{"id":7022,"date":"2004-06-04T00:00:00","date_gmt":"2004-06-03T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20040604-03n"},"modified":"2004-06-04T00:00:00","modified_gmt":"2004-06-03T22:00:00","slug":"kompostierbarkeitszeichen-label-des-monats-mai","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/kompostierbarkeitszeichen-label-des-monats-mai\/","title":{"rendered":"Kompostierbarkeitszeichen Label des Monats Mai!"},"content":{"rendered":"<p>Ob f\u00fcr Verpackungen, Baumaterialien oder Haushaltswaren \u2013 der Einsatz von Kunststoffen ist vielf\u00e4ltig. Nach ihrer Verwendung landen die oft sehr kurzlebigen Produkte auf dem M\u00fcll und verschmutzen die Umwelt. Eine \u00f6kologische Alternative bieten Produkte aus Bio-Kunststoffen. Sie sind durch das Kompostierbarkeitszeichen gekennzeichnet. Die VERBRAUCHER INITIATIVE <a href=\"http:\/\/www.label-online.de\/index.php\/cat\/3\/lid\/423\" >zeichnet das Kompostierbarkeitszeichen jetzt als Label des Monats aus<\/a>. <\/p>\n<p>&#8220;Bio-Kunststoffe sind so genannte biologisch abbaubare Werkstoffe (BAW), zu deren Herstellung nachwachsende Rohstoffe wie St\u00e4rke, Zucker oder Pflanzen\u00f6le sowie fossile Rohstoffe, z.B. Erd\u00f6l, verwendet werden&#8221;, so Heike Dickhut, Referentin der VERBRAUCHER INITIATIVE. Auf Grund des kunststoff\u00e4hnlichen Erscheinungsbildes lassen sich Produkte aus BAW nicht ohne weiteres von konventionellen Kunststoffprodukten unterscheiden. Im Gegensatz zu diesen sind sie aufgrund ihrer chemischen und physikalischen Zusammensetzung zersetzbar, z.B. durch Pilze und Bakterien, und damit vollst\u00e4ndig biologisch abbaubar. Au\u00dferdem werden sie \u00fcberwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt.<\/p>\n<p>Zur Identifizierung und zur Sicherstellung der Kompostierbarkeit von Produkten aus biologisch abbaubaren Werkstoffen hat die <a href=\"http:\/\/www.ibaw.org\/\" >Interessengemeinschaft Biologisch Abbaubare Werkstoffe e.V. (IBAW)<\/a> zusammen mit DIN CERTCO das Kompostierbarkeitszeichen entwickelt. Die damit gekennzeichneten Produkte bestehen zu 100 Prozent aus biologisch abbaubaren Werkstoffen. Sie m\u00fcssen innerhalb von sechs bis zw\u00f6lf Wochen in der Kompostierungsanlage vollst\u00e4ndig zerfallen. In einer chemischen Pr\u00fcfung wird sichergestellt, dass durch den Abbau weder organische Schadstoffe noch Schwermetalle wie Blei oder Quecksilber in den Boden gelangen. Zudem wird anhand eines Pflanzenvertr\u00e4glichkeitstests die Kompostqualit\u00e4t \u00fcberpr\u00fcft. Alle Werkstoffe, die f\u00fcr die Herstellung von Produkten aus Bio-Kunststoffen eingesetzt werden d\u00fcrfen, sind in einer Positivliste registriert. <\/p>\n<p>&#8220;Das Kompostierbarkeitszeichen bietet durch die M\u00f6glichkeit der Wiederverwertung bzw. der Entsorgung durch Kompostierung der Bio-Kunststoffe einen glaubw\u00fcrdigen Beitrag zur Verminderung des Abfallaufkommens&#8221;, so Heike Dickhut. <\/p>\n<p>(Vgl. Meldung vom <a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/kompostierbarkeitszeichen-erringt-marktfuehrerschaft-in-europa\/\" >2004-01-26<\/a>.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ob f&uuml;r Verpackungen, Baumaterialien oder Haushaltswaren &ndash; der Einsatz von Kunststoffen ist vielf&auml;ltig. Nach ihrer Verwendung landen die oft sehr kurzlebigen Produkte auf dem M&uuml;ll<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","nova_meta_subtitle":"","footnotes":""},"categories":[5572],"tags":[],"supplier":[],"class_list":["post-7022","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bio-based"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7022","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7022"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7022\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7022"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7022"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7022"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=7022"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}