{"id":91611,"date":"2021-06-30T07:35:00","date_gmt":"2021-06-30T05:35:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=91611"},"modified":"2021-06-25T16:13:55","modified_gmt":"2021-06-25T14:13:55","slug":"underground-sun-storage-2030-sonnenenergie-saisonal-und-grosvolumig-in-form-von-wasserstoff-speichern-bestehende-infrastruktur-nutzen-fur-eine-sichere-erneuerbare-energie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/underground-sun-storage-2030-sonnenenergie-saisonal-und-grosvolumig-in-form-von-wasserstoff-speichern-bestehende-infrastruktur-nutzen-fur-eine-sichere-erneuerbare-energie\/","title":{"rendered":"\u201eUnderground Sun Storage 2030\u201c: Sonnenenergie saisonal und gro\u00dfvolumig in Form von Wasserstoff speichern, bestehende Infrastruktur n\u00fctzen \u2013 f\u00fcr eine sichere erneuerbare Energielandschaft"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"176\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/06\/subnavi_presse-1024x176.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-91631\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/06\/subnavi_presse-1024x176.jpg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/06\/subnavi_presse-300x52.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/06\/subnavi_presse-150x26.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/06\/subnavi_presse-768x132.jpg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/06\/subnavi_presse-1536x264.jpg 1536w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/06\/subnavi_presse-400x69.jpg 400w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/06\/subnavi_presse-1320x227.jpg 1320w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/06\/subnavi_presse.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Im Leitprojekt \u201eUnderground Sun Storage 2030\u201c (USS 2030) wird die sichere, saisonale und gro\u00dfvolumige Speicherung von erneuerbarer Energie in Form von Wasserstoff in unterirdischen Gaslagerst\u00e4tten entwickelt.\u00a0Dar\u00fcber hinaus werden alle am Projekt beteiligten Partner gemeinsam wertvolle technische und \u00f6konomische Erkenntnisse f\u00fcr den Aufbau einer gesicherten Wasserstoffversorgung gewinnen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In diesem weltweit einzigartigen Forschungsprojekt wird erneuerbare Sonnenenergie klimaneutral mittels Elektrolyse in gr\u00fcnen Wasserstoff umgewandelt und in ehemaligen Erdgaslagerst\u00e4tten in reiner Form gespeichert. Bis 2025 werden unter Leitung von RAG Austria AG gemeinsam mit den Projektpartnern \u2013 Axiom Angewandte Prozesstechnik GmbH, Energie AG Ober\u00f6sterreich, Energieinstitut an der Johannes-Kepler-Universit\u00e4t Linz, EVN AG, HyCentA Research GmbH, K1-MET GmbH, Technische Universit\u00e4t Wien, Universit\u00e4t f\u00fcr Bodenkultur Wien, VERBUND, Verein WIVA P&amp;G und voestalpine Stahl GmbH \u2013 interdisziplin\u00e4r technisch-wissenschaftliche Untersuchungen f\u00fcr die Energiezukunft unter realen Bedingungen an einer kleinen ehemaligen Erdgaslagerst\u00e4tte in der Gemeinde Gampern (Ober\u00f6sterreich) durchgef\u00fchrt. Dazu wird eine ma\u00dfgeschneiderte Forschungsanlage errichtet werden. Erg\u00e4nzt werden diese Untersuchungen durch die Entwicklung von geeigneten Aufbereitungstechnologien, die Modellierung von k\u00fcnftigen Energieszenarien und von techno-\u00f6konomischen Analysen. Gef\u00f6rdert wird das Projekt im Rahmen der FTI-Initiative \u201eVorzeigeregion Energie\u201c des Klima- und Energiefonds, dotiert aus Mitteln des Klimaschutzministeriums (BMK). \u201eUSS 2030\u201c wurde erfolgreich im Rahmen der Vorzeigeregion Energie \u201eWIVA P&amp;G\u201c eingereicht und startet nun.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eInnovatives Speichern von erneuerbaren Energien wird auf dem Weg der Klimaneutralit\u00e4t bis 2040 eine wichtige Rolle spielen. Klimafreundliche Innovationen sind dabei insgesamt ein wichtiges Werkzeug f\u00fcr mehr Klimaschutz. Wir unterst\u00fctzen rot-wei\u00df-rote Innovationen, die zu diesem Ziel beitragen und gerade in der Industrie und in Teilen des Schwer- und Flugverkehrs von Bedeutung sein werden\u201c<\/em>, sagt Klimaschutzministerin Leonore Gewessler.<\/p>\n\n\n\n<p>Theresia Vogel, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Klima- und Energiefonds:&nbsp;<em>\u201eWasserstoff ist aktuell ein global sehr dynamisches Forschungsfeld. Mit WIVA P&amp;G und der Projektleitung durch die RAG Austria AG haben wir starke Partner, wenn es darum geht, gr\u00fcne Wasserstoffanwendungen durch Innovation voranzutreiben \u2013 so wird jeder F\u00f6rdereuro vervielfacht.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWasserstoff ist das fehlende Puzzleteil f\u00fcr ein vollst\u00e4ndig CO<sub>2<\/sub>-neutrales Energiesystem: Er kann klimaneutral erzeugt, direkt in der Industrie eingesetzt werden, umweltfreundlich W\u00e4rme und Strom produzieren sowie einen Kraftstoff der Zukunft darstellen. Das aber Entscheidende ist seine gro\u00dfvolumige Speicher- und Transportierbarkeit in der bestehenden nahezu unsichtbaren Gasinfrastruktur. Nur so haben wir auch in den sonnen- und windarmen Zeiten gen\u00fcgend und vor allem bedarfsgerecht gr\u00fcne Energie zur Verf\u00fcgung\u201c<\/em>, betont RAG CEO Markus Mitteregger die Bedeutung der Energiespeicherung in geologischen Gaslagerst\u00e4tten und seine Verteilung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wasserstoff ist in Erdgaslagerst\u00e4tten speicherbar<\/h2>\n\n\n\n<p>Bereits die Vorg\u00e4ngerprojekte \u201eUnderground Sun Storage\u201c und \u201eUnderground Sun Conversion\u201c haben den Nachweis erbracht, dass ein Wasserstoffanteil von bis zu 20% in Erdgaslagerst\u00e4tten gut vertr\u00e4glich gespeichert werden kann. Laboruntersuchungen legen nahe, dass der Wasserstoffanteil auch bis 100% erh\u00f6ht werden kann.<br>Darauf aufbauend geht das Projekt \u201eUnderground Sun Storage 2030\u201c nun in den Realma\u00dfstab und untersucht \u2013 unter Federf\u00fchrung der RAG Austria AG \u2013 die Speicherung von reinem Wasserstoff, erzeugt aus Sonnen- und Windenergie, in ehemaligen Erdgaslagerst\u00e4tten im Rahmen eines Feldversuchs. Gemeinsam mit namhaften Partnern der Industrie und der \u00f6sterreichischen Forschungslandschaft werden im Rahmen des Projektes auch weitere Aspekte in Zusammenhang mit dem gespeicherten Wasserstoff untersucht. Dazu geh\u00f6rt bspw.:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Wasserstoff als Ersatz f\u00fcr fossiles Erdgas<\/li><li>Direktverwendung in der energieintensiven Industrie<\/li><li>Aufbereitung und Verwertung des Wasserstoffs mit hoher Reinheit<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wasserstoff unverzichtbar f\u00fcr Energiewende \u2013&nbsp;Sommersonne in den Winter bringen<\/h2>\n\n\n\n<p>Um die Klimaziele und eine deutliche CO<sub>2<\/sub>-Reduktion erreichen zu k\u00f6nnen, braucht es die Reduktion im gesamten Energiesektor. Zudem m\u00fcssen Leistbarkeit und Versorgungssicherheit aufrechterhalten bleiben. Ohne gasf\u00f6rmige Energietr\u00e4ger mit den verbundenen Speicherkapazit\u00e4ten ist die Energiewende nicht m\u00f6glich.<br><br>Modellierungen des k\u00fcnftigen Gesamt-Energiesystems zeigen, dass gerade in Mitteleuropa durch den Ausbau der erneuerbaren Stromgewinnung in den Sommermonaten ein gro\u00dfer \u00dcberschuss an erneuerbarer Energie vorhanden sein wird.<br><br>Im Gegenzug wird es in den Wintermonaten durch die geringere Sonneneinstrahlung und die Niederwasserf\u00fchrung einerseits und durch den markant h\u00f6heren Energiebedarf andererseits zu einer massiven Leistungsunterdeckung kommen.<br><br>In \u00d6sterreich sehen wir daher sowohl punktuell als auch saisonal ein vermehrtes Auseinanderfallen von Stromangebot und -nachfrage. Der \u00dcbertragungsnetzbetreiber APG geht f\u00fcr 2030 von einem saisonalen Verschiebungsbedarf von 10 TWh\/a (Terrawattstunden pro Jahr) aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Projektleiter RAG Stephan Bauer:<em>&nbsp;\u201eDie Herausforderung einer gesicherten Stromversorgung im Winter wird bei zunehmender Elektrifizierung des W\u00e4rmesektors noch eklatanter.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist davon auszugehen, dass diese Leistungsunterdeckung nicht immer problemlos durch Importe gedeckt werden kann, da \u00d6sterreichs Nachbarl\u00e4nder vor \u00e4hnlichen Herausforderungen stehen. Energie muss daher in gro\u00dfen Mengen (Ausma\u00df von mehreren TWh) im Sommer gespeichert werden, damit im Winter ausreichend gr\u00fcne Energie f\u00fcr Strom, W\u00e4rme und Mobilit\u00e4t zur Verf\u00fcgung steht. Speicherbare gasf\u00f6rmige Energietr\u00e4ger, wie Wasserstoff, stellen dabei eine hervorragend geeignete Technologie dar, diesen Jahresspeicherbedarf abzudecken.<br>Zur raschen und realistischen Umstellung auf eine klimaneutrale Energieversorgung braucht es also die Umwandlung von \u00fcbersch\u00fcssigen Sonnen- und Windstrom in gro\u00dfvolumig und saisonal speicherbare gasf\u00f6rmige Energietr\u00e4ger wie Wasserstoff.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aufbau einer gesicherten Wasserstoffwirtschaft angestrebt<\/h2>\n\n\n\n<p>Das weltweit einzigartige Projekt \u201eUnderground Sun Storage 2030\u201c wird nicht zuletzt auf Grund des Feldversuchs wertvolle Erkenntnisse zur saisonalen Speicherbarkeit von erneuerbarer Energie in Form von Wasserstoff bringen. Es ist Teil der Energievorzeigeregion WIVA P&amp;G und ein wichtiger Schritt f\u00fcr den Aufbau einer gesicherten Wasserstoffwirtschaft. Die Nutzung unterirdischer Porenspeicher zur Wasserstoffspeicherung findet sich auch in der Langfriststrategie 2050 \u2013 \u00d6sterreich gem. Verordnung (EU) 2018\/1999 des Europ\u00e4ischen Parlaments und des Rates \u00fcber das Governance-System f\u00fcr die Energieunion und den Klimaschutz. Das Projekt wird im Rahmen des Energieforschungsprogrammes des Klima- und Energiefonds gef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Projektpartner<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>RAG Austria AG<\/li><li>Axiom Angewandte Prozesstechnik GmbH<\/li><li>Energie AG Ober\u00f6sterreich<\/li><li>Energieinstitut an der Johannes Kepler Universit\u00e4t Linz<\/li><li>EVN AG<\/li><li>HyCentA Research GmbH<\/li><li>K1-MET GmbH<\/li><li>Technische Universit\u00e4t Wien<\/li><li>Universit\u00e4t f\u00fcr Bodenkultur<\/li><li>VERBUND<\/li><li>Verein WIVA P &amp; G \u2013 Wasserstoffinitiative Vorzeigeregion Austria Power &amp; Gas<\/li><li>voestalpine Stahl GmbH<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/06\/Bildschirmfoto-2021-06-25-um-14.40.39.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-91633\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/06\/Bildschirmfoto-2021-06-25-um-14.40.39.png 800w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/06\/Bildschirmfoto-2021-06-25-um-14.40.39-300x200.png 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/06\/Bildschirmfoto-2021-06-25-um-14.40.39-150x100.png 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/06\/Bildschirmfoto-2021-06-25-um-14.40.39-768x512.png 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2021\/06\/Bildschirmfoto-2021-06-25-um-14.40.39-400x267.png 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber RAG Austria AG<\/h3>\n\n\n\n<p>Die RAG Austria AG ist das gr\u00f6\u00dfte Energiespeicherunternehmen \u00d6sterreichs und geh\u00f6rt zu den f\u00fchrenden technischen Speicherbetreibern Europas. Als Partner der erneuerbaren Energien entwickelt das Unternehmen innovative und zukunftsweisende Energietechnologien rund um \u201eGr\u00fcnes Gas\u201c. Unser zentraler Unternehmensschwerpunkt ist die Speicherung, Umwandlung und bedarfsgerechten Konditionierung von Energie in Form gasf\u00f6rmiger Energietr\u00e4ger. Damit leistet die RAG Austria AG einen unverzichtbaren Beitrag zur Erreichung der ambitionierten Klimaziele und zur nachhaltigen Rohstoff- und Energieversorgung \u00d6sterreichs. Unser Ziel ist es, unseren Kunden sichere, effiziente, umweltfreundliche und leistbare Energie- und Gasspeicherleistungen langfristig und verantwortungsbewusst bereitzustellen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kontakt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>RAG Austria AG<br>Stephan Bauer<br>Leiter Green Gas Technologies<br>Tel.: +43 (0) 50724 0<br>E-Mail: <a>stephan.bauer@rag-austria.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber Axiom Angewandte Prozesstechnik GmbH<\/h3>\n\n\n\n<p><a>Axiom angewandte Prozesstechnik GmbH ist ein famili\u00e4res, mittelst\u00e4ndisches, technologieorientiertes Unternehmen mit dem Fokus auf Separationstechnologien, insbesondere auf die Anwendung von Membranen f\u00fcr verschiedene Gas- und Fl\u00fcssigkeitstrennverfahren. Axiom hat zahlreiche neue Trennprozesse wie etwa Biogasaufbereitung, Wasserstoffr\u00fcck-gewinnung und EOR-Systeme entwickelt und erfolgreich kommerzialisiert. Firmenaktivit\u00e4ten decken die gesamte Prozessimplementierung ab: Basic-Engineering, Verfahrensintegration, Detail-Engineering, Konstruktion, Inbetriebnahme und Service. Dar\u00fcber hinaus widmet Axiom einen wesentlichen Teil der Arbeit der angewandten Forschung und Entwicklung mit dem Ziel optimierte Trennverfahren f\u00fcr die moderne und nachhaltige Energiewirtschaft anzubieten.<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber die Energie AG Ober\u00f6sterreich<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Energie AG Ober\u00f6sterreich ist ein moderner und leistungsf\u00e4higer Energie- und Dienstleistungskonzern. Als Anbieter f\u00fcr Strom, Gas, W\u00e4rme, Wasser sowie Entsorgungs- und IKT-Dienstleistungen steht die Energie AG f\u00fcr h\u00f6chste Qualit\u00e4t und Zuverl\u00e4ssigkeit unserer Produkte, Prozesse und Services. Als kompetentes und wettbewerbsorientiertes Unternehmen werden den Kunden ein faires Preis-\/Leistungsverh\u00e4ltnis und regionale Verf\u00fcgbarkeit geboten, was f\u00fcr ein partnerschaftliches Miteinander mit Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten sowie der \u00d6ffentlichkeit sorgt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kontakt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Energie AG Ober\u00f6sterreich<br>Reinhard Dumfart<br>Technisches Management<br>Tel.: +43 (0) 5 9000-7324<br>Mobil: +43 (0) 664 601 65 7324<br>E-Mail: <a>reinhard.dumfart@energieag.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber das Energieinstitut an der Johannes Kepler Universit\u00e4t Linz<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Energieinstitut an der JKU Linz (EI-JKU) hat als interdisziplin\u00e4re Forschungseinrichtung umfassende Kompetenz in den Bereichen Energierecht, Energiewirtschaft und Energietechnik und realisiert Forschungsarbeiten in diesen drei Bereichen. Das Energieinstitut arbeitet bereits seit elf Jahren intensiv im Themenbereich Power-to-Gas. Dabei konnte umfangreiche Expertise in der techno-\u00f6konomischen und \u00f6kologischen Bewertung sowie der rechtlichen Analyse in Zusammenhang mit dem Aufbau von PtG-Wertsch\u00f6pfungskette aufgebaut werden. Abgerundet wird dieses Know-How mit der Kompetenz zur Durchf\u00fchrung qualitativer Umfeldanalyse zur Entwicklung von Handlungsempfehlungen f\u00fcr eine erfolgreiche Technologieimplementierung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kontakt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Energieinstitut an der Johannes Kepler Universit\u00e4t Linz<br>Karin Fazeni-Fraisl<br>Senior Researcher<br>Tel.: + 43 (0) 650 5719048<br>E-Mail: <a>fazeni@energieinstitut-linz.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber die EVN AG<\/h3>\n\n\n\n<p>Die EVN ist ein f\u00fchrendes, internationales, b\u00f6rsennotiertes Energie- und Umwelt-dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Nieder\u00f6sterreich, dem gr\u00f6\u00dften \u00f6sterreichischen Bundesland. Die EVN bietet in ihrem Heimmarkt auf Basis modernster Infrastruktur Strom, Gas, W\u00e4rme, Trinkwasserver- sowie Abwasserentsorgung und thermische Abfallverwertung \u201eaus einer Hand\u201c. Weiters geh\u00f6ren der Betrieb von Netzen f\u00fcr Kabel-TV und Telekommunikation sowie das Angebot verschiedener Energiedienstleistungen f\u00fcr Privat- und Businesskunden sowie f\u00fcr Gemeinden zur Produktpalette. Rund 4,8 Mio. Kunden vertrauten im Gesch\u00e4ftsjahr 2019\/20 auf die sichere Versorgung mit Energie- und Umweltprodukten sowie -dienstleistungen der EVN.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kontakt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>EVN AG<br>Stefan Zach<br>Leiter Information und Kommunikation, EVN Konzern<br>Tel.: +43 (0) 676 810 32294<br>E-Mail: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.evn.at\/\" target=\"_blank\">stefan.zach@evn.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber die HyCentA Research GmbH<\/h3>\n\n\n\n<p>Seit mehr als 15 Jahren besch\u00e4ftigt sich die HyCentA mit der Erforschung und Entwicklung von Wasserstofftechnologien. 45 ExpertInnen in den Bereichen Maschinenbau, Chemie, Physik, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik und Wirtschaftsingenieurwissenschaften kooperieren mit Industrie und Forschung in nationalen und internationalen Projekten f\u00fcr Herstellung, Verteilung, Speicherung und Anwendungen von Wasserstoff. Zu den T\u00e4tigkeitsfeldern geh\u00f6ren Forschung, Engineering, Simulation und Testung von Elektrolysetechnologien, Gasspeichersysteme, Brennstoffzellen, Betankungs-, Mess- und Sicherheitssysteme. Modernste F&amp;E-Infrastruktur umfasst Pr\u00fcfst\u00e4nde bis 1000 bar, eine Betankungsanlage f\u00fcr PKW, Bus\/LKW sowie den Brennstoffzellen-Pr\u00fcfstand bis 160 kW.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kontakt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>HyCentA Research GmbH<br>Markus Sartory<br>Projektleiter<br>Tel.: +43\u00a0(0) 316\u00a0873 9507<br>E-Mail: <a>sartory@hycenta.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber die K1-MET GmbH<\/h3>\n\n\n\n<p>K1-MET ist eines der f\u00fchrenden internationalen metallurgischen Kompetenzzentren f\u00fcr Eisen- und Nichteisenmetallurgie mit Sitz in \u00d6sterreich. Die Kooperationspartner sind namhafte nationale und internationale Partner und behandeln Themen wie Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft und klimaneutrale Metallproduktion. Nur durch kooperative Forschung in diesen technologischen Bereichen k\u00f6nnen Ressourceneffizienz und Produktqualit\u00e4t gesteigert werden. Zus\u00e4tzlich bekennt sich K1-MET GmbH zu den globalen Klimazielen. Themen wie ein verst\u00e4rkter Einsatz erneuerbarer Energiesysteme oder die Dekarbonisierung m\u00fcssen im Fokus bleiben, um die CO2-Emissionen zu reduzieren und die Klimaziele zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kontakt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>K1-MET GmbH<br>Irmela Kofler<br>Management Area 3<br>Tel.: +43 (0) 732 6989 75627<br>E-Mail: <a>irmela.kofler@k1-met.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber die Technische Universit\u00e4t Wien<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Technische Universit\u00e4t Wien ist \u00d6sterreichs gr\u00f6\u00dfte Forschungs- und Bildungseinrichtung im Bereich Technik und Naturwissenschaften. Mehr als 4.000 Wissenschaftler_innen forschen in f\u00fcnf Forschungsschwerpunkten an acht Fakult\u00e4ten an &#8220;Technik f\u00fcr Menschen&#8221;. Der Inhalt der angebotenen Studien ist abgeleitet aus der exzellenten Forschung. Mehr als 27.000 Studierende in 55 Studien profitieren davon. Als Innovationsmotor st\u00e4rkt die TU Wien den Wirtschaftsstandort, erm\u00f6glicht Kooperationen und tr\u00e4gt zum Wohlstand der Gesellschaft bei. Die beteiligten Institute haben langj\u00e4hrige Projekterfahrung und ihren Forschungsfokus in den Themenfeldern Erneuerbare Energien, Kreislaufwirtschaft und Wasserstoff.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kontakt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>TU Wien, Institute of Chemical, Environmental and Bioscience Engineering<br>Michael Harasek<br>Head of Research Division<br>Tel.: +43 (0) 1 58801 166202<br>E-Mail: <\/p>\n\n\n\n<p><a>michael.harasek@tuwien.ac.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber die Universit\u00e4t f\u00fcr Bodenkultur Wien<\/h3>\n\n\n\n<p>Am IFA-Tulln, Universit\u00e4t f\u00fcr Bodenkultur Wien, werden mikrobielle Stoffwechselwege zur Sicherung der Lebensqualit\u00e4t und zur Wahrung nat\u00fcrlicher Ressourcen erforscht. Das Institut verf\u00fcgt \u00fcber bestens ausgestattete Labors mit modernsten Analyseger\u00e4ten und entsprechender Infrastruktur wie anaerobe Hochdruckreaktoren und Inkubatoren, gro\u00dftechnischen Versuchs-anlagen sowie eine Pilotanlage f\u00fcr Fermentationen. Diese Voraussetzungen erm\u00f6glichen zahlreiche Forschungskooperationen mit Industriepartnern und eine erfolgreiche Umsetzung wissenschaftlicher Ergebnisse.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Fachbereich Geobiotechnologie (Andreas P. Loibner) werden mikrobielle Prozesse, die nat\u00fcrlich in B\u00f6den, Aquiferen und \u00d6l-\/Erdgaslagerst\u00e4tten stattfinden, hinsichtlich technischer Nutzungsm\u00f6glichkeiten untersucht. Metabolische F\u00e4higkeiten und Interaktionen von spezifischen Mikroorganismen werden systematisch analysiert und f\u00fcr eine gro\u00dftechnischen Anwendung optimiert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kontakt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Andreas P. Loibner<br>Leiter Geobiotechnologie &amp; Umweltchemie<br>Tel.: +43 (0) 1 47654-97470<br>E-Mail: <a>andreas.loibner@boku.ac.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber den VERBUND<\/h3>\n\n\n\n<p>VERBUND ist \u00d6sterreichs f\u00fchrendes Energieunternehmen und einer der gr\u00f6\u00dften Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Rund 95% des Stroms erzeugt das Unternehmen aus erneuerbaren Energien, vorwiegend Wasserkraft. VERBUND handelt in 12 L\u00e4ndern mit Strom und erzielte 2020 mit rund 2.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 3,2 Mrd. Euro. Mit Tochterunternehmen und Partnern ist VERBUND von der Stromerzeugung \u00fcber den Transport bis zum internationalen Handel und Vertrieb aktiv. Seit 1988 notiert VERBUND an der B\u00f6rse Wien. 51% des Aktienkapitals besitzt die Republik \u00d6sterreich.<\/p>\n\n\n\n<p>Als eines der umweltfreundlichsten Energieunternehmen Europas tr\u00e4gt VERBUND ma\u00dfgeblich zur Versorgungssicherheit bei und engagiert sich besonders f\u00fcr Klima- und Umweltschutz sowie Ressourcenschonung und \u00fcbernimmt soziale Verantwortung. Nachhaltigkeit ist wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie. Intensiv arbeitet VERBUND am Ausbau der Erneuerbaren Energietr\u00e4ger und leistet damit einen ma\u00dfgeblichen Beitrag zu einer karbonarmen Energiezukunft. VERBUND ist Unterzeichner des UN Global Compact und unterst\u00fctzt die Agenda 2030 f\u00fcr nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen und ihre 17 Sustainable Development Goals (SDGs).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kontakt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Robert Paulnsteiner<br>Projektkoordinator Center Hydrogen<br>Tel.: +43 (0) 664 4232923<br>E-Mail: <a>robert.paulnsteiner@verbund.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber voestalpine Stahl GmbH<\/h3>\n\n\n\n<p>Die voestalpine Stahl GmbH ist eine Gesellschaft der Steel Division des voestalpine-Konzerns. Mit ihren qualitativ hochwertigen Stahlb\u00e4ndern ist die Steel Division erste Anlaufstelle namhafter Automobilhersteller und -zulieferer weltweit. Dar\u00fcber hinaus ist sie einer der wichtigsten Partner der europ\u00e4ischen Hausger\u00e4te- sowie der Maschinenbauindustrie. F\u00fcr den Energiebereich fertigt sie Grobbleche f\u00fcr Anwendungen unter schwierigsten Bedingungen, wobei neben dem \u00d6l- und Gassegment auch die Gewinnung erneuerbarer Energie mit ma\u00dfgeschneiderten L\u00f6sungen unterst\u00fctzt wird. Die Steel Division seit Jahren Umweltbenchmarks und arbeitet gleichzeitig an wasserstoffbasierten zuk\u00fcnftigen Optionen zur Verwirklichung einer CO2-armen Stahlproduktion.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kontakt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>voestalpine AG<br>Nina Kieberger<br>Forschung und Entwicklung Unternehmensbereich Bramme<br>Tel.: +43 (0) 50304 15 0<br>E-Mail: <a>nina.kieberger@voestalpine.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber den Verein WIVA P&amp;G \u2013 Wasserstoffinitiative Vorzeigeregion Austria Power &amp; Gas<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Forschungsverein WIVA P&amp;G (Wasserstoffinitiative Vorzeigeregion Austria Power &amp; Gas) hat sich die Aufgabe gestellt klimaneutralen Wasserstoff und gr\u00fcnen Gase in \u00d6sterreich zu forcieren. Ein wichtiger Punkt dabei ist, die gleichnamige Vorzeigeregion Energie zu koordinieren. Als zentrale Energiespeicherregion, Drehscheibe im Energietransport und wichtiger Standort f\u00fcr erneuerbare Energietr\u00e4ger ist \u00d6sterreich als Energie-Modellregion bestens geeignet.<\/p>\n\n\n\n<p>WIVA P&amp;G wird in den n\u00e4chsten Jahren aufzeigen, wie am Heimmarkt erprobte \u00f6sterreichische Technologien zur Reduktion von Treibhausgasen beitragen k\u00f6nnen und somit als Exportschlager nicht nur der \u00f6sterreichischen Volkswirtschaft dienen, sondern auch einen ma\u00dfgeblichen Beitrag zur weltweiten Minderung von Treibhausgasemissionen leisten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kontakt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>WIVA P&amp;G \u2013 Wasserstoffinitiative \u201eVorzeigeregion Austria Power &amp; Gas\u201c<br>Horst Steinm\u00fcller<br>Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Verein WIVA P&amp;G<br>Tel.: +43 (0) 732 2468-5656<br>E-Mail: <a href=\"office@wiva.at\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">office@wiva.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Leitprojekt \u201eUnderground Sun Storage 2030\u201c (USS 2030) wird die sichere, saisonale und gro\u00dfvolumige Speicherung von erneuerbarer Energie in Form von Wasserstoff in unterirdischen Gaslagerst\u00e4tten entwickelt.\u00a0Dar\u00fcber hinaus werden alle am Projekt beteiligten Partner gemeinsam wertvolle technische und \u00f6konomische Erkenntnisse f\u00fcr den Aufbau einer gesicherten Wasserstoffversorgung gewinnen. 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