{"id":8535,"date":"2005-11-17T00:00:00","date_gmt":"2005-11-16T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20051117-01n"},"modified":"2017-10-18T13:57:56","modified_gmt":"2017-10-18T11:57:56","slug":"nova-kongressbericht-erster-deutscher-wpc-kongress-mit-grosser-resonanz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/nova-kongressbericht-erster-deutscher-wpc-kongress-mit-grosser-resonanz\/","title":{"rendered":"nova-Kongressbericht: Erster Deutscher WPC-Kongress mit gro\u00dfer Resonanz"},"content":{"rendered":"<p><b>Der <a href=\"http:\/\/www.wpc-kongress.de\/\">Erste Deutsche WPC-Kongress<\/a>, den das <a href=\"http:\/\/www.nova-institut.de\/\">nova-Institut<\/a> (H\u00fcrth) am 8. und 9. November im Maritim-Hotel in K\u00f6ln durchf\u00fchrte, stie\u00df bei der Holz- und Kunststoff-verarbeitenden Industrie, Zulieferern und Anwendern auf gro\u00dfes Interesse: 300 Teilnehmer aus 14 L\u00e4ndern fanden sich in K\u00f6ln ein, um \u00fcber neueste Entwicklungen im Bereich der Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffe informiert zu werden und angeregt zu diskutieren. Vertreten waren die Branchen Bau, M\u00f6bel und Automobil, Maschinenbau, Rohstoffe und Additive sowie Produzenten aus der Holz- und Kunststoffindustrie.<\/b><\/p>\n<p>Auf der begleitenden Fachausstellung pr\u00e4sentierten 24 Unternehmen und Institute ihre Kompetenz in Sachen Produktionsanlagen (Extruder), Mess- und Mischvorrichtungen, WPC-Granulate und Produkte. Die Aussteller zeigten sich mit den &#8220;sehr gut gemischten&#8221; Kongressbesuchern zufrieden, die eine Vielzahl von Gesch\u00e4ftskontakten erm\u00f6glichten.<\/p>\n<p>Das gro\u00dfe Interesse am Thema WPC spiegelt die erstaunliche Dynamik wieder, mit der Produktion und Absatz dieser neue Werkstoffgruppe nun auch in Deutschland wachsen. Wurden im Jahr 2004 in Deutschland erst 5.000 t WPC produziert, werden es dieses Jahr bereits knapp 10.000 t sein (nova-Marktstudie), Tendenz stark steigend. Waren es vor drei Jahren noch ca. vier Firmen in Deutschland, die WPC-Produkte produzierten, so sind es in diesem Jahr bereits etwa 20.<\/p>\n<p>In Europa wird f\u00fcr dieses Jahr ein Produktionsvolumen von 40.000 \u2013 50.000 t erwartet. Welches Marktpotenzial auf seine Erschlie\u00dfung wartet, sieht man in Nordamerika: Hier wird f\u00fcr 2005 bereits eine WPC-Produktion von 700.000 t erwartet und die j\u00e4hrlichen Zuwachsraten sind immer noch zweistellig.<\/p>\n<p>Das Besondere an WPC ist, dass diese Werkstoffe sowohl f\u00fcr die Holzwerkstoffindustrie als auch f\u00fcr die Kunststoffindustrie neue Materialien sind. Sind dies thermoplastisch-gebundene Holzwerkstoffe oder holzgef\u00fcllte Thermoplaste? Verarbeitbar wie Kunststoffe (Spritzguss, Extrusion), witterungsbest\u00e4ndiger als Holzwerkstoffe, teurer als Holzplattenwerkstoffe und preiswerter als Kunststoffe.<\/p>\n<p>Um WPC erfolgreich entwickeln, produzieren und vermarkten zu k\u00f6nnen m\u00fcssen Experten aus der Holz- und Kunststofftechnik zusammen arbeiten. Und hierbei m\u00fcssen sich die Experten beider Seiten auf Begriffe, Definitionen, Normen und Mess-Standards sowie Zertifizierungen einigen.<\/p>\n<p>Heute werden WPC vor allem im Baubereich in Form von hochgef\u00fcllten, extrudierten Profilen, z.B. als witterungsbest\u00e4ndige Bodendielen (&#8220;Decking&#8221;) im Au\u00dfenbereich eingesetzt. Dies wird zun\u00e4chst auch der wichtigste Anwendungsbereich bleiben und hier gilt es, WPC-Profile in den Baum\u00e4rkten so verf\u00fcgbar zu machen, wie dies in Nordamerika bereits gelungen ist. Qualit\u00e4t und Marketing scheinen hierbei die Schl\u00fcsselbegriffe zu sein.<\/p>\n<p>Neben den Bodendielen, die vor allem an Stelle von Bangkirai-Tropenholz auf Terrassen und Balkonen zum Einsatz kommen, sind im Bausektor bereits Fu\u00dfleisten, Fensterb\u00e4nke, Fensterrahmen und Bodenfliesen aus WPC am Markt erh\u00e4ltlich. Im M\u00f6belbereich gibt es erste Anwendungen wie Regalsysteme, St\u00fchle und Sessel. Auf dem Kongress wurde ein WPC-Sessel, der im Rotationsgussverfahren hergestellt wird, erstmalig einem gr\u00f6\u00dferen Publikum vorgestellt.<\/p>\n<p>Aber auch in der Automobilindustrie werden WPC-Materialien eingesetzt, so findet man z.B. in der neuen Mercedes-S-Klasse einen spritzgegossenen Sitzhaken aus einem WPC-Material, das im Sommer 2005 f\u00fcr mehrere Automobilkonzerne weltweit freigegeben wurde.<\/p>\n<p><b><i>25 Vortr\u00e4ge \u2013 H\u00f6hepunkte des Kongresses<\/i><\/b><\/p>\n<p>Er\u00f6ffnet wurde der WPC-Kongress von <b>Minister Eckhard Uhlenberg, <a href=\"http:\/\/www.munlv.nrw.de\/\">Ministerium f\u00fcr Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz<\/a> des Landes Nordrhein-Westfalen, D\u00fcsseldorf<\/b>. Minister Uhlenberg betonte die gro\u00dfe Bedeutung der Holzwerkstoff-Industrie f\u00fcr das Land NRW und das Interesse der Landesregierung an neuen Holzwerkstoffen.<\/p>\n<p>Er bewertete das neue WPC-Material sehr positiv. Er habe zwar &#8220;vor wenigen Tagen noch nicht gewusst, was WPC sind&#8221;, gab der Minister in K\u00f6ln freim\u00fctig zu, er erkenne aber jetzt das Potenzial dieser &#8220;intelligenten Produkte mit hohem Zusatznutzen&#8221;. Eine Reihe wichtiger Produzenten und Maschinenbauer sind in NRW angesiedelt und in den Bereichen Bau-, Automobil- und M\u00f6belindustrie t\u00e4tig.<\/p>\n<p><b>Dr. Andreas Sch\u00fctte von der <a href=\"http:\/\/www.fnr.de\/\">Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<\/a>, G\u00fclzow<\/b>, bundesweit zust\u00e4ndig f\u00fcr die F\u00f6rderung von nachwachsenden Rohstoffen, zeigte auf, welche zunehmende Bedeutung natur- und holzfaserverst\u00e4rkte Kunststoffe und Bio-Kunststoffe bereits am Markt haben. Die Fachagentur hat in den letzten zehn Jahren eine Vielzahl von Projekten gef\u00f6rdert und hat auch k\u00fcnftig ein offenes Ohr f\u00fcr neue Entwicklungen von Werkstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen. &#8220;Reichen Sie uns interessante Projekte ein!&#8221;, ermutigte Dr. Sch\u00fctte die anwesenden WPC-Experten.<\/p>\n<p>Veranstalter und Marktforscher <b>Michael Karus, <a href=\"http:\/\/www.nova-institut.de\/nr\">nova-Institut<\/a>, H\u00fcrth<\/b>, stellte die erste WPC-Marktstudie vor, die in Deutschland mit Mitteln der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) durchgef\u00fchrt wurde. In der Studie werden erstmalig quantitative Aussagen \u00fcber Produktion und Verwendung von WPC-Werkstoffen in Deutschland, Europa und der Welt gemacht (s.o.).<\/p>\n<p>Mittel- bis langfristig werden laut Karus f\u00fcr WPC aber Marktpotenziale in einer ganz anderen Gr\u00f6\u00dfenordung sichtbar. In Zeiten steigender und zunehmend unkalkulierbarer Preise f\u00fcr Erd\u00f6l und Erd\u00f6l-basierte Kunststoffe sowie gleichzeitig stabilen Preisen f\u00fcr Holz- und Naturfasern ist erstmalig ein wirkliches Interesse der Kunststoff-verarbeitenden Industrie zu erkennen, sich nach Rohstoffalternativen f\u00fcr ihre Werkstoffe umzusehen. Viele Industrien befinden sich augenblicklich in einer Phase der Neuorientierung. Es geht darum, Alternativen zur heutigen Erd\u00f6l-fixierten Rohstoffbasis zu finden.<\/p>\n<p>Und diese gibt es: Holz- und Naturfaser-verst\u00e4rkte Kunststoffe. Auch wenn die eingesetzten Kunststoffe meist noch Erd\u00f6l-basiert sind, ist dies ein erster Schritt, sich von der Abh\u00e4ngigkeit vom Erd\u00f6lpreis zu l\u00f6sen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann auch Biokunststoffe \u00f6konomisch konkurrenzf\u00e4hig werden.<\/p>\n<p>Mit den verschiedenen Biokunststoffen sowie Holz- und Naturfaser-verst\u00e4rkten (Bio-)Kunststoffen k\u00f6nnen eine Vielzahl der heutigen Kunststoffanwendungen realisiert und substituiert werden. Vielleicht steht die Industrie bei Werkstoffen am Anfang eines Paradigmenwechsels, einer Rohstoffwende \u2013 ebenso wie sich in der Energiewirtschaft eine Energiewende abzeichnet.<\/p>\n<p><b>Dr. Hans Korte, <a href=\"http:\/\/www.hanskorte.de\/\">Innovationsberatung Holz &amp; Fasern<\/a>, Wismar<\/b>, er\u00f6ffnete den Praxisteil der Konferenz mit einem viel beachteten Vortrag mit dem Titel &#8220;Produkteigenschaften von WPC \u2013 zwischen Wunsch und Wirklichkeit&#8221;. Herr Korte wertete die Versprechungen der WPC-Produzenten und \u2013H\u00e4ndlern aus ihren Werbebrosch\u00fcren und Internetauftritten auf der einen und Praxiserfahrungen auf der anderen Seite aus und stellte fest, dass erhebliche Differenzen zwischen Wunsch und Wirklichkeit bestehen, die den Erfolg der Produkte gef\u00e4hrden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Gerade im Bezug auf Dauerhaftigkeit, Witterungsbest\u00e4ndigkeit und Farbechtheit w\u00fcrden den Kunden zum Teil Dinge versprochen, die viele der am Markt erh\u00e4ltlichen WPC-Materialien kaum einhalten k\u00f6nnen \u2013 bzw. h\u00f6chstens &#8220;verbal&#8221; einhalten k\u00f6nnten, da entsprechende Normen und Pr\u00fcfvorschriften fehlten. Weitere Produkt\u00acoptimierungen, Aufzeigen von Vorteilen und Grenzen des neuen Materials, Entwicklung von Normen und Pr\u00fcfstandards seien aktuell erforderlich, um die Markteinf\u00fchrung dauerhaft zu sichern. Korte stellte hierzu verschiedene Ans\u00e4tze auf nationaler und europ\u00e4ischer Ebene vor.<\/p>\n<p><b>Dr. Eugen Pr\u00f6mper, <a href=\"http:\/\/www.johnsoncontrols.com\/\">Johnson Controls Interior<\/a>, Grefrath<\/b>, dessen Unternehmen einer der f\u00fchrenden, weltweit t\u00e4tigen Automobilzulieferer ist, gab einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber den Einsatz von Holzfaser-Verbundwerkstoffen in der Automobilindustrie.<\/p>\n<p>Neben thermo- und duroplastischen Holzfaser-Mattenwerkstoffen werden auch WPC-Materialien eingesetzt, wie z.B. ein Sitzhaken in der Mercedes-S-Klasse, der dort ein bisheriges PC-ABS-Teil ersetzt. Zum Erstaunen vieler Teilnehmer zeigte Herr Pr\u00f6mper auf, dass Johnson Control bereits seit \u00fcber 30 Jahren in Italien WPC-Materialien in Fiat-Automobilen einsetzt, freilich ohne bisher den Begriff WPC f\u00fcr diese zu verwenden.<\/p>\n<p>WPC wurden also weder in Schweden oder den USA erfunden, sondern werden schon seit mindestens 30 Jahren in der europ\u00e4ischen Automobilindustrie als kosteng\u00fcnstige Materialien z.B. in den T\u00fcrinnenverkleidungen genutzt.<\/p>\n<p>Weitere Vortr\u00e4ge besch\u00e4ftigten sich intensiv mit dem Rohstoff Holzmehl und Holzfasern und ihren Einfluss auf die WPC-Eigenschaften. Eine Vortragssession befasste sich mit der &#8220;Marktakzeptanz von WPC in verschiedenen Branchen&#8221;, eine weitere mit &#8220;Qualit\u00e4tsstandards und Normung&#8221; und &#8220;Dauerhaftigkeit&#8221;.<\/p>\n<p>Am zweiten Tag lag der Schwerpunkt bei den WPC-Produzenten selber. Sechs f\u00fchrende Unternehmen stellte ihre Produkte, Firmen- und Marketing-Philosophie vor. Dabei wurde ungew\u00f6hnlich offen \u00fcber Schwachstellen und Optimierungsbedarf gesprochen.<\/p>\n<p>Die letzte Session &#8220;Neue Entwicklungen&#8221; gab f\u00fcnf Unternehmen und Instituten Raum, ihre neuesten Entwicklungen im Bereich WPC vorzustellen. Hierzu geh\u00f6rten u.a. die Herstellung von WPC-Produkten im Rotationsgussverfahren sowie die Herstellung von Hightech-Holzplatten.<\/p>\n<p><b><i>Fachgruppen-Gr\u00fcndungen<\/i><\/b><\/p>\n<p>Am ersten Kongresstag, dem 8. November, wurde die neue Fachgruppe WPC unter dem Dach des <a href=\"http:\/\/www.vhi.de\/\">Verbandes der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.V. (VHI)<\/a>, Gie\u00dfen, ins Leben gerufen. Vorsitzender der Fachgruppe, die zun\u00e4chst aus vier Gr\u00fcndungsmitgliedern besteht, ist der gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Gesellschafter der <a href=\"http:\/\/www.kosche.de\/\">Kosche Profilummantelung GmbH<\/a>, Much (NRW), Gerhard Kosche.<\/p>\n<p>&#8220;Innerhalb der WPC-Branche sind wir immer noch in der Produktentwicklungsphase, es wurde schon viel erreicht, aber es gibt auch noch viel zu tun. Ein Schritt in die richtige Richtung ist sicherlich die Gr\u00fcndung der Fachgruppe, in der wir uns das Ziel gesetzt haben, Normen, Pr\u00fcfverfahren und Zertifizierungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr den alternativen Werkstoff zu finden und festzuhalten. Ganz wichtig ist uns aber auch, den Werkstoff und seine M\u00f6glichkeiten in der \u00d6ffentlichkeit mehr und mehr publik zu machen&#8221;, erkl\u00e4rte Gerhard Kosche auf Befragen der K-ZEITUNG auf dem Kongress in K\u00f6ln.<\/p>\n<p>Aber auch von Seiten der Kunststoffindustrie wurde auf der Konferenz die Gr\u00fcndung einer Arbeitsgruppe WPC angeregt. Der Branchenverband &#8220;<a href=\"http:\/\/www.avk-tv.de\/\">Arbeitskreis Verst\u00e4rkte Kunststoffe \u2013 Technische Vereinigung (AVK-TV)<\/a>&#8220;, Frankfurt, hatte wie der VHI den WPC-Kongress dazu genutzt, interessierte Unternehmen einzuladen. Die eigentliche Gr\u00fcndung der Arbeitsgruppe WPC soll im Januar 2006 in Frankfurt erfolgen.<\/p>\n<p>Auf das Unverst\u00e4ndnis, das die Gr\u00fcndung zweier WPC-Fachgruppen bei vielen Teilnehmern ausl\u00f6ste, meinte Veranstalter Karus: &#8220;Der Kongress hat gezeigt, dass die Holz- und die Kunststoffindustrie in verschiedenen Sprachen sprechen. Es ist von daher vielleicht keine schlechte Idee, zwei Verb\u00e4nde zu gr\u00fcnden, anstatt einen, in dem die Interessenlagen so inhomogen sind, dass es zu einer Blockade kommt. Verb\u00e4nde funktionieren nur, wenn die Mitglieder \u00e4hnliche Ziele verfolgen. Diese k\u00f6nnen vermutlich einfacher in einer WPC-Holzwerkstoff-Gruppe und einer WPC-Kunststoff-Gruppe identifiziert werden. Nat\u00fcrlich m\u00fcssen anschlie\u00dfend beide Seiten auf Fachgruppen-Ebene Normen etc. miteinander abstimmen.&#8221;<\/p>\n<p>Dem Wunsch der Zusammenarbeit beider Gruppen, der von Karus und vielen Teilnehmern erhoben wurde, werden VHI und AVK wohl folgen. Bereits auf dem WPC-Kongress gab es intensive Diskussionen zwischen beiden Gruppen.<\/p>\n<p><b><i>Fazit<\/i><\/b><\/p>\n<p>Insgesamt erlebte man eine neue Branche im Aufschwung, eine Branche mit gro\u00dfen Potenzialen, die es zu nutzen, aber auch mit Hemmnissen und Risiken, die es zu \u00fcberwinden gilt. Zu beidem hat der Kongress einen Beitrag leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ziel des nova-Instituts war es, diesen Kongress ins Leben zu rufen, um die Interessen und Branchen zusammen zu f\u00fchren &#8211; dies ist gelungen. Durch die Konzeption, vor allem Hersteller und Anwender zu Wort kommen zu lassen, gelang es, sich von anderen Veranstaltungen abzugrenzen und neue Akteure f\u00fcr das Thema WPC zu begeistern. Der WPC-Kongress soll, mit weiter zu entwickelndem Konzept, von nun an regelm\u00e4\u00dfig stattfinden.<\/p>\n<p>Auf der Internetseite des WPC-Kongresses (<a href=\"http:\/\/www.wpc-kongress.de\/\">www.wpc-kongress.de<\/a>) finden Sie folgende Materialien:<\/p>\n<ul>\n<li>Die komplette Marktstudie des nova-Instituts zum Thema WPC (89 S.) (kostenfrei)<\/li>\n<li>Das Kongress-Magazin (40 S.) (kostenfrei als PDF, gegen Bearbeitungsgeb\u00fchr als Brosch\u00fcre)<\/li>\n<li>S\u00e4mtliche 298 Teilnehmer mit Namen, Firma und E-Mail-Adresse.<\/li>\n<li>Diesen Pressetext als PDF (bitte bei Bedarf bitte die Word-Version bei <a href=\"mailto:dominik.vogt@nova-institut.de\">dominik.vogt@nova-institut.de<\/a> anfordern)<\/li>\n<li>Die CD-ROM mit s\u00e4mtlichen Vortr\u00e4gen und Gru\u00dfworten zum Ersten Deutschen WPC-Kongress kann in K\u00fcrze auf der Internetseite bestellt werden \u2013 f\u00fcr Kongress-Teilnehmer kostenfrei und f\u00fcr andere Interessenten zum Preis von 185,- \u20ac inkl. 16% MwSt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Pressetext zum Ersten Deutschen WPC-Kongress kann aber auch <a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20051117-01\/05-11-17_PM_WPC_nova_0.pdf\">hier<\/a> als PDF-Dokument heruntergeladen werden.<\/p>\n<p><b><a href=\"http:\/\/www.nova-institut.de\/nr\">nova-Institut GmbH<\/a><\/b><br \/>\nv.i.S.d.P.: Dipl.-Phys. Michael Karus (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer)<br \/>\nGoldenbergstr. 2<br \/>\n50354 H\u00fcrth<br \/>\nTel.: 02233-94 36 84<br \/>\nFax: 02233-94 36 83<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:contact@nova-institut.de\">contact@nova-institut.de<\/a><br \/>\nInternet: <a href=\"http:\/\/www.nova-institut.de\/nr\">www.nova-Institut.de\/nr<\/a>; <a href=\"http:\/\/www.wpc-kongress.de\/\">www.wpc-kongress.de<\/a>;<\/p>\n<p>(Vgl. Meldungen vom <a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/vhi-ruft-fachgruppe-wpc-ins-leben\/\">2005-11-15<\/a> und <a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/erster-deutscher-wpc-kongress-fand-grossen-zuspruch\/\">2005-11-14<\/a>.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Der Erste Deutsche WPC-Kongress, den das nova-Institut (H&uuml;rth) am 8. und 9. 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