{"id":7113,"date":"2004-07-05T00:00:00","date_gmt":"2004-07-04T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20040705-12n"},"modified":"2004-07-05T00:00:00","modified_gmt":"2004-07-04T22:00:00","slug":"energiemais-umweltgerechter-anbau-mit-hohen-ertraegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/energiemais-umweltgerechter-anbau-mit-hohen-ertraegen\/","title":{"rendered":"Energiemais: umweltgerechter Anbau mit hohen Ertr\u00e4gen"},"content":{"rendered":"<p><b>Die <a href=\"http:\/\/www.fnr.de\/\" >Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR)<\/a> hat jetzt ein integriertes Verbundprojekt &#8220;Energiemais&#8221; aufgelegt. Innerhalb der n\u00e4chsten drei Jahre sollen spezielle Maishybriden mit hohen Trockenmasse-Ertr\u00e4gen und darauf abgestimmte, hinsichtlich Natur- und Umweltschutz optimierte Anbauverfahren entwickelt werden.<\/b> <\/p>\n<p>Mais weist in den gem\u00e4\u00dfigten Klimazonen bereits jetzt das h\u00f6chste Trockenmasse-Ertragspotenzial aller etablierten Kulturpflanzen auf und z\u00e4hlt damit zu den interessantesten Energiepflanzen. Im Rahmen des Projekts &#8220;Energiemais&#8221; arbeiten die KWS Saat AG, die Universit\u00e4t Hohenheim und die Bayerische Landesanstalt f\u00fcr Landwirtschaft nun gemeinsam daran, das Anbauverfahren f\u00fcr Mais durch abgestimmte Systeme zu optimieren. So soll die Fruchtfolge durch Einbindung von ebenfalls energetisch nutzbaren Zwischenfr\u00fcchten erweitert werden und eine ganzj\u00e4hrige Bodenbedeckung erm\u00f6glichen. <\/p>\n<p>Im z\u00fcchterischen Teilprojekt ist geplant, die derzeitigen Trockenmasse-Ertr\u00e4ge unter Ausnutzung der genetischen Vielfalt bei Mais ann\u00e4hernd zu verdoppeln, indem hohe Ertr\u00e4ge durch Einkreuzung der erforderlichen K\u00e4ltetoleranz und einer Kurztagadaption kombiniert werden. Die Bewilligung dieses Projektes ist erstes greifbares Ergebnis eines Fachgespr\u00e4chs &#8220;Energiepflanzen&#8221; im Februar, auf dem Experten die Ausweitung der Energiepflanzenz\u00fcchtung unter Einhaltung von \u00f6kologischen Standards forderten. Ziel soll es sein, durch Steigerung der Ertr\u00e4ge und Optimierung der Anbauverfahren f\u00fcr Energiepflanzen die Produktionskosten f\u00fcr Biomasse zu senken und damit die \u00f6konomische Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu verbessern, ohne die Belange des Natur- und Umweltschutzes au\u00dfer Acht zu lassen. <\/p>\n<p>Zum Einsatz kommt ertragreicher Energiemais kurzfristig vor allem als Koferment in Biogas-Anlagen. Zuk\u00fcnftig d\u00fcrfte er allerdings auch f\u00fcr die Herstellung von Biokraftstoffen interessant sein.<\/p>\n<p><b>Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<\/b><br \/>V.i.S.d.P.: Dr.-Ing. Andreas Sch\u00fctte<br \/>Hofplatz 1 <br \/>18276 G\u00fclzow <br \/>Tel.: 03843-69 30-0  <br \/>Fax: 03843-69 30-102 <br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:info@fnr.de\">info@fnr.de<\/a> <br \/>Internet: <a href=\"http:\/\/www.fnr.de\/\" >http:\/\/www.fnr.de<\/a><\/p>\n<p>(Vgl. Meldung vom <a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/dmk-veroeffentlicht-sonderheft-zu-mais-als-energietraeger\/\" >2004-07-01<\/a>.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><b>Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) hat jetzt ein integriertes Verbundprojekt &#8220;Energiemais&#8221; aufgelegt. 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