{"id":25853,"date":"2015-05-06T03:15:30","date_gmt":"2015-05-06T01:15:30","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=25853"},"modified":"2015-05-05T12:16:54","modified_gmt":"2015-05-05T10:16:54","slug":"biotech-branchentreff-schafft-neuen-besucherrekord","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/biotech-branchentreff-schafft-neuen-besucherrekord\/","title":{"rendered":"Biotech-Branchentreff schafft neuen Besucherrekord"},"content":{"rendered":"<p>Das j\u00e4hrliche Familientreffen ist fest im Kalender der Biotech-Branche etabliert: Trotz Bahnstreik haben 860 Besucher den Weg zu den diesj\u00e4hrigen \u201eDeutschen Biotechnologietagen\u201c in K\u00f6ln gefunden \u2013 ein neuer Rekord. Die Veranstalter um BIO Deutschland, dem Arbeitskreis der BioRegionen und Gastgeber BIO.NRW zeigten sich rundum zufrieden mit der zweit\u00e4gigen Konferenz, die vom 22. bis 23. April im Congress Zentrum der Messe K\u00f6ln stattfand. Ob Finanzierung, Big Data oder Bio\u00f6konomie \u2013 an Gespr\u00e4chsstoff mangelte es nicht.<\/p>\n<p>\u201eWir haben hier das richtige Format f\u00fcr die deutsche \u201eBiotechnologie-Community\u201c geschaffen\u201c, bilanzierte Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender von BIO Deutschland. Mit zwanzig parallelen Foren war das Themenspektrum wieder breit aufgesetzt. Und auch Gastgeber BIO.NRW zeigte sich zufrieden. \u00a0\u201eWir wollen die 800-Marke bei den Teilnehmern knacken\u201c, hatte Clustermanager Bernward Garthoff noch im Vorjahr angek\u00fcndigt. Nun konnte er Vollzug melden. \u201eDabei war uns dieses Mal die Bio\u00f6konomie ein besonderes Anliegen\u201c, betonte er. \u201eDas Konzept der Bio\u00f6konomie feiert dieses Jahr zehnj\u00e4hriges Jubil\u00e4um und das wichtige \u201eCologne-Paper\u201c dazu wurde 2007 hier in K\u00f6ln vorgestellt.\u201c<\/p>\n<h3>Definition der Bio\u00f6konomie erweitern<\/h3>\n<p>Als einer der Keynote-Redner des ersten Tages warb der Vorsitzende des Bio\u00f6konomierates, Joachim von Braun, denn auch f\u00fcr eine m\u00f6glichst umfassende Definition der Bio\u00f6konomie. So geh\u00f6re auch die medizinische Biotechnologie zur Bio\u00f6konomie, sagte\u00a0er. Im vergangenen Jahrzehnt h\u00e4tten sich die Voraussetzungen f\u00fcr den Ausbau der Bio\u00f6konomie erheblich ver\u00e4ndert. Als vor acht Jahren unter deutscher Ratspr\u00e4sidentschaft das Cologne-Paper \u201eEn Route to the Knowledge-Based Bio-Economy\u201c ver\u00f6ffentlicht wurde, seien die Erwartungen vor allem durch das vermeintliche Ende des \u00d6lzeitalters und einen entsprechenden Preisanstieg gepr\u00e4gt gewesen. Angesichts der mittelfristigen Verf\u00fcgbarkeit und der gesunkenen Preise f\u00fcr fossile Ressourcen st\u00fcnden heute Innovation und Nachhaltigkeit st\u00e4rker im Fokus als die blo\u00dfe Substitution fossiler Ressourcen.<\/p>\n<p>Gerade die Pharmaindustrie habe gezeigt, wie biologische Ver\u00e4nderungen einen Wirtschaftsbereich transformieren k\u00f6nnten. Therapeutische Proteine wie etwa Antik\u00f6rper h\u00e4tten neue Innovations- und Kooperationsmodelle hervorgebracht, wie sie f\u00fcr die Bio\u00f6konomie auch in anderen Branchen exemplarisch sein k\u00f6nnten. In Europa und Deutschland geh\u00f6re die medizinische Biotechnologie lediglich im Hinblick auf die Produktion zur Bio\u00f6konomie. Weite Bereiche blieben ausgeblendet \u2013 im Gegensatz zu L\u00e4ndern wie den USA, Kanada, China oder Indien, die auch die medizinische Forschung und Therapien selbstverst\u00e4ndlich in die Bio\u00f6konomie einbez\u00f6gen. Die deutsche Position gelte es daher zu \u00fcberdenken,\u00a0forderte von Braun.\u00a0Vor diesem Hintergrund betonte er auch\u00a0die Bedeutung einer \u00fcbergeordneten politischen Ebene, um die verschiedenen\u00a0Bio\u00f6konomie-Ans\u00e4tze auf globaler Ebene zu vernetzen. &#8220;Wir m\u00fcssen die Basis f\u00fcr einen globalen Agendaprozess schaffen&#8221;, sagte er mit Verweis auf den Global Bioeconomy Summit, zu dem der Bio\u00f6konomierat im November in Berlin einl\u00e4dt.<\/p>\n<h3>Bio\u00f6konomie im Supermarkt<\/h3>\n<p>Dass Bio\u00f6konomie l\u00e4ngst mit Alltagsprodukten aufwarten kann, dar\u00fcber berichtete unter anderem die Firma Prolupin aus Mecklenburg-Vorpommern.\u00a0Ihr auf der Basis von Lupinen hergestelltes Eis soll ab Mitte Mai in noch mehr deutschen Superm\u00e4rkten erh\u00e4ltlich sein. Erst im November 2014 hatten die Macher f\u00fcr ihre Technologie den Deutschen Zukunftspreis erhalten (<a href=\"http:\/\/www.biotechnologie.de\/BIO\/Navigation\/DE\/aktuelles,did=176986.html\" target=\"_blank\">mehr&#8230;<\/a>). Wie wichtig der konkrete Nutzen eines biobasierten\u00a0Produktes ist und dass mitunter verschiedene Nachhaltigskeitsanspr\u00fcche in Konkurrenz zueinander stehen, dar\u00fcber wurde ebenfalls diskutiert. Umweltaktivistin und Greenpeace-Mitbegr\u00fcnderin Monika Griefahn unterstrich jedoch, dass die Bio\u00f6konomie in die internationalen Agenden zur Nachhaltigkeit und Klima aufgenommen werden sollte.<\/p>\n<h3>Digitalisierung als Treiber der Biotechnologie<\/h3>\n<p>Gro\u00dfen Zuspruch erfuhr in diesem Jahr auch das Thema Big Data. \u201eDie Digitalisierung ist derzeit der entscheidende Treiber der Biotech-Branche\u201c, sagte Peer Schatz, Vorstandsvorsitzender von Qiagen, in seinem Keynote-Vortrag am ersten Tag. Der Chef des gr\u00f6\u00dften deutschen Biotech-Unternehmens betonte, dass man schon jetzt 50 Mio. Euro Umsatz mit der Bioinformatik erwirtschafte und jede zweite Neueinstellung damit verbunden sei. Der Beruf des &#8220;Data Scientist&#8221; k\u00f6nnte nicht bedeutend genug eingesch\u00e4tzt werden, so Schatz. Vor allem mit Blick auf neue Therapieoptionen m\u00fcssten die Datenmengen schlie\u00dflich passgenau gefiltert werden. \u201e\u00c4rzte wollen Handlungsempfehlungen, diese m\u00fcssen wir liefern\u201c, sagte Schatz. Dass die Digitalisierung von hoher Relevanz f\u00fcr Pharmafirmen ist, unterstrich auch Monika Lessl von der Leverkusener Bayer AG. Die Expertin f\u00fcr Open Innovation stellte unter anderem den Grant4Apps-Wettbewerb vor, in dem der Pharmakonzern erfolgsversprechende eHealth-Startups auf den Weg bringen will und der in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal ausgelobt wird. Wie Pharma-, Biotech- und Medtechbranche immer mehr zusammenwachsen wurde erst j\u00fcngst in Berlin deutlich, als sich die Health-IT-Branche auf der Messe conhIT versammelte, um die neuesten mobilen Apps f\u00fcr Patienten vorzustellen (<a href=\"http:\/\/www.biotechnologie.de\/BIO\/Navigation\/DE\/aktuelles,did=180154.html\" target=\"_blank\">mehr&#8230;<\/a>).<\/p>\n<h3>Finanzierungssituation in der Diskussion<\/h3>\n<p>Den gr\u00f6\u00dften Gespr\u00e4chsstoff bot jedoch \u2013 wie auch schon in den Jahren zuvor \u2013 die aktuelle Finanzierungssituation der Branche. So fielen die j\u00fcngsten, von biotechnologie.de ver\u00f6ffentlichten Kennzahlen deutlich positiver aus als in den Jahren zuvor (<a href=\"http:\/\/www.biotechnologie.de\/BIO\/Navigation\/DE\/aktuelles,did=180236.html\" target=\"_blank\">mehr&#8230;<\/a>). Noch nie wurde soviel Umsatz erwirtschaftet. F\u00fcr Aufwind sorgten zudem der Einstieg von Bill Gates bei der T\u00fcbinger Biotech-Firma Curevac (<a href=\"http:\/\/www.biotechnologie.de\/BIO\/Navigation\/DE\/aktuelles,did=179344.html\" target=\"_blank\">mehr&#8230;<\/a>) und der Millionendeal von Phenex zu Jahresbeginn (<a href=\"http:\/\/www.biotechnologie.de\/BIO\/Navigation\/DE\/aktuelles,did=178554.html\" target=\"_blank\">mehr&#8230;<\/a>). Viele Besucher nutzten auf den Biotechnologietagen die Gelegenheit, sich diese Erfolgsgeschichten von den Protagnosten noch einmal selbst erz\u00e4hlen zu lassen: Entsprechend gro\u00df war der Andrang bei den Vortr\u00e4gen von Ingmar Hoerr\u00a0 und Claus Kremoser. Mit Blick auf die allgemeine Finanzierungslage zog Michael Brandkamp vom High-Tech-Gr\u00fcnderfonds eine positive Bilanz: \u201eWir sehen f\u00fcr unsere Life-Sciences Firmen eine hohe Zahl an Anschlussfinanzierungen aus allen Kapitalquellen.\u201c So seien Business Angels, Corporate Venture Fonds und Wagniskapitalgeber zu gleichen Teilen bei Serie-A-Finanzierungen vertreten. Vor allem ausl\u00e4ndische Investoren seien in Deutschland zunehmend aktiv.<\/p>\n<h3>Mehr Privatkapital mobilisieren<\/h3>\n<p>Einig waren sich die meisten Diskutanten, dass k\u00fcnftig noch mehr Privatkapital mobilisiert werden muss. \u201eDas Interesse ist da\u201c, sagte zum Beispiel Roland Oetker, allerdings hapere es an der breiten Aktzeptanz solcher Investitionen. \u201eSie m\u00fcssen ihre Geldanlage abends ihrer Frau erkl\u00e4ren k\u00f6nnen\u201c,\u00a0erl\u00e4uterte er. Leider sei die Biotechnologie aber noch kein gutes Partygespr\u00e4ch, kritisierte Oetker. Jedoch k\u00f6nne der Einstieg von Gates eine Trendwende sein. Als zus\u00e4tzliches Finanzierungsinstrument wurde auch Crowdinvesting diskutiert.<\/p>\n<p>Erst im April hatte die\u00a0 Biotech-Firma Metabolomic Discoveries \u00fcber die Crowdfunding-Plattform Indiegogo 50.000 Euro eingeworben. Damit wollen die Potsdamer mit Massenspektrometrie-Analysen den Wellness-Markt erobern (<a href=\"http:\/\/www.biotechnologie.de\/BIO\/Navigation\/DE\/aktuelles,did=179896.html\" target=\"_blank\">mehr&#8230;<\/a>).\u00a0Seit September 2014 suchen die Rostocker Forscher der Firma Neuroproof\u00a0auf der Crowdfunding-Plattform Deutsche Mikroinvest nach privaten Investoren (<a href=\"http:\/\/www.biotechnologie.de\/BIO\/Navigation\/DE\/aktuelles,did=175016.html\" target=\"_blank\">mehr &#8230;<\/a>). Es ist das zweite Mal, dass\u00a0 die Rostocker mittels Crowdfunding Geld einsammeln wollen. Bereits im Herbst 2013 hatten die Neurospezialisten dieses Finanzierungsformat ausprobiert\u00a0&#8211; damals mit Erfolg, wie\u00a0Firmenchef Olaf Schr\u00f6der in K\u00f6ln berichtete. Bei der Plattform Deutsche Mikroinvest k\u00f6nnen sich Interessierte in Form eines Nachrangdarlehens am Erfolg des Unternehmens beteiligen. Der minimale Investionsbetrag sind 250 Euro. Bei einer Mindestlaufzeit von f\u00fcnf Jahren erhalten Investoren einen Basiszins von 8,5 Prozent. &#8220;Wir sind regelm\u00e4\u00dfig mit unseren 300 Anlegern in Kontakt, berichten im Blog \u00fcber unsere Fortschritte und laden sie auch immer wieder zu uns in die Firma ein&#8221;, so Schr\u00f6der. Auch neue Kunden seien \u00fcber die Plattform bereits auf ihn aufmerksam geworden.<\/p>\n<h3>BMWi: Verlustvortr\u00e4ge in Angriff nehmen<\/h3>\n<p>Erstmals war auch das Thema B\u00f6rse wieder konkret auf der Veranstaltung pr\u00e4sent: Stefan H\u00f6fer von der Deutschen B\u00f6rse berichtete Details zur geplanten vorb\u00f6rslichen Plattform, die im Sommer starten soll und wachstumsstarken Firmen mit Kapitalbedarf den Zugang zu Investoren erleichtern soll. Bei der Podiumsdiskussion am zweiten Tag stellte Matthias Machnig, Staatssekret\u00e4r im Bundeswirtschaftsministerium, eine \u00c4nderung bei den gesetzlichen Regelungen zu Verlustvortr\u00e4gen in Aussicht. Denn nur mit Neuregelungen wie diesen, so die weit verbreitete Meinung der Branchenvertreter, k\u00f6nnte der aktuelle Aufw\u00e4rtstrend auch nachhaltig wirksam werden. \u201eDie Bundesregierung will hierzu Gespr\u00e4che mit der EU-Kommission in Br\u00fcssel aufnehmen\u201c, sagte Machnig. Zudem k\u00fcndigte er ein neues\u00a0 Venture-Capital Gesetz noch in dieser Legislaturperiode an. \u00a0All zu gro\u00dfe Hoffnungen in schnelle Schritte hatte jedoch kaum jemand. Vielmehr setzen die meisten darauf, trotz der aktuellen Rahmenbedingungen zu wachsen. Karsten Henco, erfahrener Biotech-Seriengr\u00fcnder und Investore, lobte die deutschen Gr\u00fcnder, dass sie inzwischen gelernt h\u00e4tten, die richtigen Dinge zu tun und die Dinge richtig zu tun.<\/p>\n<h3>F\u00f6rdergelder und Preise<\/h3>\n<p>Dass es an vielf\u00e4ltigen Ideen nicht mangelt, wurde in den Symposien\u00a0 der Bundesregierung deutlich. Hier pr\u00e4sentierten rund 30 Projektleiter\u00a0die Ergebnisse von Biotech-Projekten aus der Bio\u00f6konomie und Gesundheitswirtschaft, die durch das Bundesforschungs- oder Bundeswirtschaftsministerium gef\u00f6rdert wurden.\u00a0 Verteilt \u00fcber vier\u00a0Sessions berichteten sie \u00fcber Ergebnisse aus der Pflanzenz\u00fcchtung, der Verfahrenstechnik, von neuen Plattformtechnologien\u00a0 und therapeutischen sowie diagnostischen Ans\u00e4tzen. Dar\u00fcber hinaus gab es Details zu aktuellen F\u00f6rderma\u00dfnahmen des BMBF &#8211; wie die siebte Runde des\u00a0<a href=\"http:\/\/www.bmbf.de\/foerderungen\/26369.php\" target=\"_blank\">GO-Bio-Wettbewerb<\/a>s und\u00a0die zweite Runde des\u00a0Wettbewerbs &#8220;<a href=\"http:\/\/www.bmbf.de\/foerderungen\/26779.php\" target=\"_blank\">Neue Produkte in der Bio\u00f6konomie<\/a>&#8220;. Auch die neue Richtlinie der BMWi-F\u00f6rderma\u00dfnahme Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) wurde vorgestellt. Nicht fehlen durfte auch die Auszeichnung der Gewinner des diesj\u00e4hrigen Innovationspreises der Bioregionen. Die drei\u00a0Preistr\u00e4ger\u00a0wurden bei der Abendveranstaltung in der Flora K\u00f6ln offiziell vorgestellt: Unter den 34 Einreichungen konnten sich\u00a0ein Team um Professor Mack vom\u00a0Universit\u00e4tsklinikum Regensburg (Autoimmunerkrankungen), das Team um Dr. Schwarz von der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen (Biomasse) sowie ein Team um Prof. H\u00f6rauf vom Universit\u00e4tsklinikum Bonn (Neues Antibiotikum gegen Wurm-Erkrankungen) durchsetzen.<\/p>\n<h3>Biotechnologietage 2016 in Leipzig<\/h3>\n<p>Die Messlatte f\u00fcr die Deutschen Biotechnologietage 2016 ist damit gesetzt, als n\u00e4chster Gastgeber pr\u00e4sentierte sich das s\u00e4chsische Biotech-Netzwerk\u00a0biosaxony. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Andr\u00e9 Hofmann gab sich hoffnungsvoll, auch im n\u00e4chsten Jahr wieder ein attraktives Programm auf die Beine zu stellen. Es gilt, sich schon jetzt den 10. bis 11. Mai f\u00fcr einen Besuch in der traditionsreichen Messestadt Leipzig im Kalender zu markieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das j\u00e4hrliche Familientreffen ist fest im Kalender der Biotech-Branche etabliert: Trotz Bahnstreik haben 860 Besucher den Weg zu den diesj\u00e4hrigen \u201eDeutschen Biotechnologietagen\u201c in K\u00f6ln gefunden \u2013 ein neuer Rekord. Die Veranstalter um BIO Deutschland, dem Arbeitskreis der BioRegionen und Gastgeber BIO.NRW zeigten sich rundum zufrieden mit der zweit\u00e4gigen Konferenz, die vom 22. bis 23. 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