{"id":7308,"date":"2004-07-06T00:00:00","date_gmt":"2004-07-05T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20040706-03n"},"modified":"2004-07-06T00:00:00","modified_gmt":"2004-07-05T22:00:00","slug":"biogas-der-geheimtipp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/biogas-der-geheimtipp\/","title":{"rendered":"Biogas, der Geheimtipp?"},"content":{"rendered":"<p><b>Das neue EEG schafft endlich Klarheit: Mit den gestaffelten Grundpreisen und den Zuschl\u00e4gen f\u00fcr die Anlagen, die ausschlie\u00dflich landwirtschaftliche Substrate verg\u00e4ren und jene, die in Kraft-W\u00e4rme-Kopplung betrieben werden, wurden verl\u00e4ssliche Grundlagen f\u00fcr attraktive Investitionen in landwirtschaftlichen Betrieben geschaffen. Aber worauf kommt es sonst noch an, damit die Anlage rentabel l\u00e4uft?<\/b><\/p>\n<p>Das neue EEG er\u00f6ffnet nach Jahren der Stagnation endlich wieder Perspektiven f\u00fcr die nachwachsenden Rohstoffe. Mit den in der \u00dcbersicht 1 gezeigten Einspeiseerl\u00f6sen f\u00fcr Strom aus Biomasse wird der Anbau von nachwachsenden Rohstoffen als Substrat f\u00fcr Biogasanlagen endlich auch au\u00dferhalb von Stilllegungsfl\u00e4chen \u00f6konomisch konkurrenzf\u00e4hig gegen\u00fcber dem bisherigen &#8220;Marktfrucht&#8221;-Anbau.<\/p>\n<p>Da die Preise nach dem Staffelsystem berechnet werden, indem die eingespeiste Strommenge anteilig auf die tats\u00e4chlich angeschlossene elektrische Leistung verteilt wird, k\u00f6nnen mit den f\u00fcr landwirtschaftliche Betriebe derzeit interessanten Anlagengr\u00f6\u00dfen bis ca. 700 kW somit Strompreise zwischen 0,195 \u20ac\/kWh ([150 kW el., ausschlie\u00dflich landwirtschaftliche Substrate und Kraft-W\u00e4rme-Kopplung[KWK]) und 0,0996 \u20ac\/kWh (Mischpreis bei 700 kW el. mit Co-Substraten ohne KWK aus: (0,115&#215;150+0,099&#215;350+0,089&#215;200)\/700) erzielt werden. Wenn es gelingt, letztere Anlage ausschlie\u00dflich mit landwirtschaftlichen Substraten zu betreiben, w\u00e4ren die Erl\u00f6se um 0,054 \u20ac\/kWh (+54,5%) h\u00f6her; ein Betrag, der einige Anstrengung rechtfertigt. Strom aus Anlagen, die erst in sp\u00e4teren Jahren ans Netz gehen, wird mit einer um 1,5% pro Jahr niedrigeren Verg\u00fctung bezahlt.<\/p>\n<p><b>Was kostet die Beispielsanlage<\/b><\/p>\n<p>Aus einem detaillierten Baukostenvoranschlag ist der Investitionsbedarf der einzelnen Anlagenteile ersichtlich. Dabei ist es sinnvoll, zumindest zwischen dem Bedarf f\u00fcr das BHKW und dem &#8220;Rest&#8221; zu unterscheiden, weil hier sowohl Lebensdauer als auch Reparaturkosten deutlich unterschiedlich ausfallen. Ausgehend von einer Lebensdauer des BHKW von 8 Jahren (bei 1 bis 2 General\u00fcberholungen), was bei 95% Anlagen-Betriebszeit und 85% BHKW-Laufzeit (= 7.079 Betriebsstunden\/Jahr) immerhin ca. 56.600 h Gesamtlaufzeit entspricht, und von 24 Jahren f\u00fcr den &#8220;Rest&#8221;, kann der zweimalige Ersatz des BHKW w\u00e4hrend der Betriebszeit der Anlage angenommen werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die als Beispiel kalkulierte Anlage mit einer Gr\u00f6\u00dfe von 220 kW (2 BHKW \u00e1 110 kW) besteht ein Investitionsbedarf von 664.500 \u20ac (= 3.020 \u20ac\/install. KW el.), wobei das vorhandene G\u00fcllesilo zuk\u00fcnftig als eines der Endlager genutzt wird und hier keine Bewertung der ben\u00f6tigten Fl\u00e4che von ca. 0,75 ha erfolgt. Die kostenblockspezifisch differenzierte Berechnung der j\u00e4hrlichen Kosten ergibt einen Gesamtbetrag von ca. 84.600 \u20ac (vgl. \u00dcbersicht 2). Dies entspricht ca. 12,7% des Investitionsbedarfes und als weitere grobe Faustzahlen werden dabei ca. 6,3% f\u00fcr die AfA, ca. 4% f\u00fcr Unterhaltung und Versicherung und ca. 2,5% f\u00fcr die Zinsen ermittelt. Wie schon erwartet, f\u00e4llt das BHKW mit einer Relation von ca. 27,3% zwischen j\u00e4hrlichen Kosten und Investitionsbedarf deutlich aus dem sonst feststellbaren Rahmen von 6,7 bis 8%.<\/p>\n<p><b>G\u00fcnstig finanzieren<\/b><\/p>\n<p>Ein Konditionenvergleich lohnt immer: Trotz des Zinsanstiegs der letzten Monate sind die Kreditzinsen immer noch sehr g\u00fcnstig, aber 0,1% niedrigere Zinsen bedeuten immer eine anf\u00e4ngliche Zinsersparnis von 100 \u20ac\/Jahr je 100.000 \u20ac Kreditsumme.<\/p>\n<p>An Zusch\u00fcssen bieten sich das AFP und der Teilschulderlass der KfW (nur f\u00fcr Anlagen bis 75 kW) an. Im AFP gilt neben den sonst \u00fcblichen Bedingungen auch die &#8220;de minimis&#8221; Obergrenze von 100.000 \u20ac je Unternehmen. Wer allein baut, wird fast immer durch diese Grenze beschnitten, nur in Kooperationen mit maximalen Fremdkapitalanteilen von weniger als 322.600 \u20ac je beteiligtem landwirtschaftlichen Unternehmen k\u00f6nnen die vollen 31% F\u00f6rderung auch realisiert werden.<\/p>\n<p>Da die Voraussetzungen des AFP vom Unternehmen nicht erf\u00fcllt werden, sieht die Finanzierung ohne AFP so aus:<\/p>\n<p>Neben 152.500 \u20ac Eigenkapital werden Rentenbankmittel in H\u00f6he von 512.000 \u20ac eingesetzt. Die Finanzierung soll entsprechend der finanzierten Objekte in 2 Kredite mit unterschiedlicher Laufzeit gesplittet werden. Ein Darlehen \u00fcber ca. 314.000 \u20ac soll mit einer Laufzeit von 20 Jahren (1 Jahr tilgungsfrei, 4,90% Zinsen) aufgenommen werden. Der verbleibende Kreditbetrag von 198.000 \u20ac wird aufgrund guter Liquidit\u00e4tsprognosen \u00fcber 8 Jahre finanziert. Dieser Kredit ist bei der Rentenbank zu 4,35% Zinsen erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p><b>Was dabei \u00fcbrig bleibt<\/b><\/p>\n<p>Geht die Anlage, wie hier unterstellt, noch Ende 2004 mit dem Probebetrieb ans Netz, so kann dadurch eine gegen\u00fcber dem Start in 2005 um 1,5% h\u00f6here Verg\u00fctung \u00fcber den gesamten Zeitraum sichergestellt werden. Der mit der Anlage in Vollbetriebsjahren produzierte Strom kann f\u00fcr ca. 221.000 \u20ac verkauft werden (\u00dcbersicht 3). Da der Einspeisepreis feststeht, wird dieser Betrag durchschnittlich bis zum Ende des zwanzigsten Betriebsjahres zu erwarten sein. Dar\u00fcber hinaus werden noch ca. 1.040 \u20ac Heizkosten pro Jahr eingespart, die sich in Abh\u00e4ngigkeit vom Heiz\u00f6lpreis aber noch \u00e4ndern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dem stehen Gesamtkosten eines Vollbetriebsjahres in H\u00f6he von anf\u00e4nglich ca. 201.000 \u20ac gegen\u00fcber. Diese werden dann aber, da die Zinseinsparungen bis zum 9. Jahr gr\u00f6\u00dfer sind als der Anstieg der anderen Kostenpositionen, zun\u00e4chst um ca. 800 \u20ac\/Jahr fallen, danach aber um ca. 600 \u20ac\/Jahr steigen. Somit wird der zu erwartende Gewinn nach ca. 21.100 \u20ac im 1. Jahr und im 2. Jahr mit ca. 21.450 \u20ac veranschlagt und bis zum 9. Jahr auf knapp 27.900 \u20ac ansteigen. Bis zum 20. Jahr wird er dann auf ca. 24.500 \u20ac zur\u00fcckgehen. Dadurch werden in den ersten 10 Jahren ca. 247.000 \u20ac und in 20 Jahren insgesamt ca. 513.000 \u20ac \u00dcberschuss erzielt.<\/p>\n<p>Wird eine Kapitalrendite ermittelt, so betr\u00e4gt diese nach 20 Jahren ca. 6,9% auf das Gesamtkapital bzw. 12,1% auf das Eigenkapital. Ein Einspeisebeginn in 2005 w\u00fcrde ca. 0,4% Gesamt- bzw. 0,7% Eigenkapitalrendite kosten.<\/p>\n<p>Besonderes Augenmerk sollte aber noch dem ersten Jahr gelten. Hier steht nicht nur der Gewinn sondern auch die erwartete Liquidit\u00e4t, die als Cash flow gemessen wird, unter Beobachtung. Nach 12 Betriebsmonaten zeigt sich hier mit ca. 22.300 \u20ac ein deutlich positives Bild, so dass allenfalls nur sehr kurzfristige Liquidit\u00e4tsengp\u00e4sse auftreten k\u00f6nnen. Variantenrechnungen f\u00fcr andere Starttermine zeigen, dass bis zum Ende des dritten Betriebsmonats ein negativer cash flow besteht, danach bessert sich die Liquidit\u00e4tslage schnell und deutlicht. In den ersten 8 Jahren entsteht ein Liquidit\u00e4tspolster von ca. 200.000 \u20ac, mit dem das dann zu ersetzende BHKW finanziert werden kann.<\/p>\n<p><b>Woher kommt der Erfolg?<\/b><\/p>\n<p>Da der h\u00f6here Verg\u00fctungssatz aus 2004 \u00fcber die gesamte Laufzeit nachwirkt, w\u00fcrde der Gang ans Netz in 2005 Einnahmeverluste von insgesamt ca. 67.000 \u20ac bei gleichen Kosten bewirken. Eile ist somit geboten.<\/p>\n<p>Durch das AFP k\u00f6nnte f\u00fcr das Einzelunternehmen der Fremdkapitalbedarf um 100.000 \u20ac reduziert werden. Mit dieser F\u00f6rderung w\u00fcrde der Gesamtgewinn anf\u00e4nglich um ca. 11.500 \u20ac\/Jahr bzw. insgesamt um ca. 155.000 \u20ac h\u00f6her ausfallen. Nach der Devise &#8220;von nichts kommt nichts&#8221; sind zur weiteren Beantwortung der Frage die eingesetzten Substrate genauer zu betrachten. In der \u00dcbersicht 4 ist dargestellt, welche Energiemengen aus den einzelnen Substrate gewonnen werden k\u00f6nnen und wie die Kosten der Anlage auf die einzelnen Substrate verteilt werden sollten.<\/p>\n<p>Zum Einsatz kommen die Wirtschaftsd\u00fcngermengen von 86 K\u00fchen und entsprechender weiblicher Nachzucht sowie 15.000 Legehennen (jeweils ca. 9%), die entsprechenden Grundfutterreste sowie Maissilage von 72 ha (ca. 73%) und der sp\u00e4te Aufwuchs (3. bzw. 3. und 4. Schnitt) von 23 ha Gr\u00fcnland (ca. 8,5%). Die meiste Energie stammt aus dem Mais, aber bringt der auch den Gewinn? Schlie\u00dflich ist dessen Bereitstellung mit so hohen Kosten verbunden, dass bis zur Novellierung des EEG der gezielte Anbau f\u00fcr Biogasanlagen ein knappes Gesch\u00e4ft war.<\/p>\n<p>G\u00fclle kostet nicht viel, weil sich ihr Wert \u00fcber N\u00e4hrstoffe definiert und im Endsubstrat weiter erhalten bleibt, so dass die G\u00fclle mit den verursachten zus\u00e4tzlichen Transportkosten anzusetzen ist. Allerdings ist auch die Gasausbeute so gering, dass von dem damit erzielbaren Stromerl\u00f6s (6,68 \u20ac\/ t G\u00fclle) nach Abzug der zuzuordnenden anteiligen Anlagenkosten (4,13 \u20ac\/t G\u00fclle) und der Betriebs- und Gemeinkosten nur 0,51 \u20ac\/t G\u00fclle \u00fcbrig bleiben (Spalte: &#8220;max. Substratkosten&#8221;). Damit sind die Kosten gedeckt, reich wird man so nicht.<\/p>\n<p>Anders ist die Situation beim Jungviehmist und beim H\u00fchnertrockenkot. Hier sind die Substratkosten ebenfalls (noch) gering, die Erl\u00f6se aber deutlich besser. Diese Wirtschaftsd\u00fcnger besitzen nach Abzug der Kosten einen &#8220;Verg\u00e4r&#8221;-wert von 34 bis 38 \u20ac\/t. Bei allen strohhaltigen Substraten ist aber zu beachten, ob die enthaltene Energie wegen des Ligningehaltes \u00fcberhaupt erschlossen werden kann und dass dies unter Umst\u00e4nden nur mit deutlich l\u00e4ngeren Verweilzeiten erreichbar ist. Die Ansicht, Stroh geh\u00f6re in die Verbrennung und nicht in die Verg\u00e4rung, erscheint nicht unbegr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Mais kommt in dieser Berechnungsweise auf einen &#8220;Veredelungs&#8221;-wert von 30 \u20ac\/t. Dies w\u00e4re der maximale Preis, zu dem das Substrat zugekauft und die Anlage gleichzeitig noch vollkostendeckend betrieben werden kann. Dass die Grassilage einen h\u00f6heren Wert aufweist, resultiert aus dessen h\u00f6herem Trockensubstanzgehalt.<\/p>\n<p>Der Endsubstratr\u00fccklauf erweist sich in der Betrachtung als nicht vollkostendeckendes Substrat, ist aber aufgrund des Einsatzzweckes &#8220;Verd\u00fcnnung&#8221; allenfalls durch das noch schlechter zu bewertende Wasser zu ersetzen. Die Z\u00fcnd- bzw. St\u00fctzfeuerung stellt ein lukratives Zusatzgesch\u00e4ft dar. Solange der Preis unter 0,43 \u20ac\/l bleibt, werden durch den Heiz\u00f6leinsatz ein paar Euro dazuverdient.<\/p>\n<p><b>Und die Risikoanf\u00e4lligkeit?<\/b><\/p>\n<p>Wer sich f\u00fcr einen langen Zeitraum bindet, sollte immer danach fragen, was mit der Rentabilit\u00e4t passiert, wenn sich die Rahmenbedingungen \u00e4ndern. Mittels Variantenrechnungen wird deshalb im Folgenden bestimmt, wie sich die \u00c4nderung bestimmter Parameter auf den Gewinn auswirkt. Dabei wird f\u00fcr diese Anlage untersucht, wie stark sich die wichtigsten Bestimmungsfaktoren \u00e4ndern d\u00fcrfen, damit die Anlage dennoch nach 20 Jahren eine schwarze 0 schreibt. Dann wurde zwar nichts verdient, aber zumindest die Kosten sind gedeckt.<\/p>\n<p>Diese Grenze wird erreicht, wenn\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li>die Investitionskosten um ca. 38% h\u00f6her ausfallen,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/li>\n<li>der Auszahlungspreis um ca. 11,6% auf 0,1516 \u20ac\/kWh zur\u00fcckgeht, \u00a0\u00a0\u00a0<\/li>\n<li>der elektrische Wirkungsgrad um 12,6% auf 30,6% zur\u00fcckgeht, \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/li>\n<li>der Maispreis um 38,5% auf 34,62 \u20ac\/t steigt oder\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/li>\n<li>der Zinssatz sich um 360% erh\u00f6ht.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Fazit<\/b> <\/p>\n<p>Biogasanlagen bieten sich unter den Bedingungen des EEG, insbesondere f\u00fcr Anlagen zur ausschlie\u00dflichen Verg\u00e4rung landwirtschaftlicher Substrate, als attraktives zus\u00e4tzliches Standbein an. F\u00fcr Schnellentschlossene, die es noch 2004 ans Netz schaffen, winkt ein um ca. 11% h\u00f6herer Gesamtgewinn.<\/p>\n<p>Als gute Substrate erweisen sich Wirtschaftsd\u00fcnger mit hohen Gehalten leicht verg\u00e4rbarer organischer Substanz, also aus dem Gefl\u00fcgelbereich, aber auch mit Mais- und Grassilage wird Geld verdient. Die Anlage ist aber kein guter Entsorgungsweg f\u00fcr unbrauchbares Grundfutter (z.B. pilzbelastetes Heu etc.), denn dort laufen fast die gleichen Prozesse ab wie im Pansen der Wiederk\u00e4uer. Mit G\u00fclle wird deutlich weniger verdient, aber als &#8220;Verd\u00fcnner&#8221; eignet sie sich immer noch besser als der R\u00fccklauf von Endsubstrat.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/news-images\/20040706-03\/LuFBiogas2004.pdf\" >Tabellen (Biogas, der Geheimtipp?)<\/a> &#8211; (PDF-Download-28 KB)<\/p>\n<p><b>R\u00fcckfragen:<\/b><br \/>Dr. Mathias Schindler (LWK-Hannover)<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:Schindler.Mathias@lawikhan.de\">Schindler.Mathias@lawikhan.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Das neue EEG schafft endlich Klarheit: Mit den gestaffelten Grundpreisen und den Zuschl&auml;gen f&uuml;r die Anlagen, die ausschlie&szlig;lich landwirtschaftliche Substrate verg&auml;ren und jene, die in<\/b><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","nova_meta_subtitle":"","footnotes":""},"categories":[5572],"tags":[],"supplier":[],"class_list":["post-7308","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bio-based"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7308","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7308"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7308\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7308"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7308"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7308"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=7308"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}