{"id":7395,"date":"2004-08-24T00:00:00","date_gmt":"2004-08-23T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20040824-01n"},"modified":"2004-08-24T00:00:00","modified_gmt":"2004-08-23T22:00:00","slug":"kuenast-innovation-und-mehr-arbeit-und-wertschoepfung-auf-dem-land","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/kuenast-innovation-und-mehr-arbeit-und-wertschoepfung-auf-dem-land\/","title":{"rendered":"K\u00fcnast: Innovation und mehr Arbeit und Wertsch\u00f6pfung auf dem Land"},"content":{"rendered":"<p><b>Bundesverbraucherministerin Renate K\u00fcnast hat auf der heutigen Konferenz <br \/>&#8220;Kr\u00e4fte b\u00fcndeln\u00a0&#8211; Potenziale nutzen\u00a0&#8211; Perspektiven f\u00fcr Ostdeutschland&#8221; in Potsdam Initiativen der Bundesregierung erl\u00e4utert, die Innovation f\u00fcr mehr Arbeit und Wertsch\u00f6pfung auch auf dem Land ansto\u00dfen und auf den Weg bringen sollen. Diese Politik, die das Leben in den l\u00e4ndlichen Regionen f\u00f6rdere, sei ein wesentlicher Baustein einer effektiven Strategie f\u00fcr den Aufbau Ost.<\/b><\/p>\n<p>Es gilt das gesprochene Wort!<\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Ministerpr\u00e4sident!<br \/>Sehr geehrte Kollegin Bulmahn!<br \/>Sehr geehrte Kollegen Clement und Stolpe!<br \/>Meine sehr geehrten Damen und Herren!<\/p>\n<p>Es kann heute nicht um einen Fachvortrag gehen. <br \/>Ich m\u00f6chte Ihnen stattdessen in <b>7 knappen Thesen<\/b> unsere <b>Methode<\/b> vorstellen.<\/p>\n<p>Dabei d\u00fcrfen selbstverst\u00e4ndlich diejenigen, die die l\u00e4ndlichen R\u00e4ume ausmachen, nicht zu kurz kommen: Die Menschen. Und ihre Projekte, auf die sie zu Recht stolz sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Damit Sie, meine Damen und Herren, sich einen Begriff davon machen k\u00f6nnen, haben wir Ihnen eine kleine Ausstellung vorbereitet und Flugbl\u00e4tter ausgelegt.<\/p>\n<p>Meine Damen und Herren,<br \/>ich bin \u00fcberzeugt: Eine Politik, die Leben in den l\u00e4ndlichen R\u00e4umen f\u00f6rdert, ist ein ganz wesentlicher Baustein einer effektiven Strategie f\u00fcr den <b>Aufbau Ost.<\/b><\/p>\n<p>Mir kommen in der allgemeinen \u00f6ffentlichen Debatte \u00fcber eine zukunftsf\u00e4hige Politik f\u00fcr die Neuen Bundesl\u00e4nder die l\u00e4ndlichen R\u00e4ume eindeutig zu kurz.<br \/><b>Meine Vorstellung ist:<\/b> Wir brauchen neben den Industriezentren:<\/p>\n<p><b>intakte Mittelst\u00e4dte als Teil eines regionalen Netzes<br \/>+<br \/>aktive Menschen in den D\u00f6rfern<br \/>+<br \/>Innovation f\u00fcr mehr Arbeit und Wertsch\u00f6pfung auch auf dem Land<\/b><\/p>\n<p>Politik f\u00fcr die l\u00e4ndlichen R\u00e4ume muss Kr\u00e4fte b\u00fcndeln und zusammenf\u00fchren nach der These:<\/p>\n<p><b>1. Eine Region\u00a0&#8211; eine integrierte Methode!<\/b><\/p>\n<p>In der EU hei\u00dft das jetzt folgenderma\u00dfen: Ein Fonds, ein Programm, eine Kontrolle. Die Kommission hat einen Vorschlag vorgelegt, der alle Ma\u00dfnahmen der l\u00e4ndlichen Entwicklung <b>in einem einzigen Fonds<\/b> zusammenfasst.<\/p>\n<p>Damit hat die Kommission <b>wesentliche deutsche Vorschl\u00e4ge aufgenommen<\/b>.<br \/>Es geht um drei Hauptziele:<br \/>1.  \tVerbesserung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Land- und Forstwirtschaft<br \/>2.  \tUmwelt- und Landmanagement<br \/>3.  \tVerbesserung der Lebensqualit\u00e4t und Diversifizierung<\/p>\n<p><b>Eine Region\u00a0&#8211; eine integrierte Methode<\/b>. Das ist der Ansatz, den wir in Deutschland schon seit einigen Jahren fahren. Mit <a href=\"http:\/\/www.modellregionen.de\/\" >Regionen Aktiv<\/a>, dem Modellvorhaben, das ich Ihnen heute vorstellen m\u00f6chte, haben wir die Methode ausprobiert.<\/p>\n<p><b>&#8220;Regionen Aktiv&#8221; bedeutet: 18 Modellregionen in ganz Deutschland, 6 davon in den neuen Bundesl\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Die positive Bilanz:<\/b> Bereits zwei Jahre nach dem Start von &#8220;Regionen Aktiv&#8221; wird der F\u00f6rdergrundsatz \u00a0&#8220;Integrierte l\u00e4ndliche Entwicklung&#8221; in die Hauptf\u00f6rderung \u00fcbertragen.<\/p>\n<p> In Zahlen hei\u00dft das f\u00fcr den laufenden F\u00f6rderzeitraum 2000-2006 f\u00fcr die l\u00e4ndliche Entwicklung und die Landwirtschaft:<\/p>\n<ul>\n<li>Rund 3,4 Mrd.\u00a0Euro aus den Ziel 1 Programmen (EAGFL Abt. Ausrichtung)<\/li>\n<li>und 1,2 Mrd.\u00a0Euro aus der zweiten S\u00e4ule der Agrarpolitik (EAGFL Abt. Garantie).<\/li>\n<li>Mit der nationalen Ko-Finanzierung also 6,7 Mrd\u00a0Euro insgesamt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Aber Geld ist nicht das Entscheidende. Entscheidend sind die Akteure vor Ort, und das f\u00fchrt mich zu meiner 2. These:<\/p>\n<p><b>2. Ohne die Menschen geht gar nichts\u00a0&#8211; L\u00e4ndliche Entwicklung steht und f\u00e4llt\u00a0mit den Menschen, die\u00a0sich vor Ort engagieren. (Der Bottom-up Ansatz)<\/b><\/p>\n<p>Jede Region hat ihre Besonderheiten. Wo Chancen und Probleme liegen, kann niemand so gut einsch\u00e4tzen wie die Menschen vor Ort. Um einen Prozess zu starten braucht es eine starke <b>B\u00fcrgerbeteiligung<\/b> und ein hohes Ma\u00df an <b>Eigeninitiative<\/b> in der Region. Dort vor Ort muss ein <b>Szenario<\/b> entworfen werden: Wie soll unsere Region in 10 Jahren aussehen? Welche Potenziale haben wir? <b>Kurz: Es braucht eine positive Vision f\u00fcr die Region!<\/b><\/p>\n<p>Dieser erste Schritt muss aus den Regionen heraus wachsen. Erst dann kommt die staatliche F\u00f6rderpolitik ins Spiel.<\/p>\n<p><b>3. Die Vernetzung ist das A und O l\u00e4ndlicher Entwicklung. Innerhalb einer\u00a0Region, \u00fcberregional und\u00a0grenz\u00fcberschreitend, um Synergieeffekte zu erzielen.<\/p>\n<p>Netzwerke sammeln Kreativit\u00e4t und bef\u00f6rdern innovative Ideen.<\/b><br \/>Ein Beispiel:<br \/>Eine Region wird nicht allein mit dem Bau eines Radwegs zu einer Fahrradregion. Dazu geh\u00f6rt mehr: Fahrradverleih, darauf eingestellte Hotelbetriebe, Restaurants und entsprechendes Kartenmaterial.<br \/>Kurz: Es geht um ein \u00fcberzeugendes, aufeinander <b>abgestimmtes Gesamtkonzept<\/b>. <br \/>Entscheidend f\u00fcr den Erfolg ist es, Synergieeffekte, die aus der Vernetzung entstehen, erfolgreich zu nutzen.<\/p>\n<p>Doch, und das ist meine vierte These<\/p>\n<p><b>4. Die Regionen m\u00fcssen<\/b> (auch) <b>zu &#8220;Kompetenzzentren&#8221; in den l\u00e4ndlichen R\u00e4umen werden\u00a0&#8211; Es gilt\u00a0kulturelle, soziale, wirtschaftliche Kompetenz zu f\u00f6rdern und zu st\u00e4rken.<\/b><\/p>\n<p>Niemand wird von heute auf morgen zur Tourismuskauffrau oder zum Eventmanager. Wie moderne Tourismuskonzepte aussehen und wie spannende Konzepte umgesetzt werden.<\/p>\n<p>Beispielsweise ein Caf\u00e9 oder Restaurant er\u00f6ffnen reicht nicht. Man muss auch kochen und B\u00fccher f\u00fchren k\u00f6nnen und wissen was &#8220;ankommt&#8221; &#8211; so etwas muss man lernen.<\/p>\n<p>Die Menschen in &#8220;Regionen Aktiv&#8221; und in vielen anderen Regionen tun das \u00fcbrigens. Mit Erfolg. Und ich wiederhole: <b>Darauf k\u00f6nnen die Menschen stolz sein!<\/p>\n<p>Kompetenzen im l\u00e4ndlichen Raum st\u00e4rken bedeutet, in die Menschen zu investieren!<\/b><\/p>\n<p>Und das hei\u00dft, so meine 5. These:<\/p>\n<p><b>5. Wir brauchen einen hochmodernen Begriff von &#8220;Landleben&#8221;. Ein Land muss im wahrsten Sinne des\u00a0Wortes leben, damit Entwicklung stattfinden kann.<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Wir brauchen bessere Voraussetzungen daf\u00fcr, dass <b>Frauen<\/b> sich in betriebliche kommunale und regionale Entscheidungsprozesse einbringen k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Wir brauchen bessere jugendgem\u00e4\u00dfe Freizeitangebote.<\/li>\n<li>Wir brauchen generell mehr M\u00f6glichkeiten <b>b\u00fcrgerschaftlichen Engagements<\/b>. <\/li>\n<li>Und wir m\u00fcssen \u00fcber <b>neue Rechtsformen<\/b> auch f\u00fcr die kleinen landwirtschaftlichen Betriebe nachdenken, zum Beispiel als GbR oder GmbH.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Alles zusammen genommen nenne ich das: <b>&#8220;L\u00e4ndliche Kulturf\u00f6rderung&#8221;<\/b>.<\/p>\n<p><b>Wir brauchen eine Vorstellung von moderner Infrastruktur und das hei\u00dft nicht nur Stra\u00dfen.<\/b><\/p>\n<p>Ein Beispiel:<br \/>Wie schaffen wir es, dass f\u00fcr Familien l\u00e4ndliche Gegenden interessant sind, auch wenn im Dorf selbst und in der n\u00e4hren Umgebung keine Schule ist? <b>Wie soll das gehen?<\/b> <\/p>\n<p>Zum Beispiel online. In Finnland k\u00f6nnen Kinder seit einigen Jahren ihr Abitur \u00fcber das Internet absolvieren. Und in Deutschland haben in diesem Jahr die ersten f\u00fcnf Absolventen einer reinen Internetschule ihre Abschluss-Pr\u00fcfung bestanden\u00a0&#8211; und zwar erfolgreich!<\/p>\n<p>Und selbstverst\u00e4ndlich: Es braucht auch Arbeitspl\u00e4tze. Doch auch da gibt es Perspektiven. Meine 6. These lautet:<\/p>\n<p><b>6. Jedes Land (auch die Bundesrepublik Deutschland) lebt vom Land\u00a0&#8211; l\u00e4ndliche R\u00e4ume liefern die\u00a0Rohstoffe f\u00fcr wichtige Innovationen zu.<\/b><\/p>\n<p>Wenn wir heute von Innovationen sprechen, dann f\u00fchrt kein Weg an den l\u00e4ndlichen R\u00e4umen vorbei. Viele l\u00e4ndliche R\u00e4ume sind heute l\u00e4ngst zu Orten innovativer Multifunktionalit\u00e4t geworden.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte ein Beispiel herausgreifen: <b>Die Nachwachsenden Rohstoffe<\/b>. Ihre Nutzung hilft mit, Deutschland als Wirtschafts- und Technologiestandort zu st\u00e4rken und neue Exportm\u00e4rkte zu erobern.<\/p>\n<p>Einige Beispiele:<\/p>\n<ul>\n<li>Mit Biomasse k\u00f6nnten in Deutschland rund 8,5 % des derzeitigen Prim\u00e4renergieverbrauchs gedeckt werden. Das ist ein Mehrfaches dessen, was derzeit produziert wird.<\/li>\n<li> Anbau auf den landwirtschaftlich genutzten Fl\u00e4chen in Deutschland k\u00f6nnte von derzeit rund 830.000 ha <b>auf mindestens 2 Mio. ha<\/b>, nach Meinung einiger Experten langfristig sogar <b>auf ca. 3-4 Mio. ha Ackerfl\u00e4che<\/b>, ausgebaut werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Bilanz schon heute:<\/p>\n<ul>\n<li>Umsatzerl\u00f6se von rd. 1,3 Milliarden EURO im Bioenergiesektor<\/li>\n<li>50.000 Arbeitspl\u00e4tze<\/li>\n<li>160 Biogasanlagen alleine in den neuen Bundesl\u00e4ndern<\/li>\n<li>3 Bioethanolanlagen im Bau &#8211; ebenfalls im Osten<\/li>\n<li>Tendenz steigend!<\/li>\n<\/ul>\n<p>Besonders Biogas- und Ethanolanlagen sind wunderbare Beispiel f\u00fcr zukunftsf\u00e4hige Bindeglieder zwischen Innovation und Wertsch\u00f6pfung im l\u00e4ndlichen Raum. F\u00fcr die gro\u00dffl\u00e4chige landwirtschaftliche Struktur in den neuen Bundesl\u00e4ndern entstehen somit reizvolle, viel versprechende unternehmerische Perspektiven.<\/p>\n<p>Meine Damen und Herren,<br \/><b>das Thema ist Innovation im l\u00e4ndlichen Raum.<\/b> Und damit bin ich bei der Landwirtschaft, die in einer modernen Form selbstverst\u00e4ndlich ein <b>Kernbereich l\u00e4ndlicher Entwicklung<\/b> ist.<\/p>\n<p>Meine 7. These lautet:<\/p>\n<p><b>7. Die Agrarwende ist eine wesentliche Anschubkraft f\u00fcr die L\u00e4ndliche Entwicklung.<\/b><\/p>\n<p>Die Agrarwende hat M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet, um zusammen\u00adzuf\u00fchren, was zusammen geh\u00f6rt: Landwirtschaft und L\u00e4ndliche Entwicklung. <b>Die Agrarwende ist die Voraussetzung, um die Landwirtschaft verst\u00e4rkt im Kontext der L\u00e4ndlichen Entwicklung denken zu k\u00f6nnen.<\/b> Und das hei\u00dft: Die Landwirtschaft bezieht die L\u00e4ndliche Entwicklung immer mit ein.<\/p>\n<p>Wir brauchen:<br \/><b>Lebendige l\u00e4ndliche R\u00e4ume als wesentliche Bausteine einer effektiven Strategie f\u00fcr den Aufbau Ost.<\/p>\n<p>Die Methode hei\u00dft Region! <br \/>Das Instrument ist die Innovation!<br \/>Es funktioniert, wenn wir alle an einem Strang ziehen!<\/b><\/p>\n<p>\u00a9 Bundesministerium f\u00fcr Verbraucherschutz, Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BMVEL) 2004<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Bundesverbraucherministerin Renate K&uuml;nast hat auf der heutigen Konferenz <br \/>&#8220;Kr&auml;fte b&uuml;ndeln&nbsp;&#8211; Potenziale nutzen&nbsp;&#8211; Perspektiven f&uuml;r Ostdeutschland&#8221; in Potsdam Initiativen der Bundesregierung erl&auml;utert, die Innovation f&uuml;r<\/b><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","nova_meta_subtitle":"","footnotes":""},"categories":[5572],"tags":[],"supplier":[],"class_list":["post-7395","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bio-based"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7395","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7395"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7395\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7395"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7395"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7395"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=7395"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}