{"id":6890,"date":"2004-03-04T00:00:00","date_gmt":"2004-03-03T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/index.php?startid=20040304-02n"},"modified":"2004-03-04T00:00:00","modified_gmt":"2004-03-03T22:00:00","slug":"konsequenzen-der-eu-agrarreform-fuer-die-wettbewerbsstellung-des-anbaus-von-oel-und-eiweisspflanzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/konsequenzen-der-eu-agrarreform-fuer-die-wettbewerbsstellung-des-anbaus-von-oel-und-eiweisspflanzen\/","title":{"rendered":"Konsequenzen der EU-Agrarreform f\u00fcr die Wettbewerbsstellung des Anbaus von \u00d6l- und Eiwei\u00dfpflanzen"},"content":{"rendered":"<p>Eine \u00fcberwiegend positive Perspektive f\u00fcr den Rapsanbau liefert eine j\u00fcngst ver\u00f6ffentliche Studie \u00fcber die Konsequenzen der Agrarreform. Die von Prof. Dr. Petersen von der Universit\u00e4t Halle im Auftrag der <a href=\"http:\/\/www.ufop.de\/\" >UFOP<\/a> erstellte Studie befasst sich daneben mit den Auswirkungen auf den Anbau von Eiwei\u00dfpflanzen im Vergleich zu anderen Kulturen. Die Studie steht <a href=\"http:\/\/www.ufop.de\/3264.htm\" >hier<\/a> kostenfrei zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>In der Studie wird zun\u00e4chst die Rentabilit\u00e4t des Anbaus von \u00d6lpflanzen (Raps) und von Eiwei\u00dfpflanzen (Erbsen) in der Getreide betonten Fruchtfolge f\u00fcr sechs definierte unterschiedliche Ertrags- und Pr\u00e4mienstandorte beschrieben. Dann wird ein Prognosezeitraum \u00fcber 10 Jahre erstellt, sowohl f\u00fcr die Ertragsentwicklungen als auch die Preistendenzen. Schlie\u00dflich wird der k\u00fcnftige Einfluss der Direktzahlungen eingebracht. Dargestellt werden die Konsequenzen auf die regionale Wettbewerbsstellung beim  \u00dcbergang auf eine bundeseinheitliche L\u00f6sung. Besonders beschrieben werden die Auswirkungen f\u00fcr ein &#8220;\u00dcbergangsszenario&#8221; &#8211; Beispiel ohne Verteilung der k\u00fcnftigen Milchpr\u00e4mien auf die Fl\u00e4che &#8211; und ein &#8220;Langfristszenario&#8221; &#8211; mit Verteilung aller Pr\u00e4mien auf die Fl\u00e4che.<\/p>\n<p>Im Ergebnis bescheinigt die Untersuchung dem Rapsanbau auf vielen Standorten eine f\u00fchrende Wettbewerbsstellung in einem Getreide betonten Fruchtfolgesystem. Die Position verbessert sich noch im Prognosezeitraum sowohl nach der erwarteten Ertrags- als auch Marktentwicklung. Die nationale Umsetzung der EU-Agrarreform wirkt sich daher nicht direkt auf den Rapsanbau aus, da Raps vielfach eine starke Konkurrenzkraft besitzt. Im  Bergangsszenario ger\u00e4t jedoch das untersuchte Betriebssystem Marktfruchtbau insgesamt auf vielen Standorten in Gefahr und damit auch der Rapsanbau. Erst im Langfristszenario verbessern sich die Chancen auf allen Standorten.<\/p>\n<p>Im Unterschied zum Raps wird die Rentabilit\u00e4t der Futtererbsen weniger g\u00fcnstig eingestuft. F\u00f6rderprogramme im Rahmen einer Markt- und standortangepassten Produktion aus der zweiten S\u00e4ule der Agrarpolitik &#8211; darauf wird in der Studie hingewiesen &#8211; k\u00f6nnten die Situation verbessern.<\/p>\n<p>Gedruckte Exemplare der Studie k\u00f6nnen f\u00fcr einen Preis von 5,00 EUR bestellt werden bei:<\/p>\n<p><b>UFOP<\/b><br \/>c\/o wpr communication<br \/>Saarbr\u00fccker Stra\u00dfe 36<br \/>10405 Berlin<br \/>Tel.: 030\/ 44 03 88-0<br \/>Fax: 030\/ 44 03 88-20<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine &uuml;berwiegend positive Perspektive f&uuml;r den Rapsanbau liefert eine j&uuml;ngst ver&ouml;ffentliche Studie &uuml;ber die Konsequenzen der Agrarreform. 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