{"id":8552,"date":"2005-11-14T00:00:00","date_gmt":"2005-11-13T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20051114-04n"},"modified":"2005-11-14T00:00:00","modified_gmt":"2005-11-13T22:00:00","slug":"basf-mit-innovationen-profitables-wachstum-schaffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/basf-mit-innovationen-profitables-wachstum-schaffen\/","title":{"rendered":"BASF: Mit Innovationen profitables Wachstum schaffen"},"content":{"rendered":"<p><b>BASF erh\u00f6ht Ausgaben f\u00fcr Forschung und Entwicklung im Jahr 2006 auf 1.150 Millionen Euro &#8211; 180 zus\u00e4tzliche Stellen f\u00fcr Wissenschaftler im weltweiten Forschungsverbund des Unternehmens. Wichtige Zukunftsthemen werden in f\u00fcnf Wachstumsclustern geb\u00fcndelt und ausgebaut<\/b><\/p>\n<p>Im &#8220;Wachstumscluster Rohstoffwandel&#8221; identifizieren BASF-Experten interessante Verfahren zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe und bewerten diese Prozesse unter technologischen, \u00f6konomischen und \u00f6kologischen Gesichtpunkten. Die wichtigsten Ausgangsstoffe f\u00fcr die Mehrzahl der Wertsch\u00f6pfungsketten in der chemischen Industrie sind heute Olefine und Aromaten, die haupts\u00e4chlich durch Steamcracken von Naphtha erzeugt werden. Als alternativer Rohstoff kommt aber auch Erdgas in Betracht, da eine fl\u00e4chendeckende Umstellung der Chemieproduktion auf nachwachsende Rohstoffe mittelfristig unm\u00f6glich ist. F\u00fcr Einzelanwendungen k\u00f6nnen nachwachsende Rohstoffe allerdings bereits heute eine wettbewerbsf\u00e4hige Alternative sein. F\u00fcr die Forschungsarbeiten im &#8220;Wachstumscluster Rohstoffwandel&#8221; stehen in den Jahren 2006 bis 2008 100 Millionen Euro zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Mit dem Ausbau der Forschungsarbeiten im &#8220;Wachstumscluster Wei\u00dfe Biotechnologie&#8221; setzt die BASF ihre breite Expertise in der Enzymkatalyse und der fermentativen Herstellung von Aminos\u00e4uren und Vitaminen ein, um neue Produkte und Verfahren auch au\u00dferhalb der bisherigen Schwerpunkte Feinchemie und Zwischenprodukte zu erarbeiten. In diese Erweiterung eingeschlossen sind auch Aktivit\u00e4ten, die auf die Verbreiterung der Rohstoffbasis f\u00fcr fermentative Verfahren abzielen sowie die Erarbeitung von Verfahren zur Herstellung von Polymeren aus nachwachsenden Rohstoffen. Im Jahr 2004 hat die BASF mit Produkten, die ganz oder teilweise mit biotechnologischen Verfahren hergestellt werden, einen Umsatz von knapp 500 Millionen Euro erzielt. F\u00fcr die Forschungsarbeiten im &#8220;Wachstumscluster Wei\u00dfe Biotechnologie&#8221; stehen in den Jahren 2006 bis 2008 150 Millionen Euro zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Im &#8220;Wachstumscluster Pflanzenbiotechnologie&#8221; verfolgt die BASF das Ziel, bis zum Jahr 2010 eines der weltweit f\u00fchrenden Unternehmen auf diesem Arbeitsgebiet zu sein. Die BASF Plant Science, ein seit 1998 bestehender internationaler Forschungs- und Technologieverbund mit sieben Standorten in vier L\u00e4ndern in Europa und Nordamerika, entwickelt Pflanzen f\u00fcr eine effizientere Landwirtschaft, f\u00fcr eine ges\u00fcndere Ern\u00e4hrung sowie als &#8220;gr\u00fcne Fabriken&#8221; zur Erzeugung von nachwachsenden Rohstoffen. Dabei geht es beispielsweise um ern\u00e4hrungsphysiologisch wertvolle \u00d6lpflanzen mit einem erh\u00f6hten Gehalt an Omega-3-Fetts\u00e4uren oder eine Kartoffel mit ver\u00e4nderter St\u00e4rkezusammensetzung f\u00fcr den Einsatz in der Papier-, Textil- und Klebstoffindustrie. Mit solchen so genannten Output Traits, die auch dem Konsumenten oder Weiterverarbeiter einen erkennbaren Nutzen bieten, wird sich der Siegeszug der Pflanzenbiotechnologie weiter beschleunigen und ihre gesellschaftliche Akzeptanz wachsen. F\u00fcr Forschungsarbeiten im &#8220;Wachstumscluster Pflanzenbiotechnologie&#8221; sind von 2006 bis 2008 270 Millionen Euro eingeplant.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>BASF erh&ouml;ht Ausgaben f&uuml;r Forschung und Entwicklung im Jahr 2006 auf 1.150 Millionen Euro &#8211; 180 zus&auml;tzliche Stellen f&uuml;r Wissenschaftler im weltweiten Forschungsverbund des Unternehmens.<\/b><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","nova_meta_subtitle":"","footnotes":""},"categories":[5572],"tags":[],"supplier":[],"class_list":["post-8552","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bio-based"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8552","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8552"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8552\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8552"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8552"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8552"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=8552"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}