger verdienen an diesem Trend durch direkte Beteiligungen an Forstprojekten oder \u00fcber den Kauf von Aktien und Zertifikaten. Gro\u00dfanleger in den USA machen vor, wie lukrativ die Holzklasse sein kann: W\u00e4hrend Versicherer in Deutschland erst seit wenigen Wochen zumindest \u00fcber Fonds in Rohstoffe investieren d\u00fcrfen, ist das bei Institutionellen in den USA l\u00e4ngst g\u00e4ngige Praxis. Seit mehr als 30 Jahren d\u00fcrfen dort Pensionskassen Wald und Forstplantagen kaufen; 18 Milliarden Dollar haben US-Investoren insgesamt im Gr\u00fcnen angelegt. Zu den gr\u00f6\u00dften Waldbesitzern weltweit geh\u00f6ren die Stiftungsfonds der Universit\u00e4ten Harvard und Yale.<\/p>\n<p><img SRC=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20060810-01\/Waldaktien.jpg\" align=\"right\" style=\"margin-left:10px;\" BORDER=\"0\" ALT=\"Grafik\"\/>Wie es sich f\u00fcr ein ordentliches Investment geh\u00f6rt, gibt es auch einen eigenen Index, den Timberland Property Index, der Forstfl\u00e4chen mit einem aktuellen Marktwert von rund f\u00fcnf Milliarden Dollar erfasst. Er weist seit 1987 einen durchschnittlichen Wertzuwachs von 15,5 Prozent pro Jahr auf, zwei Drittel davon dank steigender Bodenpreise. Damit stellen die B\u00e4ume den US-Aktienindex S&#038;P 500 um gut 30 Prozent in ihren langen Schatten.<\/p>\n<p>Warum nicht gleich ein paar Hektar deutschen Wald kaufen und sich f\u00fchlen wie ein kleiner F\u00fcrst? Weil F\u00e4llen, Pflanzen und Pflegen ein f\u00fcr Privatiers m\u00fchsames und teures Gesch\u00e4ft ist und weil sich ein Zwergenwald nicht rechnet. <\/p>\n<p>Uwe Bergold, Chef der Verm\u00f6gensverwaltung der Vereinigten Sparkassen Neustadt, legte sich vor drei Jahren ein paar Hektar Mischwald in der Oberpfalz zu. &#8220;Ich kaufe immer das, was die anderen zun\u00e4chst nicht wollen&#8221;, erz\u00e4hlt Bergold, der zu den renommiertesten Rohstoffexperten in Deutschland z\u00e4hlt. Der Hobbyf\u00f6rster setzt auf Wertsteigerung seines Waldbodens als Inflationsschutz und auf die enge Bindung des Preises f\u00fcr Brennholz an den \u00d6lpreis. Bisher mit Erfolg. Sein Waldbestand ist heute im Schnitt 30 Prozent wertvoller als beim Kauf. Doch der Rohstoffprofi gibt zu: &#8220;Das mit dem Wald ist mehr ein Hobby.&#8221;<\/p>\n<p>Zu gro\u00df sind die Risiken, warnt Diplom-Forstwirt Wilhelm St\u00f6lb. &#8220;Kaufen und stehen lassen funktioniert nicht, viele untersch\u00e4tzen den Aufwand, den ein Wald verursacht&#8221;, sagt der Profi aus Altdorf bei Landshut. Rasch \u00fcbersteigen die Kosten den Gewinn aus dem verkauften Holz. Hinzu kommen nervende Forstbeh\u00f6rden, Sch\u00e4dlinge wie der Borkenk\u00e4fer und Umweltbelastungen, die den Bestand gef\u00e4hrden \u2013 Spezialwissen ist gefragt. <\/p>\n<p>Und Geduld, wenn es deutsche H\u00f6lzer sein sollen: W\u00e4hrend sich die Eiche 200 Jahre Zeit bis zur vollen Pracht l\u00e4sst, reichen einem australischen Eukalyptus sieben Jahre bis zur Ernte. Zudem muss der Besitz gro\u00df sein, um sich rentabel bewirtschaften zu lassen: &#8220;\u00dcber den Daumen gelten 1.000 Hektar als Richtgr\u00f6\u00dfe&#8221;, so St\u00f6lb. Daf\u00fcr w\u00e4ren dann f\u00fcnf bis zehn Millionen Euro zu zahlen.<\/p>\n<p>Gemeinsam geht\u2018s leichter. Das Bonner Unternehmen <a href=\"http:\/\/www.baumsparvertrag.de\/\" >Forest Finance<\/a> sucht und kauft Waldbest\u00e4nde vor allem in Ostdeutschland, Tschechien und der Slowakei und parzelliert sie in ma\u00dfgeschneiderte Produkte f\u00fcr Privatanleger. &#8220;Derzeit geh\u00f6ren uns rund 600 Hektar, bis zum n\u00e4chsten Jahr sollen es 6.000 werden&#8221;, sagt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Harry Assenmacher.<\/p>\n<p>Seine wichtigste Anforderung: Es muss binnen einiger Monate eine sogenannte Durchforstung anstehen. So will Forest Finance sicherstellen, dass fr\u00fch Holz verkauft werden kann \u2013 und Anleger schnell die erste Aussch\u00fcttung erhalten. Vom Sp\u00e4therbst an wollen die Bonner ein &#8220;Waldsparbuch&#8221; anbieten. <\/p>\n<p>&#8220;Investoren k\u00f6nnen dann ab 4.000 Euro ein St\u00fcck Wald kaufen, um das sie sich nicht k\u00fcmmern m\u00fcssen&#8221;, so Assenmacher. Mehr als f\u00fcnf Prozent Rendite sollen so zu holen sein, sagt er. Zudem wollen die Bonner Anfang 2007 gemeinsam mit einem gro\u00dfen Fondsinitiator einen geschlossenen Waldfonds anbieten.<\/p>\n<p>Bisher waren Holzinvestments f\u00fcr deutsche Anleger vor allem durch die Beteiligung an Edelholzaufforstungen m\u00f6glich. Wie bei der Berliner <a href=\"http:\/\/www.lignumag.de\/\" >Lignum Holding<\/a>: Ab 3.500 Euro sind Waldfreunde an der Aufforstung von Acker- und Weidefl\u00e4chen in Bulgarien und Brasilien mit Edelh\u00f6lzern dabei. <\/p>\n<p>In Bulgarien pflanzte der Anbieter 400 Hektar Robinie an, in Brasilien mit einen Partner 54 Hektar Teak. Sechs Millionen Euro sammelte Lignum seit dem Jahr 2000 mit der Aussicht auf zehn Prozent Rendite ein, \u00fcberwiegend bei Privatanlegern. Abgerechnet wird aber erst 2025. <\/p>\n<p>\u00c4hnlich funktioniert der &#8220;<a href=\"http:\/\/www.baumsparvertrag.de\/\" >Baumsparvertrag<\/a>&#8221; von Forest Finance: Anleger zahlen monatlich 30 Euro ein, davon wird je ein Edelholzbaum in Panama gepflanzt. Wer vor elf Jahren einstieg, bekommt dieses Jahr die erste Aussch\u00fcttung. Dabei werden die urspr\u00fcnglichen Renditeprognosen von zehn Prozent vermutlich \u00fcbertroffen. &#8220;Wir haben f\u00fcr die H\u00f6lzer aus der ersten Durchforstung fast doppelt so hohe Preise erzielt wie erwartet&#8221;, sagt Assenmacher.<\/p>\n<p>Nicht so gut lief es f\u00fcr Anleger, die ihr Geld dem Schweizer Anbieter Prime Forestry anvertraut hatten. Das Unternehmen meldete im Fr\u00fchjahr Konkurs an, Anleger m\u00fcssen wohl den Gro\u00dfteil ihres Einsatzes abschreiben. Sie hatten als Einstandspreis rund 36.000 US-Dollar f\u00fcr einen Hektar frisch gepflanzten Teak bezahlt \u2013 das entspricht dem Wert nach rund 20 Jahren Wachstum. Prime Forestry ist nicht der erste Fall, bei dem Investoren mit unrealistischen Gewinnannahmen \u00fcber den Tisch gezogen wurden.<\/p>\n<p>Das zeigt: Sein Geld in kleine Projekte fern der Heimat zu stecken birgt Risiken. Politische Lage, Unruhen, Naturkatastrophen oder Sch\u00e4dlingsbefall hebeln die sch\u00f6nsten Renditerechnungen aus. Die Weltbank sch\u00e4tzt, dass den waldreichen L\u00e4ndern der Tropen durch illegalen Raubbau j\u00e4hrlich 15 Milliarden Dollar Steuereinnahmen entgehen.<\/p>\n<p>Trotzdem: Bei seri\u00f6sen Anbietern bietet der Ansatz, mit nachhaltiger Forstwirtschaft und wertvollen Baumarten eine Nischenstrategie zu verfolgen, Chancen. Wer die Risiken der direkten Beteiligung an Forstprojekten scheut, der sollte den Kauf der Aktien von Unternehmen aus der Holz- und Forstwirtschaft vorziehen. <\/p>\n<p>Das sind zwar nicht in allen F\u00e4llen reine Forstinvestitionen, da viele Unternehmen auch nachgelagerte Stufen wie etwa die Produktion von Zellulose oder Baumaterialien besetzen. Daf\u00fcr bieten Aktien wichtige Vorteile: Sie lassen sich viel leichter wieder verkaufen als Direktinvestments, einige Aktien bieten hohe Dividendenrenditen \u2013 und die Anlagesummen sind frei w\u00e4hlbar.<\/p>\n<p>Die wichtigsten Aktien der Branche stecken im <a href=\"http:\/\/keyinvest.ibb.ubs.com\/\" >Global Timber Index<\/a> der Schweizer Gro\u00dfbank UBS. Auf diesen Index gibt es bequeme Zertifikate ohne Laufzeitgrenze (ISIN CH0024564863). Von den Dividenden der 15 Indexaktien werden 70 Prozent regelm\u00e4\u00dfig wiederangelegt, den Rest kassiert die Bank. Der Anteil eines einzelnen Werts im Forstbarometer ist begrenzt auf zehn Prozent, das Gewicht eines Landes auf f\u00fcnf Aktien. Die Zusammenstellung des Index wird einmal j\u00e4hrlich \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n<p>In der Vergangenheit entwickelte sich der UBS-Timber-Index recht unabh\u00e4ngig von den gro\u00dfen Aktienindizes und Anleihen. Daf\u00fcr m\u00fcssen Anleger pro Quartal 0,2 Prozent Managementgeb\u00fchr zahlen, die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs betr\u00e4gt ein Prozent. <\/p>\n<p>Andere lukrative Anlagealternativen sind folgende Beispiele:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.plumcreek.com\/\" >Plum Creek Timber<\/a> geh\u00f6rt zu den wenigen reinen Holzproduzenten. Das Unternehmen ist der gr\u00f6\u00dfte private Waldbesitzer in den USA mit mehr als drei Millionen Hektar Land in 18 Bundesstaaten.<\/p>\n<p>Der breit gestreute Landbesitz verhindert, dass Feuer oder Naturkatastrophen den gesamten Baumbestand des Unternehmens zerst\u00f6ren. F\u00fcr die amerikanische Holzaktie spricht ihre hohe Dividendenrendite von aktuell 4,6 Prozent. In den vergangenen 15 Jahren brachte Plum Creek Timber seinen Aktion\u00e4ren im Schnitt 18,6 Prozent Rendite pro Jahr.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.timberwest.com\/\" >Timberwest Forest<\/a> ist besonders f\u00fcr konservative Anleger interessant. Die Gesellschaft besitzt im Westen Kanadas 334.000 Hektar Wald. An der B\u00f6rse notiert Timberwest Forest als sogenannter Income-Trust. Diese kanadische Wertpapiergattung verbindet eine Unternehmensbeteiligung mit einem verzinslichen Gesellschafterdarlehen. Income-Trusts sind verpflichtet, ihren kompletten Cash-Flow abz\u00fcglich der Kosten f\u00fcr Instandhaltung und Kapitaldienst sofort an die Anteilseigner auszusch\u00fctten.<\/p>\n<p>Auf Unternehmensebene bleiben In-come-Trusts komplett steuerfrei. Sie verlagern die gesamte Steuerpflicht auf die Anteilseigner. In Kanada werden die Baraussch\u00fcttungen als Eink\u00fcnfte aus Kapitalverm\u00f6gen und nicht als gewerbliche Eink\u00fcnfte angesehen. Folge: Deutsche Anleger m\u00fcssen in Kanada keine Steuererkl\u00e4rung abgeben. Ist der Zahlstelle die Nationalit\u00e4t des Anteilseigners bekannt, beh\u00e4lt sie von den Baraussch\u00fcttungen 15 Prozent kanadische Quellensteuer gem\u00e4\u00df dem Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland ein. Dieser Abzug wird auf die deutsche Steuerschuld angerechnet, wenn sie der Anleger in der Steuererkl\u00e4rung angibt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.norbord.com\/\" >Norbord<\/a> ist der Favorit des kanadischen Researchhauses Jennings Capital. Das kanadische Unternehmen ist einer der wichtigsten Produzenten des vielseitig einsetzbaren Holzwerkstoffs Oriented Strand Board (OSB), einer Art High-Tech-Spanplatte. Die Analysten loben Norbords solide Bilanz, die hohe Dividendenrendite von 4,5 Prozent.<\/p>\n<p>Preiswert wirken auch die australischen Unternehmen <a href=\"http:\/\/www.great-southern.com.au\/\" >Great Southern Plantations<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.forestenterprise.com\/\" >Forest Enterprises Australia<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.willmottforests.com.au\/\" >Willmott Forests<\/a>. Sie notieren nahe ihrer Buchwerte, die Kurs-Gewinn-Verh\u00e4ltnisse liegen aktuell weit unter zehn.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sinoforest.com\/\" >Sino-Forest<\/a> profitiert von Chinas Waldarmut. Bereits 1994 sicherten sich die Kanadier f\u00fcr 50 Jahre umfangreiche Forstrechte im S\u00fcden des Landes. Sino-Forest bewirtschaftet dort auf einer Fl\u00e4che von 324.000 Hektar Forstplantagen. Die Kanadier bauen schnell wachsende Holzarten wie Pappel und Eukalyptus an \u2013 von Beginn an profitabel. Auch das kleine kanadische Unternehmen <a href=\"http:\/\/www.cathayforest.com\/\" >Cathay Forest Products<\/a> betreibt Aufforstungen in China.<\/p>\n<p>Mit den richtigen Anlageprodukten im Portfolio stehen die Chancen gut, schon in absehbarer Zeit f\u00fcrstlich belohnt zu werden \u2013 nicht erst in 220 Jahren.<\/p>\n<p>(Vgl. Meldungen vom <a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/neues-buch-zu-oekologischen-geldanlagen\/\" >2005-10-07<\/a>  und <a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/geldwelt-kolumne-mit-edelholz-zu-mehr-rendite\/\" >2005-08-15<\/a>.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Da staunt selbst der so geduldige, japanische Diplomat: &#8220;220 Jahre w&auml;chst die Eiche, bis sie Ertrag abwirft&#8221;, belehrt Alois Konstantin F&uuml;rst zu L&ouml;wenstein seinen Gast.<\/b><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","nova_meta_subtitle":"","footnotes":""},"categories":[5572],"tags":[],"supplier":[],"class_list":["post-9403","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bio-based"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9403","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9403"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9403\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9403"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9403"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9403"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=9403"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}