{"id":18267,"date":"2013-11-29T02:00:32","date_gmt":"2013-11-29T00:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=18267"},"modified":"2013-11-29T09:24:15","modified_gmt":"2013-11-29T07:24:15","slug":"basf-produziert-erste-kommerzielle-mengen-von-butandiol-aus-nachwachsenden-rohstoffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/basf-produziert-erste-kommerzielle-mengen-von-butandiol-aus-nachwachsenden-rohstoffen\/","title":{"rendered":"BASF produziert erste kommerzielle Mengen von Butandiol aus nachwachsenden Rohstoffen"},"content":{"rendered":"<p>BASF hat erste kommerzielle Mengen von 1,4-Butandiol (BDO) aus nachwachsenden Rohstoffen produziert, die sie ihren Kunden zur Bemusterung und zur kommerziellen Nutzung zur Verf\u00fcgung stellt. Die Produktion basiert auf einem patentierten Verfahren des Unternehmens Genomatica mit Sitz in Kalifornien\/USA. Dieser Fermentationsprozess nutzt Dextrose als nachwachsenden Rohstoff. Die Qualit\u00e4t des so produzierten BDO ist mit der von petrochemisch-basiertem BDO vergleichbar. Die BASF plant ihr Angebot mit bestimmten BDO-Folgeprodukten auf Basis nachwachsender Rohstoffe zu erweitern, ein Beispiel ist Polytetrahydrofuran (PolyTHF\u00ae).<\/p>\n<p>BDO und seine Folgeprodukte dienen zur Herstellung von Kunststoffen, L\u00f6semitteln, Elektronik-Chemikalien und elastischen Fasern unter anderem f\u00fcr die Verpackungs-, Automobil-, Textil- sowie Sport- und Freizeitindustrie. Die Ausgangsstoffe f\u00fcr die Herstellung von herk\u00f6mmlichem BDO sind Erdgas, Butan, Butadien und Propylen. BASF produziert derzeit BDO und BDO-\u00c4quivalente an den Standorten in Ludwigshafen\/Deutschland, Geismar\/Louisiana, Chiba\/Japan, Kuantan\/Malaysia und Caojing\/China. China. Im Juli k\u00fcndigte die BASF an, dass sie in den n\u00e4chsten zwei Jahren ihre globalen Produktionskapazit\u00e4ten f\u00fcr BDO auf 650.000 Jahrestonnen und f\u00fcr PolyTHF auf 350.000 Jahrestonnen erweitern wird.<\/p>\n<h3><em>\u00dcber BASF<\/em><\/h3>\n<p><em>BASF ist das weltweit f\u00fchrende Chemieunternehmen: The Chemical Company. Das Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen, Veredlungsprodukten und Pflanzen\u00adschutzmitteln bis hin zu \u00d6l und Gas. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Mit Forschung und Innovation helfen wir unseren Kunden in nahezu allen Branchen, heute und in Zukunft die Bed\u00fcrfnisse der Gesellschaft zu erf\u00fcllen. Unsere Produkte und L\u00f6sungen tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen, Ern\u00e4hrung zu sichern und die Lebensqualit\u00e4t zu verbessern. Den Beitrag der BASF haben wir in unserem Unternehmenszweck zusammengefasst: We create chemistry for a sustainable future. Die BASF erzielte 2012 einen Umsatz von 72,1 Milliarden \u20ac und besch\u00e4ftigte am Jahresende mehr als 110.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. BASF ist b\u00f6rsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Z\u00fcrich (AN).<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BASF hat erste kommerzielle Mengen von 1,4-Butandiol (BDO) aus nachwachsenden Rohstoffen produziert, die sie ihren Kunden zur Bemusterung und zur kommerziellen Nutzung zur Verf\u00fcgung stellt. Die Produktion basiert auf einem patentierten Verfahren des Unternehmens Genomatica mit Sitz in Kalifornien\/USA. Dieser Fermentationsprozess nutzt Dextrose als nachwachsenden Rohstoff. 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