{"id":44008,"date":"2017-06-30T07:35:39","date_gmt":"2017-06-30T05:35:39","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=44008"},"modified":"2017-06-30T11:48:06","modified_gmt":"2017-06-30T09:48:06","slug":"schuelerin-beim-jugend-gruendet-bundesfinale-mit-altana-sonderpreis-chemie-ausgezeichnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/schuelerin-beim-jugend-gruendet-bundesfinale-mit-altana-sonderpreis-chemie-ausgezeichnet\/","title":{"rendered":"Sch\u00fclerin beim \u201eJugend gr\u00fcndet\u201c Bundesfinale mit ALTANA Sonderpreis Chemie ausgezeichnet"},"content":{"rendered":"<p>Eine Sch\u00fclerin vom Gymnasium Karlsbad wird in K\u00fcrze nach Wallingford nahe New York (USA) fliegen. Dort wird sie an einem der gr\u00f6\u00dften Forschungs- und Produktionsstandorte des Spezialchemiekonzerns ALTANA erwartet. Mit der Flugreise in die USA und dem Empfang in Wallingford wurde die Sch\u00fclerin Lilith Diringer beim \u201eJugend gr\u00fcndet\u201c-Bundesfinale 2017 f\u00fcr eine selbst entwickelte Gesch\u00e4ftsidee aus dem Chemiebereich ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Im Rahmen der Siegerehrung des Sch\u00fclerwettbewerbs \u201eJugend gr\u00fcndet\u201c \u00fcbergab Dr. Anette Br\u00fcne, Head of Strategic Business Development bei der ALTANA Tochter BYK-Chemie GmbH und Jurymitglied, beim Finale im Porsche-Museum in Stuttgart den zum dritten Mal ausgelobten <a href=\"https:\/\/www.jugend-gruendet.de\/fileadmin\/downloads\/Presse\/Finale_2017\/PM_ALTANA_Sonderpreis_Chemie.pdf\" target=\"_blank\">ALTANA Sonderpreis Chemie<\/a> an Lilith Diringer.<\/p>\n<p>Mit dem \u201eJugend gr\u00fcndet\u201c ALTANA Sonderpreis Chemie wurde Lilith f\u00fcr ihre Gesch\u00e4ftsidee SweetPower\u00ae ausgezeichnet. Bereits beim Zwischenfinale Anfang April in Ulm \u00fcberzeugte die Karlsbader Sch\u00fclerin die \u201eJugend gr\u00fcndet\u201c-Jury durch ihre \u201eselbstbewusste, mit Power vorgetragene Pr\u00e4sentation, die hohe Identifikation der jungen Frau mit ihrem Produkt und ihre \u00fcberzeugende Ausstrahlung\u201c.<\/p>\n<p>Bei dem Produkt SweetPower\u00ae geht es um die gr\u00fcne Zukunft auf Deutschlands Stra\u00dfen, die Elektroautos versprechen. Doch die Produktion der Batterien f\u00fcr Elektroautos ist umweltbelastend. Dieser Problematik widmete sich Lilith Diringer und entwickelte die Idee f\u00fcr eine Lithium-Ionen-Batterie, bei der der Rohstoff Erd\u00f6l oder Graphit durch Zuckerr\u00fcbenmaterial ersetzt wird. Aus Zuckerr\u00fcbenabf\u00e4llen werden hierf\u00fcr Carbon Spheres hergestellt. Das sind kleine sph\u00e4rische Kohlenstoffpartikel. Sie sollen die momentan sehr umweltsch\u00e4dlich aus Erd\u00f6l hergestellten Graphitanoden der Batterie ersetzen. Damit kann die Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit der Batterien von Elektroautos erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<p>Zum \u201eJugend gr\u00fcndet\u201c-Bundesfinale waren zehn Sch\u00fcler- und Auszubildendenteams aus sechs Bundesl\u00e4ndern am 20. und 21. Juni 2017 nach Stuttgart eingeladen, um sich und ihre Gesch\u00e4ftsideen auf der \u201eZukunftsgr\u00fcndermesse\u201c vorzustellen. F\u00fcr das \u201eJugend gr\u00fcndet\u201c-Bundesfinale 2017 hatten sich die Finalisten qualifiziert, weil sie die bundesweit besten Teilnehmer im gesamten \u201eJugend gr\u00fcndet\u201c-Wettbewerbsjahr 2016\/2017 waren. 4.107 junge Menschen wetteiferten in diesem Schuljahr mit 707 Businesspl\u00e4nen um den Einzug in das \u201eJugend gr\u00fcndet\u201c-Bundesfinale.<\/p>\n<p>Das \u201eJugend gr\u00fcndet\u201c-Bundesfinale 2017 war als Messe organisiert: die \u201eZukunftsgr\u00fcndermesse\u201c. Sie fand am 21. Juni im Porsche-Museum in der badenw\u00fcrttembergischen Landeshauptstadt statt. An Messest\u00e4nden versuchten die Gr\u00fcnder \u201ein spe\u201c die Jurymitglieder, die als potenzielle Investoren auftraten, von sich und ihrer Gesch\u00e4ftsidee zu \u00fcberzeugen. Zum Abschluss mussten die Finalisten noch zeigen, dass sie auch potenzielle Investoren \u00fcberzeugen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Jury bestimmte vor Ort das Siegerteam. Auf dem Siegertreppchen ganz oben stand ein Sch\u00fclerteam des Karl Schiller Berufskolleg Dortmund. Ihre Siegeridee ist ein individualisierbarer smarter Spiegel mit Sprach- und Gestenerkennung. Das Siegerteam erhielt die Einladung zu einer gef\u00fchrten Reise zu spannenden Start-up Unternehmen im Silicon Valley\/USA mit touristischem Rahmenprogramm in Kalifornien.<\/p>\n<p>Vorgestellt wurden au\u00dferdem Gesch\u00e4ftsideen f\u00fcr ein intelligentes Assistenzsystem f\u00fcrs Auto, f\u00fcr ein Spray, das vor elektromagnetischer Strahlung sch\u00fctzen soll, eine Plattform, die durch die Vermittlung von Arbeiten an Fl\u00fcchtlinge die Integration f\u00f6rdert, ein Strohhalm, der k.o.-Tropfen im Drink erkennt, ein Wasserfahrzeug, das autonom das Meer s\u00e4ubert, ein Energie- und Leistungsmessger\u00e4t mit App, die Idee f\u00fcr einen smarten Spiegel mit Sprach- und Gestenerkennung, eine App, die den bewussten Umgang mit Smartphones f\u00f6rdert, ein Geldbeutel, der den schnellen, sicheren bargeldlosen Zahlungsverkehr zwischen Privatpersonen erm\u00f6glichen soll, und die Gesch\u00e4ftsidee f\u00fcr einen spr\u00fchbaren Einmalhandschuh aus nachhaltig angebautem und recycelbarem Kautschuk des russischen L\u00f6wenzahns.<\/p>\n<p>Beim Bundesfinale mit dabei waren neben der Karlsbader Sonderpreis-Gewinnerin und dem Bundessieger aus Dortmund Sch\u00fcler- und Auszubildendenteams aus Bruchsal, Stuttgart, Rottenburg, Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd, Heidenheim (Baden-W\u00fcrttemberg), Bebra (Hessen), Wei\u00dfenhorn, Ismaning (Bayern), Hamburg und Wolfsburg (Niedersachsen).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Sch\u00fclerin vom Gymnasium Karlsbad wird in K\u00fcrze nach Wallingford nahe New York (USA) fliegen. 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