{"id":178587,"date":"2026-07-13T07:39:00","date_gmt":"2026-07-13T05:39:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=178587"},"modified":"2026-07-10T14:34:47","modified_gmt":"2026-07-10T12:34:47","slug":"neue-perspektiven-fur-bio-basierte-und-bio-abbaubare-kunststoffe-fur-die-praxis-der-land-und-forstwirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/neue-perspektiven-fur-bio-basierte-und-bio-abbaubare-kunststoffe-fur-die-praxis-der-land-und-forstwirtschaft\/","title":{"rendered":"Neue Perspektiven f\u00fcr bio-basierte und bio-abbaubare Kunststoffe f\u00fcr die Praxis der Land- und Forstwirtschaft"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/07\/0064B00F-ECB2-41F5-A660-783B699B1C2A-1-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-178606\" style=\"width:691px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/07\/0064B00F-ECB2-41F5-A660-783B699B1C2A-1-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/07\/0064B00F-ECB2-41F5-A660-783B699B1C2A-1-300x225.jpeg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/07\/0064B00F-ECB2-41F5-A660-783B699B1C2A-1-150x113.jpeg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/07\/0064B00F-ECB2-41F5-A660-783B699B1C2A-1-768x576.jpeg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/07\/0064B00F-ECB2-41F5-A660-783B699B1C2A-1-360x270.jpeg 360w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/07\/0064B00F-ECB2-41F5-A660-783B699B1C2A-1-rotated.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Wie k\u00f6nnen Kunststoffe in der Land- und Forstwirtschaft nachhaltiger eingesetzt, reduziert oder durch geeignete bio-basierte und\/oder biologisch abbaubare&nbsp;Alternativen ersetzt werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Workshops \u201ePerspektiven f\u00fcr bio-basierte und bio-abbaubare Kunststoffe in Land- und&nbsp;Forstwirtschaft\u201c, der am Donnerstag, den 18. Juni 2026, im Haus D\u00fcsse in Bad Sassendorf stattfand.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Veranstaltung wurde im Rahmen des\u00a0<a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/OekologischePlanung\/en\/forschung\/perplacsbio.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Projektes PerPlacsBio<\/a>\u00a0organisiert und brachte Vertreterinnen und Vertreter aus Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Forschung, Beratung, Unternehmen und weiteren Organisationen zusammen. Das Ziel des Workshops bestand darin, den aktuellen Wissensstand zu b\u00fcndeln, praktische Herausforderungen zu diskutieren und gemeinsam Perspektiven f\u00fcr den Einsatz bio-basierter und biologisch abbaubarer Kunststoffl\u00f6sungen zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Fokus standen sowohl die Anforderungen der Anwenderinnen und Anwender als auch Produkteigenschaften, Unternehmenskompetenzen sowie bestehende und k\u00fcnftige Einsatzm\u00f6glichkeiten. Fachbeitr\u00e4ge gaben Einblicke in Herausforderungen bei der Nutzung und Reduzierung von Kunststoffen in der land- und forstwirtschaftlichen Praxis, in m\u00f6gliche Anwendungsbereiche biologisch abbaubarer Kunststoffe sowie in verf\u00fcgbare L\u00f6sungen und Anbieter. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Interdisziplin\u00e4rer Austausch f\u00fcr einen nachhaltigeren Kunststoffeinsatz<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein zentrales Element des Workshops war das World-Caf\u00e9. An verschiedenen moderierten Thementischen konnten die Teilnehmenden konkrete Anwendungen, Produktbeispiele und offene Fragen mit Unternehmen und Projektpartnern diskutieren. Dabei ging es unter anderem um Kunststoffprodukte und Alternativen in Bereichen wie Folien, Befestigungen, Umh\u00fcllungen und forstwirtschaftliche Anwendungen wie Wuchsh\u00fcllen. Vertreten waren unter anderem die Hersteller biologisch abbaubarer Wuchsh\u00fcllen Rainbow und Deosend sowie die Unternehmen BASF und FKuR, die biologisch abbaubaren Materialien f\u00fcr zum Beispiel Mulchfolien und Clips pr\u00e4sentierten. Erg\u00e4nzt wurde das World-Caf\u00e9 durch einen Beitrag des Partnerprojekts AgriRePlas sowie durch einen Tisch mit Anzuchttopf auf Basis von Naturfasern von der Firma Neisser:Geotextilien.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Diskussionen machten deutlich, dass biologisch abbaubare Kunststoffe in der Land- und Forstwirtschaft gro\u00dfe Vorteile bieten k\u00f6nnen, wenn geeignete Regulierung, Leistungsf\u00e4higkeit, Vertrauen und klare Informationen zusammenkommen. Bei Wuchsh\u00fcllen wurden bereits mehr als 500.000 biologisch abbaubare Produkte verkauft. Auch bei Mulchfolien ist ein wachsendes Interesse erkennbar, wobei die Nachfrage je nach Kultur und Anwendungsbereich unterschiedlich ausf\u00e4llt. In der EU liegt das Marktvolumen bei rund 80.000 Tonnen pro Jahr; derzeit entfallen etwa 5% auf biologisch abbaubare Mulchfolien. In China werden solche L\u00f6sungen bereits mit einem Anteil von rund 10% eingesetzt. Dar\u00fcber hinaus zeigte sich, dass auch in weiteren Bereichen wie Saatgutbeschichtungen und Tr\u00e4germaterialien f\u00fcr D\u00fcngemittel ein deutlicher Marktwandel bevorsteht. Neue regulatorische Vorgaben und m\u00f6gliche Verbote herk\u00f6mmlicher Kunststoffe erh\u00f6hen den Druck auf Unternehmen, geeignete Alternativen zu entwickeln und einzusetzen &#8211; darunter auch biologisch abbaubare L\u00f6sungen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">ReCaCO: Unternehmensverzeichnis f\u00fcr erneuerbare Kohlenstoffl\u00f6sungen<\/h3>\n\n\n\n<p>Viele Unternehmen, die biologisch abbaubare Produkte f\u00fcr die Land- und Forstwirtschaft herstellen, sind bereits im Online-Verzeichnis Renewable Carbon Companies (ReCaCo) zu finden. ReCaCo b\u00fcndelt Unternehmen, Rohstoffe, Technologien und Produkte auf Basis erneuerbaren Kohlenstoffs \u2013 bio-basiert, CO<sub>2<\/sub>-basiert oder recyclingbasiert. Im Rahmen von PerPlacsBio wird ReCaCo gezielt erweitert, um Endnutzerinnen und Endnutzern in der Land- und Forstwirtschaft den Zugang zu passenden bio-basierten und biologisch abbaubaren L\u00f6sungen zu erleichtern. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Verzeichnis ist unter\u00a0<a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/companies\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/renewable-carbon.eu\/companies\/<\/a>verf\u00fcgbar.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Regulatorische und normative Rahmenbedingungen geben die Richtung vor<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Programmpunkt widmete sich normativen Entwicklungen. Vorgestellt wurde die DIN SPEC 35808, die sich mit der Biobasiertheit und dem biologischen Abbau von Wuchsh\u00fcllen unter waldnahen Bedingungen befasst. Dabei wurde deutlich, dass die Abbaurate je nach Bodenbeschaffenheit und Umweltbedingungen variieren und in der Praxis l\u00e4nger dauern kann als im Pr\u00fcfverfahren. Deshalb umfasst die Norm zwei Pr\u00fcfkonzepte: Zum einen wird die grunds\u00e4tzliche biologische Abbaubarkeit gepr\u00fcft, zum anderen der Abbau unter waldnahen Bedingungen. W\u00e4hrend der erste Test den vollst\u00e4ndigen biologischen Abbau nachweisen soll, fordert der zweite Test einen Mindestabbau von 10% (orientiert am Abbau von Kiefern-Kernholz). So soll sichergestellt werden, dass langfristig kein persistenter Kunststoff im Waldboden verbleibt. Der Beitrag machte deutlich, dass neben technischen Produktl\u00f6sungen auch verl\u00e4ssliche Kriterien, Pr\u00fcfverfahren und Standards eine zentrale Rolle f\u00fcr die Bewertung und Akzeptanz biologisch abbaubarer Kunststoffe spielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ergebnisse des Workshops flie\u00dfen in die weitere Arbeit des Projekts PerPlacsBio ein. Das Ziel ist es, Wissen aufzubauen, bestehende L\u00f6sungen sichtbar zu machen und Anwenderinnen und Anwender, Unternehmen sowie weitere Akteure bei der Bewertung geeigneter Alternativen zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Gelegenheit f\u00fcr einen intensiven Austausch bietet die Renewable Materials Conference 2026: Im Workshop \u201eRethinking Plastics in Agriculture and Forestry\u201c werden Expertinnen und Experten des nova-Instituts und von Hydra Marine Science Einblicke in die Rolle biologisch abbaubarer Materialien in der Land- und Forstwirtschaft geben und Erfahrungen aus den Projekten PerPlacsBio und AgriRePlas teilen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen:\u00a0<a href=\"https:\/\/renewable-materials.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/renewable-materials.eu<\/a><\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber&nbsp;das PerPlacsBio&nbsp;Projekt<\/h3>\n\n\n\n<p>Ende 2025 riefen die Universit\u00e4t M\u00fcnster, die Hochschule f\u00fcr Forstwirtschaft Rottenburg und das nova-Institut das zweij\u00e4hrige Projekt PerPlacsBio ins Leben. Das von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) im Rahmen des Programms \u201eNachwachsende Rohstoffe nachhaltig\u201c gef\u00f6rderte Projekt hat zum Ziel, die Perspektiven f\u00fcr biobasierte und biologisch abbaubare Kunststoffe in der Land- und Forstwirtschaft zu untersuchen.<a><\/a><a><\/a><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"599\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/07\/Forderlogo-1024x599.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-178605\" style=\"width:320px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/07\/Forderlogo-1024x599.jpeg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/07\/Forderlogo-300x175.jpeg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/07\/Forderlogo-150x88.jpeg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/07\/Forderlogo-768x449.jpeg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/07\/Forderlogo-1536x898.jpeg 1536w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/07\/Forderlogo-400x234.jpeg 400w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/07\/Forderlogo.jpeg 1950w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><em>Das Projekt PerPlacsBio wird vom Bundesministerium f\u00fcr Landwirtschaft, Ern\u00e4hrung und Heimat (BMLEH) \u00fcber den Projekttr\u00e4ger Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) im Rahmen des F\u00f6rderprogramms \u201eNachhaltige Erneuerbare Ressourcen\u201c unter den F\u00f6rderkennzeichen 2224NR022A gef\u00f6rdert.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber nova-Institut<\/h3>\n\n\n\n<p>Die&nbsp;<strong>nova-Institut GmbH<\/strong>&nbsp;arbeitet seit Mitte der 90er Jahre im Bereich der Nachhaltigkeit und konzentriert sich heute vorrangig auf das Thema Erneuerbare Kohlenstoffkreisl\u00e4ufe (Recycling, Bio\u00f6konomie und CO<sub>2<\/sub>-Nutzung\/CCU).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als unabh\u00e4ngiges Forschungsinstitut unterst\u00fctzt&nbsp;<strong>nova<\/strong>&nbsp;damit insbesondere Kunden der Chemie-, Kunststoff- und Werkstoffindustrie bei der Transformation von fossilem zu erneuerbarem Kohlenstoff aus Biomasse, direkter CO<sub>2<\/sub>-Nutzung und Recycling.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sowohl&nbsp;in der Begleitforschung von internationalen Innovationsprojekten als auch in der individuellen, wissenschaftlich fundierten Unternehmensberatung besch\u00e4ftigt sich bei&nbsp;nova&nbsp;ein&nbsp;multidisziplin\u00e4r zusammengesetztes Team aus Wissenschaftlern mit dem gesamten Themenspektrum von erneuerbaren Rohstoffen, Technologien und&nbsp;M\u00e4rkten \u00fcber \u00d6konomie, politische Rahmenbedingungen, \u00d6kobilanzen und Nachhaltigkeit bis hin zur Unterst\u00fctzung bei Kommunikation, Zielgruppenansprache und&nbsp;Strategieentwicklung.&nbsp;50 Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Disziplinen arbeiten so gemeinsam an der Defossilisierung der Industrie und f\u00fcr eine klimaneutrale Zukunft. <\/p>\n\n\n\n<p>Mehr Informationen unter:&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.nova-institute.eu\/\">nova-institute.eu<\/a>&nbsp;\u2013&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.renewable-carbon.eu\/\">renewable-carbon.eu<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie k\u00f6nnen Kunststoffe in der Land- und Forstwirtschaft nachhaltiger eingesetzt, reduziert oder durch geeignete bio-basierte und\/oder biologisch abbaubare&nbsp;Alternativen ersetzt werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Workshops \u201ePerspektiven f\u00fcr bio-basierte und bio-abbaubare Kunststoffe in Land- und&nbsp;Forstwirtschaft\u201c, der am Donnerstag, den 18. Juni 2026, im Haus D\u00fcsse in Bad Sassendorf stattfand. Die Veranstaltung wurde im Rahmen [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":59,"featured_media":178606,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","nova_meta_subtitle":"Fachworkshop des PerPlacsBio Projektes bringt Praxis, Forschung und Unternehmen zusammen ","footnotes":""},"categories":[5572,7192],"tags":[13082,13308,10763,11841],"supplier":[75,26433,302,28167,4],"class_list":["post-178587","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bio-based","category-novapress","tag-bioabbaubarkeit","tag-biobasiert","tag-biokunststoffe","tag-kreislaufwirtschaft","supplier-basf-se","supplier-bundesministerium-fur-landwirtschaft-ernahrung-und-heimat-bmleh-formerly-bmel","supplier-fkur-kunststoff-gmbh","supplier-neisser-geo-produkte-gmbh","supplier-nova-institut-gmbh"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/178587","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/59"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=178587"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/178587\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":178648,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/178587\/revisions\/178648"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/178606"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=178587"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=178587"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=178587"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=178587"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}