{"id":41684,"date":"2017-03-30T07:32:15","date_gmt":"2017-03-30T05:32:15","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=41684"},"modified":"2017-03-28T14:52:32","modified_gmt":"2017-03-28T12:52:32","slug":"markthuerden-fuer-biobasierte-daemmstoffe-beseitigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/markthuerden-fuer-biobasierte-daemmstoffe-beseitigen\/","title":{"rendered":"Markth\u00fcrden f\u00fcr biobasierte D\u00e4mmstoffe beseitigen"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_41688\" aria-describedby=\"caption-attachment-41688\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-41688 size-medium\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/csm_PM_2017-09_Daemmstoffverbuende_60ff7154be-300x200.jpg\" alt=\"csm_PM_2017-09_Daemmstoffverbuende_60ff7154be\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2017\/03\/csm_PM_2017-09_Daemmstoffverbuende_60ff7154be-300x200.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2017\/03\/csm_PM_2017-09_Daemmstoffverbuende_60ff7154be.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-41688\" class=\"wp-caption-text\">Zellulose-Flocken. Foto: Ingo Bartussek<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Zwei neue Projekte zielen darauf, den Marktanteil biobasierter D\u00e4mmstoffe auszuweiten: <\/strong><strong>Im Verbund \u201eNawaRo-D\u00e4mmstoffe\u201c wollen insgesamt zw\u00f6lf Forschungseinrichtungen, dreizehn Industriepartner und drei Verb\u00e4nde unter Koordination des Fraunhofer-Instituts f\u00fcr Holzforschung (WKI) Materialkennwerte ermitteln und Messverfahren entwickeln. Mit deren Hilfe sollen die pflanzlichen Materialien k\u00fcnftig Baugenehmigungsverfahren deutlich einfacher durchlaufen k\u00f6nnen. Die Partner planen au\u00dferdem die Ermittlung von Nachhaltigkeitskennwerten, um potenzielle Zusatznutzen in diesem Bereich noch besser zu belegen.<\/strong><\/p>\n<p>Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und das Th\u00fcnen-Institut f\u00fcr Holzforschung (TI) setzen im Projekt \u201eStaR-D\u00e4mm\u201c auf Fachdialoge und \u00d6ffentlichkeitsarbeit, um bestehende Hemmnisse zu identifizieren, L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge zu erarbeiten und Informationen zu vermitteln. Das TI, das auch im ersten Verbund \u201eNawaRo-D\u00e4mmstoffe\u201c mitarbeitet, bringt seine Expertise zum Thema Nachhaltiges Bauen mit ein, w\u00e4hrend die DUH die Thematik allgemeinverst\u00e4ndlich und verbraucherfreundlich aufbereitet.<\/p>\n<p>Beide Vorhaben laufen bis Ende 2019 und werden vom Bundesministerium f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BMEL) \u00fcber den Projekttr\u00e4ger Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Viele n\u00fctzliche Informationen f\u00fcr Anwender enth\u00e4lt zudem die \u201eMarkt\u00fcbersicht D\u00e4mmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen\u201c der FNR, die jetzt umfangreich \u00fcberarbeitet in der 9. Auflage erschienen ist.<\/p>\n<p>Noch immer bestehen, vor allem im Baurecht und in Normen, strukturelle Hemmnisse, die den Einsatz von D\u00e4mmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen erschweren.<\/p>\n<p>Der umfangreiche Forschungsverbund \u201eNawaRo-D\u00e4mmstoffe\u201c setzt hier an. Im Arbeitsbereich Brandschutz wollen die Forscher Daten ermitteln, um die Feuerwiderstandsdauer von Konstruktionen mit biobasierten D\u00e4mmstoffen berechnen zu k\u00f6nnen. Die M\u00f6glichkeit der Berechnung w\u00fcrde das Genehmigungsprozedere deutlich vereinfachen, denn aktuell m\u00fcssen Bauplaner und Architekten f\u00fcr den Feuerwiderstandsnachweis aufw\u00e4ndige Bauteilpr\u00fcfungen durchf\u00fchren. Zudem plant das Forscherteam die Entwicklung eines Konzeptes f\u00fcr ein biobasiertes W\u00e4rmed\u00e4mmverbundsystem, das der Baustoffklasse B1 entspricht, also \u201eschwer entflammbar\u201c ist. Dieses k\u00f6nnte auch in der Geb\u00e4udeklasse 4 und 5 zum Einsatz kommen und damit breitere Anwendungsbereiche erschlie\u00dfen. Vorgesehen ist schlie\u00dflich ein Brandschutzleitfaden f\u00fcr diese Geb\u00e4udeklassen, der dem besonderen Brandverhalten der pflanzlichen Materialien, etwa dem Glimmen, Rechnung tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Im Arbeitsbereich W\u00e4rmeschutz steht die Untersuchung der W\u00e4rmeleitf\u00e4higkeit in Abh\u00e4ngigkeit unterschiedlicher Feuchtigkeitsgehalte auf der Agenda. Mit den Ergebnissen k\u00f6nnten die zum jetzigen Zeitpunkt pauschal gew\u00e4hlten Feuchtezuschl\u00e4ge f\u00fcr nachwachsende D\u00e4mmstoffe korrigiert werden. F\u00fcr den W\u00e4rme- und Schallschutz ist au\u00dferdem die Neu- bzw. Weiterentwicklung von Messverfahren geplant, um die entsprechenden Materialeigenschaften einfacher nachweisen zu k\u00f6nnen. F\u00fcr den Schallschutz sollen au\u00dferdem, \u00e4hnlich wie f\u00fcr den Brandschutz, grundlegende Daten ermittelt werden, um die Eigenschaften in diesem Bereich berechnen zu k\u00f6nnen und nicht mittels aufw\u00e4ndiger Bauteilpr\u00fcfungen nachweisen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Einen weiteren Schub k\u00f6nnten NawaRo-D\u00e4mmstoffe erhalten, w\u00e4re ihr Zusatznutzen in puncto Nachhaltigkeit quantifizier- und damit noch eindeutiger kommunizierbar. Ein Ziel des Forschungsverbundes ist es deshalb, Daten f\u00fcr die Nachhaltigkeitsbewertung bereit zu stellen. Die Forscher wollen dabei auch die F\u00e4higkeit der organischen Materialien untersuchen, Schadstoffkonzentrationen in der Raumluft zu minimieren.<\/p>\n<p>Auch im Vorhaben \u201eStaR-D\u00e4mm\u201c geht es darum, f\u00fcr NawaRo-D\u00e4mmstoffe bessere Chancen auf dem Markt zu schaffen. DUH und TI wollen dazu zwei Strategien verfolgen:<\/p>\n<p>Zum einen sind Fachdialoge mit Experten aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Verb\u00e4nden geplant. Ziel ist es, strukturelle Hemmnisse gegen\u00fcber den nachwachsenden Produkten zu identifizieren, L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge zu entwickeln und Informationsdefizite abzubauen. Zu diesem Arbeitspaket geh\u00f6rt auch die Bereitstellung wissenschaftlich fundierter, umfassender und allgemein-verst\u00e4ndlicher \u00d6kobilanzen der verschiedenen D\u00e4mmprodukte. Das TI bringt hierzu Erkenntnisse aus dem Forschungsverbund \u201eNawaRo-D\u00e4mmstoffe\u201c ein. Die Informationen zur Nachhaltigkeitsbewertung sind insbesondere f\u00fcr die Kommunikation mit Politik und F\u00f6rdereinrichtungen wie der KfW-Bank wichtig.<\/p>\n<p>Zum anderen wollen die Projektpartner im Arbeitspaket \u201eGesellschaftlicher Dialog\u201c breitere Schichten mit Interesse am Thema aber einer geringeren fachlichen Qualifikation ansprechen. Bestehenden Vorurteilen und Informationsl\u00fccken soll gezielt begegnet werden. Die DUH hat hier als herstellerunabh\u00e4ngiger Umwelt- und Verbraucherschutzverband einen Glaubw\u00fcrdigkeitsvorteil.<\/p>\n<p>Insgesamt hat das Projekt durch die Bereitstellung komplexer, wissenschaftlicher Daten und deren Umwandlung in verbraucherfreundliche und leicht verst\u00e4ndliche Formate ein Alleinstellungsmerkmal.<\/p>\n<p>An Bauherren und alle am Thema Interessierten richtet sich auch die Markt\u00fcbersicht D\u00e4mmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen der FNR, die aktuell in der 9. \u00fcberarbeiteten Auflage erschienen ist. Sie enth\u00e4lt neben den bew\u00e4hrten Produkt\u00fcbersichten zu 13 verschiedenen Rohstoffgruppen &#8211; von Flachs bis Zellulose &#8211; viele n\u00fctzliche Informationen, u. a. zur Bauphysik, zum Einsatz bei Sanierungen und zur Innenwandd\u00e4mmung. Besonders umfangreich aktualisiert wurden die Kapitel zur Umwelt- und Gesundheitsvertr\u00e4glichkeit, zu energiesparrechtlichen Regelungen und zur Forschung. Bestellbar oder als PDF verf\u00fcgbar ist die Markt\u00fcbersicht in der Mediathek.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die Teilvorhaben im Projekt \u201eMehr als nur D\u00e4mmung &#8211; Zusatznutzen von D\u00e4mmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen (NawaRo-D\u00e4mmstoffe)\u201c:<\/h3>\n<p>Weitere Informationen stehen unter den F\u00f6rderkennzeichen (FKZ) bereit<\/p>\n<p>Fraunhofer-Institut f\u00fcr Holzforschung<br \/>\nW\u00e4rme-, Feuchte- und Brandschutz, Emissionen sowie Koordination<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.fnr.de\/index.php?id=11150&amp;fkz=22011615\" target=\"_blank\">FKZ 22011615<\/a><\/p>\n<p>Institut f\u00fcr Holztechnologie Dresden gemeinn\u00fctzige GmbH<br \/>\nFeuchte- und W\u00e4rmeschutz<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.fnr.de\/index.php?id=11150&amp;fkz=22004216\" target=\"_blank\">FKZ 22004216<\/a><\/p>\n<p>Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften Fachhochschule Rosenheim<br \/>\nSchallschutz<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.fnr.de\/index.php?id=11150&amp;fkz=22005516\" target=\"_blank\">FKZ 22005516<\/a><\/p>\n<p>Technische Universit\u00e4t Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig<br \/>\nBrandschutz\/Glimmen<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.fnr.de\/index.php?id=11150&amp;fkz=22004716\" target=\"_blank\">FKZ 22004716<\/a><\/p>\n<p>Hochschule Magdeburg-Stendal<br \/>\nBrandschutz\/Glimmen<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.fnr.de\/index.php?id=11150&amp;fkz=22005616\" target=\"_blank\">FKZ 22005616<\/a><\/p>\n<p>Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)<br \/>\nSchallschutz<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.fnr.de\/index.php?id=11150&amp;fkz=22005716\" target=\"_blank\">FKZ 22005716<\/a><\/p>\n<p>Leibniz-Institut f\u00fcr Agrartechnik und Bio\u00f6konomie e.V. (ATB)<br \/>\nNachhaltigkeitsbewertung<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.fnr.de\/index.php?id=11150&amp;fkz=22006216\" target=\"_blank\">FKZ 22006216<\/a><\/p>\n<p>Papiertechnische Stiftung (PTS)<br \/>\nW\u00e4rmeschutz<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.fnr.de\/index.php?id=11150&amp;fkz=22005016\" target=\"_blank\">FKZ 22005016<\/a><\/p>\n<p>Johann Heinrich von Th\u00fcnen-Institut Bundesforschungsinstitut f\u00fcr L\u00e4ndliche R\u00e4ume, Wald und Fischerei<br \/>\nNachhaltigkeitsbewertung<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.fnr.de\/index.php?id=11150&amp;fkz=22004916\" target=\"_blank\">FKZ 22004916<\/a><\/p>\n<p>Universit\u00e4t Stuttgart<br \/>\nNachhaltigkeitsbewertung<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.fnr.de\/index.php?id=11150&amp;fkz=22006316\" target=\"_blank\">FKZ 22006316<\/a><\/p>\n<p>Technische Universit\u00e4t Dresden<br \/>\nW\u00e4rme- und Brandschutz<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.fnr.de\/index.php?id=11150&amp;fkz=22005816\" target=\"_blank\">FKZ 22005816<\/a><\/p>\n<p>Materialpr\u00fcfamt NRW<br \/>\nW\u00e4rmeschutz<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.fnr.de\/index.php?id=11150&amp;fkz=22013516\" target=\"_blank\">FKZ 22013516<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die Teilvorhaben im Projekt \u201eSt\u00e4rkung nachwachsender Rohstoffe im D\u00e4mmstoffmarkt (StaR-D\u00e4mm)\u201c:<\/h3>\n<p>Weitere Informationen stehen unter den F\u00f6rderkennzeichen (FKZ) bereit<\/p>\n<p>Deutsche Umwelthilfe e.V.<br \/>\nInformationsma\u00dfnahmen<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.fnr.de\/index.php?id=11150&amp;fkz=22019615\" target=\"_blank\">FKZ 22019615<\/a><\/p>\n<p>Johann Heinrich von Th\u00fcnen-Institut &#8211; Bundesforschungsinstitut f\u00fcr L\u00e4ndliche R\u00e4ume, Wald und Fischerei &#8211; Th\u00fcnen-Institut f\u00fcr Holzforschung<br \/>\nNachhaltigkeitsbewertung und \u00d6kobilanzierung<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.fnr.de\/index.php?id=11150&amp;fkz=22015816\" target=\"_blank\">FKZ 22015816<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei neue Projekte zielen darauf, den Marktanteil biobasierter D\u00e4mmstoffe auszuweiten: Im Verbund \u201eNawaRo-D\u00e4mmstoffe\u201c wollen insgesamt zw\u00f6lf Forschungseinrichtungen, dreizehn Industriepartner und drei Verb\u00e4nde unter Koordination des Fraunhofer-Instituts f\u00fcr Holzforschung (WKI) Materialkennwerte ermitteln und Messverfahren entwickeln. 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