{"id":172256,"date":"2026-01-15T07:20:00","date_gmt":"2026-01-15T06:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=172256"},"modified":"2026-01-09T13:23:51","modified_gmt":"2026-01-09T12:23:51","slug":"bundesforderung-industrie-und-klimaschutz-bik-forderung-von-ccu-und-ccs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/bundesforderung-industrie-und-klimaschutz-bik-forderung-von-ccu-und-ccs\/","title":{"rendered":"Bundesf\u00f6rderung Industrie und Klimaschutz (BIK) \u2013 F\u00f6rderung von CCU und CCS"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p><strong>Das Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Energie (BMWE) f\u00f6rdert mit der Bundesf\u00f6rderung Industrie und Klimaschutz (BIK) klimafreundliche Investitionen und Forschung und Entwicklung in der Industrie. Ziel ist es, die Klimaziele in Deutschland zu erreichen und den Ausbau wichtiger Technologien f\u00fcr die Transformation zu beschleunigen.\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"512\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/01\/adobestock_544612486_kei_webseite_bmwk-1024x512.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-172290\" style=\"width:709px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/01\/adobestock_544612486_kei_webseite_bmwk-1024x512.jpeg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/01\/adobestock_544612486_kei_webseite_bmwk-300x150.jpeg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/01\/adobestock_544612486_kei_webseite_bmwk-150x75.jpeg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/01\/adobestock_544612486_kei_webseite_bmwk-768x384.jpeg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/01\/adobestock_544612486_kei_webseite_bmwk-1536x768.jpeg 1536w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/01\/adobestock_544612486_kei_webseite_bmwk-2048x1024.jpeg 2048w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2026\/01\/adobestock_544612486_kei_webseite_bmwk-400x200.jpeg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Carbon Capture, Utilization and Storage (CCUS) concept. Technology of CO2 capturing and store it underground or use it in other industrial production processes. Net zero target, limit global warming. \u00a9 Parradee \u2013 stock.adobe.com<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Dies wird in zwei F\u00f6rdermodulen umgesetzt<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Modul 1 unterst\u00fctzt die Dekarbonisierung der Industrie durch Elektrifizierung und Einsatz von Wasserstoff, wo bisher fossile Brennstoffe f\u00fcr Prozessw\u00e4rme eingesetzt werden<\/li>\n\n\n\n<li>Modul 2 adressiert die Anwendung und Umsetzung von CO<sub>2<\/sub>-Nutzung (CCU) und -Speicherung (CCS)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Insgesamt sollen durch die BIK bis 2045 etwa 40 Millionen Tonnen CO<sub>2<\/sub>-\u00c4quivalente eingespart werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Modul 1: \u201eDekarbonisierung der Industrie\u201c<\/h3>\n\n\n\n<p>In Modul 1&nbsp;<strong>\u201eDekarbonisierung der Industrie\u201c<\/strong>&nbsp;werden Forschungsprojekte unterst\u00fctzt, die die Treibhausgasemissionen in der Industrie m\u00f6glichst stark und dauerhaft senken sollen. Die Beratung und F\u00f6rderung f\u00fcr diese Projekte \u00fcbernimmt das Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI) des Projekttr\u00e4gers Zukunft \u2013 Umwelt \u2013 Gesellschaft (ZUG) gGmbH. Weitere Infos finden Sie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.klimaschutz-industrie.de\/foerderung\/bundesfoerderung-industrie-und-klimaschutz-modul-1\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Modul 2: F\u00f6rderung von CCU\/CCS<\/h3>\n\n\n\n<p>In Modul 2\u00a0<strong>\u201e<a href=\"https:\/\/www.ptj.de\/foerdermoeglichkeiten\/bik\/modul2\">F\u00f6rderung von CCU und CCS<\/a>\u201c<\/strong>\u00a0werden Projekte in Industrie und Abfallwirtschaft unterst\u00fctzt, die sich mit\u00a0Carbon Capture and Utilization\u00a0(CCU) und\u00a0Carbon Capture and Storage\u00a0(CCS) besch\u00e4ftigen. Gef\u00f6rdert werden nur Vorhaben, bei denen schwer vermeidbare Emissionen reduziert werden sollen. Damit eine F\u00f6rderung m\u00f6glich ist, m\u00fcssen die rechtlichen Voraussetzungen f\u00fcr die Umsetzung erf\u00fcllt sein. Das wichtigste Kriterium f\u00fcr die F\u00f6rderung ist die sogenannte F\u00f6rdermitteleffizienz: Es wird gepr\u00fcft, wie viel CO<sub>2<\/sub>\u00a0bis 2035 durch das Projekt eingespart wird im Vergleich zu den F\u00f6rderkosten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Modul 2: F\u00f6rderinformationen<\/h3>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"heading17657\">Aus welchen Modulen besteht die F\u00f6rderrichtlinie?<\/h3>\n\n\n\n<p>Die F\u00f6rderrichtlinie Bundesf\u00f6rderung Industrie und Klimaschutz besteht aus zwei Modulen:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Modul 1: Dekarbonisierung der Industrie<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Teilmodule:\u00a0bestehend aus drei Teilmodulen<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00f6rderbereich:\u00a0Vorhaben zur Dekarbonisierung der Industrie inklusive anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung<\/li>\n\n\n\n<li>Projekttr\u00e4ger:\u00a0Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI), Gesch\u00e4ftsbereich der Zukunft \u2013 Umwelt \u2013 Gesellschaft (ZUG) gGmbH<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.klimaschutz-industrie.de\/foerderung\/bundesfoerderung-industrie-und-klimaschutz-modul-1\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">F\u00f6rderinformationen Modul 1<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Modul 2: F\u00f6rderung von CCU\/CCS<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Teilmodule:\u00a0bestehend aus zwei Teilmodulen<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00f6rderbereich:\u00a0Anwendung und Umsetzung von Carbon Capture and Utilization (CCU) und Carbon Capture and Storage (CCS) inklusive anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung<\/li>\n\n\n\n<li>Projekttr\u00e4ger:\u00a0Projekttr\u00e4ger J\u00fclich \u2013 PtJ, Forschungszentrum J\u00fclich GmbH<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.ptj.de\/foerdermoeglichkeiten\/bik\/modul2\">F\u00f6rderinformationen Modul 2<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"heading17655\">Wie wird gef\u00f6rdert?<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine Beihilfe innerhalb der BIK wird als nicht r\u00fcckzahlbarer Zuschuss im Rahmen einer Anteilfinanzierung gew\u00e4hrt (Zuwendung). Die Zuwendung wird auf einen H\u00f6chstbetrag begrenzt. Es gelten die modul-spezifischen Regelungen zur H\u00f6he der F\u00f6rderung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die F\u00f6rderung kann auf Kosten- oder Ausgabenbasis erfolgen. Es wird eine angemessene Eigenbeteiligung vorausgesetzt. Bemessungsgrundlage f\u00fcr die Zuwendungen sind die vorhabensbezogenen f\u00f6rderf\u00e4higen Kosten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab&nbsp;15 Millionen Euro F\u00f6rdervolumen&nbsp;in Investitionsvorhaben erfolgt die F\u00f6rderung auf Basis einer&nbsp;Kofinanzierung durch die Bundesl\u00e4nder&nbsp;(<a href=\"https:\/\/www.ptj.de\/foerdermoeglichkeiten\/bik\/ansprechpersonen\">Ansprechpersonen der Bundesl\u00e4nder<\/a>). Der Bund tr\u00e4gt maximal 70 Prozent der beantragten F\u00f6rderung und nur unter der Bedingung, dass die 30-prozentige Landeskofinanzierung erfolgt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"heading17653\">Was wird gef\u00f6rdert?<\/h3>\n\n\n\n<p>Die F\u00f6rderung im Modul 2: F\u00f6rderung von CCU\/CCS umfasst zwei Teilmodule:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Investitionsvorhaben (AGVO):\u00a0F\u00f6rderung bis zu 30 Millionen Euro<\/li>\n\n\n\n<li>Innovationsvorhaben (anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung, AGVO):\u00a0F\u00f6rderung bis zu 35 Millionen Euro<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Teilmodul 1: Investitionsvorhaben (AGVO)<\/h4>\n\n\n\n<p>Das Teilmodul 1 f\u00f6rdert Investitionsvorhaben auf Basis von Artikel 36 der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO). Die F\u00f6rderung f\u00fcr Investitionsvorhaben betr\u00e4gt bis zu 25 Millionen Euro f\u00fcr gewidmete Infrastruktur und Speicher und bis maximal 30 Millionen Euro f\u00fcr andere Investitionsvorhaben in Teilmodul 1. Die F\u00f6rderintensit\u00e4t betr\u00e4gt bis zu 30 Prozent der f\u00f6rderf\u00e4higen Kosten.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00f6rderf\u00e4hig sind die Investitionsmehrkosten, die anhand eines Vergleichs der Kosten der Investition mit denen des kontrafaktischen Szenarios, d.h. einem Szenario ohne die F\u00f6rderung, ermittelt werden. Das kontrafaktische Szenario muss dabei im Hinblick auf die rechtlichen Anforderungen, die Marktbedingungen und die durch das EU-EHS-System geschaffenen Anreize glaubw\u00fcrdig sein. Abweichend hierzu k\u00f6nnen auf Antrag des Antragstellers die f\u00f6rderf\u00e4higen Kosten ohne Ermittlung eines kontrafaktischen Szenarios festgelegt werden. In diesem Fall sind die f\u00f6rderf\u00e4higen Kosten die Investitionskosten, die in direktem Zusammenhang mit der Verringerung der Treibhausgasemissionen stehen; die F\u00f6rderintensit\u00e4t wird um 50 Prozent verringert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Teilmodul 2: Innovationsvorhaben (anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung, AGVO)<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Teilmodul 2 f\u00f6rdert anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung von Technologien auf Basis von Artikel 25 der AGVO. Die F\u00f6rderintensit\u00e4t betr\u00e4gt bis zu 25 Prozent f\u00fcr experimentelle Entwicklung und bis zu 50 Prozent f\u00fcr industrielle Forschung sowie Durchf\u00fchrbarkeitsstudien. Weitere Aufschl\u00e4ge der F\u00f6rderintensit\u00e4t sind f\u00fcr KMU sowie f\u00fcr die unter Art. 25 Abs. 6 lit. b AGVO genannten Bedingungen (f\u00fcr industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung) m\u00f6glich. Folgende Forschungsvorhaben k\u00f6nnen gef\u00f6rdert werden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Industrielle Forschung:\u00a0F\u00f6rderung bis zu 35 Millionen Euro<\/li>\n\n\n\n<li>Experimentelle Forschung:\u00a0F\u00f6rderung bis zu 25 Millionen Euro<\/li>\n\n\n\n<li>Durchf\u00fchrbarkeitsstudien:\u00a0F\u00f6rderung bis zu 8,25 Millionen Euro<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Bei gemischten Vorhaben wird das Vorhaben der Kategorie zugeordnet, deren Kosten mehr als die H\u00e4lfte der Gesamtvorhabenkosten ausmachen. F\u00fcr angewandte Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sind die in Art. 25 Abs. 3 AGVO aufgef\u00fchrten Kosten f\u00f6rderf\u00e4hig, f\u00fcr Durchf\u00fchrbarkeitsstudien die Kosten der Studie.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"heading17651\">Wer ist antragsberechtigt?<\/h3>\n\n\n\n<p>Antragsberechtigt f\u00fcr das Modul 2 sind einzelne Unternehmen und Konsortien, die Anlagen mit schwer vermeidbaren Emissionen von CO<sub>2<\/sub>&nbsp;planen, errichten oder betreiben. Ein Konsortium besteht aus mehreren antragsberechtigten Unternehmen, die ein oder mehrere Produkte gemeinsam in Deutschland herstellen oder planen herzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Innovationsvorhaben (anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben) nach Teilmodul 2 kann ein Konsortium auch aus mehreren antragsberechtigten Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Universit\u00e4ten und mindestens einem Unternehmen bestehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorhaben, f\u00fcr die eine F\u00f6rderung beantragt wird, m\u00fcssen auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland umgesetzt werden. Bei grenz\u00fcberschreitenden Vorhaben sind f\u00fcr die direkten F\u00f6rdermittelempf\u00e4nger nur die in Deutschland geplanten Investitionen bzw. vorhabensbezogene Kosten f\u00f6rderf\u00e4hig.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"heading17649\">Wie l\u00e4uft das Antragsverfahren ab?<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Antragsverfahren im Modul 2 ist zweistufig angelegt, bestehend aus Skizze und anschlie\u00dfendem f\u00f6rmlichen F\u00f6rderantrag.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Stufe I: Skizze einreichen<\/h4>\n\n\n\n<p>In der ersten Verfahrensstufe reicht der Verbundkoordinator beim Projekttr\u00e4ger J\u00fclich eine aussagekr\u00e4ftige Skizze \u00fcber das elektronische Antragssystem \u201eeasy-Online\u201d ein. In der Skizze (maximal 15 Seiten) m\u00fcssen die inhaltlichen und formalen Voraussetzungen f\u00fcr eine F\u00f6rderung nachgewiesen und insbesondere die Punkte unter 6.2.2 (3) der F\u00f6rderrichtlinie&nbsp;beachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Stufe II: Antrag einreichen<\/h4>\n\n\n\n<p>Nach positiver Beurteilung der eingereichten Skizzen und der Mitteilung zur Fortf\u00fchrung des Vorhabens durch den Projekttr\u00e4ger J\u00fclich beginnt die formale Antragsphase. Hier werden die Verfasser der positiv bewerteten Skizzen aufgefordert, f\u00f6rmliche F\u00f6rderantr\u00e4ge sowohl elektronisch unter \u201eeasy-Online\u201c als auch schriftlich einzureichen. Daf\u00fcr sind die f\u00fcr die jeweilige Finanzierungsart vorgesehenen Antragsformulars zu verwenden. Zus\u00e4tzlich m\u00fcssen die Antragsteller einen Finanzierungsplan einreichen, in dem alle Zuwendungen f\u00fcr das Vorhaben anzugeben sind.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:17px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kontakte<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Dr. Heiko Gerhauser<\/strong><br>Tel.: 02461 61-96830<br>E-Mail: <a href=\"mailto:ptj-bik@ptj.de\">ptj-bik@ptj.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. Rena Gradmann<\/strong><br>Tel.: 030 20199-584<br>E-Mail: <a href=\"mailto:ptj-bik@ptj.de\">ptj-bik@ptj.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Energie (BMWE) f\u00f6rdert mit der Bundesf\u00f6rderung Industrie und Klimaschutz (BIK) klimafreundliche Investitionen und Forschung und Entwicklung in der Industrie. 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