{"id":34304,"date":"2016-04-19T07:41:06","date_gmt":"2016-04-19T05:41:06","guid":{"rendered":"https:\/\/rss.nova-institut.net\/public.php?url=http%3A%2F%2Fwww.chemie.de%2Fnews%2F157557%2Fgewinner-der-ersten-green-and-sustainable-chemistry-challenge-stehen-fest.html%3FWT.mc_id%3Dca0065"},"modified":"2016-04-15T10:43:01","modified_gmt":"2016-04-15T08:43:01","slug":"gewinner-der-ersten-green-and-sustainable-chemistry-challenge-stehen-fest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/gewinner-der-ersten-green-and-sustainable-chemistry-challenge-stehen-fest\/","title":{"rendered":"Gewinner der ersten Green and Sustainable Chemistry Challenge stehen fest"},"content":{"rendered":"<p><strong>06.04.2016 Berlin\/L\u00fcneburg. Die Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg und Elsevier haben die Gewinner der ersten Green and Sustainable Chemistry Challenge bekanntgegeben. Die ausgezeichneten Projekte zeigen einmal mehr die Vielfalt und Kreativit\u00e4t von Gr\u00fcner und Nachhaltiger Chemie.<\/strong><\/p>\n<p>Die Green and Sustainable Chemistry Challenge wurde 2015 von Elsevier und der Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg ins Leben gerufen, um Nachhaltigkeitsforschung im Bereich der Gr\u00fcnen Chemie zu unterst\u00fctzen. Ziel der Challenge ist es, Projekte zu f\u00f6rdern, die an umweltfreundlichen und nachhaltigen Prozessen, Produkten und Ressourcen arbeiten, die in Entwicklungsl\u00e4ndern anwendbar sind. Knapp 500 Einreichungen wurden von der internationalen Jury bewertet, aus denen f\u00fcnf Finalisten ihre Projekte am Montag bei der Green and Sustainable Chemistry Conference in Berlin vorstellen durften. Die Konferenz wurde feierlich von Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin f\u00fcr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Die Gewinner sind Yunsang Kim von der University of Georgia, USA, und Suzana Yusup von der Universiti Teknologi Petronas, Malaysia.<\/p>\n<p>Yunsang Kim gewinnt 50.000 \u20ac. Er \u00fcberzeugte die Jury mit seinem Projekt \u201eSustainable Textile Dyeing Using Nanocellulosic Fibers\u201c. Kim entwickelte eine neue Textilf\u00e4rbetechnologie, die auf Nanocellulosefasern basiert und dazu beitragen kann, Abwasser und die Freisetzung toxischer Chemikalien w\u00e4hrend des Textilf\u00e4rbeprozesses zu reduzieren.<\/p>\n<p>Den mit 25.000 \u20ac dotierten zweiten Platz belegt Suzana Yusup mit ihrem Projekt \u201eBiopesticide for Improvement of Paddy Yield\u201d. Ihr Projekt demonstriert, wie eine Kombination verschiedener Pflanzenextrakte zur Herstellung eines wasserbasierten Biopestizids verwendet werden kann. Damit m\u00f6chte das Team die Vorteile dieses synthetisch hergestellten Biopestizids gegen die kommerziellen Biopestizide auf Reisfeldern bewerten.<\/p>\n<p>\u201eIch freue mich sehr und bin begeistert diesen Preis zu erhalten\u201c, sagt Yunsang Kim von der University of Georgia, USA. \u201eDies spornt mich noch mehr an, das Projekt weiter zu entwickeln und auf die n\u00e4chste Stufe zu bringen. Ich werde daf\u00fcr mein Bestes geben. Ich m\u00f6chte Elsevier und der Jury f\u00fcr den Green and Sustainable Chemistry Award danken.\u201c<\/p>\n<p>\u201eForschungsprojekte zum Thema nachhaltige Chemie haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Allerdings sind die Projekte noch immer verstreut und wenige wissen um die Bedeutung des Themas\u201c, sagt Prof. Dr. Klaus K\u00fcmmerer, Jurymitglied und Direktor des Instituts f\u00fcr Nachhaltige Chemie und Umweltchemie der Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg. \u201eDeswegen haben Leuphana und Elsevier diesen Wettbewerb ins Leben gerufen und die Konferenz ausgerichtet. Durch unsere Initiativen m\u00f6chten wir Experten und Communitys zusammenbringen, um den Austausch zu f\u00f6rdern und gemeinsam L\u00f6sungen f\u00fcr die aktuellen \u00f6kologischen Herausforderungen zu erarbeiten, denen wir gegen\u00fcberstehen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDas Thema Nachhaltigkeit betrifft uns alle. Sowohl Industriestaaten als auch Entwicklungsl\u00e4nder m\u00fcssen ihre Industriekultur \u00fcberdenken und Verantwortung f\u00fcr ihren \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck \u00fcbernehmen\u201c, sagt Philippe Terheggen PhD, Managing Director bei Elsevier. \u201eEs ist offensichtlich, dass die Chemie ma\u00dfgeblich zu einer nachhaltigen Zukunft beitragen kann. Durch unsere Publikationen und Berichte, zum Beispiel den Report Sustainability Science in a Global Landscape, versuchen wir, einen positiven Beitrag f\u00fcr die Umwelt zu leisten. Zu diesem Zweck teilen wir Best-Practice-Beispiele, f\u00f6rdern Diskussionen und unterst\u00fctzen Forscher und Entscheidungstr\u00e4ger. Zus\u00e4tzlich zu unserer engen Partnerschaft mit der Leuphana Universit\u00e4t unterst\u00fctzt Elsevier diesen Austausch auch in der Zukunft mit der Einf\u00fchrung einer neuen Fachzeitschrift: In Current Opinion in Green and Sustainable Chemistry werden Expertenmeinungen zum Fortschritt von Gr\u00fcner und Nachhaltiger Chemie in Form von kurzen \u00dcbersichtsartikeln ver\u00f6ffentlicht.\u201c<\/p>\n<p>Mehr Informationen zur Green and Sustainable Chemistry Challenge finden Sie auf Elsevier Connect, der Webseite der Elsevier Green and Sustainable Chemistry Challenge oder in diesem Video . Unter @ELSchemistry und #GreenChemChallenge k\u00f6nnen Sie nat\u00fcrlich auch aktiv an der Diskussion in den sozialen Medien teilnehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>06.04.2016 Berlin\/L\u00fcneburg. Die Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg und Elsevier haben die Gewinner der ersten Green and Sustainable Chemistry Challenge bekanntgegeben. 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