{"id":49314,"date":"2018-01-22T07:23:58","date_gmt":"2018-01-22T06:23:58","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=49314"},"modified":"2018-01-18T12:51:45","modified_gmt":"2018-01-18T11:51:45","slug":"kunststoffabfaelle-eine-europaeische-strategie-zum-schutz-unseres-planeten-und-unserer-buerger-und-zur-staerkung-unserer-industrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/kunststoffabfaelle-eine-europaeische-strategie-zum-schutz-unseres-planeten-und-unserer-buerger-und-zur-staerkung-unserer-industrie\/","title":{"rendered":"Kunststoffabf\u00e4lle: eine europ\u00e4ische Strategie zum Schutz unseres Planeten und unserer B\u00fcrger und zur St\u00e4rkung unserer Industrie"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die heute angenommene erste europ\u00e4ische Strategie f\u00fcr Kunststoffe ist Teil des \u00dcbergangs zu einer st\u00e4rker kreislauforientierten Wirtschaft.<\/strong><\/p>\n<p>Sie wird die Umwelt vor der Belastung durch Kunststoffe sch\u00fctzen und gleichzeitig Wachstum und Innovation f\u00f6rdern, sodass eine Herausforderung zur positiven Agenda f\u00fcr die Zukunft Europas wird. Es gibt starke \u00f6konomische Argumente f\u00fcr die Umgestaltung der Art und Weise, wie Produkte in der EU designt, hergestellt, verwendet und recycelt werden, und indem wir die F\u00fchrungsrolle bei diesem \u00dcbergang \u00fcbernehmen, werden wir neue Investitionsm\u00f6glichkeiten und Arbeitspl\u00e4tze schaffen. Nach den neuen Pl\u00e4nen sollen ab 2030 alle Kunststoffverpackungen auf dem EU-Markt recylingf\u00e4hig sein; der Verbrauch von Einwegkunststoffen wird reduziert und die absichtliche Verwendung von Mikroplastik beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>Der f\u00fcr nachhaltige Entwicklung zust\u00e4ndige Erste Vizepr\u00e4sident Frans <strong>Timmermans<\/strong> erkl\u00e4rte: \u201eWenn wir nicht die Art und Weise \u00e4ndern, wie wir Kunststoffe herstellen und verwenden, wird 2050 in unseren Ozeanen mehr Plastik schwimmen als Fische. Wir m\u00fcssen verhindern, dass Kunststoffe in unser Wasser, unsere Lebensmittel und sogar unsere K\u00f6rper gelangen. Die einzige langfristige L\u00f6sung besteht darin, Kunststoffabf\u00e4lle zu reduzieren, indem wir sie verst\u00e4rkt recyceln und wiederverwenden. Dieser Herausforderung m\u00fcssen sich die B\u00fcrger, die Industrie und die Regierungen gemeinsam stellen. Mit der EU-Strategie f\u00fcr Kunststoffe treiben wir au\u00dferdem ein neues, st\u00e4rker kreislauforientiertes Gesch\u00e4ftsmodell voran. Wir m\u00fcssen in innovative neue Technologien investieren, die unsere B\u00fcrger und unsere Umwelt sch\u00fctzen und gleichzeitig unsere Industrie wettbewerbsf\u00e4hig halten.\u201c<\/p>\n<p>Jyrki <strong>Katainen<\/strong>, f\u00fcr Arbeitspl\u00e4tze, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsf\u00e4higkeit zust\u00e4ndiger Vizepr\u00e4sident der Kommission, f\u00fcgte hinzu: \u201eMit unserer Kunststoffstrategie schaffen wir die Grundlage f\u00fcr eine neue Kreislaufwirtschaft f\u00fcr Kunststoffe und mobilisieren Investitionen in diese Entwicklung. Dies wird dazu beitragen, Kunststoffabf\u00e4lle an Land, in der Luft und im Meer zu reduzieren, und gleichzeitig neue Chancen f\u00fcr Innovation, Wettbewerbsf\u00e4higkeit und die Schaffung von hochwertigen Arbeitspl\u00e4tzen er\u00f6ffnen. Dies ist eine gro\u00dfe Chance f\u00fcr die europ\u00e4ische Industrie, eine weltweite F\u00fchrungsrolle bei neuen Technologien und Materialien zu \u00fcbernehmen. Die Verbraucher werden sich bewusst im Sinne der Umwelt entscheiden k\u00f6nnen. Es ist wirklich ein Gewinn f\u00fcr alle Seiten.\u201c<\/p>\n<p>Jedes Jahr erzeugen die Europ\u00e4er 25\u00a0Mio.\u00a0t Kunststoffabf\u00e4lle, jedoch weniger als 30\u00a0% werden f\u00fcr das Recycling gesammelt. Weltweit machen Kunststoffe einen Anteil von 85\u00a0% der Abf\u00e4lle an Str\u00e4nden aus. Kunststoffe enden selbst in den Lungen und auf den Tellern der Bev\u00f6lkerung. Die Auswirkungen des Mikroplastiks in Luft, Wasser und Lebensmitteln auf unsere Gesundheit sind bisher unbekannt. Aufbauend auf den bisherigen Arbeiten der Kommission wird mit der neuen EU-weiten Strategie f\u00fcr Kunststoffe das Problem entschieden angegangen.<\/p>\n<p>Die heute angenommene Strategie f\u00fcr Kunststoffe wird \u00e4ndern, wie Produkte in der EU designt, hergestellt, verwendet und recycelt werden. Die Art und Weise, in der Kunststoffe gegenw\u00e4rtig hergestellt, verwendet und entsorgt werden, l\u00e4sst allzu oft die wirtschaftlichen Vorteile einer st\u00e4rker kreislauforientierten Wirtschaft ungenutzt und schadet der Umwelt. Ziel ist es, die Umwelt zu sch\u00fctzen und gleichzeitig die Grundlagen f\u00fcr eine neue Kunststoffwirtschaft zu schaffen, in der bei Design und Herstellung den Erfordernissen in Bezug auf Wiederverwendung, Reparatur und Recycling in vollem Umfang Rechnung getragen wird und nachhaltigere Materialien entwickelt werden.<\/p>\n<p>Europa ist bestens positioniert, um beim diesem \u00dcbergang die F\u00fchrungsrolle zu \u00fcbernehmen. Dieser Ansatz wird neue Chancen f\u00fcr Innovation, Wettbewerbsf\u00e4higkeit und die Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen er\u00f6ffnen. Zusammen mit der Kunststoffstrategie hat die Kommission einen \u00dcberwachungsrahmen angenommen, der aus zehn Schl\u00fcsselindikatoren besteht und jede Phase des Produktlebenszyklus erfasst, um die Fortschritte beim \u00dcbergang zu einer Kreislaufwirtschaft auf EU- und nationaler Ebene zu messen.<\/p>\n<p>Im Rahmen der neuen Strategie wird die Europ\u00e4ische Union<\/p>\n<ul>\n<li>Recycling zu einem lohnenden Gesch\u00e4ft machen: Durch neue Vorschriften f\u00fcr Verpackungen sollen die Recyclingf\u00e4higkeit von auf dem Markt verwendeten Kunststoffen verbessert und die Nachfrage nach recyceltem Kunststoff erh\u00f6ht werden. Da mehr Kunststoff gesammelt wird, sollten bessere, gr\u00f6\u00dfere Recyclinganlagen eingerichtet werden. Daneben sollte ein besseres, standardisiertes System f\u00fcr die getrennte Sammlung und Sortierung von Abf\u00e4llen in der gesamten EU geschaffen werden. Dies wird rund 100\u00a0EUR pro gesammelter Tonne einsparen. Au\u00dferdem wird ein gr\u00f6\u00dferer Mehrwert f\u00fcr eine wettbewerbs- und widerstandsf\u00e4higere Kunststoffindustrie generiert.<\/li>\n<li>Kunststoffabf\u00e4lle eind\u00e4mmen: Die EU-Rechtsvorschriften haben bereits in mehreren Mitgliedstaaten zu einer deutlichen Verringerung der Verwendung von Kunststofftragetaschen gef\u00fchrt. Die neuen Pl\u00e4ne richten sich nun auf andere Einwegkunststoffe sowie Fangger\u00e4te. Nationale Sensibilisierungskampagnen werden unterst\u00fctzt, und auf Grundlage einer Konsultation der Interessentr\u00e4ger und wissenschaftlicher Erkenntnisse wird \u00fcber den Geltungsbereich neuer EU-weiter Vorschriften entschieden, die im Jahr\u00a02018 vorgeschlagen werden sollen. Die Kommission wird auch Ma\u00dfnahmen ergreifen, um die Verwendung von Mikroplastik in Produkten zu beschr\u00e4nken, und Logos f\u00fcr biologisch abbaubare und kompostierbare Kunststoffe festlegen.<\/li>\n<li>die Verm\u00fcllung unserer Meere aufhalten: Mit neuen Vorschriften \u00fcber Hafenauffangeinrichtungen werden Meeresabf\u00e4lle aus Quellen auf See bek\u00e4mpft. Ma\u00dfnahmen sollen sicherstellen, dass auf Schiffen anfallende oder auf See gesammelte Abf\u00e4lle nicht zur\u00fcckgelassen, sondern an Land zur\u00fcckgebracht und dort ordnungsgem\u00e4\u00df bewirtschaftet werden. Eingeschlossen sind auch Ma\u00dfnahmen zur Verringerung des Verwaltungsaufwands f\u00fcr H\u00e4fen, Schiffe und die zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden.<\/li>\n<li>Investitionen und Innovationen mobilisieren: Die Kommission wird nationalen Beh\u00f6rden und europ\u00e4ischen Unternehmen Richtlinien dazu an die Hand geben, wie Kunststoffabf\u00e4lle an der Quelle so gering wie m\u00f6glich gehalten werden k\u00f6nnen. Innovation wird st\u00e4rker unterst\u00fctzt: zus\u00e4tzliche 100\u00a0Mio.\u00a0EUR werden zur Finanzierung der Entwicklung intelligenterer und recyclingf\u00e4higerer Kunststoffe, effizienterer Recyclingverfahren und zur Beseitigung gef\u00e4hrlicher Stoffe und Kontaminanten aus recycelten Kunststoffen bereitgestellt.<\/li>\n<li>einen Wandel in der ganzen Welt bewirken: Die Europ\u00e4ische Union erledigt ihre eigenen Hausaufgaben, arbeitet aber auch mit Partnern aus der ganzen Welt zusammen, um globale L\u00f6sungen zu finden und internationale Standards zu entwickeln. Wir werden auch weiterhin andere unterst\u00fctzen, wie z.B. bei der S\u00e4uberung des Flusses Ganga in Indien.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>N\u00e4chste Schritte<\/h3>\n<p>Die heute vorgeschlagene neue Richtlinie \u00fcber Hafenauffangeinrichtungen wird nun dem Europ\u00e4ischen Parlament und dem Rat zur Annahme vorgelegt.<\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df den Anforderungen an eine bessere Rechtsetzung wird die Kommission sp\u00e4ter im Jahr\u00a02018 den Vorschlag \u00fcber Einwegkunststoffe vorlegen.<\/p>\n<p>Interessentr\u00e4ger haben bis zum 12.\u00a0Februar 2018 Zeit, sich an der laufenden \u00f6ffentlichen Konsultation zu beteiligen.<\/p>\n<p>Die Kommission wird die Arbeiten zur \u00dcberarbeitung der Richtlinie \u00fcber Verpackungen und Verpackungsabf\u00e4lle einleiten sowie Leitlinien f\u00fcr die getrennte Sammlung und Sortierung von Abf\u00e4llen, die 2019 herausgegeben werden sollen, ausarbeiten.<\/p>\n<p>Die vollst\u00e4ndige Liste der Ma\u00dfnahmen und ihre zeitliche Planung finden Sie hier im Anhang der Strategie f\u00fcr Kunststoffe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Hintergrundinformationen<\/h3>\n<p>Ganz im Sinne des Pakets zur Kreislaufwirtschaft von 2015 wurde die Kunststoffstrategie ebenfalls von einem Kernprojektteam ausgearbeitet, das sich aus dem Ersten Vizepr\u00e4sidenten Frans <strong>Timmerman<\/strong>s\u201a Vizepr\u00e4sident Jyrki <strong>Katainen<\/strong> und den Kommissionsmitgliedern Karmenu <strong>Vella<\/strong> und El\u017cbieta <strong>Bie\u0144kowska<\/strong> zusammensetzte. Zahlreiche weitere Kommissionsmitglieder waren ebenfalls an der Ausarbeitung beteiligt und trugen dazu bei, die Instrumente zu ermitteln, die ein breites Spektrum von Politikbereichen optimal abdecken.<\/p>\n<p>Die vom Kollegium heute angenommenen Initiativen sind die Folgenden:<\/p>\n<ul>\n<li>eine Mitteilung \u00fcber eine europ\u00e4ische Strategie f\u00fcr Kunststoffe in einer Kreislaufwirtschaft;<\/li>\n<li>eine Mitteilung \u00fcber die Schnittstelle zwischen Chemikalien-, Produkt- und Abfallrecht;<\/li>\n<li>eine Mitteilung \u00fcber einen \u00dcberwachungsrahmen f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft;<\/li>\n<li>ein Vorschlag f\u00fcr eine neue Richtlinie \u00fcber Hafenauffangeinrichtungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Sie werden durch den Bericht \u00fcber kritische Rohstoffe und den Bericht \u00fcber Oxo-Plastik erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Kommission hat am 2.\u00a0Dezember 2015 ein ehrgeiziges Paket zur Kreislaufwirtschaft angenommen, zu dem auch die heutigen Ma\u00dfnahmen geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wird die Kunststoffstrategie einen sp\u00fcrbaren Beitrag zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele f\u00fcr 2030 und der Klimaschutzziele von Paris leisten.<\/p>\n<p>Die EU hat bereits wesentliche Schritte unternommen und die Mitgliedstaaten verpflichtet, Ma\u00dfnahmen zu treffen, um den Verbrauch von Kunststofftragetaschen zu verringern und Meeresabf\u00e4lle zu \u00fcberwachen und zu reduzieren.<\/p>\n<p>Mit Blick auf die Zukunft gibt es auch bedeutende Chancen f\u00fcr die Entwicklung einer innovativen kreislauforientierten Kunststoffindustrie weltweit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Weitere Informationen<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/europa.eu\/rapid\/press-release_MEMO-18-6_de.htm\" target=\"_blank\">Eine europ\u00e4ische Strategie f\u00fcr Kunststoffe: Fragen und Antworten<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/commission\/publications\/documents-strategy-plastics-circular-economy_en\" target=\"_blank\">Factsheets<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/environment\/circular-economy\/pdf\/plastics-strategy.pdf\" target=\"_blank\">Strategie f\u00fcr Kunststoffe<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/docsroom\/documents\/27321\" target=\"_blank\">Mitteilung \u00fcber Schnittstellen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/environment\/circular-economy\/pdf\/monitoring-framework.pdf\" target=\"_blank\">\u00dcberwachungsrahmen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/transport\/sites\/transport\/files\/legislation\/com2018-0033-port-reception-facilities_de.pdf\" target=\"_blank\">Vorschlag \u00fcber Hafenauffangeinrichtungen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/docsroom\/documents\/27327\" target=\"_blank\">Rohstoffbericht<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/environment\/circular-economy\/pdf\/oxo-plastics.pdf\" target=\"_blank\">Bericht \u00fcber Oxo-Plastik<\/a><\/p>\n<p><a href=\"%20http:\/\/ec.europa.eu\/commfrontoffice\/publicopinion\/index.cfm\/survey\/getsurveydetail\/instruments\/flash\/surveyky\/2151\" target=\"_blank\">Eurobarometer: SMEs and the circular economy (KMU und die Kreislaufwirtschaft)<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die heute angenommene erste europ\u00e4ische Strategie f\u00fcr Kunststoffe ist Teil des \u00dcbergangs zu einer st\u00e4rker kreislauforientierten Wirtschaft. 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