{"id":17314,"date":"2013-10-11T02:15:50","date_gmt":"2013-10-11T00:15:50","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=17314"},"modified":"2013-10-11T09:32:50","modified_gmt":"2013-10-11T07:32:50","slug":"biobasierte-produkte-starken-vertrauen-der-verbraucher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/biobasierte-produkte-starken-vertrauen-der-verbraucher\/","title":{"rendered":"Biobasierte Produkte st\u00e4rken Vertrauen der Verbraucher"},"content":{"rendered":"<p>Bio\u00f6konomie bietet mehr M\u00f6glichkeiten als nur eine Abkehr von fossilen Rohstoffen hin zu Bio-Energie aus Pflanzen. Sie spielt daher auch in Branchen wie der Lebensmittelindustrie eine wachsende Rolle. Darauf hat die Vorsitzende des Bio\u00f6konomierates der Bundesregierung, Prof. Dr. Christine Lang, auf der ifood Conference in Hannover hingewiesen.<\/p>\n<p>\u201cWir m\u00fcssen von der bisherigen vorwiegend energetischen zu einer intelligenten Nutzung von pflanzlichen Rohstoffen kommen\u201d, erl\u00e4uterte Christine Lang, die auch Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Biotechnologie-Unternehmens ORGANOBALANCE ist. \u201cKonkret hei\u00dft das: wir wollen Rohstoffe veredeln statt verbrennen.\u201d<\/p>\n<p>Die vermehrte Nutzung von pflanzlichen Rohstoffen f\u00fcr bio-basierte Produkte sei f\u00fcr alle Branchen relevant. Das gelte auch f\u00fcr die Lebensmittelindustrie. \u201cGerade hier schont eine biobasierte Wirtschaft nicht nur Ressourcen, sie st\u00e4rkt auch das Vertrauen der Verbraucher in die Lebensmittelproduktion.\u201d Biobasierte Produkte, die mit Organismen aus der Natur gewonnen oder veredelt werden, bieten in vielen F\u00e4llen einen Mehrwert, zum Beispiel f\u00fcr gesunde, nat\u00fcrliche und sichere Lebensmittel.<\/p>\n<p>Diese positiven Faktoren zu erforschen und zu nutzen, sei eine Hauptaufgabe der Biotechnologie. \u201cOb Krankheitserreger, Verderblichkeit oder unangenehme Ger\u00fcche \u2013 wir finden f\u00fcr nahezu jedes Problem eine biotechnologische L\u00f6sung\u201d, sagt Christine Lang. Wichtig sei dabei die Kooperation von \u201cForschung und Entwicklung auf der einen Seite und Produktion und Vermarktung auf der anderen.\u201d Die Bio\u00f6konomie-Strategie, die die Bundesregierung im Sommer verabschiedet hat, sei hierzu ein wichtiger Beitrag.<\/p>\n<p>Die iFood Conference wird vom Deutschen Institut f\u00fcr Lebensmitteltechnik (DIL) und der europ\u00e4ischen Forschungsallianz EFFoST veranstaltet. Sie findet in diesem Jahr erstmals im Rahmen der Biotechnica statt, der europ\u00e4ischen Leitmesse f\u00fcr Biotechnologie, Life Sciences und Labortechnik.<\/p>\n<p>Die ORGANOBALANCE GmbH geh\u00f6rt als Forschungs- und Entwicklungsunternehmen zu den Technologief\u00fchrern im Bereich der so genannten probiotischen Bakterien. Hier werden Organismen f\u00fcr die industrielle Biotechnologie sowie eigene bio-basierte Produkte entwickelt. Das Unternehmen wurde 2001 von Prof. Dr. Christine Lang gegr\u00fcndet. An den Standorten in Berlin und Flensburg arbeiten heute rund 30 Besch\u00e4ftigte f\u00fcr Unternehmen wie BASF und General Mills sowie weitere namhafte Kunden aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Christine Lang und die ORGANOBALANCE wurden bereits mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet.<\/p>\n<p><strong>Kontakt<br \/>\n<\/strong>ORGANOBALANCE GmbH<br \/>\nProf. Dr. Christine Lang<br \/>\nGustav-Meyer-Allee 25<br \/>\n13355 Berlin<br \/>\n+49 (0)30 46307 200<br \/>\n<a href=\"Mailto:info@organobalance.com\">info@organobalance.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bio\u00f6konomie bietet mehr M\u00f6glichkeiten als nur eine Abkehr von fossilen Rohstoffen hin zu Bio-Energie aus Pflanzen. Sie spielt daher auch in Branchen wie der Lebensmittelindustrie eine wachsende Rolle. Darauf hat die Vorsitzende des Bio\u00f6konomierates der Bundesregierung, Prof. Dr. Christine Lang, auf der ifood Conference in Hannover hingewiesen. \u201cWir m\u00fcssen von der bisherigen vorwiegend energetischen zu [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"","nova_meta_subtitle":"","footnotes":""},"categories":[5572],"tags":[],"supplier":[75,1887,4700,5563,3726,5623],"class_list":["post-17314","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bio-based","supplier-basf-se","supplier-biokonomierat","supplier-deutsches-institut-fuer-lebensmitteltechnik-ev-dil","supplier-general-mills","supplier-organobalance-gmbh","supplier-the-european-federation-of-food-science-technology-effost"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17314","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17314"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17314\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17314"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17314"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17314"},{"taxonomy":"supplier","embeddable":true,"href":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-json\/wp\/v2\/supplier?post=17314"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}