{"id":8427,"date":"2005-10-24T00:00:00","date_gmt":"2005-10-23T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20051024-07n"},"modified":"2005-10-24T00:00:00","modified_gmt":"2005-10-23T22:00:00","slug":"toyota-vision-fuer-das-saubere-auto-der-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/toyota-vision-fuer-das-saubere-auto-der-zukunft\/","title":{"rendered":"Toyota: Vision f\u00fcr das saubere Auto der Zukunft"},"content":{"rendered":"<p><b><img SRC=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20051024-07\/50725_toyota3.jpg\" align=\"right\" style=\"margin-left:10px;\" BORDER=\"0\" ALT=\"Bild\"\/>Einen Blick in die Zukunft des Automobils wirft <a href=\"http:\/\/www.toyota.de\/\" >Toyota<\/a> mit der Konzeptstudie Fine-X, die derzeit auf der 39. Tokio Motor Show vorgestellt wird. Der Fine-X wird von vier Elektromotoren in den R\u00e4dern angetrieben. Die Energie dazu erzeugt ein Brennstoffzellen-Hybridsystem im Fahrzeugboden. Dank dieser Technik st\u00f6\u00dft das Fahrzeug keinerlei sch\u00e4dliche Abgase aus. Au\u00dferdem verf\u00fcgt der Fine-X \u00fcber ein revolution\u00e4res Vierrad-Lenksystem, mit dem das Auto praktisch auf der Stelle wenden kann.<\/b><\/p>\n<p>Der 3,86 Meter lange Fine-X unterbietet im Wendekreis selbst die kleinsten Autos von heute durch sein neues Lenkkonzept. Jedes Rad kann nach rechts und links um 65 Grad gedreht werden. Damit kann das Auto auf der Stelle drehen wie ein Zirkel auf der Kreisbahn. <\/p>\n<p>Statt eines herk\u00f6mmlichen Verbrennungsmotors bezieht Toyotas Studie ihre Leistung von einem Brennstoffzellen-Hybridsystem. Die Kraft\u00fcbertragung erfolgt \u00fcber Radnabenmotoren. An jedem Rad sitzt ein Elektromotor mit 20 kW Leistung. In der Summe ergeben sich damit 80 kW, genug um den Fine-X bis auf 200 km\/h zu beschleunigen. Toyota arbeitet mit Nachdruck an der Weiterentwicklung des Brennstoffzellen-Hybrids zur Serienreife und erhielt 2002 als weltweit erster Hersteller die Stra\u00dfenzulassung f\u00fcr ein Fahrzeug mit dieser Antriebstechnik. Eine Produktion in gr\u00f6\u00dferen St\u00fcckzahlen ist allerdings nicht vor 2010 vorgesehen. <\/p>\n<p>Toyota zeigt mit dem Fine-X zeigt nicht nur Wege zur Reduzierung der Umweltbelastung beim Betrieb von Fahrzeugen auf. Das Auto dient auch als Forschungsprojekt zur Verbesserung der CO<sub>2<\/sub>-Bilanz in der Automobilproduktion. Zahlreiche Bauteile im Innenraum werden aus Pflanzenfasern hergestellt, die selbst bei ihrer Verbrennung nicht mehr Kohlendioxid abgeben als sie zuvor aufgenommen haben. Die Reduzierung der globalen CO<sub>2<\/sub>-Belastung durch Produktion und Betrieb von Fahrzeugen geh\u00f6rt zu den in den Konzernleitlinien festgelegten Zielen der Toyota Motor Corporation und wird bereits im Rahmen der technischen Entwicklung neuer Fahrzeugmodelle ber\u00fccksichtigt. <\/p>\n<p>Dank seines Unterflur-Konzepts und des One-Box-Designs mit 2.850 mm Radstand besitzt der Fine-X die Innenrauml\u00e4nge einer Limousine der oberen Mittelklasse. Dabei wird den Passagieren der Ein- und Ausstieg durch am Dach angeschlagene und weit nach oben schwingende Fl\u00fcgelt\u00fcren erleichtert. Auch die vier Einzelsitze sorgen f\u00fcr einen m\u00fchelosen Zugang. Sie lassen sich zum Ein- und Aussteigen nach au\u00dfen drehen. Der Fahrgast nimmt Platz, und der &#8220;Welcome-Seat&#8221; des Fine-X bef\u00f6rdert den Fahrgast automatisch ins Innere.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Einen Blick in die Zukunft des Automobils wirft Toyota mit der Konzeptstudie Fine-X, die derzeit auf der 39. Tokio Motor Show vorgestellt wird. 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