{"id":76528,"date":"2020-07-15T07:41:46","date_gmt":"2020-07-15T05:41:46","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=76528"},"modified":"2021-09-09T21:17:33","modified_gmt":"2021-09-09T19:17:33","slug":"lafarge-omv-verbund-und-borealis-starten-eine-sektoruebergreifende-zusammenarbeit-fuer-die-abscheidung-und-nutzung-von-co2-im-grossindustriellen-massstab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/lafarge-omv-verbund-und-borealis-starten-eine-sektoruebergreifende-zusammenarbeit-fuer-die-abscheidung-und-nutzung-von-co2-im-grossindustriellen-massstab\/","title":{"rendered":"Lafarge, OMV, VERBUND und Borealis starten eine sektor\u00fcbergreifende Zusammenarbeit f\u00fcr die Abscheidung und Nutzung von CO<sub>2<\/sub> im gro\u00dfindustriellen Ma\u00dfstab"},"content":{"rendered":"<p><strong>Lafarge Zementwerke, ein Unternehmen der LafargeHolcim Gruppe, OMV, VERBUND und Borealis unterzeichnen eine Absichtserkl\u00e4rung f\u00fcr die Errichtung einer Anlage zur CO<sub>2<\/sub>-Abscheidung und -Nutzung im gro\u00dfindustriellen Ma\u00dfstab bis 2030. Die Anlage soll die Abscheidung von CO<sub>2<\/sub> aus der Zementherstellung sowie die Fertigung von hochwertigen Kunststoffen, Olefinen und Kraftstoffen auf Basis erneuerbarer Rohstoffe erm\u00f6glichen. Durch die Schaffung einer sektor\u00fcbergreifenden Wertsch\u00f6pfungskette werden Klimaneutralit\u00e4t, Kreislaufwirtschaft und Innovation in \u00d6sterreich vorangetrieben. Mit diesem innovativen Projekt werden die Emissionen in der Zementproduktion signifikant verringert und das Treibhausgas CO<sub>2<\/sub> als wertvolle Ressource f\u00fcr die industrielle Weiterverwendung etabliert.<\/strong><\/p>\n<p>In ihrer Absichtserkl\u00e4rung einigen sich die Industrieunternehmen Lafarge, OMV, VERBUND und Borealis auf eine branchen\u00fcbergreifende Zusammenarbeit im Projekt \u201eCarbon2ProductAustria\u201c, kurz C2PAT. Ziel des Projektes ist die Schaffung einer sektor\u00fcbergreifenden Wertsch\u00f6pfungskette sowie die Errichtung einer Anlage im industriellen Ma\u00dfstab bis 2030, welche eine Abscheidung von nahezu 100% des j\u00e4hrlichen Aussto\u00dfes im Zementwerk Mannersdorf (N\u00d6) von 700.000 Tonnen CO<sub>2<\/sub> erm\u00f6glicht. Das abgeschiedene CO<sub>2<\/sub> st\u00fcnde so als Ressource zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Mithilfe von Wasserstoff wird das abgeschiedene CO<sub>2<\/sub> von OMV zu Kohlenwasserstoffen verarbeitet. Hierbei kommt gr\u00fcner Wasserstoff zum Einsatz, der durch VERBUND in einem Elektrolyseprozess auf Basis von Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt wird. Diese Kohlenwasserstoffe werden im weiteren Produktionsprozess f\u00fcr die Herstellung von Kraftstoffen (OMV) sowie f\u00fcr die Erzeugung hochwertiger Kunststoffe (Borealis) genutzt. Beide Endprodukte basieren somit auf erneuerbaren Rohstoffen und zeigen damit eine funktionierende Weiterverwendung von CO<sub>2<\/sub> auf.<\/p>\n<p>\u201eWir f\u00fchlen uns verpflichtet, eine f\u00fchrende Rolle bei der Reduzierung von Kohlenstoffemissionen und der Umstellung auf eine kohlenstoffarme Baubranche zu \u00fcbernehmen. Wir arbeiten konsequent und erfolgreich an der Reduzierung des CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdrucks unserer Zementwerke, Produkte und L\u00f6sungen. Schlussendlich ist eine CO<sub>2<\/sub>-neutrale Zementproduktion nur unter Anwendung bahnbrechender Technologien, wie die Kohlenstoffabscheidung m\u00f6glich, weshalb wir gro\u00dfe Hoffnungen in das C2PAT Projekt setzen\u201c, betont Lafarge CEO Jos\u00e9 Antonio Primo.<\/p>\n<h3>Neue, sektor\u00fcbergreifende Wertsch\u00f6pfungsketten in Schl\u00fcsselindustrien als Weg zur Klimaneutralit\u00e4t<\/h3>\n<p>Durch die Umsetzung von C2PAT k\u00f6nnen die j\u00e4hrlich ausgesto\u00dfenen 700.000 Tonnen CO<sub>2<\/sub> des Lafarge Zementwerks Mannersdorf von OMV zur Herstellung von synthetischem Kraftstoff genutzt werden. \u00dcberdies wollen die Partner einen vollst\u00e4ndig zirkul\u00e4ren Kreislauf verfolgen. Mit Borealis als wichtiger Partner kann das abgeschiedene CO<sub>2<\/sub> zur Produktion von hochwertigem Kunststoff verwendet werden. Dieser wird auf Basis erneuerbarer Rohstoffe erzeugt und eignet sich insbesondere f\u00fcr Recycling. Damit erm\u00f6glicht C2PAT einen nahezu geschlossenen CO<sub>2<\/sub>-Kreislauf.<\/p>\n<h3>Gr\u00fcner Wasserstoff zur Dekarbonisierung von CO<sub>2<\/sub>-intensiven Industrien<\/h3>\n<p>\u00d6sterreichs gr\u00f6\u00dftes Stromversorgungsunternehmen VERBUND wird in dem Projekt den Strom und den daraus erzeugten gr\u00fcnen Wasserstoff zum Recycling des abgetrennten CO<sub>2<\/sub> bereitstellen: \u201eGr\u00fcner Wasserstoff entsteht durch die Elektrolyse von Wasser unter Einsatz von Strom aus erneuerbaren Energien\u201c, erkl\u00e4rt Michael Strugl, stellvertretender CEO von VERBUND. \u201eGr\u00fcner Wasserstoff bietet ein enormes Potential f\u00fcr die Dekarbonisierung von CO<sub>2<\/sub>-intensiven industriellen Prozessen. Um unsere nationalen und globalen Klimaziele erreichen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir gemeinsam sektor\u00fcbergreifend arbeiten und unsere Anstrengungen Richtung Dekarbonisierung und Klimaneutralit\u00e4t b\u00fcndeln.\u201c<\/p>\n<h3>F\u00fcr den n\u00e4chsten Schritt hin zu einer CO<sub>2<\/sub>-freien Wirtschaft sind richtungsweisende Finanzierungsm\u00f6glichkeiten und Rahmenbedingungen entscheidend<\/h3>\n<p>Der Erfolg von C2PAT wird wesentlich davon abh\u00e4ngen, ob die notwendigen finanziellen und regulatorischen Rahmenbedingungen sowohl auf europ\u00e4ischer als auch auf nationaler Ebene geschaffen werden. Mit ihrer ambitionierten Zusammenarbeit zeigen Lafarge, OMV, VERBUND und Borealis eine innovative und tragf\u00e4hige L\u00f6sung f\u00fcr die Transformation hin zu einer CO<sub>2<\/sub>-freien Wirtschaft in Europa auf.<\/p>\n<p>Rainer Seele, OMV Vorstandsvorsitzender und CEO: \u201eKlimaschutz erfordert Innovation und Kooperation. Mit diesem Projekt kombinieren wir beides und zeigen, dass durch den Einsatz neuer Technologien Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz Hand in Hand gehen k\u00f6nnen. CO<sub>2<\/sub> ist nicht nur ein Treibhausgas, das wir reduzieren m\u00fcssen, es ist auch ein wertvoller Rohstoff, aus dem wir synthetische Kraftstoffe und Ausgangsstoffe f\u00fcr die chemische Industrie herstellen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<h3>Kreislaufwirtschaft mit dem Ziel der CO<sub>2<\/sub>-Reduktion<\/h3>\n<p>\u201eDas Konzept der Kreislaufwirtschaft verlangt von uns das Gesamtsystem zu betrachten, und nicht aus Bequemlichkeit die einfacheren, linearen Optionen zu verfolgen\u201c, kommentiert Alfred Stern, CEO von Borealis. \u201eDie Kunststoffindustrie kann einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten: durch materialbedingte Gewichtsreduzierung, die Minimierung von Lebensmittelabf\u00e4llen und durch den \u00dcbergang zu einer gut durchdachten Kreislaufwirtschaft, die die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen reduziert. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Industriepartnern den Wandel hin zu einer nahezu CO<sub>2<\/sub>-freien Industrie voranzutreiben.&#8221;<\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen:<\/strong><\/p>\n<p>Das Hauptziel von C2PAT ist die Planung und der Betrieb einer Anlage zur Kohlenstoffabscheidung im Zementwerk in Mannersdorf (N\u00d6). Au\u00dferdem wird der Aufbau einer geeigneten Infrastruktur und eines voll funktionsf\u00e4higen Gesamtsystems zur Weiterverarbeitung des abgeschiedenen CO<sub>2<\/sub> zu Kohlenwasserstoffen gepr\u00fcft. Das Projekt umfasst dar\u00fcber hinaus die weitergehende Verwendung des Kohlenwasserstoffs zur Herstellung einer breiten Palette von Olefinen, Kunststoffen und Kraftstoffen. Die CO<sub>2<\/sub>-Bilanz der neuartig gewonnenen Produkte kann so aufgrund der eingesetzten Rohstoffe deutlich verbessert werden. Die Partner verfolgen das Ziel, die Anlage im gro\u00dfindustriellen Ma\u00dfstab bis 2030 in Betrieb zu nehmen. Ein erster Schritt auf dem Weg zum ausgewiesenen Ziel besteht in der gemeinsamen Untersuchung der derzeitigen technologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Durch die B\u00fcndelung gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsaktivit\u00e4ten soll eine sektor\u00fcbergreifende Kohlenstoff-Wertsch\u00f6pfungskette erarbeitet werden.<\/p>\n<p>Das gemeinsame Projekt ist in drei Phasen angelegt: In Phase 1 evaluieren die Partner derzeit einen gemeinsamen Ansatz f\u00fcr die Projektentwicklung, das Gesch\u00e4ftsmodell und die Verfahrenstechnik. Basierend auf den Ergebnissen der Phase 1 k\u00f6nnte in Phase 2 ein Cluster von industriellen Pilotanlagen im Osten \u00d6sterreichs technisch entwickelt und bis 2023 in Betrieb genommen werden. Phase 3 beinhaltet die vollst\u00e4ndige Realisierung des Vorhabens durch Erweiterung auf die volle Gr\u00f6\u00dfe von 700.000 Tonnen CO<sub>2<\/sub>, womit die globale Skalierbarkeit der Technologie demonstriert werden kann.<\/p>\n<p><strong>Lafarge:<\/strong> Lafarge Zementwerke GmbH ist eine Tochter von LafargeHolcim &#8211; dem weltweit f\u00fchrenden Anbieter von Baustoffen und L\u00f6sungen &#8211; und f\u00fchrend in der CO<sub>2<\/sub>-Abscheidung und -Nutzung in Europa. LafargeHolcim besch\u00e4ftigt \u00fcber 70.000 Mitarbeiter in \u00fcber 70 L\u00e4ndern und verf\u00fcgt \u00fcber ein Portfolio, das zwischen sich entwickelnden und reifen M\u00e4rkten gleicherma\u00dfen ausgewogen ist. In \u00d6sterreich betreibt das Unternehmen zwei Zementwerke mit einer Jahreskapazit\u00e4t von ca. 1,6 Millionen Tonnen Zement. Mehr Informationen auf <a href=\"http:\/\/www.lafarge.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.lafarge.at<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.lafargeholcim.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.lafargeholcim.com<\/a><\/p>\n<p><strong>OMV Aktiengesellschaft:<\/strong> Die OMV f\u00f6rdert und vermarktet \u00d6l und Gas, innovative Energiel\u00f6sungen und hochwertige petrochemische Produkte \u2013 in verantwortlicher Weise. Mit einem Konzernumsatz von EUR 23 Mrd und einem Mitarbeiterstand von rund 20.000 im Jahr 2019 ist die OMV Aktiengesellschaft eines der gr\u00f6\u00dften b\u00f6rsennotierten Industrieunternehmen \u00d6sterreichs. Im Bereich Upstream verf\u00fcgt die OMV \u00fcber eine starke Basis in Mittel- und Osteuropa sowie ein ausgeglichenes internationales Portfolio mit dem Mittleren Osten &amp; Afrika, der Nordsee, Russland und Asien-Pazifik als weitere Kernregionen. 2019 lag die durchschnittliche Tagesproduktion bei 487.000 boe\/d. Im Bereich Downstream betreibt die OMV drei Raffinerien in Europa und h\u00e4lt eine Beteiligung von 15% an ADNOC Refining und Trading JV, mit einer j\u00e4hrlichen Kapazit\u00e4t von 24,9 Mio Tonnen. Dar\u00fcber hinaus ist die OMV mit 36% an Borealis beteiligt, einem der weltweit f\u00fchrenden Hersteller von Polyolefinen. Das Unternehmen betreibt etwa 2.100 Tankstellen in zehn europ\u00e4ischen L\u00e4ndern. Die OMV verf\u00fcgt \u00fcber Gasspeicher in \u00d6sterreich sowie Deutschland; die Tochtergesellschaft Gas Connect Austria GmbH ist Betreiberin eines Gaspipelinenetzes in \u00d6sterreich. 2019 hat die OMV rund 137 TWh Gas verkauft. Nachhaltigkeit ist ein integraler Bestandteil der OMV Unternehmensstrategie. Die OMV unterst\u00fctzt den \u00dcbergang zu einer CO<sub>2<\/sub>-\u00e4rmeren Wirtschaft und hat messbare Ziele f\u00fcr die Reduzierung der CO<sub>2<\/sub>-Intensit\u00e4t und die Einf\u00fchrung neuer Energie- und petrochemischer L\u00f6sungen festgelegt.<\/p>\n<p><strong>VERBUND:<\/strong> VERBUND ist \u00d6sterreichs f\u00fchrendes Stromunternehmen und einer der gr\u00f6\u00dften Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Rund 95 Prozent seines Stroms erzeugt das Unternehmen aus erneuerbaren Energien, vorwiegend Wasserkraft. VERBUND handelt in 12 L\u00e4ndern mit Strom und erzielte 2019 mit rund 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 3,9 Mrd. Euro. Mit Tochterunternehmen und Partnern ist VERBUND von der Stromerzeugung \u00fcber den Transport bis zum internationalen Handel und Vertrieb aktiv. Seit 1988 notiert VERBUND an der B\u00f6rse Wien, 51 % des Aktienkapitals besitzt die Republik \u00d6sterreich. Weitere Informationen: <a href=\"http:\/\/www.verbund.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.verbund.com<\/a><\/p>\n<p><strong>Borealis:<\/strong> Borealis ist ein f\u00fchrender Anbieter innovativer L\u00f6sungen in den Bereichen Polyolefine, Basischemikalien und Pflanzenn\u00e4hrstoffe. Borealis hat seine Konzernzentrale in Wien, \u00d6sterreich, besch\u00e4ftigt derzeit mehr als 6.900 Mitarbeiter und ist weltweit in \u00fcber 120 L\u00e4ndern aktiv. Im Jahr 2019 erwirtschaftete Borealis Umsatzerl\u00f6se von EUR 8,1 Milliarden und einen Nettogewinn von EUR 872 Millionen. Borealis steht zu 64% im Eigentum von Mubadala, \u00fcber deren Beteiligungsgesellschaft, sowie zu 36% der OMV, einem integrierten, internationalen \u00d6l- und Erdgasunternehmen mit Sitz in \u00d6sterreich. Gemeinsam mit Borouge, einem Joint Venture mit der Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC), und Baystar\u2122, einem Joint Venture mit Total in Texas, USA, liefert Borealis Produkte und Dienstleistungen f\u00fcr Kunden auf der ganzen Welt. <a href=\"http:\/\/www.borealisgroup.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.borealisgroup.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Errichtung einer Anlage im industriellen Ma\u00dfstab bis 2030, welche eine Abscheidung von nahezu 100% des j\u00e4hrlichen Aussto\u00dfes im Zementwerk Mannersdorf (N\u00d6) von 700.000 Tonnen CO2 erm\u00f6glicht<\/p>\n","protected":false},"author":58,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","nova_meta_subtitle":"","footnotes":""},"categories":[5571],"tags":[10744],"supplier":[3036,9299,1286],"class_list":["post-76528","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-co2-based","tag-carboncapture","supplier-borealis-polyolefine-ag","supplier-lafarge","supplier-omv-ag"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76528","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/58"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=76528"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76528\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=76528"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=76528"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=76528"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=76528"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}