{"id":8147,"date":"2005-07-07T00:00:00","date_gmt":"2005-07-06T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20050707-08n"},"modified":"2005-07-07T00:00:00","modified_gmt":"2005-07-06T22:00:00","slug":"daimlerchrysler-verwendet-naturfaser-bauteil-im-exterieur-der-mercedes-benz-a-klasse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/daimlerchrysler-verwendet-naturfaser-bauteil-im-exterieur-der-mercedes-benz-a-klasse\/","title":{"rendered":"DaimlerChrysler verwendet Naturfaser-Bauteil im Exterieur der Mercedes-Benz A-Klasse"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><b>Erster Naturfaser-Einsatz in der Serienproduktion im Personenwagen-Au\u00dfenbereich\n<p><\/b><\/li>\n<li>Abacafaser ersetzt Glasfaser im Unterbodenschutz\n<\/li>\n<li>DaimlerChrysler setzt langj\u00e4hrige Naturfaser-Kompetenz in innovative Anwendung um<\/li>\n<\/ul>\n<p>Stuttgart, 29.06.2005 &#8211; <img SRC=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20050707-08\/0,1020,489639,00.jpg\" align=\"left\" style=\"margin-right:10px;\" BORDER=\"0\" ALT=\"A-Modell\"\/><a href=\"http:\/\/www.daimlerchrysler.de\/\" >DaimlerChrysler<\/a> setzt die extrem zugfeste Naturfaser der Abaca-Banane serienm\u00e4\u00dfig in der Ersatzradmuldenabdeckung des Mercedes-Benz A-Klasse Coup\u00e9 ein. Nachdem das Unternehmen Naturfasern wie Flachs, Hanf, Sisal und Kokos seit Jahren im Innenraum von Personenwagen und Nutzfahrzeugen der Marke Mercedes-Benz verwendet, wird damit erstmals ein Bauteil im Exterieur von Personenwagen verbaut.<\/p>\n<p>DaimlerChrysler-Forscher haben die neuartige Mischung aus Polypropylen-(PP)-Thermoplast und der darin eingebetteten Bananenfaser im Jahr 2002 patentiert. Der philippinische Halbzeughersteller Manila Cordage liefert die Fasern der Bananenart &#8220;Musa textilis&#8221;. Die Bauteile werden von dem Automobil-Zulieferer Rieter in der Schweiz hergestellt.<\/p>\n<p> F\u00fcr die Produktion der Bauteile wurde der sogenannte Direktverarbeitungsprozess f\u00fcr langfaserverst\u00e4rkte Thermoplaste &#8220;d-LFT&#8221; f\u00fcr Naturfasern weiter entwickelt. Die Herausforderung bestand darin, die maschinell erforderliche Pr\u00e4zision an Naturfasern anzupassen, die nat\u00fcrlichen Schwankungen etwa in L\u00e4nge und Faserst\u00e4rke unterliegen, und die besonderen Anforderungen an ein Bauteil im Aussenbereich wie Steinschlag-, Verwitterungs- und Feuchteresistenz zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p> &#8220;Seit mehr als 15 Jahren forschen wir am Einsatz von Naturfasern im Automobilbau und kennen Herausforderungen, Vorteile und das Potenzial dieses umweltfreundlichen Werkstoffs&#8221;, sagt Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter der Forschungsdirektion Fahrzeugaufbau und Antrieb und DaimlerChrysler-Umweltbevollm\u00e4chtigter. &#8220;Dort, wo es wirtschaftlich und funktional sinnvoll ist, werden wir den Einsatz erneuerbarer Rohstoffe weiterhin f\u00f6rdern. Wir gehen davon aus, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verbessern und die Bedeutung von Naturfasern im Automobilbau zunehmen wird.&#8221;<\/p>\n<p> Naturfasern sind ressourcenschonend und nachwachsend. Der konkrete Nutzen f\u00fcr die Umwelt ergibt sich gegen\u00fcber der Glasfaser aus der sehr guten \u00d6ko-Bilanz der Abaca-Faser bezogen auf die Herstellung, die Nutzung und die Wiederverwertung. Die Herstellung der Glasfaser, die bei der Ersatzradmuldenabdeckung der A-Klasse fast vollst\u00e4ndig ersetzt werden kann, ist sehr energieintensiv. Durch die Abaca-Faser kann bis zu 60 Prozent Energie gespart und somit die CO<sub>2<\/sub>-Emission in der Herstellphase des Rohstoffes deutlich verringert werden. Die bei der Herstellung der Faser entstehenden Reststoffe sind als organischer D\u00fcnger verwendbar.<\/p>\n<p> Der Automobilzulieferer Rieter hat in Zusammenarbeit mit dem Know-How der Forscher von DaimlerChrysler die Herausforderung gemeistert, den Herstellungs-Prozess f\u00fcr die Naturfasern anzupassen und diese gleichm\u00e4\u00dfig in der Polypropylen-(PP)-Matrix zu verteilen. Nachdem das Bauteil alle DaimlerChrysler-Funktionspr\u00fcfungen bestanden hatte, wird es seit September 2004 im A-Klasse Coup\u00e9 eingebaut. <\/p>\n<p>&#8220;Wir haben unser Know-How aus anderen Projekten in die mehrj\u00e4hrige Entwicklung des Abaca-Bauteils eingebracht und es h\u00e4rtesten Funktionspr\u00fcfungen unterworfen. Denn Voraussetzung f\u00fcr die Verwendung in der Serie ist, dass Naturfaser-Bauteile den gleichen strengen Anforderungen gen\u00fcgen wie herk\u00f6mmliche Bauteile&#8221;, sagt Prof. Dr. Herbert Kohler. &#8220;Als einziger Automobilhersteller verwenden wir mit der Ersatzradmuldenabdeckung der Mercedes-Benz A-Klasse Naturfasern auch im Exterieur. Damit nutzen wir konsequent das Potenzial des Werkstoffes und leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Erfolg des Abaca-Projektes, das wir auf den Philippinen unterst\u00fctzen.&#8221;<\/p>\n<p><img SRC=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20050707-08\/0,1020,489660,00.jpg\" align=\"left\" style=\"margin-right:10px;\" BORDER=\"0\" ALT=\"Abaca-Ernte\"\/>Die Abacafasern sind 1,5 bis 2,7 Meter lang, sehr zugfest, verrottungsbest\u00e4ndig und werden traditionell zur Seilherstellung verwendet. Die Abaca-Bananenstaude, deren Bl\u00e4tter von einem Schein-Stamm mit extrem langen, faserverst\u00e4rkten und ineinander eingerollten Blattstielen gehalten werden, wird auf den Philippinen angebaut. Nach der Ernte werden diese Blattscheiden vereinzelt und die Fasern in Handarbeit mit einem Metallkamm herausgel\u00f6st. Die Bauern k\u00e4mmen die langen, wei\u00dfen Fasern nochmals und h\u00e4ngen sie zum Trocknen \u00fcber Leinen. Die Fasern werden in Ballen zum Halbzeughersteller Manila Cordage transportiert, wo die Fasern werden an Hand von Qualit\u00e4tsmerkmalen klassifiziert, sortiert, zu Vorgarnen verarbeitet, auf Spulen gewickelt und zum Automobil-Zulieferer Rieter geschickt werden.<\/p>\n<p> Bei Rieter werden die auf Spulen angelieferten Abaca-Fasern der Compoundier-Einheit zugef\u00fchrt und dort in die Polypropylen-Matrix bei 180\u00b0C eingebettet. Die entstehende noch formf\u00e4hige Faser-Matrix-Matte wird in eine Presse eingelegt und dort zum Bauteil verpresst. Dieser Schritt ist durch den Einsatz der Naturfaser sehr anspruchsvoll, da die Masse viskoser ist und gut in der Form verteilt werden mu\u00df.<\/p>\n<p><img SRC=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20050707-08\/Regenwald.jpg\" align=\"left\" style=\"margin-right:10px;\" BORDER=\"0\" ALT=\"Regenwald\"\/>DaimlerChrysler setzt die Naturfasern nicht nur in der Produktion ein, sondern f\u00f6rdert auch deren nachhaltigen Anbau im &#8220;Globalen Nachhal-tigkeitsverbund&#8221;. In einem Public-Private-Partnership-(PPP)-Projekt gemeinsam mit der Universit\u00e4t Hohenheim und der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) wird auf den Philippinen der tropische Regenwald im Stockwerkbau wiederaufgeforstet und in dem Artengemisch nach nat\u00fcrlichen Vorbild die Abaca-Bananenstaude angebaut. Die Weiterverarbeitung der Abaca-Pflanze schafft Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr die einheimischen Bauern.<\/p>\n<p> Der europ\u00e4ische Verbund-Werkstoff-Verband &#8220;JEC-Gruppe&#8221; (JEC=Journals and Exhibitions on Composites) hat am 5. April 2005 in Paris den diesj\u00e4hrigen &#8220;JEC-Award&#8221; in der Kategorie &#8220;Ground Mass Transportation&#8221; an DaimlerChrysler, Rieter und Manila Cordage f\u00fcr den innovativen Einsatz der Abaca-Pflanzenfaser im Unterbodenschutz verliehen.<\/p>\n<p><b>Public-Private-Partnership: DaimlerChrysler f\u00f6rdert Wiederaufforstungs-Projekt auf den Philippinen<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Er\u00f6ffnung des &#8220;Abaca Processing Center&#8221; auf der Philippinen-Insel Leyte\n<\/li>\n<li>Nachhaltiger Anbau der Abaca-Banane schafft Arbeitspl\u00e4tze\n<\/li>\n<li>Abaca-Faser wird in der Mercedes-Benz A-Klasse f\u00fcr die Ersatzradmuldenabdeckung eingesetzt<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Leyte\/Stuttgart, 29.06.2005 &#8211; Auf der philippinischen Insel Leyte arbeitet DaimlerChrysler seit Januar 2004 in einem \u00f6ffentlich-privaten Gemeinschaftsprojekt (&#8220;Public Private Partnership&#8221;, PPP) mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) und der Universit\u00e4t Hohenheim zusammen. Ziel ist es, die Abacastaude nachhaltig anzubauen und gleichzeitig die Produktionsprozesse der Abacafaser zu optimieren.<\/b><\/p>\n<p> Als weiterer Projektmeilenstein wird heute das &#8220;Abaca Processing Center&#8221; der Universit\u00e4t Leyte durch Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter der Forschungsdirektion Fahrzeugaufbau und Antrieb und DaimlerChrysler-Umweltbevollm\u00e4chtigter, und Dr. Michael Inacker, Leiter Politik und Au\u00dfenbeziehungen der DaimlerChrysler AG sowie Prof. Dr. Friedhelm G\u00f6ltenboth und Prof. Dr. Dr. h.c. Werner M\u00fchlbauer, beide Universit\u00e4t Hohenheim, eingeweiht. Durch die Einrichtung dieser zentralen Erfassungsstelle f\u00fcr Abaca-Fasern wird die Voraussetzung f\u00fcr eine Zertifizierung der Aufbereitung der Abacafasern aus \u00f6kologischer Produktion geschaffen.<\/p>\n<p> &#8220;Als globaler Konzern ist es unser Anspruch, die Rahmenbedingungen der Globalisierung fair zu gestalten&#8221;, sagt Dr. Michael Inacker. &#8220;Aus dem Bewusstsein sozialer Verantwortung engagieren wir uns im \u201aGlobalen Nachhaltigkeitsverbund\u2019, um \u00f6konomische, \u00f6kologische und gesellschaftliche Ziele in Einklang zu bringen.&#8221;<\/p>\n<p> &#8220;Ziel des Abaca-Projekts ist es, gemeinsam mit unseren Partnern eine Win-Win-Situation aus \u00d6konomie und Technologie, \u00d6kologie und Sozialem zu schaffen und ein beispielhaftes Projekt f\u00fcr die Region aufzubauen&#8221;, sagt Prof. Dr. Herbert Kohler. &#8220;DaimlerChrysler unterst\u00fctzt mit dem Know-How zur Naturfasertechnologie und schafft mit der Anwendung in der A Klasse einen neuen Absatzmarkt f\u00fcr die Abaca-Faser.&#8221;<\/p>\n<p> Als weitere Projektpartner in dem PPP-Projekt sind au\u00dfer DaimlerChrysler und der DEG die Universit\u00e4t Hohenheim, die Fachhochschule Reutlingen, die Leyte State University, das National Abaca Research Center (beide Philippinen), Stiftung Europ\u00e4isches Naturerbe (EURONATUR) und der Automobil-Zulieferer Rieter mit Subauftr\u00e4gen beteiligt.<\/p>\n<p> Die Projektinhalte reichen von der Auswahl geeigneter Pflanzensorten, der Verbesserung der Stecklingsvermehrung und -kultur, den optimalen Formen der Mischkultur bei der Wiederaufforstung des Regenwaldes \u00fcber die geeignete Herstellung und Verarbeitung der Fasern bis hin zur Entwicklung des optimalem Materialmixes und des Prozesses f\u00fcr den Einsatz in einem Serienbauteil im Aussenbereich des Autos. <\/p>\n<p>Ein weiterer Schwerpunkt ist die Ausbildung und die Weitergabe der Erfahrungen an Bauern vor Ort. In allen Bereichen wurden bereits vielversprechende Ergebnisse erzielt.<\/p>\n<p> &#8220;F\u00fcr einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg sind neben sozialen Aspekten auch \u00f6kologische Faktoren zu ber\u00fccksichtigen. Wir sind deshalb darauf bedacht, uns auf Projekte zu konzentrieren, die einen ganzheitlichen Ansatz ber\u00fccksichtigen und es uns erlauben, soziale wie \u00f6kologische Aktivit\u00e4ten unmittelbar mit den Kernkompetenzen unseres Unternehmens zu verbinden&#8221;, sagt Dr. Michael Inacker.<\/p>\n<p> Seit rund 50 Jahren ist der Regenwald auf den Philippinen weitgehend von der Insel verschwunden. Er wurde gerodet, um in erster Linie Platz zu schaffen f\u00fcr Kokosplantagen. Ziel des Abaca-Projektes ist es, diese Monokulturen mit heimischen Pflanzen und B\u00e4umen aufzuforsten. Die Projektpartner leiten die Bauern zum &#8220;Rainforestation-Farming&#8221; an. Gepflanzt werden nicht mehr auschlie\u00dflich Kokosn\u00fcsse, sondern es entsteht eine Mischkultur aus Abaca-Bananen, Maniok und Durian-B\u00e4umen. Durian-B\u00e4ume sind ortstypische Pflanzen mit Fr\u00fcchten, die ein Gewicht von durchschnittlich 2 Kilo erreichen.<\/p>\n<p> Die nat\u00fcrliche Aufforstung des Regenwaldes stoppt die durch Kahlschlag und Rodung verursachte Bodenerosion. Die H\u00e4nge, die von Erdrutschen abgetragen wurden, werden stabilisiert. Die Artenvielfalt, die im Regenwald auf den Philippinen h\u00f6her als im Amazonasgebiet ist, hat so eine Chance, erhalten zu werden. Zugleich schafft die Weiterverarbeitung der Abaca-Pflanze Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr die einheimischen Bauern und beschert ihnen ein zehnfach h\u00f6heres Einkommen und bessere Lebensverh\u00e4ltnisse.<\/p>\n<p> Auf dem &#8220;Second Environmental Forum Magdeburg&#8221;, das DaimlerChrysler und das &#8220;United Nations Environmental Program&#8221; (UNEP) im Jahr 2001 veranstaltet haben, wurde das Abaca-Projekt konzipiert und auf dem &#8220;Third Environmental Forum Magdeburg&#8221; 2003 gestartet. Gleichzeitig wurde in Magdeburg 2003 das Naturfaser-Netzwerk &#8220;South South North Natural Fiber Dialogue&#8221; gegr\u00fcndet, zu dem auch Partner aus Brasilien und S\u00fcdafrika geh\u00f6ren, um Erfahrungen auszutauschen und weiter zu geben.<\/p>\n<p> Die Abaca-Kooperation ist das j\u00fcngste Projekt im &#8220;Globalen Nachhaltigkeitsverbund&#8221; von DaimlerChrysler, der vor zw\u00f6lf Jahren in Brasilien mit dem POEMA-Projekt begann und mittlerweile auf Projekte in S\u00fcdafrika, Indien, Philippinen und Freiberg\/Sachsen ausgeweitet wurde. Die zwei Schwerpunkte sind, nachwachsende Rohstoffe verst\u00e4rkt in die Automobilproduktion einzubinden und erneuerbare Energien als Ersatz f\u00fcr herk\u00f6mmliche Treibstoffe zu nutzen.<\/p>\n<p>(Vgl. Meldungen vom <a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/nachwachsende-rohstoffe-frs-automobil-naturschtzer-fordern-nachhaltigen-anbau\/\" >2005-06-30<\/a>, <a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/bananenfaser-schuetzt-vor-steinschlag-daimlerchrysler-setzt-auf-abaca-unterbodenschutz\/\" >2005-04-11<\/a> und <a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/daimlerchrysler-kuendigt-umweltoffensive-im-bereich-naturstoffe-an\/\" >2003-10-17<\/a>.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<ul>\n<li><b>Erster Naturfaser-Einsatz in der Serienproduktion im Personenwagen-Au&szlig;enbereich\n<p><\/b><\/li>\n<li>Abacafaser ersetzt Glasfaser im Unterbodenschutz\n<\/li>\n<li>DaimlerChrysler setzt langj&auml;hrige Naturfaser-Kompetenz in innovative Anwendung um<\/li>\n<\/ul>\n<p>Stuttgart, 29.06.2005 &#8211; DaimlerChrysler<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","nova_meta_subtitle":"","footnotes":""},"categories":[5572],"tags":[],"supplier":[],"class_list":["post-8147","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bio-based"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8147","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8147"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8147\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8147"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8147"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8147"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=8147"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}