{"id":20267,"date":"2014-05-06T14:16:38","date_gmt":"2014-05-06T12:16:38","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=20267"},"modified":"2014-05-28T16:25:46","modified_gmt":"2014-05-28T14:25:46","slug":"mikroplastik-der-umwelt-quellen-folgen-und-losungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/mikroplastik-der-umwelt-quellen-folgen-und-losungen\/","title":{"rendered":"Mikroplastik in der Umwelt \u2013 Quellen, Folgen und L\u00f6sungen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><strong>Belastungen der Umwelt durch Plastikm\u00fcll im Meer sind schon seit l\u00e4ngerem Gegenstand wissenschaftlicher Forschung und umweltpolitischer Diskussionen. Auf der Mikroplastik-Konferenz des nova-Instituts werden jetzt die weitaus schwerer zu fassenden Quellen und Auswirkungen kleinster Kunststoffpartikel auf Meeres\u00f6kologie und Menschen l\u00f6sungsorientiert in den Mittelpunkt ger\u00fcckt. Die erste umfassende Konferenz in Deutschland zum aktuellen Thema findet am 1. Juli 2014 im Maternushaus, K\u00f6ln statt (<a href=\"http:\/\/bio-based.eu\/mikroplastik\">bio-based.eu\/mikroplastik<\/a>).<\/strong><\/p>\n<p>Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Kunststoffe einen gro\u00dfen Anteil an der \u201eVerm\u00fcllung\u201c der Ozeane ausmachen. Im Meeresschutz werden Kunststoffpartikel mit einem Durchmesser kleiner als f\u00fcnf Millimeter als Mikroplastik bezeichnet. Dabei kann es sich um sekund\u00e4re Fragmente handeln, die durch die Zersetzung gr\u00f6\u00dferer Kunststoff\u00adteile wie Verpackungen entstehen oder als Fasern aus Textilien ausgewaschen werden. Es k\u00f6nnen jedoch auch prim\u00e4re Kunststoffpartikel sein, die bereits in mikroskopischer Gr\u00f6\u00dfe hergestellt werden. Dazu geh\u00f6ren Granulate, die in kosmetischen Mitteln, Wasch- und Reinigungsmitteln sowie weiteren Anwendungsbereichen eingesetzt werden.<\/p>\n<h3>Die Veranstaltung zum Thema Mikroplastik wird<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Quellen<\/strong> f\u00fcr Mikroplastik identifizieren und Eintragsmengen in die Umwelt quantifizieren,<\/li>\n<li><strong>Folgen<\/strong> f\u00fcr marine \u00d6kosysteme und uns Menschen aufzeigen und<\/li>\n<li><strong>L\u00f6sungswege<\/strong> f\u00fcr bestehende Probleme vorschlagen, wie z.B. Vermeidung, Recycling oder Biopolymere.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Am Vormittag werden internationale Wissenschaftler den Stand der Forschung zu Quellen von Mikroplastik und Folgen f\u00fcr \u00d6kosysteme und den Menschen darstellen. Am Nachmittag wird eine Vielzahl von Vertretern aus Industrie, Umweltverb\u00e4nden und der Politik \u00fcber m\u00f6gliche L\u00f6sungswege diskutieren. Neben dem Industrieverband f\u00fcr K\u00f6rperpflege und Waschmittel e.V. (IKW) hat so beispielsweise bereits der Bund f\u00fcr Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) seine Teilnahme an der Veranstaltung zugesagt. Das vollst\u00e4ndige Programm und weitere Informationen finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.bio-based.eu\/mikroplastik\">www.bio-based.eu\/mikroplastik<\/a>.<\/p>\n<p>\u201eDie Zeit f\u00fcr eine breit angelegte Konferenz zum Thema Mikroplastik ist mehr als \u00fcberf\u00e4llig. Wir richten uns dabei an alle Interessensgruppen, die zur L\u00f6sung der Problematik beitragen wollen \u2013 Mikroplastik ist kein un\u00fcberwindbares Problem f\u00fcr die Gesellschaft und sollte z\u00fcgig angegangen werden\u201c erkl\u00e4rt Michael Carus, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des nova-Instituts. W\u00e4hrend der Veranstaltung wird es deshalb viel Raum f\u00fcr Diskussionen zwischen Herstellern, Anwendern, Wissenschaftlern, Umweltverb\u00e4nden, Beh\u00f6rden und weiteren Interessensgruppen geben.<\/p>\n<h3>Weitere Informationen:<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/Pressetext-Mikroplastik-in-der-Umwelt.pdf\">Pressetext Mikroplastik in der Umwelt<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900;\">English version:<\/span> <a href=\"http:\/\/www.bio-based.eu\/news\/microplastics-environment\" target=\"_blank\">www.bio-based.eu\/news\/microplastics-environment<\/a><\/p>\n<h3>Kontakt:<\/h3>\n<p>Dominik Vogt, +49 (0)2233 4814 49, E-Mail: <a href=\"mailto:dominik.vogt@nova-institut.de\">dominik.vogt@nova-institut.de<\/a><\/p>\n<p>Die Konferenz \u201eMikroplastik in der Umwelt &#8211; Quellen, Folgen und L\u00f6sungen\u201c ist eine Veranstaltung der nova-Institut GmbH (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer: Dipl.-Phys. Michael Carus)<\/p>\n<h3>Verantwortlicher im Sinne des Presserechts (V.i.S.d.P.):<\/h3>\n<p>Dipl.-Phys. Michael Carus (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer)<br \/>\nnova-Institut GmbH, Chemiepark Knapsack, Industriestra\u00dfe 300, 50354 H\u00fcrth<br \/>\nInternet: <a href=\"http:\/\/www.nova-institut.de\">www.nova-institut.de<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.bio-based.eu\">www.bio-based.eu<\/a><br \/>\nEmail: <a href=\"mailto:contact@nova-institut.de\">contact@nova-institut.de<\/a><br \/>\nTel: +49 (0) 22 33-48 14 40<\/p>\n<p><em>Das nova-Institut wurde 1994 als privates und unabh\u00e4ngiges Institut gegr\u00fcndet und ist im Bereich der Forschung und Beratung t\u00e4tig. Der Fokus liegt auf der bio-basierten und der CO<sub>2<\/sub>-basierten \u00d6konomie in den Bereichen Rohstoffversorgung, technisch-\u00f6konomische Evaluierung, Marktforschung, \u00d6kobilanzen (LCA), \u00d6ffentlichkeitsarbeit, B2B\u2013Kommunikation und Politik. Mit einem Team von mehr als 20 Mitarbeitern erzielt das nova-Institut einen j\u00e4hrlichen Umsatz von 2 Mio. \u20ac.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Belastungen der Umwelt durch Plastikm\u00fcll im Meer sind schon seit l\u00e4ngerem Gegenstand wissenschaftlicher Forschung und umweltpolitischer Diskussionen. Auf der Mikroplastik-Konferenz des nova-Instituts werden jetzt die weitaus schwerer zu fassenden Quellen und Auswirkungen kleinster Kunststoffpartikel auf Meeres\u00f6kologie und Menschen l\u00f6sungsorientiert in den Mittelpunkt ger\u00fcckt. Die erste umfassende Konferenz in Deutschland zum aktuellen Thema findet am 1. 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