{"id":175591,"date":"2026-04-14T07:26:00","date_gmt":"2026-04-14T05:26:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=175591"},"modified":"2026-04-08T13:05:43","modified_gmt":"2026-04-08T11:05:43","slug":"neue-studie-belegt-geringe-umweltauswirkungen-von-cotton-made-in-africa-organic-baumwolle-aus-tansania","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/neue-studie-belegt-geringe-umweltauswirkungen-von-cotton-made-in-africa-organic-baumwolle-aus-tansania\/","title":{"rendered":"Neue Studie belegt geringe Umweltauswirkungen von Cotton made in Africa Organic-Baumwolle aus Tansania \u202f\u202f"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"710\" height=\"474\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/04\/new-study-shows-low-environmental-impact-by-cotton-made-in-africa-organic-cotton-from-tanzania.jpg\" alt=\"CmiA Organic Cotton\" class=\"wp-image-175606\" style=\"width:616px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/04\/new-study-shows-low-environmental-impact-by-cotton-made-in-africa-organic-cotton-from-tanzania.jpg 710w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/04\/new-study-shows-low-environmental-impact-by-cotton-made-in-africa-organic-cotton-from-tanzania-300x200.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/04\/new-study-shows-low-environmental-impact-by-cotton-made-in-africa-organic-cotton-from-tanzania-150x100.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/04\/new-study-shows-low-environmental-impact-by-cotton-made-in-africa-organic-cotton-from-tanzania-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 710px) 100vw, 710px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">CmiA Organic Cotton \u00a9 Malicky Stanley Boaz for CmiA<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Die Aid by Trade Foundation (AbTF) gibt heute die Ergebnisse einer umfassenden Lebenszyklusanalyse (LCA) zu <a href=\"https:\/\/cottonmadeinafrica.org\/organic\/\">Cotton made in Africa Organic<\/a> (CmiA Organic) aus Tansania bekannt. Die Studie unterstreicht den geringen \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck der Baumwolle. Dies ist vor allem dem Verzicht auf synthetische Pestizide, Kunstd\u00fcnger und k\u00fcnstliche Bew\u00e4sserung zu verdanken. Die Studie unterstreicht, dass CmiA-Bio-Baumwolle die Textilindustrie unterst\u00fctzt, gesetzliche Vorschriften einzuhalten \u2013 und dies auf Basis wissenschaftlich fundierter Zielvorgaben. Gleichzeitig zeigt die Studie auf, wie stark die Folgen des Klimawandels inzwischen die Existenzgrundlage dieser Baumwollfarmer*innen bedrohen, obwohl die kleinb\u00e4uerliche Landwirtschaft, die sie betreiben, kaum zum Klimawandel beitr\u00e4gt.\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Studienergebnisse \u2013 Teil einer gr\u00f6\u00dferen, kritisch gepr\u00fcften LCA von Textile Exchange \u2013 quantifizieren die Umweltauswirkungen von CmiA-Baumwolle aus Tansania vom Anbau bis zum Entk\u00f6rnungsbetrieb und belegen, dass diese aus einem umweltschonenden, regenfeldbasierten Produktionsmodell stammt. Dieser Ansatz zeichnet sich durch den vollst\u00e4ndigen Verzicht der Kleinb\u00e4uer*innen auf Minerald\u00fcnger und synthetische Pestizide, eine begrenzte Mechanisierung und den Verzicht auf gentechnisch ver\u00e4ndertes Saatgut aus. Infolgedessen sind f\u00fcr die Umwelt kritische Folgen industrieller Baumwollanbau-Systeme, wie beispielsweise die D\u00fcngemittelherstellung oder der Verbrauch von sogenanntem blauem Wasser\u00a0<a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/133593\/6246793#_ftn1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><sup>[1]<\/sup><\/a>, f\u00fcr CmiA Organic-Baumwolle aus Tansania vernachl\u00e4ssigbar. So werden weniger als ein Kilogramm CO<sub>2<\/sub>-\u00c4quivalente pro Kilogramm entk\u00f6rnter Baumwollfaser emittiert. Au\u00dferdem wird durch biodiversit\u00e4tsf\u00f6rdernde Ma\u00dfnahmen und nat\u00fcrliche Methoden, wie die Verwendung von Pflanzenkohle oder Bokashi, die Bodenfruchtbarkeit erh\u00f6ht und gleichzeitig das Grundwasser gesch\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>CmiA Organic unterst\u00fctzt die Textilindustrie, regulatorische Anforderungen sowie Science Based Targets zu erf\u00fcllen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><strong>Alexandra Perschau, Head of Standards &amp; Outreach der Aid by Trade Foundation,<\/strong> betont: \u201eDie Ergebnisse der LCA liefern wertvolle Einblicke in die Umweltleistung von CmiA Organic-Baumwolle und bekr\u00e4ftigt unser Engagement f\u00fcr Transparenz und kontinuierliche Verbesserungen im Umweltschutz. Die Ergebnisse unterstreichen die inh\u00e4renten Nachhaltigkeitsvorteile der biologischen Anbaupraktiken entsprechend des CmiA Organic-Standards, der das \u00f6kologische Gleichgewicht und das Wohlergehen der B\u00e4uer*innen priorisiert. Modemarken und Textilunternehmen, die CmiA Organic-Baumwolle nutzen, haben die Chance, den zunehmenden regulatorischen Transparenzvorgaben sowie ihren Science-Based Targets nachzukommen.\u201c\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Danique Lodewijks, Managerin f\u00fcr nachhaltige Rohstoffe bei Bestseller,<\/strong> betont: \u201eDie Beschaffung von Cotton made in Africa Organic unterst\u00fctzt unseren \u00dcbergang von der konventionellen zur Bio-Baumwollproduktion und sorgt f\u00fcr mehr Transparenz. Kooperationen wie die mit der Aid by Trade Foundation sind unerl\u00e4sslich, damit wir unsere Ziele im Bereich Bio-Baumwolle erreichen k\u00f6nnen.\u201d<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Klimagerechtigkeit f\u00fcr afrikanische Kleinb\u00e4uer*innen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das Ergebnis der LCA-Studie unterstreicht auch das Thema Klimagerechtigkeit f\u00fcr Kleinb\u00e4uer*innen in den Baumwollgebieten: Sie leiden massiv unter den Folgen des Klimawandels in Form von D\u00fcrren, unberechenbaren Niederschlagsmustern und Starkregenf\u00e4llen. Diese erschweren Aussaat, Wuchs und Ernte der Baumwollpflanzen. Die Baumwollpflanzen werden geschw\u00e4cht und immer h\u00e4ufiger von Sch\u00e4dlingen befallen. Die Folgen f\u00fcr die Baumwollb\u00e4uer*innen sind existenzbedrohend \u2013 obwohl ihre Form der Landwirtschaft kaum zum Klimawandel beitr\u00e4gt, wie die Studie nun zeigt. Umso wichtiger ist der holistische Ansatz von Cotton made in Africa, der sich auf den Erhalt der Biodiversit\u00e4t, der Bodengesundheit sowie den Schutz nat\u00fcrlicher Ressourcen konzentriert. Die Baumwollproduzent*innen werden durch umfassende Schulungen in die Lage versetzt, ihre Landwirtschaft klimawandelresilient zu gestalten \u2013 um auf diese Weise dem Baumwollanbau, sich und ihren Familien eine Zukunft zu geben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:15px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weitere Informationen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div style=\"height:14px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die gesamten Auswirkungen auf den Klimawandel f\u00fcr die tansanische CmiA Organic-Baumwolle\u202fbetragen etwa 0,89 kg CO<sub>2<\/sub>-\u00c4quivalente(kg\u202fCO<sub>2<\/sub>e)pro Kilogramm Faser. Feldemissionen aus dem Stickstoffumsatz sind die Hauptverursacher und machen etwa 0,59 kg CO<sub>2<\/sub>-\u00c4quivalente aus. Der Energieverbrauch und dieEntk\u00f6rnungsanlagestelleneinen sekund\u00e4ren Hotspot mit etwa 0,20 kg CO<sub>2<\/sub>-\u00c4quivalenten dar. Andere Lebenszyklusphasen, wie Maschinennutzung und Transport, tragen 0,10 kg\u202fCO<sub>2<\/sub>-\u00c4quivalente bei.\u202f\u202f<\/li>\n\n\n\n<li>In der\u202fvon Textile Exchange in Auftrag gegebenen\u202fLCA\u202fliegen die\u202fberichteten Auswirkungen auf den Klimawandel\u202fvon 0,89 kg CO<sub>2<\/sub>-\u00c4quivalenten pro Kilogramm Faser am unteren Ende des breiteren Bereichs der Cotton LCA-Studie (0,44 bis 4,17 kg CO<sub>2<\/sub>-\u00c4quivalente pro Kilogramm Faser). Gleichzeitig betont die Studie, dass aufgrund der globalen Variabilit\u00e4t in Methodologien, Datenqualit\u00e4t und Anbauintensit\u00e4ten keine vergleichenden Aussagen abgeleitet werden sollten.\u202f<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/133593\/6246793#_ftnref1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><sup>[1]<\/sup><\/a>\u00a0<sub>Zur Messung des Wasserfu\u00dfabdrucks wird zwischen gr\u00fcnem, blauem und grauem Wasser unterschieden. Blaues Wasser ist die Menge an Oberfl\u00e4chen und Grundwasser, die f\u00fcr die Herstellung des betrachteten Produkts genutzt wird.<\/sub>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:15px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Die Studie kann hier heruntergeladen werden:\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/cottonmadeinafrica.org\/wp-content\/uploads\/LifeCycleAssessment-CmiAOrganic.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/cottonmadeinafrica.org\/wp-content\/uploads\/LifeCycleAssessment-CmiAOrganic.pdf<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:17px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00dcber Cotton made in Africa Organic<\/strong><\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"290\" height=\"452\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/04\/Organic_Produktmarke_Classic.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-175608\" style=\"width:146px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/04\/Organic_Produktmarke_Classic.jpg 290w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/04\/Organic_Produktmarke_Classic-192x300.jpg 192w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/04\/Organic_Produktmarke_Classic-96x150.jpg 96w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/04\/Organic_Produktmarke_Classic-173x270.jpg 173w\" sizes=\"auto, (max-width: 290px) 100vw, 290px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>\u201eCotton made in Africa (CmiA) Organic\u201c ist ein international anerkannter Standard f\u00fcr unabh\u00e4ngig gepr\u00fcfte Bio-Baumwolle. Das von Kleinb\u00e4uer*innen in Afrika s\u00fcdlich der Sahara produzierte CmiA Organic geht \u00fcber die herk\u00f6mmliche Bio-Zertifizierung hinaus. Zu ihren Kernwerten geh\u00f6rt die soziale und wirtschaftliche Unterst\u00fctzung afrikanischer B\u00e4uer*innen und ihrer Gemeinden. Zudem bietet CmiA Organic eine transparente R\u00fcckverfolgbarkeit vom Baumwollballen bis zur fertigen Textilie. CmiA Organic ist zu 100 Prozent gentechnikfrei und legt einen klaren Fokus auf den Schutz der Menschenrechte sowie der Biodiversit\u00e4t, des Bodens und des Wassers. Mehr als 30 Prozent der afrikanischen Baumwolle sind nach CmiA und CmiA Organic verifiziert. \u00dcber 60 Textilunternehmen und Modemarken \u2013 von Bestseller bis OTTO \u2013 verwenden CmiA- oder CmiA Organic-Baumwolle und erm\u00f6glichen so rund 800.000 Kleinb\u00e4uer*innen eine \u00f6kologisch und wirtschaftlich widerstandsf\u00e4hige Landwirtschaft zu betreiben, den Lebensstandard ihrer Familien zu verbessern und die \u00d6kosysteme unseres Planeten zu sch\u00fctzen. Dar\u00fcber hinaus f\u00f6rdert CmiA Projekte in den Bereichen Bildung, Umweltschutz, Gesundheit und Frauenf\u00f6rderung in l\u00e4ndlichen Gemeinschaften. CmiA Organic ist einer von vier Nachhaltigkeitsstandards unter dem Dach der Aid by Trade Foundation (AbTF), einer von Prof. Dr. Michael Otto gegr\u00fcndeten Stiftung mit Sitz in Hamburg. Erfahren Sie mehr unter:&nbsp;<a target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/cottonmadeinafrica.org\/organic\/\">https:\/\/cottonmadeinafrica.org\/organic\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00dcber die Aid by Trade Foundation<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Aid by Trade Foundation (AbTF) wurde 2005 von dem Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto gegr\u00fcndet und ist heute eine international renommierte und agierende Non-Profit-Organisation f\u00fcr nachhaltige Rohstoffe. Ihre Arbeit leistet einen entscheidenden und messbaren Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen und Tieren sowie zum Schutz der Umwelt. Mit ihren verifizierten Rohstoffen Cotton made in Africa\u00ae (CmiA), Cotton made in Africa Organic (CmiA Organic), Regenerative Cotton Standard\u00ae (RCS) und The Good Cashmere Standard\u00ae (GCS) setzt die Stiftung ihre Ziele in die Tat um. Angesichts der steigenden Herausforderungen durch die Folgen des Klimawandels und Marktver\u00e4nderungen an Kleinb\u00e4uer*innen und Textilunternehmen sind die Standards von grundlegender Bedeutung f\u00fcr ihre Resilienz und Zukunftsf\u00e4higkeit. Die Stiftung arbeitet in enger Kooperation mit Branchenexpert*innen, Tier- sowie Naturschutzspezialist*innen. Mehr Infos unter:&nbsp;&nbsp;<a target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/eur04.safelinks.protection.outlook.com\/?url=http%3A%2F%2Fwww.aidbytrade.org%2F&amp;data=05%7C02%7CHolger.Diedrich%40abt-foundation.org%7C51eb42b2f0ac441e399f08dda8c2bd89%7C8794e153c3bd44798bea61aeaf167d5a%7C0%7C0%7C638852276534921435%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=Etv9RVepcsa2VJpql8ewf%2BKf1bDHHiWlzy1UjCG%2BwK4%3D&amp;reserved=0\">www.aidbytrade.org<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Aid by Trade Foundation (AbTF) gibt heute die Ergebnisse einer umfassenden Lebenszyklusanalyse (LCA) zu Cotton made in Africa Organic (CmiA Organic) aus Tansania bekannt. Die Studie unterstreicht den geringen \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck der Baumwolle. 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