{"id":182866,"date":"2026-10-28T07:37:00","date_gmt":"2026-10-28T06:37:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=182866"},"modified":"2026-10-28T07:47:06","modified_gmt":"2026-10-28T06:47:06","slug":"eu-und-vereinigtes-konigreich-drohen-im-globalen-agrarwettbewerb-weiter-zuruckzufallen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/eu-und-vereinigtes-konigreich-drohen-im-globalen-agrarwettbewerb-weiter-zuruckzufallen\/","title":{"rendered":"EU und Vereinigtes K\u00f6nigreich drohen im globalen Agrarwettbewerb weiter zur\u00fcckzufallen"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"687\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/10\/1920_2026-0169-1-1024x687.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-182891\" style=\"width:644px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/10\/1920_2026-0169-1-1024x687.jpg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/10\/1920_2026-0169-1-300x201.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/10\/1920_2026-0169-1-150x101.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/10\/1920_2026-0169-1-768x515.jpg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/10\/1920_2026-0169-1-1536x1030.jpg 1536w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/10\/1920_2026-0169-1-400x268.jpg 400w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/10\/1920_2026-0169-1.jpg 1789w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Studie zeigt: Europ\u00e4ische Landwirtinnen und Landwirte ben\u00f6tigen einen schnelleren Zugang zu Innovationen, um den Herausforderungen des Klimawandels und dem steigenden Produktivit\u00e4tsdruck begegnen zu k\u00f6nnen. <br>\u00a9 Bayer<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Neue Studie zeigt: Landwirtschaft ist systemkritisch, doch das Produktionswachstum im Ackerbau bleibt in Europa hinter wichtigen Agrarm\u00e4rkten wie den USA, Brasilien, China, Kanada und Indien zur\u00fcck <\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Geopolitische Herausforderungen und die Folgen des Klimawandels erh\u00f6hen den Druck auf Landwirte, gleichzeitig haben Wettbewerber in anderen Regionen Vorteile beim Zugang zu Technologien<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Verbraucher unterst\u00fctzen wissenschaftsbasierte Innovationen; Landwirte sollten demnach Zugang zu Technologien erhalten, die Ern\u00e4hrungssicherheit, Widerstandsf\u00e4higkeit und Bezahlbarkeit von Lebensmitteln st\u00e4rken<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Die EU und das Vereinigte K\u00f6nigreich drohen im Wettbewerb mit wichtigen Agrarnationen wie den USA, Brasilien, China, Kanada und Indien weiter zur\u00fcckzufallen. Eine gr\u00f6\u00dfere Offenheit gegen\u00fcber neuen Technologien und ein entsprechender regulatorischer Rahmen k\u00f6nnten allerdings neue Chancen er\u00f6ffnen. Denn Landwirtinnen und Landwirte ben\u00f6tigen einen schnelleren Zugang zu Innovationen, um den Herausforderungen des Klimawandels und dem steigenden Produktivit\u00e4tsdruck begegnen zu k\u00f6nnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Bayer in Auftrag gegebene Studie, die eine \u00f6konomische Analyse von Oxford Economics mit einer repr\u00e4sentativen Befragung von mehr als 8.000 Verbraucherinnen und Verbrauchern und vertiefenden Interviews mit Landwirtinnen und Landwirten in acht europ\u00e4ischen M\u00e4rkten kombiniert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Ergebnisse unterstreichen die strategische Bedeutung der Landwirtschaft f\u00fcr die Ern\u00e4hrungssicherheit, Wettbewerbsf\u00e4higkeit und strategische Autonomie Europas. Der Ackerbau tr\u00e4gt 246 Milliarden Euro zum Bruttoinlandsprodukt der Europ\u00e4ischen Union sowie 5,7 Milliarden Euro zum BIP des Vereinigten K\u00f6nigreichs bei. Dar\u00fcber hinaus sto\u00dfen eine Milliarde Euro, die im Ackerbau erwirtschaftet werden, weitere knapp drei Milliarden Euro an Wertsch\u00f6pfung in nachgelagerten Wirtschaftsbereichen an. Gleichzeitig zeigt die Studie, dass Europa im internationalen Vergleich an Wettbewerbsf\u00e4higkeit verliert. Zwischen 2011 und 2023 wuchs die Produktion im Ackerbau in der EU durchschnittlich lediglich um 0,1 Prozent pro Jahr. Im Vereinigten K\u00f6nigreich lag das Wachstum sogar bei null Prozent. <\/p>\n\n\n\n<p>Zum Vergleich: Der globale Durchschnitt lag bei zwei Prozent. In den Vereinigten Staaten betrug das durchschnittliche Wachstum j\u00e4hrlich ein Prozent. In China, Kanada und Indien wurden Wachstumsraten zwischen zwei und drei Prozent erzielt und Brasilien geh\u00f6rte mit einer durchschnittlichen j\u00e4hrlichen Wachstumsrate von 3,3 Prozent zu den am st\u00e4rksten wachsenden Agrarm\u00e4rkten weltweit. Auch der langfristige Vergleich f\u00e4llt deutlich aus: Die durchschnittliche Produktion in der EU lag lediglich zwei Prozent \u00fcber dem Niveau des vorangegangenen Jahrzehnts. In den USA stieg die Produktion im gleichen Zeitraum um 16 Prozent. Kanada verzeichnete ein Plus von 44 Prozent, Brasilien sogar von 51 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Wettbewerbsdruck wird durch stark gestiegene Betriebsmittelkosten und die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels versch\u00e4rft. Klimabedingte Risiken verursachen bereits heute gesch\u00e4tzte j\u00e4hrliche Sch\u00e4den in H\u00f6he von 17,4 Milliarden Euro. Das entspricht 6,4 Prozent der Produktion im Ackerbau in der EU. Bis 2050 k\u00f6nnten die j\u00e4hrlichen Verluste auf 24,8 bis 28,9 Milliarden Euro ansteigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Untersuchung identifiziert zudem ein weiteres Risiko. Die Herausforderungen f\u00fcr Landwirte nehmen deutlich schneller zu als Innovationen ihren Weg in die Praxis finden. Produzenten aus anderen Weltregionen verf\u00fcgen oftmals \u00fcber einen breiteren und schnelleren Zugang zu modernen Saatguttechnologien, Pflanzenschutzl\u00f6sungen und digitalen Anwendungen. Nach Einsch\u00e4tzung von Oxford Economics k\u00f6nnen moderne Technologien wesentlich dazu beitragen, klima- und geopolitikbedingte Risiken besser zu bew\u00e4ltigen und so die Wettbewerbsf\u00e4higkeit und Widerstandskraft des Agrarsektors zu st\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eDie EU und das Vereinigte K\u00f6nigreich stehen vor wachsenden Herausforderungen f\u00fcr die Widerstandsf\u00e4higkeit ihrer Landwirtschaft. Um dem entgegenzuwirken, muss Landwirtschaft als strategischer Schl\u00fcsselsektor f\u00fcr Europas Autonomie und Wettbewerbsf\u00e4higkeit verstanden werden\u201c, sagt <strong>Frank Terhorst, Leiter Strategie &amp; Nachhaltigkeit der Division Crop Science von Bayer.<\/strong> \u201eEntscheidend ist, Innovationen als Chance zu begreifen und nicht als Risiko. Europa hat das Potenzial, eine f\u00fchrende Rolle einzunehmen. Daf\u00fcr m\u00fcssen Landwirte schnellen Zugang zu neuen L\u00f6sungen erhalten.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Regulatorische H\u00fcrden f\u00fcr landwirtschaftliche Innovationen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Studie verdeutlicht, dass europ\u00e4ische Landwirte Zugang zu einem breiteren Spektrum an L\u00f6sungen ben\u00f6tigen. Dazu z\u00e4hlen innovative Saatguttechnologien, moderne Pflanzenschutzmittel, Pr\u00e4zisionslandwirtschaft, Automatisierung und K\u00fcnstliche Intelligenz (KI). Erst k\u00fcrzlich hat Bayer eine bevorstehende&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.bayer.com\/media\/bayer-treibt-integrierte-saatgut--und-pflanzenschutzpipeline-voran-und-startet-phase-von-blockbuster-einfuehrungen\/\">Phase wichtiger Agrarinnovationen angek\u00fcndigt<\/a>, darunter innovative L\u00f6sungen f\u00fcr Saatgut und Pflanzeneigenschaften, einschlie\u00dflich Genom-Editierung, sowie die Entwicklung neuer Wirkmechanismen im Pflanzenschutz mit Hilfe von KI. Die Verf\u00fcgbarkeit solcher Innovationen h\u00e4ngt jedoch ma\u00dfgeblich von den regulatorischen Rahmenbedingungen ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit verbunden unterstreicht die Untersuchung wachsende Sorgen unter Landwirten. Viele sehen ihr Instrumentarium zum Schutz ihrer Ertr\u00e4ge zunehmend eingeschr\u00e4nkt. W\u00e4hrend Anfang der 2000er-Jahre in der EU mehr als 1.000 Pflanzenschutzwirkstoffe zugelassen waren, sind heute nur noch rund 420 genehmigt. In den vergangenen sieben Jahren haben Landwirte den Zugang zu 92 Wirkstoffen verloren. Im gleichen Zeitraum kam lediglich ein neuer synthetischer Pflanzenschutzwirkstoff auf den Markt. Das Vereinigte K\u00f6nigreich hat dagegen seit 2022 vier neue Wirkstoffe zugelassen, die in der EU bislang entweder noch nicht zugelassen sind oder sich weiterhin im Genehmigungsverfahren befinden. Gleichzeitig h\u00e4lt das Land die Zulassung von 15 Pflanzenschutzwirkstoffen aufrecht, deren Zulassung in der EU seit dem Brexit ausgelaufen ist oder widerrufen wurde. Die derzeit diskutierte Angleichung an den regulatorischen Rahmen der EU k\u00f6nnte jedoch dazu f\u00fchren, dass diese Zulassungen k\u00fcnftig wegfallen. Erfolgt der \u00dcbergang ohne ausreichende \u00dcbergangsfristen, k\u00f6nnte dies Ertr\u00e4ge und Einkommen landwirtschaftlicher Betriebe im Vereinigten K\u00f6nigreich belasten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Studie verweist auf die Notwendigkeit einer berechenbaren und angemessenen Regulatorik. Innovationen sollten gef\u00f6rdert werden, ohne Abstriche bei Sicherheit und verantwortungsvollem Einsatz zu machen. Als zentrale H\u00fcrden werden langwierige Zulassungsverfahren, steigende b\u00fcrokratische Anforderungen und verz\u00f6gerte Markteinf\u00fchrungen genannt. Dadurch wird der Zugang zu neuen Technologien in Europa erschwert.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eEin Zulassungsansatz, der st\u00e4rker auf realen Risiken und dem Nutzen basiert statt auf theoretischen Gefahrenpotenzialen, kann Landwirten besseren Zugang zu Innovationen erm\u00f6glichen und gleichzeitig Europas hohe Sicherheitsstandards wahren. J\u00fcngste Zulassungen im Vereinigten K\u00f6nigreich zeigen, dass dies m\u00f6glich ist\u201c, erg\u00e4nzt <strong>Frank Terhorst<\/strong>. \u201eDie Ergebnisse des Berichts unterstreichen den dringenden Bedarf an Innovationen. Bayer investiert erhebliche Mittel in die Entwicklung solcher L\u00f6sungen. Unser Ziel ist es, dass europ\u00e4ische Landwirte ebenso davon profitieren k\u00f6nnen wie ihre Wettbewerber in anderen Weltregionen.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Verbraucher unterst\u00fctzen Landwirtschaft, Wissenschaft und Innovationen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Verbraucherbefragung zeigt ein ausgepr\u00e4gtes Bewusstsein f\u00fcr die strategische Bedeutung der Landwirtschaft. Europaweit stimmen 84 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass Ern\u00e4hrungssicherheit eine Frage der nationalen Sicherheit ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Verbraucher sehen die Widerstandsf\u00e4higkeit landwirtschaftlicher Betriebe, bezahlbare Lebensmittel und Ern\u00e4hrungssicherheit als eng miteinander verkn\u00fcpfte Herausforderungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zugleich zeigen sich die Europ\u00e4erinnen und Europ\u00e4er grunds\u00e4tzlich offen gegen\u00fcber Wissenschaft und Technologie. 84 Prozent sind der Meinung, dass Landwirte Zugang zu den neuesten Technologien und Innovationen haben sollten, damit Innovationen schneller verf\u00fcgbar, Ertr\u00e4ge verbessert und Lebensmittelpreise gesenkt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch regulatorische H\u00fcrden werden wahrgenommen. 77 Prozent sind \u00fcberzeugt, dass der Abbau von B\u00fcrokratie dazu beitragen w\u00fcrde, Europas Lebensmittelversorgung langfristig zu sichern. 63 Prozent geben an, dass sie eher eine politische Partei w\u00e4hlen w\u00fcrden, die den Einsatz neuer wissenschaftlicher und technologischer Entwicklungen in der Landwirtschaft unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eDie Menschen in Europa stehen Innovationen und Technologien deutlich offener gegen\u00fcber, als h\u00e4ufig angenommen wird. Sie erkennen den Zusammenhang zwischen einer widerstandsf\u00e4higen Landwirtschaft, Ern\u00e4hrungssicherheit und bezahlbaren Lebensmitteln\u201c, fasst <strong>Matthias Berninger, Leiter Science, Sustainability &amp; HSE bei Bayer<\/strong>, zusammen. \u201eDie Ergebnisse sind ein klarer Auftrag an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, sich st\u00e4rker f\u00fcr Wissenschaft und neue Technologien einzusetzen. Europa hat sich zu lange auf vermeintliche Probleme konzentriert, anstatt Chancen zu nutzen. Regulierung muss Sicherheit gew\u00e4hrleisten und Vertrauen schaffen. Sie sollte aber gleichzeitig Fortschritt erm\u00f6glichen, etwa in Bereichen wie K\u00fcnstlicher Intelligenz und Landwirtschaft. Europa muss sich von einer Kultur der Risikovermeidung hin zu einer Kultur der Innovationsoffenheit entwickeln.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Berninger<\/strong> zufolge verf\u00fcge Europa \u00fcber beste Voraussetzungen: \u201eDie Entscheidung f\u00fcr die Neuen Genomischen Techniken im Sommer 2026 hat gezeigt, dass sich Europa aktiv f\u00fcr Innovation entscheiden kann. Diese Dynamik m\u00fcssen wir beibehalten. Wir haben hervorragende Landwirte, exzellente wissenschaftliche Expertise, fruchtbare B\u00f6den und starke industrielle Kompetenzen. Nun gilt es, diese St\u00e4rken in mehr Wettbewerbs- und Widerstandsf\u00e4higkeit umzusetzen.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<div style=\"height:15px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00dcber die Studie<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Untersuchung wurde von Bayer in Auftrag gegeben und kombiniert eine \u00f6konomische Analyse von Oxford Economics mit einer repr\u00e4sentativen Befragung von mehr als 8.000 Verbraucherinnen und Verbrauchern und vertiefenden Interviews mit rund 90 Landwirtinnen und Landwirten in acht europ\u00e4ischen M\u00e4rkten (Benelux, Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Rum\u00e4nien, Spanien, Vereinigtes K\u00f6nigreich). Analysiert wird die Rolle, die Innovationen bei der St\u00e4rkung von Produktivit\u00e4t, Wettbewerbsf\u00e4higkeit und Widerstandskraft der europ\u00e4ischen Landwirtschaft spielen k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus untersucht die Studie die Rahmenbedingungen f\u00fcr den Zugang zu neuen Technologien und deren Anwendung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Materialien stehen hier zum Download bereit:<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:13px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/bag-p-001.sitecorecontenthub.cloud\/api\/public\/content\/bayer-synthesis-report?v=e3e76905\">Zusammenfassung<\/a>&nbsp;der Untersuchungen<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/bag-p-001.sitecorecontenthub.cloud\/api\/public\/content\/innovation-in-crop-agriculture-in-europe-report?v=1248f3f9\">\u00d6konomische Studie<\/a>&nbsp;von Oxford Economics<\/li>\n\n\n\n<li>Erkenntnisse aus den&nbsp;<a href=\"https:\/\/bag-p-001.sitecorecontenthub.cloud\/api\/public\/content\/farmers-voice-findings?v=9de579fd\">Interviews mit Landwirtinnen und Landwirten<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Ergebnisse der&nbsp;<a href=\"https:\/\/bag-p-001.sitecorecontenthub.cloud\/api\/public\/content\/bayer-farmer-voice-consumer-findings?v=77707b32\">Verbraucherbefragung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:13px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00dcber Bayer<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Bayer ist ein weltweit t\u00e4tiges Unternehmen mit Kernkompetenzen in den Life-Science-Bereichen Gesundheit und Ern\u00e4hrung. Getreu seiner Mission \u201eHealth for all, Hunger for none\u201c m\u00f6chte das Unternehmen mit seinen Produkten und Dienstleistungen zur L\u00f6sung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbe-v\u00f6lkerung beitragen sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Die Marke Bayer steht weltweit f\u00fcr Vertrauen, Zuverl\u00e4ssigkeit und Qualit\u00e4t. Im Gesch\u00e4ftsjahr 2025 erzielte der Konzern mit rund 88.000 Besch\u00e4ftigten einen Umsatz von 45,6&nbsp;Milliarden Euro. Die Ausgaben f\u00fcr Forschung und Entwicklung beliefen sich auf 5,8&nbsp;Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.bayer.com\/de\">www.bayer.com\/de<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die EU und das Vereinigte K\u00f6nigreich drohen im Wettbewerb mit wichtigen Agrarnationen wie den USA, Brasilien, China, Kanada und Indien weiter zur\u00fcckzufallen. 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