{"id":8891,"date":"2006-02-17T00:00:00","date_gmt":"2006-02-16T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20060217-04n"},"modified":"2006-02-17T00:00:00","modified_gmt":"2006-02-16T22:00:00","slug":"vda-stellt-zukunftskonzept-fuer-alternative-kraftstoffe-und-antriebe-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/vda-stellt-zukunftskonzept-fuer-alternative-kraftstoffe-und-antriebe-vor\/","title":{"rendered":"VDA stellt Zukunftskonzept f\u00fcr alternative Kraftstoffe und Antriebe vor"},"content":{"rendered":"<p><b>In einem Presse-Workshop des <a href=\"http:\/\/www.vda.de\/\" >VDA<\/a> haben die deutschen Automobilhersteller DaimlerChrysler, Volkswagen und Ford heute in Berlin ihre Zukunftskonzepte f\u00fcr alternative Kraftstoffe und Antriebe vorgestellt.<\/b> <\/p>\n<p>&#8220;Die Zeit ist reif daf\u00fcr. Teureres \u00d6l r\u00fcckt alternative Energie n\u00e4her an die Wirtschaftlichkeit. Wir wollen jetzt unsere Abh\u00e4ngigkeit von fossiler Energie reduzieren. Nachhaltige Mobilit\u00e4t braucht eine nachhaltige Energiebasis&#8221;, sagte der Pr\u00e4sident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Prof. Dr. Bernd Gottschalk, auf dem Presse-Workshop, auf dem Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der DaimlerChrysler AG, verantwortlich f\u00fcr die konzernweite Forschung und die Pkw-Entwicklung der Mercedes Car Group, Bernhard Mattes, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Ford-Werke GmbH, Dr. Franz-Josef Paefgen, Generalbevollm\u00e4chtigter Konzernforschung der Volkswagen AG, \u00fcber ihre Aktivit\u00e4ten im Bereich alternativer Kraftstoffe und Antriebe berichteten. <\/p>\n<p>   &#8220;Kernbestandteil ist die Initiative unserer Industrie, die fahrzeugtechnischen Voraussetzungen f\u00fcr eine Erh\u00f6hung der Beimischung von Biodiesel zum herk\u00f6mmlichen Diesel und von Ethanol zu Benzin auf 10 Prozent zu schaffen. Damit sind wir anspruchsvoller als das EU-Ziel einer Beimischung von regenerativen Kraftstoffen von 5,75 Prozent bis 2010&#8221;, erkl\u00e4rte VDA-Pr\u00e4sident Prof. Gottschalk. &#8220;Wir wollen die Weichen daf\u00fcr stellen, dass die Nutzung von Biokraftstoffen im Stra\u00dfenverkehr erh\u00f6ht und der bisher erfolgreiche Prozess der Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs &#8211; seit Ende der 70er Jahre um 40 Prozent und seit 1990 um 25 Prozent &#8211; sinnvoll erg\u00e4nzt wird&#8221;, so Prof. Gottschalk.<\/p>\n<p>   &#8220;Wir arbeiten daran, die heutigen Otto- und Dieselmotoren weiter zu optimieren. Sie bleiben vorerst die wichtigsten Antriebsaggregate unserer Fahrzeuge&#8221;, so Dr. Weber von DaimlerChrysler. Dem Diesel komme bei der CO<sub>2<\/sub>-Reduzierung eine herausragende Bedeutung zu. Wenn der Fahrzeugbestand in Deutschland nur um einen einzigen Prozentpunkt mehr Diesel aufwiese, h\u00e4tten wir Einsparungen, mit denen rein rechnerisch 100.000 Pkw ein Jahr lang ohne Sprit fahren k\u00f6nnten, erl\u00e4uterte Prof. Gottschalk. &#8220;Wenn der Dieselanteil in Deutschland so gro\u00df w\u00e4re wie in Frankreich, w\u00fcrde das eine CO<sub>2<\/sub>-Einsparung von fast 5 Mio. Tonnen bringen. Wer den Klimaschutz ernst nimmt, kommt am Diesel nicht vorbei&#8221;, so der VDA-Pr\u00e4sident. <\/p>\n<p>   Den Weg zum saubersten Diesel der Welt beschreitet DaimlerChrysler in drei Schritten, wie Dr. Thomas Weber ausf\u00fchrte. Zus\u00e4tzlich zu innermotorischen Ma\u00dfnahmen, Oxidationskatalysatoren und dem serienm\u00e4\u00dfigen Partikelfilter komme jetzt die neue Technologie BLUETEC zum Einsatz, mit der Stickoxide &#8211; der einzig verbliebene Abgasbestandteil, der heute beim Diesel konzeptbedingt noch \u00fcber dem Wert von Benzinern liegt &#8211; nochmals um bis zu 80 Prozent reduziert werden k\u00f6nnten. <\/p>\n<p>DaimlerChrysler will diese Technologie, mit der 10.000 Nutzfahrzeuge schon heute die erst 2009 verbindliche Euro 5-Norm f\u00fcr Nutzfahrzeuge erf\u00fcllen, k\u00fcnftig auch in Diesel-Pkw einsetzen. DaimlerChrysler bietet mit dem Mercedes-Benz E 320 BLUETEC ab Herbst 2006 in den USA den ersten Pkw mit BLUETEC-Technologie an.<\/p>\n<p>   F\u00fcr Volkswagen ist die Einf\u00fchrung verbrauchsg\u00fcnstiger Motoren ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur CO<sub>2<\/sub>-Reduzierung, darauf verwies Dr. Paefgen von Volkswagen: &#8220;Das j\u00fcngste Produkt aus dieser Reihe ist der Twin Charger TSI(R)-Motor, der in besonderer Weise Fahrdynamik mit Effizienzsteigerung verbindet. Erm\u00f6glicht wird dies durch Direkteinspritzung im Otto-Motor in Verbindung mit Aufladung und Downsizing.&#8221;<\/p>\n<p>   Neben der Effizienz seien alternative Kraftstoffe die zweite S\u00e4ule des Master Plans. Gerade \u00fcber biogene Kraftstoffe k\u00f6nne eine weitere CO<sub>2<\/sub> Reduzierung realisiert werden, wichtigstes Kriterium daf\u00fcr sei eine hohe CO<sub>2<\/sub>-Effizienz bei der Herstellung dieser Kraftstoffe, erl\u00e4utert Dr. Paefgen. Paefgen: &#8220;Volkswagen setzt auf biogene Kraftstoffe der 2. Generation wie Biomass to Liquid (BtL) und Bioethanol aus Ligno-Cellulose, die beide eine CO<sub>2<\/sub>-Effizienz von mehr als 90 Prozent aufweisen. <\/p>\n<p>In einer 10-prozentigen Beimischung kann Bioethanol schon heute in allen modernen Volkswagen-Otto-Motoren ohne weitere Anpassung der Infrastruktur eingesetzt werden. Damit ist eine sofortige Umsetzung der m\u00f6glichen CO<sub>2<\/sub>-Reduzierungen darstellbar.&#8221; Derzeit werde in einer Kooperation von Shell, IOGEN und Volkswagen die Machbarkeit einer gemeinsamen Produktion von Zellulose-Ethanol in Deutschland \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n<p>   Zuk\u00fcnftig w\u00fcrden sich synthetische Kraftstoffe aus Biomasse durchsetzen, die sowohl in Beimischung als auch als reiner Kraftstoff ohne \u00c4nderungen der Infrastruktur eingesetzt werden k\u00f6nnten, so Paefgen weiter. Derartige Kraftstoffe bieten zudem die M\u00f6glichkeit der Entwicklung neuer motorischer Brennverfahren wie z.B. des Combined Combustion Systems (CCS(R)) von Volkswagen. Damit sind weitere Senkungen des Verbrauchs und der Emissionen m\u00f6glich. Volkswagen entwickelt die notwendigen Anlagen gemeinsam mit DaimlerChrysler, Shell und Choren Industries.<\/p>\n<p>   Eine weitere Option f\u00fcr Ford seien, so Ford-Chef Bernhard Mattes, Bio-Ethanol-Fahrzeuge, so genannte Flex-Fuel-Fahrzeuge. Sie sind seit Ende des vergangenen Jahres auch in Deutschland auf dem Markt. Den haupts\u00e4chlichen Vorteil von Bio-Ethanol sieht Mattes in der Verringerung der CO<sub>2<\/sub>-Emissionen. Die CO<sub>2<\/sub>-Bilanz \u00fcber den gesamten Lebenszyklus (Well-to-wheel) betrachtet liege bis zu 80 Prozent unter der von Benzinern. &#8220;Der Ford Focus und der Ford Focus C-MAX mit Bio-Ethanol-Antrieb leisten somit einen wichtigen Beitrag zu nachhaltiger Mobilit\u00e4t. Damit diese Technologie auch beim Kunden Akzeptanz findet, ist allerdings ein Ethanol-Tankstellennetz in Deutschland unabdingbar&#8221;, betonte er.<\/p>\n<p>   Neben Biokraftstoffen bleibt auch Erdgas eine Antriebsart mit Zukunftspotenzial. Beispiele f\u00fcr bereits serienreife und auf dem Markt erh\u00e4ltliche Fahrzeuge mit alternativen Antrieben findet man in der Ford-Modell-Palette seit vielen Jahren, z.B. den Ford Focus C-MAX CNG oder den Ford Transit CNG. Bernhard Mattes: &#8220;Erdgas ist eine interessante &#8220;gr\u00fcne&#8221; Br\u00fcckentechnologie, mit der bis zu 25 Prozent CO<sub>2<\/sub>-Einsparung gegen\u00fcber herk\u00f6mmlichen Ottomotoren realisiert werden kann.&#8221; <\/p>\n<p>Prof. Gottschalk h\u00e4lt daher die Weichenstellungen der vorigen Bundesregierung, steuerliche Rahmenbedingungen bis 2020 zu setzen &#8211; nicht zuletzt im Interesse der langfristigen Planbarkeit f\u00fcr Fahrzeugentwickler und Fahrzeugnutzer &#8211; weiterhin &#8220;f\u00fcr vern\u00fcnftig&#8221;. Alle Investitionen seien auf dieser Basis geplant worden. Auch Opel habe hier eine f\u00fchrende Rolle.<\/p>\n<p>   Der in der Politik diskutierte Wechsel von der F\u00f6rderung zur Zwangsbeimischung von Biokraftstoffen, mit der letztlich vor allem auf Haushaltsengp\u00e4sse reagiert werden solle, w\u00fcrde nach Ansicht des VDA-Pr\u00e4sidenten zu einem weiteren Anstieg der Kraftstoffpreise mit allen Konsequenzen f\u00fcr eine bezahlbare Mobilit\u00e4t f\u00fchren. Der Zeitpunkt, \u00fcber Zwangsbeimischung nachzudenken, sei angesichts der noch geringen Produktionsmengen von Biokraftstoffen heute und einer Versorgungsstruktur, die gerade im Aufbau ist, verfr\u00fcht. <\/p>\n<p>Im Gegenteil sollten Investoren ermutigt werden und Verbraucher einen Anreiz erhalten, bis stabile Rahmenbedingungen gegeben sind. Die deutsche Automobilindustrie pl\u00e4diere daher f\u00fcr eine \u00fcberschaubare Zeit f\u00fcr eine Fortsetzung der steuerlichen F\u00f6rderung von Biokraftstoffen, um den Start in dieses Zeitalter nicht zu gef\u00e4hrden. &#8220;Was Erdgas recht ist, sollte Biodiesel, Ethanol, BTL oder GTL billig sein&#8221;, so Prof. Gottschalk. Dabei sollte die F\u00f6rderung grunds\u00e4tzlich an der Umwelt- sprich CO<sub>2<\/sub>-Performance der einzelnen Kraftstoffe orientiert werden.<\/p>\n<p>   Einer m\u00f6glichen \u00dcberf\u00f6rderung mit der Folge von Fehlallokationen von Investitionen gelte es entgegenzutreten. Ein einmal begonnener Weg in Richtung regenerativer Energien d\u00fcrfe aber andererseits nicht durch kurzfristige fiskalische Kehrtwendungen wieder in Frage gestellt werden. Hier m\u00fcssten, so Prof. Gottschalk, klare politische Priorit\u00e4ten gesetzt werden, energiepolitisch durch das Bekenntnis, den h\u00f6heren Anteil von Biokraftstoffen wirklich zu wollen und wirtschafts- und strukturpolitisch durch die Entschlossenheit, einen h\u00f6heren Anteil der Energieversorgung wettbewerbsf\u00e4hig aus der heimischen Landwirtschaft zu realisieren und ein St\u00fcck unabh\u00e4ngiger zu werden. <\/p>\n<p>Prof. Gottschalk: &#8220;Wir k\u00f6nnen die 10-Prozent-Beimischung noch so stark propagieren, ohne flankierende Unterst\u00fctzung der beteiligten Partner &#8211; von der Agrarwirtschaft \u00fcber die Fahrzeugindustrie, von der Mineral\u00f6lindustrie \u00fcber den Finanzminister bis zum Kunden &#8211; werden wir sie nicht erreichen.&#8221; <\/p>\n<p>   Die dritte S\u00e4ule des &#8220;Masterplans f\u00fcr die Zukunft&#8221; bilden alternative Antriebe. Hier verfolge die deutsche Automobilindustrie eine &#8220;F\u00e4cherstrategie&#8221; mit einer Reihe von Optionen. Eine davon sei der Hybrid. Prof. Gottschalk: &#8220;Wir sind \u00fcber das Stadium der Diskussion, wer Erster und wer Zweiter war, l\u00e4ngst hinaus. Wir halten den Hybrid f\u00fcr mehr als eine Mode, aber f\u00fcr weniger als ein Allheilmittel.&#8221; Daf\u00fcr habe der Diesel auf langen Strecken einfach zu gro\u00dfe Vorteile, von den Kosten ganz zu schweigen. Hier werde ein interessantes Rennen um die Gunst der Kunden und die wahren \u00f6kologischen Qualit\u00e4ten erwartet. &#8220;Zum Schluss wird abgerechnet, nicht heute&#8221;, so der VDA-Pr\u00e4sident. &#8220;Die deutschen Hersteller werden mit milden und vollen Hybriden dabei sein, und zwar nicht halbherzig, sondern beherzt.&#8221;<\/p>\n<p>   Alle Anstrengungen m\u00fcssen darauf gerichtet werden, die Br\u00fccke ins Wasserstoffzeitalter, das allerdings nicht vor 2020 beginnen werde, zu errichten. DaimlerChrysler sammelt bereits mit \u00fcber 100 Brennstoffzellenfahrzeugen im weltweiten Einsatz Erfahrungen, um diese viel versprechende Technologie zur Marktreife zu bringen. Bis dahin m\u00fcssten, wie Gottschalk, Paefgen, Mattes und Weber betonten, viele unterschiedliche Wege beschritten und alle Akteure einbezogen werden, um auf dem langen Weg &#8220;weg vom \u00d6l&#8221; voran zu kommen. Gottschalk zeigte sich davon \u00fcberzeugt, dass dies f\u00fcr die Umwelt, die nachhaltige Mobilit\u00e4t und auch die beteiligten Partner zu einer &#8220;win-win-win-Situation&#8221; werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p>   Die deutsche Automobilindustrie verf\u00fcge \u00fcber attraktive Zukunftstechnologien, bekr\u00e4ftigten der VDA-Pr\u00e4sident und die drei Unternehmensvertreter einhellig. F\u00fcr die Branche, die in Deutschland mit Abstand die h\u00f6chsten Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen t\u00e4tige, an der jeder siebte Arbeitsplatz h\u00e4nge, w\u00fcrden damit nicht nur neue Wachstums- und Besch\u00e4ftigungspotenziale am Standort Deutschland, sondern vor allem eine Initiative zur langfristigen Sicherung der Mobilit\u00e4t ausgel\u00f6st. Prof. Gottschalk: &#8220;Eine langfristig angelegte Energie- und Mobilit\u00e4tspolitik ist eine Investition in die Zukunft: Sie braucht den Mut zur konsequenten Entscheidung; sie mag anfangs Geld kosten; doch langfristig sichert sie die Zukunftsf\u00e4higkeit unseres Landes und unserer Gesellschaft.&#8221;<\/p>\n<p><b>R\u00fcckfragen:<\/b><br \/>Eckehart Rotter<br \/><a href=\"http:\/\/www.vda.de\/\" >VDA<\/a>-Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>Tel.:  069\/97507-266<br \/>Fax:   069\/97507-320<\/p>\n<p>Manuela H\u00f6hne<br \/><a href=\"http:\/\/www.vda.de\/\" >VDA<\/a>-Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>Pressestelle Berlin<br \/>14199 Berlin <br \/>Hammersteinstra\u00dfe 8<br \/>Tel.: 030\/897842-15<br \/>Fax:  030\/897842-50<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:hoehne@vda.de\">hoehne@vda.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>In einem Presse-Workshop des VDA haben die deutschen Automobilhersteller DaimlerChrysler, Volkswagen und Ford heute in Berlin ihre Zukunftskonzepte f&uuml;r alternative Kraftstoffe und Antriebe vorgestellt.<\/b> <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","nova_meta_subtitle":"","footnotes":""},"categories":[5572],"tags":[],"supplier":[],"class_list":["post-8891","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bio-based"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8891","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8891"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8891\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8891"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8891"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8891"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=8891"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}