{"id":179854,"date":"2026-08-18T07:20:00","date_gmt":"2026-08-18T05:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=179854"},"modified":"2026-08-12T14:41:54","modified_gmt":"2026-08-12T12:41:54","slug":"biokunststoffe-im-wald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/biokunststoffe-im-wald\/","title":{"rendered":"Biokunststoffe im Wald"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Im deutschen Wald sind viele Brachfl\u00e4chen entstanden. Es muss neuer Wald her. Dabei sollen junge B\u00e4ume vor Wildsch\u00e4den gesch\u00fctzt werden. Dieser Zweck kann durch Wuchsh\u00fcllen erf\u00fcllt werden.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/08\/BildWuchshuellen-1784634467532-1024x576.jpg\" alt=\"Wuchsh\u00fcllen verbleichen noch h\u00e4ufig im Wald, wenn sie nicht biologisch abbaubar sind, und das nach einer Nutzungsdauer von etwa f\u00fcnf Jahren. Das Bild ist dann oft f\u00fcrchterlich.\" class=\"wp-image-179882\" style=\"width:711px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/08\/BildWuchshuellen-1784634467532-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/08\/BildWuchshuellen-1784634467532-300x169.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/08\/BildWuchshuellen-1784634467532-150x84.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/08\/BildWuchshuellen-1784634467532-768x432.jpg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/08\/BildWuchshuellen-1784634467532-400x225.jpg 400w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/08\/BildWuchshuellen-1784634467532.jpg 1480w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wuchsh\u00fcllen verbleichen noch h\u00e4ufig im Wald, wenn sie nicht biologisch abbaubar sind, und das nach einer Nutzungsdauer von etwa f\u00fcnf Jahren. Das Bild ist dann oft f\u00fcrchterlich. \u00a9 Professor Sebastian Hein (Hochschule f\u00fcr Forstwirtschaft in Rottenburg)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Plastik im Wald<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Bislang werden sie meist aus konventionellen Kunststoffen wie Polyethylen oder Polypropylen gefertigt. Sie sch\u00fctzen die B\u00e4ume f\u00fcr etwa f\u00fcnf Jahre. Danach d\u00fcrfen die H\u00fcllen nicht im Wald verbleiben, sondern m\u00fcssen eingesammelt werden. Das Einsammeln des Plastiks verursacht zus\u00e4tzliche Kosten von 1,50 bis 2,50 Euro pro Baum. Zudem kann Mikroplastik entstehen, das den Wald dauerhaft belastet. Manchmal bleiben die Wuchsh\u00fcllen jedoch im Wald zur\u00fcck: Im Jahr 2018 lag die R\u00fcckbauquote der Wuchsschutzh\u00fcllen bei nur etwa 40 Prozent. \u201eEs ist noch ein langer Weg\u201c, meint Prof. Dr. Sebastian Hein von der Hochschule f\u00fcr Forstwirtschaft Rottenburg. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.riffreporter.de\/de\/gesellschaft\/klimawandel-duerre-waldumbau-brandenburg-forstwirtschaft-anpassung\">Plastik kann auf viele Arten in den Wald gelangen<\/a>. Dazu z\u00e4hlen zur\u00fcckgelassene Reste auf Grillpl\u00e4tzen und in Erholungs- und Sporteinrichtungen. Auch Mountainbike-Trails hinterlassen ihre Spuren in Form von Reifenabrieb in der Natur. An Skiloipen entsteht Mikroplastik durch den Abrieb von Plastikbekleidung und Skiern. Dann wird das Plastik mithilfe des Regens in den Wald gesp\u00fclt. Hinzu kommen Plastikeintr\u00e4ge durch die Luft. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMikroplastik kann den Pflanzenwuchs mindern und die Keimf\u00e4higkeit st\u00f6ren\u201d, sagt Dr. Ana Cornelia Steinh\u00e4user, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universit\u00e4t M\u00fcnster. Zudem k\u00f6nnen sich auf dem Mikroplastik toxische Substanzen ansiedeln. <a href=\"https:\/\/www.riffreporter.de\/de\/wissen\/mikroplastik-menschlicher-koerper-studien-organe-gesundheit\">All dies gilt es m\u00f6glichst zu vermeiden<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Neue Materialien f\u00fcr Wuchsh\u00fcllen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Doch zur\u00fcck zu den Wuchsh\u00fcllen. Bei ihnen setzt eine Entwicklung ein, die auf biobasierte und biologisch abbaubare Kunststoffe setzt. Diese wurden auf einer Veranstaltung des nova-Instituts aus H\u00fcrth mit dem Titel \u201ePerspektiven f\u00fcr biobasierte Kunststoffe in Land- und Forstwirtschaft\u201d pr\u00e4sentiert. Pauline Ruiz, Nachhaltigkeitsexpertin des nova-Instituts, sagt dazu: \u201eHerk\u00f6mmliche Kunststoffe aus fossilen Rohstoffen sind meist langlebig und nicht abbaubar. Kunststoffr\u00fcckst\u00e4nde bis hin zu Mikroplastik verbleiben in der Natur.\u201c Am Ende ihres Lebens werden sie recycelt oder thermisch verwertet.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Es k\u00f6nnen auch alternative Produkte aus nat\u00fcrlichen Materialien wie Papier, Baumwolle, Zellstoff, Holz oder Schafswolle verwendet werden. Eine M\u00f6glichkeit sind <a href=\"https:\/\/www.riffreporter.de\/de\/wissen\/biotechnologie-bioplastik-nachhaltigkeit\">Biokunststoffe<\/a>. Als Biokunststoffe werden Kunststoffe bezeichnet, die entweder biobasiert (das hei\u00dft aus nachwachsenden Rohstoffen) sind, biologisch abbaubar sind oder beide Eigenschaften aufweisen. Durch die biologische Abbaubarkeit wird der Eintrag von Mikroplastik in die Umwelt verhindert.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt bereits Wuchsh\u00fcllen aus Papier und Baumwolle. Sie bestehen aus nat\u00fcrlichen Materialien und sind biologisch abbaubar. Diese Wuchsh\u00fcllen m\u00fcssen zun\u00e4chst zusammengebaut werden. \u201e<a href=\"https:\/\/www.riffreporter.de\/de\/umwelt\/klimawandel-wald-deutschland-waldumbau-klimastabile-baeume\">So k\u00f6nnen etwa 800 B\u00e4ume pro Tag<\/a> gesch\u00fctzt werden\u201d, meint Axel Hinder, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der deosend UG. Eine Wuchsh\u00fclle kostet etwa f\u00fcnf Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Feuchtigkeit ist dabei der Katalysator f\u00fcr die Verrottung. Diese Wuchsh\u00fcllen m\u00fcssen nicht umfallen, um zu verrotten. Sie beginnen bereits beim Aufstellen zu vergehen. Der Verrottungsprozess ist eine Frage der Zeit und der Temperatur. Grunds\u00e4tzlich muss eine ausreichende H\u00f6he f\u00fcr eine ausreichende Schutzfunktion gesichert sein. Hierf\u00fcr sind f\u00fcnf Jahre erforderlich. Danach kann das System weiter herunterrutschen und verrotten. Nach 15 Jahren wird diese Wuchsschutzh\u00fclle dann vollst\u00e4ndig verschwunden sein, so Hinder. Ein kostspieliges Einsammeln entf\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es um Biokunststoffe geht, ist das Unternehmen FKuR aus Willich ein alter Bekannter. Es mischt Biokunststoffe aus einzelnen Komponenten zusammen, damit die Eigenschaften stimmen. Dieser Prozess wird als Compoundieren bezeichnet. So k\u00f6nnen die Eigenschaften der Materialien f\u00fcr Wuchsh\u00fcllen eingestellt werden. Die Herausforderung besteht darin, die richtigen Zersetzungsbedingungen zu treffen. Die H\u00fcllen m\u00fcssen sich nach etwa f\u00fcnf Jahren bei den \u00fcblichen Umgebungstemperaturen zersetzen. Mit den Produkten von FKuR k\u00f6nnen biobasierte und biologisch abbaubare Kunststoffe hergestellt werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr Wuchsschutzh\u00fcllen, die biobasiert und biologisch abbaubar sind, liefert das Unternehmen Rainbow aus dem Vereinigten K\u00f6nigreich. Die Produkte wurden aus Holz- und Gem\u00fcseresten entwickelt. Sie sind CO\u2082-neutral, auch in Fl\u00fcssen abbaubar und erf\u00fcllen die komplexen Anforderungen der Kompostierung. Dr. Asta Partanen vom nova-Institut besch\u00e4ftigt sich mit einer <a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/companies\/\">Datenbank\u00a0f\u00fcr Biokunststoffe<\/a>. Hier k\u00f6nnen Interessenten nach geeigneten Unternehmen und Produkten suchen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Forstcontainer aus Schafswolle<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das Unternehmen Hawo-Forstcontainer aus Schmallenberg bietet ein alternatives Produkt. Dabei werden Vliese aus Hanf und Wolle mit Rapswachs als Binder zu einem stabilen Container konfektioniert. Vor allem Baumarten mit ausgepr\u00e4gtem Wurzelwachstum werden so in der fr\u00fchen Entwicklungsphase unterst\u00fctzt. In der ersten Phase erfolgt die Keimung der Pflanzen unter kontrollierten Bedingungen in den Baumschulen. Die Forstcontainer sind das umweltfreundliche Tr\u00e4germedium f\u00fcr die Keimlinge in dieser Phase. Nach etwa vier Wochen, in der zweiten Phase, werden die S\u00e4mlinge direkt in den Wald gepflanzt. Der Container ist von allen Seiten von Wurzeln durchdringbar. Dadurch wird das Wurzelwachstum nicht gest\u00f6rt und eine nat\u00fcrliche Anpassung an die spezifischen Boden- und Klimabedingungen ist m\u00f6glich. In der dritten Phase passt sich die Pflanze an die Standort- und Witterungsbedingungen vor Ort an. Dabei wirken die zersetzten Forstcontainer wie Hornsp\u00e4ne als D\u00fcnger. Mit Stileichen wurden bereits erfolgreiche Versuche durchgef\u00fchrt. Auch Experimente mit Wuchsschutzh\u00fcllen sind Teil des Entwicklungsprogramms. Auch vertreibt der Geruch von Schafen, der durch die Verwendung von Wolle entsteht, das Wild.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Eine neue Norm<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Professor Sebastian Hein hat das Abfallproblem im Wald erkannt und im Mai 2026 eine entsprechende Norm vorgestellt. Sie tr\u00e4gt den Namen <a href=\"https:\/\/www.dinmedia.de\/de\/technische-regel\/din-spec-35808\/400846954\">DIN SPEC 35808<\/a> und steht unter dem Motto \u201eWind of Change\u201c. Neben Wuchsschutzh\u00fcllen weist der Hochschullehrer darin auch auf weitere Eintragungswege wie zum Beispiel Brennholz- und Jagdabdeckungen, F\u00e4llkeile, K\u00e4ferschutznetze und Plastikdolen hin.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Die neue Norm wurde von einigen Landesforstbetrieben und Unternehmen f\u00fcr Wuchsh\u00fcllen aus Biokunststoffen entwickelt. Dabei haben die Forstleute die Mehrheit und das Prinzip der Nachhaltigkeit gilt. Deshalb wurden Materialien ausgew\u00e4hlt, die vollst\u00e4ndig aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen. Zudem m\u00fcssen sie vollst\u00e4ndig unter waldnahen Bedingungen biologisch abbaubar sein. Das Ziel besteht darin, innovative Wuchsh\u00fcllen aus biobasierten und bioabbaubaren Kunststoffen auszuzeichnen, die die definierten Abbaukriterien erf\u00fcllen. Bei Wuchsh\u00fcllen gibt es grunds\u00e4tzlich widersprechende Produktanforderungen. Das hei\u00dft, sie m\u00fcssen langfristig funktionsstabil im harten Waldalltag sein und sich nach Ende des Verwendungszwecks rasch abbauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im ersten Pr\u00fcfverfahren wird die Biobasiertheit untersucht. Pr\u00fcfung zwei ist der Nachweis des biologischen Abbaus. Dabei m\u00fcssen innerhalb von 24 Monaten bei 25 Grad Celsius mehr als 90 Prozent abgebaut werden. Diese Pr\u00fcfung orientiert sich an der DIN EN ISO 17556:2019-09, wodurch auf bestehende Pr\u00fcfverfahren zur\u00fcckgegriffen wird. Das Ziel ist die vollst\u00e4ndige biologische Abbaubarkeit. Die \u00fcbrigen 10 Prozent verbleiben in den Bodenbakterien. Pr\u00fcfung drei zielt auf waldnahe Bedingungen ab. Es kennzeichnen eine Temperatur von 16 Grad Celsius und eine basenarme Braunerde die Bedingungen. Sie ist noch von einer Humusschicht bedeckt. F\u00fcr die Zertifizierung muss innerhalb von 12 Monaten ein Abbau von 10 Prozent nachgewiesen werden. Zudem wird das Material visuell beobachtet. In Test zwei wurde nachgewiesen, dass das Material biologisch abbaubar ist. Dann wird in Test drei auf die k\u00fchleren Bereiche im Wald gegangen. Der Test spiegelt die hohen Anforderungen des Waldbodens im Labor wider. Die Wuchsschutzh\u00fcllen m\u00fcssen ja f\u00fcnf Jahre lang stabil sein und sollen danach vollst\u00e4ndig verschwinden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im deutschen Wald sind viele Brachfl\u00e4chen entstanden. Es muss neuer Wald her. Dabei sollen junge B\u00e4ume vor Wildsch\u00e4den gesch\u00fctzt werden. Dieser Zweck kann durch Wuchsh\u00fcllen erf\u00fcllt werden. Plastik im Wald Bislang werden sie meist aus konventionellen Kunststoffen wie Polyethylen oder Polypropylen gefertigt. Sie sch\u00fctzen die B\u00e4ume f\u00fcr etwa f\u00fcnf Jahre. Danach d\u00fcrfen die H\u00fcllen nicht [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":59,"featured_media":179882,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","nova_meta_subtitle":"Ein Markt f\u00fcr Wuchsschutzh\u00fcllen aus nachwachsenden Rohstoffen entsteht","footnotes":""},"categories":[5572],"tags":[13082,13308,14279,12230,13536,10527,10719,25685],"supplier":[28340,302,28341,8935,4,27957,292],"class_list":["post-179854","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bio-based","tag-bioabbaubarkeit","tag-biobasiert","tag-biocomposite","tag-biokunststoff","tag-forstwirtschaft","tag-nachhaltigkeit","tag-naturfasern","tag-wuchshullen","supplier-deosend-ug","supplier-fkur-kunststoff-gmbh","supplier-hawo-forstcontainer","supplier-forsthochschule-rottenburg","supplier-nova-institut-gmbh","supplier-rainbow","supplier-universitaet-muenster"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/179854","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/59"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=179854"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/179854\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":179926,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/179854\/revisions\/179926"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/179882"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=179854"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=179854"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=179854"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=179854"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}