{"id":20058,"date":"2014-04-23T05:26:28","date_gmt":"2014-04-23T03:26:28","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=20058"},"modified":"2014-08-14T10:50:37","modified_gmt":"2014-08-14T08:50:37","slug":"innovationspreis-biowerkstoff-des-jahres-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/innovationspreis-biowerkstoff-des-jahres-2014\/","title":{"rendered":"Innovationspreis \u201eBiowerkstoff des Jahres 2014\u201c auf dem K\u00f6lner Biowerkstoff-Kongress an QMilch aus Deutschland"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-20060 aligncenter\" alt=\"award_ceremony2\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/award_ceremony2.jpg\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2014\/04\/award_ceremony2.jpg 1000w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2014\/04\/award_ceremony2-300x199.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p><strong>Die Innovationspreise wurden am ersten Tag nach Wahl durch die Teilnehmer vergeben, den ersten Platz belegte QMilch Deutschland GmbH (DE) gefolgt von fischerwerke GmbH &amp; Co. KG (DE). Zwei Firmen teilten sich den dritten Platz: Hemp Eco Systems SA (CH) und ZinCo GmbH (DE).<\/strong><\/p>\n<p>Der \u201e7. Internationale Biowerkstoff-Kongress\u201c bot den wichtigsten Akteuren aus Europas bio-basierter Chemie-, Kunst- und Verbundwerkstoffindustrie die Gelegenheit, ihre neuesten Entwicklungen und Strategien vorzustellen und zu diskutieren. Neben f\u00fchrenden Unternehmen kamen auch Vertreter aus Politik und Verb\u00e4nden zu Wort. Zum ersten Mal stellte der Kongress am dritten Tag Start-ups in den Vordergrund und brachte sie mit Investoren und Industrie in Kontakt.<\/p>\n<p>Als einer der weltweit gr\u00f6\u00dften seiner Art bot der Biowerkstoff-Kongress mit \u00fcber 160 Teilnehmern aus aller Welt und einer Fachausstellung auch in diesem Jahr wieder eine exzellente Plattform f\u00fcr Vernetzung! Ein H\u00f6hepunkt des Kongresses war die Pr\u00e4sentation der ersten kommerziellen Bioraffinerien Europas und ein Statusreport zur industriellen Biotechnologie.<\/p>\n<p>Die bio-basierte \u00d6konomie, insbesondere der Bereich der Biowerkstoffe, ist ein essenzieller Baustein f\u00fcr eine innovative und nachhaltige Entwicklung der gesamten Wirtschaft und Industrie. Biopolymere und ihre Building-blocks stehen dabei besonders im Zentrum der Aufmerksamkeit. Mehr und mehr Unternehmen betreten hier die B\u00fchne und Europa ist einer der wichtigsten Schaupl\u00e4tze. Asien sowie die Amerikas \u00fcben allerdings zunehmend gro\u00dfen Druck aus. Mit Unterst\u00fctzung von BIOTECH (<a href=\"http:\/\/www.biotec.de\">www.biotec.de<\/a>) und InfraServ-Knapsack (<a href=\"http:\/\/www.infraserv-knapsack.de\">www.infraserv-knapsack.de<\/a>) stellte der 7. Internationale Biowerkstoff-Kongress die Akteure vor, die Europa im Rennen um die bio-basierte \u00d6konomie der Zukunft f\u00fchren.<\/p>\n<p>Die Vortr\u00e4ge hielten das hohe Niveau der vorangegangenen Jahre und gaben einen tiefen Einblick in die aktuelle Lage und Zukunftsvisionen f\u00fcr biomasse-basierte Produkte.<\/p>\n<p><strong>Alle Vortr\u00e4ge sind ab Ende April f\u00fcr Teilnehmer kostenfrei verf\u00fcgbar, alle anderen k\u00f6nnen sie f\u00fcr 150 \u20ac beziehen: <a href=\"http:\/\/bio-based.eu\/proceedings\/\" target=\"_blank\">http:\/\/bio-based.eu\/proceedings\/<\/a><a href=\"http:\/\/www.nova-shop.info\"><br \/>\n<\/a><\/strong><\/p>\n<h3>Die neuesten politischen Rahmenbedingungen, Strategien und Visionen f\u00fcr Europas bio-basierte Zukunft<\/h3>\n<p>Um eine starke und innovationsfreudige bio-basierte \u00d6konomie in Europa aufzubauen, werden neue Rahmenbedingungen ben\u00f6tigt \u2013 dies betrifft Politik, Investitionen und Produzenten gleicherma\u00dfen. Auch wenn die europ\u00e4ischen Unternehmen zu den gr\u00f6\u00dften und innovativsten der Welt z\u00e4hlen, namentlich in der Chemie- und Kunststoffindustrie, m\u00fcssen doch diverse Barrieren und H\u00fcrden \u00fcberwunden werden. F\u00fchrende Experten pr\u00e4sentierten und diskutierten ihre Strategien und Visionen f\u00fcr Europas bio-basierte Zukunft.<\/p>\n<p>Dr. Reinhardt B\u00fcscher (Europ\u00e4ische Kommission, GD Unternehmen und Industrie), Henk van Liempt (Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung) und Dr. Dr. h.c. Christian Patermann unterstrichen die Notwendigkeit neuer politischer Rahmenbedingungen zugunsten bio-basierter Chemikalien und Werkstoffen um die bio-basierte Wirtschaft auszubauen \u2013 auch wenn eine rasche Einf\u00fchrung nur schwer m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Rafael Cayuela von Styron Europe GmbH (CH) erl\u00e4uterte globale Trends und die Zukunft der weltweiten, chemischen Industrie, insbesondere die Effekte der voranschreitenden Klimaschutzpolitik. Prof. Dr. Stefaan de Wildeman vom Aachen-Maastrich Institute for Biobased Materials (NL) sieht die Zukunft in neuartigen Building-blocks, die eine dezentrale Produktion von Biokunststoffen erm\u00f6glichen. Mario Bonaccorso von Assobiotec, der Italian Association for the Development of Biotechnology (I) sieht gro\u00dfe Wachstumschancen f\u00fcr die italienische Wirtschaft.<\/p>\n<p>Michael Carus vom nova-Institut (DE) stellte erstmals \u00f6ffentlich das umfassende Reformpapier des nova-Instituts zur Renewable Energy Directive (RED) vor, das die Gleichbehandlung stofflicher und energetischer Nutzung von Biomasse zum Ziel hat: Die RED f\u00fcr bio-basierte Chemikalien und Materialien zu \u00f6ffnen und sie weiterzuentwickeln zu einer REMD \u2013 \u201eRenewable Energy and Material Directive\u201c.<\/p>\n<h3>Kommerzielle Bioraffinerien in Europa \u2013 Es gibt sie schon!<\/h3>\n<p>Ein Gro\u00dfteil der Debatten und Forschungsprojekte in Europa konzentriert sich auf Bioraffinerien. Diese gro\u00dfen integrierten Systeme sind daf\u00fcr ausgelegt, eine ganze Bandbreite an Produkten aus Biomasse herzustellen, wie Chemikalien und Kunststoffe sowie Kraftstoffe, und werden als Zukunft der bio-basierten \u00d6konomie betrachtet. Was meist \u00fcbersehen wird: Die ersten Bioraffinerie-Konzepte sind bereits umgesetzt und werden schon kommerziell betrieben. Arizona Chemical stellte, als weltweit f\u00fchrendes Unternehmen im Bereich pine chemicals, seine schwedische Bioraffinerie vor und sowohl Borregaard aus Norwegen als auch Novamont aus Italien berichteten von ihren Erfahrungen mit ihren Bioraffinerien.<\/p>\n<h3>Bio-basierte Building-blocks sind der Schl\u00fcssel zu neuen nachhaltigen Kunststoffen<\/h3>\n<p>In den letzten Jahren gab es auf dem Gebiet der bio-basierten Building-blocks und Plattformchemikalien f\u00fcr die chemische Industrie viele Fortschritte. Der Bereich Kunststoffe hat sich weiterentwickelt und viele Innovationen hervorgebracht, zum Beispiel Polyactide (PLA), Polyhydroxyalkanoate (PHA), Polyamide (PA) und Drop-in-L\u00f6sungen (PET, PE). Die bedeutendste Innovation stellen jedoch die Produktionsanlagen f\u00fcr verschiedene bio-basierte Building-blocks wie Bernsteins\u00e4ure, Isobutan, Butadiene, Butandiol und furanbasierte Chemikalien dar \u2013 stellen sie doch die Vorstufe von Kunststoffen dar.<\/p>\n<p>Die genannten bio-basierten Building-blocks standen am zweiten Tag des Biowerkstoff-Kongresses im Mittelpunkt, als Unternehmen wie Reverdia (NL\/F), Global Bioenergies (F) \u2013 mit ihrer neuesten Investition in den Leuna Chemical Park (DE) \u2013 SEKAB (SE), Corbion (NL), Arkema (F), SOPREMA (F), Succinity (DE\/NL), Novozymes (DK), Avantium (NL) und Myriant, ein besonderer Gast aus den USA, ihre neuesten Innovationen und Investitionen sowie ihre Erfahrungen mit der Produktion von bio-basierten Building-blocks und Polymeren vorstellten. Es ergab sich ein fokussierter \u00dcberblick \u00fcber neue M\u00f6glichkeiten und H\u00fcrden im Bereich der ethanol-basierten Chemie, Milchs\u00e4urebakterien und PLA, \u00fcber die Bernsteins\u00e4ure-Produktion und die Herausforderungen f\u00fcr die Produktion PBS und anderen Anwendungen, sowie \u00fcber Polyamide, furan-basierte Polymere (PEF) und Polyurethane f\u00fcr Elastomere. Das nova-Institut stellte neue Marktchancen f\u00fcr biologisch abbaubare Polymere vor, die sich aus der Umweltproblematik konventioneller Kunststoff-Mikropartikel vor allem im Meer ergeben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In Zusammenarbeit mit Asta Eder Composites Consulting (AT\/FI) pr\u00e4sentierte das nova-Institut zudem die neue Marktstudie \u00fcber Holz-Polymer-Werkstoffe (WPC) und Naturfaserverbundwerkstoffe, EcoTechnillin (FR) und Advanced Compounding Rudolstadt (DE) folgten mit konkreten Beispielen. Das Public Research Center Henri Tudor (LIX) gab Einblicke in Nanocellulose und die entsprechenden M\u00e4rkte.<\/p>\n<h3>Start-ups pr\u00e4sentierten ihre Verfahren und neuesten Entwicklungen<\/h3>\n<p>In Zusammenarbeit mit BCNP Consultants (<a href=\"http:\/\/www.bcnp.com\">www.bcnp.com<\/a>), BIO.NRW Business Angels (<a href=\"http:\/\/www.bio.nrw.de\/business_angels\">www.bio.nrw.de\/business_angels<\/a>) und CLIB2021 (<a href=\"http:\/\/www.clib2021.de\">www.clib2021.de<\/a>) r\u00fcckte der dritte Tag des Kongresses Start-ups in den Vordergrund, die eingeladen waren, der Industrie und potenziellen Investoren ihre Verfahren und neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der industriellen Biotechnologie und verwandter Technologien vorzustellen. Infolge der \u00e4u\u00dferst positiven Reaktionen wird es auch im n\u00e4chsten Jahr einen Start-up-Tag geben: Beinahe alle Jungunternehmen fanden Kontakte und Firmen, die an ihren Technologien interessiert waren.<\/p>\n<h3>Innovationspreis \u201eBiowerkstoff des Jahres 2014\u201c<\/h3>\n<p>Mehr Informationen auf <a href=\"http:\/\/www.biowerkstoff-kongess.de\/award\">www.biowerkstoff-kongess.de\/award<\/a><\/p>\n<p>Im siebten Jahr in Folge wurde der Innovationspreis \u201eBio-based Material of the Year\u201c an junge, innovative Akteure der bio-basierten Industrie verliehen, die zeitgem\u00e4\u00dfe Anwendungen und M\u00e4rkte f\u00fcr ihre Biowerkstoffe gefunden haben. Der Wettbewerb konzentrierte sich diesmal exklusiv auf neue Entwicklungen dieser Bereiche aus Europa, die 2013 und 2014 auf den Markt gekommen sind (oder bald kommen werden).<\/p>\n<p>Eine Jury, bestehend aus Repr\u00e4sentanten des nova-Instituts sowie Partnern und Sponsoren des Kongresses, nominierte im Vorfeld die herausragenden \u201eTop 7\u201c Bewerber aus 20 Einreichungen. Jedes der sieben Unternehmen stellte seine Innovation in einer zehnmin\u00fctigen Pr\u00e4sentation vor. Die vier Gewinner wurden dann von den Kongressteilnehmern gew\u00e4hlt. Sponsor des Innovationspreises ist seit Jahren das Unternehmen Coperion, einer der Marktf\u00fchrer f\u00fcr Compoundieren und Extrusion (<a href=\"http:\/\/www.coperion.com\">www.coperion.com<\/a>).<\/p>\n<p>Qmilch gewann den ersten Platz mit seinem kompostierbaren und antibakteriellen casein-basierten Polymer Qmilk. Das Milchprotein Kasein wird von Qmilch aus Milch gewonnen, die nicht zum Verzehr geeignet ist \u2013 so kann der sog. Non-Food-Milch ein Mehrwert verleihen werden. Der zweite Platz ging an die Firma fischwerke, die den ersten bio-basierten Injektionsm\u00f6rtel FIS Green 300 T vorstellten. Erstmals teilten sich mit Hemp Eco Systems und ZinCo zwei Unternehmen den dritten Platz. Hemp Eco Systems bietet eine hanf-basiertes Baumaterial mit guter W\u00e4rmed\u00e4mmung und einfacher Anwendung. ZinCo produziert Biokunststoff-L\u00f6sungen f\u00fcr Dachbegr\u00fcnungen.<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-20062 alignleft\" alt=\"1_Badge_Bio-based_Material_of_the_Year_2014_Qmilch\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/1_Badge_Bio-based_Material_of_the_Year_2014_Qmilch1.jpg\" width=\"150\" height=\"166\" \/>1. Platz: Qmilch Deutschland GmbH (DE) <a href=\"http:\/\/www.qmilk.eu\">www.qmilk.eu<\/a> &#8211; Qmilk: Die Faser aus Milch<\/h3>\n<p>Qmilk produziert eine Textilfaser auf Basis von Kasein, einem Milchprotein &#8211; gewonnen aus Non-Food-Milch. Im April 2014 beginnt das Start-Up in Hannover die Faserproduktion f\u00fcr Mode, Sportkleidung und Heimtextilien. Die Qmilk-Faser f\u00fchlt sich an wie Seide, ist sehr angenehm f\u00fcr Allergiker, antibakteriell, kompostierbar und besteht aus 100 % nat\u00fcrlichen und nachwachsenden Rohstoffen. Der Produktionsprozess dauert 5 Minuten bei Temperaturen von nur 80 \u00b0C und es werden h\u00f6chstens 2 Liter Wasser pro Kilogramm Faser ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-20063 alignleft\" alt=\"2_Badge_Bio-based_Material_of_the_Year_2014_fischerwerke\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/2_Badge_Bio-based_Material_of_the_Year_2014_fischerwerke.jpg\" width=\"150\" height=\"166\" \/>2. Platz: fischerwerke GmbH &amp; Co. KG (DE) <a href=\"http:\/\/www.fischer.de\">www.fischer.de<\/a> &#8211; FIS Green 300 T: Der erste bio-basierte Injektionsm\u00f6rtel<\/h3>\n<p>FIS Green 300 T ist der erste chemische Injektionsm\u00f6rtel, der mehrheitlich aus bio-basierten Rohstoffen hergestellt wird. Daf\u00fcr musste die gesamte Rohstoffpalette auf den Pr\u00fcfstand gestellt und auf eine Substitutionsm\u00f6glichkeit durch bio-basierte Rohstoffe untersucht werden. Dieses radikale Neudesign erm\u00f6glichte es, einen hohen Bio-Kohlenstoffanteil von 50-85 % zu erreichen. Damit konnte gezeigt werden, dass auch komplexe Produkte bio-basiert und nachhaltig neu formuliert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-20065 alignleft\" style=\"font-size: 1.4em; line-height: 1.5em;\" alt=\"3_Badge_Bio-based_Material_of_the_Year_2014_Hemp_Eco\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/3_Badge_Bio-based_Material_of_the_Year_2014_Hemp_Eco.jpg\" width=\"150\" height=\"166\" \/><\/p>\n<h3>3. Platz: Hemp Eco Systems SA, Schweiz <a href=\"http:\/\/www.hempecosystems.ch\">www.hempecosystems.ch<\/a> &#8211; HES-mix: Die hanfbasierte Geb\u00e4udeisolierung<\/h3>\n<p>Ein Baumaterial aus Hanfsch\u00e4ben, Kalk, nat\u00fcrlichen Mineralien und Wasser. Es wird als Baumaterial mit gutem D\u00e4mmwert verwendet, dass zudem f\u00fcr ein sehr gutes Raumklima sorgt. Es kann sowohl f\u00fcr Mauern als auch f\u00fcr D\u00e4cher und Fu\u00dfb\u00f6den genutzt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-20064 alignleft\" alt=\"3_Badge_Bio-based_Material_of_the_Year_2014_ZinCo\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/3_Badge_Bio-based_Material_of_the_Year_2014_ZinCo.jpg\" width=\"150\" height=\"166\" \/>3. Platz: Zinco GmbH (DE) <a href=\"http:\/\/www.zinco.de\">www.zinco.de<\/a> &#8211; Natureline: Dachbegr\u00fcnung f\u00fcr das 21. Jahrhundert<\/h3>\n<p>Als Pionier in Sachen Dachbegr\u00fcnung beschreitet ZinCo seit \u00fcber vierzig Jahren konsequent den \u00f6kologischen Weg und bietet dauerhaft funktionssichere Begr\u00fcnungssysteme passend f\u00fcr jedes Dach. Basis der ZinCo-Systemerden sind recycelte Tonziegel und auch f\u00fcr Dr\u00e4nageelemente und Speicherschutzmatten kommen, wann immer m\u00f6glich, Recyclingmaterialien zum Einsatz. Nun geht ZinCo einen weiteren innovativen Schritt und pr\u00e4sentierte dem Dachbegr\u00fcnungsmarkt den Systemaufbau \u201eNatureline\u201c aus Biokunststoffen \u2013 verwendet werden Matten aus PLA-Fasern sowie bio-basierte PE.<\/p>\n<p><strong>Alle Vortr\u00e4ge sind ab Ende April f\u00fcr Teilnehmer kostenfrei verf\u00fcgbar, alle anderen k\u00f6nnen sie f\u00fcr 150 \u20ac beziehen: <a href=\"http:\/\/www.nova-shop.info\">www.nova-shop.info<\/a><\/strong><\/p>\n<h3>Bilder vom 7. Internationalen Biowerkstoff-Kongress 2014 (bitte geben Sie die Quelle an):<\/h3>\n<p>Sie k\u00f6nnen die Bilder des Kongresses unter folgendem Link herunterladen:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/biowerkstoff-kongress.de\/media\/14-04_Conference_Pictures_nova.zip\">http:\/\/biowerkstoff-kongress.de\/media\/14-04_Conference_Pictures_nova.zip<\/a><\/p>\n<p>Der zip-Ordner beinhaltet:<\/p>\n<ul>\n<li>expert_panel.jpg: v.l.n.r.: Dr. Stefaan de Wildeman (Aachen-Maastricht Institute for Biobased Materials), Rafael Cayuela (STYRON Europe GmbH), Henk van Liempt (Federal Ministry of Education and Research of Germany), Dr. Reinhard B\u00fcscher (European Comission, DG Enterprise and Industry), Dr. Dr. h.c. Christian Patermann (EU-Comission, Advisor and Member of the 1st German Bioeconomy Council) und Mario Bonaccorso (Assobiotec) (Quelle: nova)<\/li>\n<li>participants.jpg: Teilnehmer in reger Diskussion (Quelle: Vollmer)<\/li>\n<li>award_winners.jpg: The Gewinner des Innovationspreises \u201cBiowerkstoff des Jahres 2014\u201d, v.l.n.r.: Florence Aeschelmann, Michael Carus (nova-Institut), Leonie V\u00f6lsgen (Qmilch), Dr. Martin Vogel (fischerwerke), Dieter Schenk (ZinCo), Jorgen Hempel (Hemp Eco Systems), Sponsor: Peter von Hoffmann (Coperion) (Quelle: PvP\/nova)<\/li>\n<li>award_ceremony.jpg: v.l.n.r.: Michael Carus (nova-Institut), Peter von Hoffmann (Coperion), Leonie V\u00f6lsgen (Qmilch) (Quelle: PvP\/nova)<\/li>\n<li>award_ceremony2.jpg: Michael Carus vom nova-Institut gratuliert Leonie V\u00f6lsgen from Qmilch zum Gewinn des \u201cBiowerkstoff des Jahres 2014\u201d Innovationspreises (Quelle: PvP\/nova)<\/li>\n<li>1st_place_Qmilch.jpg: Qmilk &#8211; die Faser aus Milch (Quelle: Qmilch Deutschland GmbH)<\/li>\n<li>2nd_place_fischerwerke.jpg: bio-basierter Injektionsm\u00f6rtel (Quelle: Fischerwerke GmbH)<\/li>\n<li>3rd_place_Hemp.jpg: hanf-basierte Geb\u00e4udeisolation (Quelle: Hemp Eco Systems SA)<\/li>\n<li>3rd_place_ZinCo.jpg: Dachbegr\u00fcnung (Quelle: ZinCo GmbH)<\/li>\n<li>1_Badge_Bio-based_Material_of_the_Year_2014_Qmilch.jpg<\/li>\n<li>2_Badge_Bio-based_Material_of_the_Year_2014_fischerwerke.jpg<\/li>\n<li>3_Badge_Bio-based_Material_of_the_Year_2014_Hemp_Eco.jpg<\/li>\n<li>3_Badge_Bio-based_Material_of_the_Year_2014_ZinCo.jpg<\/li>\n<li>collage_award_nominees.jpg: Collage der f\u00fcr den Innovationspreis nominierten Produkte (Quelle: nova)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Pressemitteilung als PDF:\u00a0<a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/14-04-22-PM-Internationaler-Biowerkstoff-Kongress-nova.pdf\">14-04-22 PM Internationaler Biowerkstoff-Kongress nova<\/a><\/p>\n<h3>Verantwortlicher im Sinne des Presserechts (V.i.S.d.P.):<\/h3>\n<p>Dipl.-Phys. Michael Carus (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer)<br \/>\nnova-Institut GmbH, Chemiepark Knapsack, Industriestra\u00dfe 300, 50354 H\u00fcrth<br \/>\nInternet: <a href=\"http:\/\/www.nova-institut.de\">www.nova-institut.de<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.bio-based.eu\">www.bio-based.eu<br \/>\n<\/a>Email: <a href=\"mailto:contact@nova-institut.de\">contact@nova-institut.de<br \/>\n<\/a>Tel: +49 (0) 22 33-48 14 40<\/p>\n<p><em>Das nova-Institut wurde 1994 als privates und unabh\u00e4ngiges Institut gegr\u00fcndet und ist im Bereich der Forschung und Beratung t\u00e4tig. Der Fokus liegt auf der bio-basierten und der CO<sub>2<\/sub>-basierten \u00d6konomie in den Bereichen Rohstoffversorgung, technisch-\u00f6konomische Evaluierung, Marktforschung, \u00d6kobilanzen (LCA), \u00d6ffentlichkeitsarbeit, B2B\u2013Kommunikation und Politik. Mit einem Team von mehr als 20 Mitarbeitern erzielt das nova-Institut.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Innovationspreise wurden am ersten Tag nach Wahl durch die Teilnehmer vergeben, den ersten Platz belegte QMilch Deutschland GmbH (DE) gefolgt von fischerwerke GmbH &amp; Co. KG (DE). Zwei Firmen teilten sich den dritten Platz: Hemp Eco Systems SA (CH) und ZinCo GmbH (DE). Der \u201e7. 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