{"id":182578,"date":"2026-10-15T07:39:00","date_gmt":"2026-10-15T05:39:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=182578"},"modified":"2026-10-14T13:29:26","modified_gmt":"2026-10-14T11:29:26","slug":"vom-abfallstrom-zum-rohstoffverbund-wie-chemieparks-die-skalierung-von-recyclingverfahren-unterstutzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/vom-abfallstrom-zum-rohstoffverbund-wie-chemieparks-die-skalierung-von-recyclingverfahren-unterstutzen\/","title":{"rendered":"Vom Abfallstrom zum Rohstoffverbund: Wie Chemieparks die Skalierung von Recyclingverfahren unterst\u00fctzen"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p><strong>Chemisches Recycling wird h\u00e4ufig vor allem als Technologiefrage diskutiert. Ob ein Verfahren den \u00dcbergang vom Pilot- oder Demonstrationsma\u00dfstab in den industriellen Betrieb schafft, h\u00e4ngt jedoch ebenso von den Standortbedingungen ab. Chemieparks k\u00f6nnen hierf\u00fcr wichtige Voraussetzungen b\u00fcndeln, indem sie geeignete Stoffstr\u00f6me in ausreichender Menge und Qualit\u00e4t, Fl\u00e4chen, bezahlbare gr\u00fcne Energie und Prozessmedien, Logistik- und Entsorgungsstrukturen, Genehmigungskompetenz sowie verl\u00e4ssliche Absatzwege f\u00fcr die erzeugten Produkte bereitstellen. Diese r\u00e4umliche und infrastrukturelle B\u00fcndelung kann die industrielle Skalierung von Recyclingverfahren erleichtern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die europ\u00e4ische Chemieindustrie steht vor der Herausforderung, ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren und zugleich fossilen Kohlenstoff als Rohstoff schrittweise durch erneuerbare Kohlenstoffquellen zu ersetzen. Neben Biomasse und der Nutzung von CO\u2082 spielt Recycling dabei eine zentrale Rolle. Zwischen technologischer Machbarkeit und industrieller Umsetzung besteht derzeit jedoch eine erhebliche Skalierungsl\u00fccke. Verfahren wie Pyrolyse, Solvolyse oder Depolymerisation ben\u00f6tigen definierte Einsatzstoffe, stabile Mengenstr\u00f6me, geeignete Sortier- und Aufbereitungsprozesse, eine verl\u00e4ssliche Versorgung mit bezahlbarer gr\u00fcner Energie und Prozessmedien sowie Abnehmer f\u00fcr die erzeugten Produkte. Chemische Recyclingverfahren ersetzen dabei keinesfalls das mechanische Recycling, sondern erg\u00e4nzen es dort, wo komplexe, gemischte oder verunreinigte Stoffstr\u00f6me eine hochwertige mechanische Verwertung nicht erlauben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Industrielle Infrastruktur als Skalierungsfaktor<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Betreiber von Recyclinganlagen ist die Standortwahl daher ein zentraler Bestandteil der Skalierungsstrategie und beginnt lange vor dem Anlagenbau. Je nach Verfahren sind Dampf, Strom, Wasser, technische Gase, Abwasserbehandlung, Analytik, Instandhaltung, Logistik und eine belastbare Sicherheitsorganisation erforderlich. Hinzu kommen Erfahrung mit industriellen Genehmigungsverfahren und die M\u00f6glichkeit, neue Anlagen in bestehende Versorgungs-, Entsorgungs- und Verbundstrukturen einzubinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Chemieparks k\u00f6nnen diese Infrastrukturen und Dienstleistungen f\u00fcr mehrere Anlagenbetreiber bereitstellen, den Bedarf an eigenen Nebenanlagen reduzieren und die Integration neuer Recyclingkapazit\u00e4ten erleichtern. Besonders relevant ist dies beim industriellen Scale-up, bei dem neben dem eigentlichen Recyclingprozess auch Versorgung, Lagerung, Stoffstromlogistik, Nebenstr\u00f6me und Produktabnahme dauerhaft abzusichern sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der von YNCORIS betriebene Chemiepark Knapsack in H\u00fcrth zeigt, wie solche Standortfaktoren zusammenwirken k\u00f6nnen. Er liegt in einer Region mit einer hohen Dichte an Unternehmen aus Chemie, Kunststoffverarbeitung und Entsorgungswirtschaft und ist \u00fcber Stra\u00dfe, Schiene und Rhein an regionale und internationale Warenstr\u00f6me angebunden. Die petrochemischen Anlagen in Wesseling liegen rund zehn Kilometer entfernt. Perspektivisch sind zudem ein Anschluss an das Wasserstoffkernnetz und eine CO\u2082-Infrastruktur vorgesehen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"426\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/10\/Luftaufnahmen-CPK.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-182581\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/10\/Luftaufnahmen-CPK.jpeg 640w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/10\/Luftaufnahmen-CPK-300x200.jpeg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/10\/Luftaufnahmen-CPK-150x100.jpeg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/10\/Luftaufnahmen-CPK-400x266.jpeg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Chemiepark Knapsack \u00a9 Sebastian Trunk<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eF\u00fcr die Skalierung neuer Recyclingtechnologien reicht es nicht, nur auf den einzelnen Prozess zu schauen\u201c, sagt <strong>Sebastian Trunk, Projektmanager Standortentwicklung bei YNCORIS.<\/strong> \u201eWir m\u00fcssen die gesamte Kette vom verf\u00fcgbaren Abfallstrom \u00fcber die Aufbereitung und Versorgung der Anlage bis zum Abnehmer des erzeugten Rohstoffs betrachten. Ein Chemiepark kann die daf\u00fcr ben\u00f6tigten Partner und Infrastrukturen an einem Standort zusammenbringen.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vom Einzelprojekt zum Recyclingverbund<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Mehrere Projekte in Knapsack zeigen, wie unterschiedliche Recyclingpfade an einem Standort zusammenkommen k\u00f6nnen. Seit 2021 verarbeitet die Palurec-Anlage Kunststoff-Aluminium-Gemische aus gebrauchten Getr\u00e4nkekartons und trennt daraus unter anderem LDPE, HDPE und Aluminium. Die Anlage verf\u00fcgt \u00fcber eine Kapazit\u00e4t von 18.000 Tonnen pro Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p>LyondellBasell plant im Werksteil H\u00fcrth-S\u00fcd ein integriertes Recycling- und Weiterverarbeitungszentrum. Dort sollen gemischte Kunststoffabf\u00e4lle sortiert und zu Einsatzstoffen f\u00fcr mechanische sowie weiterf\u00fchrende Recyclingverfahren aufbereitet werden. In Wesseling ist mit MoReTec zudem eine katalytische Pyrolyse vorgesehen, deren Produkte als Feedstock f\u00fcr bestehende Steamcracker zur Herstellung neuer Kunststoffe eingesetzt werden sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>matterr plant in H\u00fcrth eine semi-industrielle Depolymerisationsanlage mit einer Jahreskapazit\u00e4t von rund 10.000 Tonnen. Sie soll komplexe PET-Abf\u00e4lle wie Mischgewebe und mehrschichtige Verpackungen in chemische Ausgangsstoffe zerlegen, die nach der Aufreinigung wieder in der Polyesterproduktion eingesetzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Recyclingbranche sind vor allem die Schnittstellen zwischen diesen Prozessschritten relevant. Unterschiedliche Eingangsstoffe erfordern unterschiedliche Sortier-, Aufbereitungs- und Recyclingpfade. Wo mehrere Verfahren, Versorgungsstrukturen und industrielle Abnehmer zusammenkommen, k\u00f6nnen Stoffstr\u00f6me gezielter geeigneten Verwertungswegen zugef\u00fchrt und Zwischenprodukte in bestehende Wertsch\u00f6pfungsketten integriert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein solcher Verbund entsteht nicht automatisch. Wirtschaftlichkeit, Energiebedarf, Produktqualit\u00e4t und \u00f6kologische Wirkung m\u00fcssen f\u00fcr jedes Verfahren und jeden Stoffstrom belastbar bewertet werden. Hinzu kommen verl\u00e4ssliche regulatorische Rahmenbedingungen, Investitionssicherheit und Kooperationen entlang der Recycling-Wertsch\u00f6pfungskette. Wiederverwendung und hochwertiges mechanisches Recycling sollten dort Vorrang haben, wo sie technische und \u00f6kologische Vorteile bieten. Chemische Verfahren k\u00f6nnen das Portfolio f\u00fcr Fraktionen erweitern, die mechanisch nicht hochwertig verwertet werden k\u00f6nnen und andernfalls \u00fcberwiegend energetisch genutzt w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1260\" height=\"150\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/06\/25-11-10_ARC-2026_Banner-Set_RC-News_1260x150.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-178112\" style=\"width:764px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/06\/25-11-10_ARC-2026_Banner-Set_RC-News_1260x150.png 1260w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/06\/25-11-10_ARC-2026_Banner-Set_RC-News_1260x150-300x36.png 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/06\/25-11-10_ARC-2026_Banner-Set_RC-News_1260x150-1024x122.png 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/06\/25-11-10_ARC-2026_Banner-Set_RC-News_1260x150-150x18.png 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/06\/25-11-10_ARC-2026_Banner-Set_RC-News_1260x150-768x91.png 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/06\/25-11-10_ARC-2026_Banner-Set_RC-News_1260x150-400x48.png 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1260px) 100vw, 1260px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<div style=\"height:12px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Recyclinginfrastruktur in Knapsack vor Ort erleben<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Chemiepark Knapsack liegt die Entwicklungsperspektive daher weniger in einzelnen Recyclingprojekten als in ihrer Vernetzung zu einem effektiven Recycling- und Rohstoffverbund. Im Rahmen der Advanced Recycling Conference 2026, die am 17. und 18. November in K\u00f6ln und online stattfindet, l\u00e4dt YNCORIS angemeldete Konferenzteilnehmende exklusiv zu einer Tour durch den Chemiepark Knapsack ein. Die Tour bietet Einblicke in Standortinfrastruktur und Recyclingaktivit\u00e4ten und ist ausschlie\u00dflich registrierten Teilnehmende der Konferenz zug\u00e4nglich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen: <a href=\"https:\/\/advanced-recycling.eu\">https:\/\/advanced-recycling.eu<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:12px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Autor: Sebastian Trunk<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"680\" height=\"964\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/10\/TrunkSebastian-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-182582\" style=\"width:102px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/10\/TrunkSebastian-1.jpg 680w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/10\/TrunkSebastian-1-212x300.jpg 212w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/10\/TrunkSebastian-1-106x150.jpg 106w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/10\/TrunkSebastian-1-190x270.jpg 190w\" sizes=\"auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Sebastian Trunk \u00a9 Chemiepark Knapsack<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Sebastian Trunk ist als Projektmanager in der Standortentwicklung von YNCORIS zentraler Ansprechpartner f\u00fcr die Weiterentwicklung und Vermarktung von Freifl\u00e4chen im Chemiepark Knapsack. Ein Schwerpunkt seiner T\u00e4tigkeit liegt auf Ansiedlungen und Kooperationsmodellen im Umfeld von Kreislaufwirtschaft und nachhaltiger Chemieproduktion. Er ist mittlerweile seit sechs Jahren am Standort Knapsack und hat nach seinem Studium der Energietechnik an der RWTH Aachen zun\u00e4chst im Bereich der Energie- und Medienversorgung Projekte geleitet und arbeitet nun in der Standortentwicklung f\u00fcr den Chemiepark Knapsack.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:11px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chemisches Recycling wird h\u00e4ufig vor allem als Technologiefrage diskutiert. Ob ein Verfahren den \u00dcbergang vom Pilot- oder Demonstrationsma\u00dfstab in den industriellen Betrieb schafft, h\u00e4ngt jedoch ebenso von den Standortbedingungen ab. Chemieparks k\u00f6nnen hierf\u00fcr wichtige Voraussetzungen b\u00fcndeln, indem sie geeignete Stoffstr\u00f6me in ausreichender Menge und Qualit\u00e4t, Fl\u00e4chen, bezahlbare gr\u00fcne Energie und Prozessmedien, Logistik- und Entsorgungsstrukturen, Genehmigungskompetenz [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":59,"featured_media":182581,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","nova_meta_subtitle":"Chemieparks k\u00f6nnen Infrastrukturen und Dienstleistungen f\u00fcr mehrere Anlagenbetreiber bereitstellen, den Bedarf an eigenen Nebenanlagen reduzieren und die Integration neuer Recyclingkapazit\u00e4ten erleichtern","footnotes":""},"categories":[17143],"tags":[22872,18660,11841,10527,10453],"supplier":[26842,901,24704,4,98,16656],"class_list":["post-182578","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-recycling","tag-advancedrecycling","tag-chemischesrecycling","tag-kreislaufwirtschaft","tag-nachhaltigkeit","tag-recycling","supplier-chemiepark-knapsack","supplier-lyondellbasell-industries","supplier-matterr","supplier-nova-institut-gmbh","supplier-rheinisch-westfaelische-technische-hochschule-aachen-rwth","supplier-yncoris"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/182578","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/59"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=182578"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/182578\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":182594,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/182578\/revisions\/182594"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/182581"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=182578"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=182578"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=182578"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=182578"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}