{"id":33350,"date":"2016-03-11T07:32:50","date_gmt":"2016-03-11T06:32:50","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=33350"},"modified":"2016-03-09T11:58:03","modified_gmt":"2016-03-09T10:58:03","slug":"dueren-abwasser-als-rohstoff-zur-energieerzeugung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/dueren-abwasser-als-rohstoff-zur-energieerzeugung\/","title":{"rendered":"D\u00fcren: Abwasser als Rohstoff zur Energieerzeugung"},"content":{"rendered":"<p>\u201eIn den Bakterien des Abwassers schlummert viel Energie\u201c, stellte Thomas Rachel MdB (CDU), Parlamentarischer Staatssekret\u00e4r im Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung, bei seiner F\u00f6rderbescheid\u00fcbergabe an einen Forschungsverbund fest.\u00a0 An diesem ist auch das D\u00fcrener Traditionsunternehmen Heimbach beteiligt. Die Bundesregierung f\u00f6rdert dieses Projekt mit insgesamt 810.000 Euro, bei dem aus Abwasser Energie gewonnen werden soll. Mittels modernster Carbonfasermodule soll eine mikrobielle Brennstoffzelle entstehen.<\/p>\n<p>\u201eIm Kampf gegen den Klimawandel m\u00fcssen wir an allen Stellschrauben drehen\u201c, ordnete Thomas Rachel das Forschungsprojekt in einen gr\u00f6\u00dferen Kontext ein. \u201eAus Abwasser Energie zu gewinnen ist nachhaltig und ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer biobasierten Wirtschaftsform\u201c, so der Christdemokrat weiter. Neben der Papierindustrie, die sich bereits f\u00fcr das Projekt interessiert, wird die kommunale Abwasserwirtschaft sp\u00e4ter ein Nutznie\u00dfer dieser Forschung sein.<\/p>\n<p>Das D\u00fcrener Traditionsunternehmen Heimbach ist als Spezialist f\u00fcr die Herstellung Technischer Textilien im Forschungsverbund dabei. \u201eDie Herausforderung wird es sein, Carbontextilien dreidimensional anzuordnen, damit sich die Bakterien des Abwassers daran festsetzen\u201c, erl\u00e4uterte der Sprecher der Heimbach Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung Peter Michels. \u201eDer Einsatz der Bio- und Carbonfasertechnologie er\u00f6ffnet uns M\u00f6glichkeiten, in neue M\u00e4rkte bei uns bekannten Kunden der Papierindustrie vorzusto\u00dfen\u201c, so Peter Michels weiter.<\/p>\n<p>Neben dem Traditionsunternehmen Heimbach mit seinen 600 Mitarbeitern in D\u00fcren sind die RWTH Aachen, die Hochschule Niederrein und die Universit\u00e4t Augsburg an dem Forschungsverbund beteiligt. \u201eDies zeigt ganz deutlich das Potential der exzellenten Wissenschaftsregion im Rheinland und die daraus entstehenden Chancen f\u00fcr die D\u00fcrener Industrie\u201c, freute sich der Bundestagsabgeordnete des Kreises D\u00fcren, Thomas Rachel.<\/p>\n<p>Peter Michels, Sprecher der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung des D\u00fcrener Traditionsunternehmens Heimbach berichtet dem D\u00fcrener Bundestagsabgeordneten Thomas Rachel (CDU) stolz von der Innovationskraft des Unternehmens.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eIn den Bakterien des Abwassers schlummert viel Energie\u201c, stellte Thomas Rachel MdB (CDU), Parlamentarischer Staatssekret\u00e4r im Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung, bei seiner F\u00f6rderbescheid\u00fcbergabe an einen Forschungsverbund fest.\u00a0 An diesem ist auch das D\u00fcrener Traditionsunternehmen Heimbach beteiligt. 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