{"id":170726,"date":"2025-11-24T07:26:00","date_gmt":"2025-11-24T06:26:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=170726"},"modified":"2025-11-19T11:16:01","modified_gmt":"2025-11-19T10:16:01","slug":"spielzeug-trifft-nachhaltigkeit-playmobils-nachhaltige-kunststoffe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/spielzeug-trifft-nachhaltigkeit-playmobils-nachhaltige-kunststoffe\/","title":{"rendered":"Spielzeug trifft Nachhaltigkeit: Playmobils nachhaltige Kunststoffe"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Seit seiner Gr\u00fcndung 1974 ist Playmobil, das zur Geobra Brandst\u00e4tter Stiftung geh\u00f6rt, eine der beliebtesten Spielzeugmarken Deutschlands. Die Horst-Brandst\u00e4tter-Gruppe machte im Jahr 2024 zuletzt rund 490 Mio. Euro Umsatz \u2013 auch wenn dies einen R\u00fcckgang im Vergleich zum Vorjahr bedeutet, ist die Marke bei Eltern und Kindern weiterhin ein Verkaufsschlager. Das nach jahrzehntelangem Gesch\u00e4ft eine Transformation der Spielzeuge nicht ausbleibt, ist nur eine logische Folgerung. Vor allem im Bereich der Nachhaltigkeit hat Playmobil deshalb bereits viel in Bewegung gesetzt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/11\/playmobil_kind_figuren.jpeg.webp\" alt=\"Der Spielzeughersteller aus Zirndorff setzt weiter auf recycelte und bio-basierte Kunststoffe, um die Nachhaltigkeit des Unternehmens weiter voranzubringen. \" class=\"wp-image-170740\" style=\"width:679px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/11\/playmobil_kind_figuren.jpeg.webp 960w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/11\/playmobil_kind_figuren.jpeg-300x169.webp 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/11\/playmobil_kind_figuren.jpeg-150x84.webp 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/11\/playmobil_kind_figuren.jpeg-768x432.webp 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/11\/playmobil_kind_figuren.jpeg-400x225.webp 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Spielzeughersteller aus Zirndorff setzt weiter auf recycelte und bio-basierte Kunststoffe, um die Nachhaltigkeit des Unternehmens weiter voranzubringen.\u00a0\u00a9 Playmobil<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nicht prim\u00e4r fossilbasierte Spielsets: Playmobil Wiltopia und Junior<\/h3>\n\n\n\n<p>Mit Playmobil (PM) Wiltopia und Junior hat das Unternehmen seine ersten nachhaltigeren Reihen geschaffen. Die Wiltopia-Serie, die sich vor allem mit der Themenwelt von sch\u00fctzenswerten Regionen der Welt besch\u00e4ftigt, besteht laut Unternehmensangaben aus \u00fcber 80% recyceltem und biobasiertem Material. Unter anderem kommt ABS aus recycelten K\u00fchlschr\u00e4nken zum Einsatz. In der Junior-Kollektion bestehen die Spielsets und Figuren sogar aus bis zu 90% biobasiertem Kunststoff, der zudem ISCC Plus zertifiziert ist \u2013 die Herstellung erfolgt \u00fcber das Massenbilanzverfahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch w\u00e4hrend die Herstellungsprozesse der beiden Varianten gleich sind, unterscheiden sie sich in der Rohstoffquelle: Wo Playmobil Junior biozirkulare Rohstoffe f\u00fcr die Kunststoffe ABS und MBS nutzt, setzt die Brandst\u00e4tter-Gruppe bei Wiltopia haupts\u00e4chlich auf post-consumer-recyceltes ABS. Letzteres bringt zudem eine Eigenf\u00e4rbung mit sich, weshalb die Spielzeuge dieser Reihe von helleren Farben zeugen als die der herk\u00f6mmlichen, fossilbasierten Spielsets.<\/p>\n\n\n\n<p>Die nachhaltige Spielwelt wurde auch durch eine Kooperation mit der Restaurantkette Mc Donald\u2019s erweitert: Das Unternehmen bot 2024 erstmals Playmobilfiguren an, die zu 95% aus Kunststoff auf Zuckerrohrbasis bestehen. Das Nachhaltigkeitsbestreben schl\u00e4gt sich aber nicht nur in der Wahl des Materials der Spielfiguren durch. Playmobil verspricht auch nachhaltige Verpackungen und Anleitungen. So gibt das Unternehmen an, dass, wenn Folien in der Verpackung zum Einsatz kommen, diese bereits im gesamten Sortiment zu 100% aus Post-Consumer-Rezyklat bestehen (Recyclass-zertifiziert). Die Verpackungen der Junior-Reihe bestehen gr\u00f6\u00dftenteils zu 90% aus recycelter Pappe und Infomaterialien wie Anleitungen sogar rein aus recyceltem Papier.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wie sieht es mit anderen Produktlinien aus? \u201eDer Weg zu einer weiteren Reduzierung fossilbasierter Rohstoffe bei der Herstellung der von uns genutzten Kunststoffe soll zuk\u00fcnftig nicht ausschlie\u00dflich \u00fcber biobasierte Kunststoffe beschritten werden \u2013 wir sind hier technologieoffen. Neben biobasierten Kunststoffen pr\u00fcfen wir auch alternative Quellen wie Recyclingmaterialien oder CO\u2082-basierte Kunststoffe\u201c, erkl\u00e4rt Tim-Niklas Kubach, Pressesprecher der Horst Brandst\u00e4tter Group.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"760\" height=\"499\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/11\/wiltopia_australien_spielwelt.jpeg.webp\" alt=\"Die Spielwelt Wiltopia besteht aus \u00fcber 80 % recyceltem und biobasiertem Kunststoff.\" class=\"wp-image-170738\" style=\"width:680px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/11\/wiltopia_australien_spielwelt.jpeg.webp 760w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/11\/wiltopia_australien_spielwelt.jpeg-300x197.webp 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/11\/wiltopia_australien_spielwelt.jpeg-150x98.webp 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/11\/wiltopia_australien_spielwelt.jpeg-400x263.webp 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 760px) 100vw, 760px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Spielwelt Wiltopia besteht aus \u00fcber 80 % recyceltem und biobasiertem Kunststoff.\u00a0\u00a9 Playmobil<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erneuerbare Rohstoffe in der Praxis: das Massenbilanzverfahren<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Massenbilanzverfahren, mit dem bei der Herstellung der nachhaltigen Reihen gearbeitet wird, sieht die Nutzung aus verschiedenen Rohstoffquellen vor: \u201eNeben prim\u00e4r fossilen Rohstoffen nutzen unsere Lieferanten einen bestimmten Anteil an erneuerbaren Rohstoffen. Dazu geh\u00f6ren unter anderem gebrauchte Speise\u00f6le, die zum Beispiel in der Lebensmittelproduktion zur\u00fcckbleiben, sowie Tall\u00f6l, das ein R\u00fcckstand aus der Papierproduktion ist\u201c, erl\u00e4utert Kubach.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Massenbilanzen handelt es sich um einen buchhalterischen Ansatz, mit dem eine Stoffeigenschaft eines Rohstoffs (etwa bio-zirkular) in der vorliegenden Menge einem Endprodukt innerhalb einer Organisation nach definierten Regeln zugeordnet wird, wenn der Stoff einen fossil basierten Rohstoff bei der Herstellung ersetzt. Entsprechende Massenbilanzans\u00e4tze kommen f\u00fcr alternative Rohstoffe wie CO\u2082, Biomasse und Sekund\u00e4rrohstoffe aus dem chemischen Recycling zur Anwendung. Die Polymerhersteller vermengen dabei unter anderem in ihren Produktionsanlagen erneuerbare Rohstoffe mit fossil basierten Rohstoffen und ordnen die Rohstoffeigenschaft bestimmten Produkten zu. Dadurch ist sichergestellt, dass f\u00fcr die Menge der von Playmobil genutzten bio-attribuierten Kunststoffe entsprechende Mengen biobasierter Rohstoffe von den Herstellern der Kunststoffe verarbeitet wurden und der Einsatz fossil basierter Rohstoffe dementsprechend reduziert werden konnte.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"565\" height=\"294\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/11\/Bildschirmfoto-2025-11-18-um-13.10.31.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-170739\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/11\/Bildschirmfoto-2025-11-18-um-13.10.31.png 565w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/11\/Bildschirmfoto-2025-11-18-um-13.10.31-300x156.png 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/11\/Bildschirmfoto-2025-11-18-um-13.10.31-150x78.png 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/11\/Bildschirmfoto-2025-11-18-um-13.10.31-400x208.png 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 565px) 100vw, 565px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<div style=\"height:14px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gepr\u00fcfte Qualit\u00e4t bei Material und Farbe<\/h3>\n\n\n\n<p>Laut eigenen Angaben verwendet der Spielzeughersteller vorrangig ABS, POM, und PE, wobei eine Vielzahl von technischen Kunststoffen zum Einsatz kommt, je nach den spezifischen Anforderungen der Bauteile und Spielkonzepte. F\u00fcr die Farbgebung \u2013 es sei denn sie ist wie bei der Wiltopia-Spielwelt bereits vorbestimmt \u2013 setze die Produktion auf eine breite Palette an Masterbatches.<\/p>\n\n\n\n<p>Bez\u00fcglich der Qualit\u00e4tssicherung dieser Materialien \u00e4u\u00dfert sich die Horst-Brandst\u00e4tter-Gruppe folgenderma\u00dfen: \u201eDie Qualit\u00e4t und Sicherheit unserer Produkte hat h\u00f6chste Priorit\u00e4t. Ziel ist es, unseren Kunden bestm\u00f6gliche Qualit\u00e4t zu bieten und ein langlebiges und sicheres Produkt zu garantieren. Alle eingesetzten Materialien unterliegen einem umfassenden Anforderungskatalog, den unsere Rohstofflieferanten erf\u00fcllen m\u00fcssen. Alle Farben und Materialien werden regelm\u00e4\u00dfig durch ein anerkanntes Pr\u00fcfinstitut auf Einhaltung der wesentlichen Spielzeugnormen gepr\u00fcft. Zus\u00e4tzlich f\u00fchren wir regelm\u00e4\u00dfige chemische Analysen durch zertifizierte externe Labore sowie eigene Langzeittests durch, um die Best\u00e4ndigkeit und Sicherheit der Materialien dauerhaft zu gew\u00e4hrleisten.\u201c<a href=\"https:\/\/www.k-zeitung.de\/playmobil-umsatz-geht-weiter-zurueck\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Horst Brandst\u00e4tter Group auf dem Weg zur Klimaneutralit\u00e4t<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Zukunft steckt sich die Horst -Brandst\u00e4tter-Group hohe Ziele. Der Eigent\u00fcmer der Marke Playmobil strebt bis zum Jahr 2027 die vollst\u00e4ndige Klimaneutralit\u00e4t (Scope 1+2) an. Dabei sollen unter anderem verursachte Emissionen durch Investitionen in erneuerbare Energiequellen kompensiert werden. Au\u00dferdem plant das Unternehmen die Etablierung eines geschlossenen Materialkreislaufs bis 2030: Konkret bedeutet dies, dass hergestellte und bereits genutzte Produkte vollst\u00e4ndig wiederverwendbar sind.<\/p>\n\n\n\n<p>In der langfristigen Planung stand auch das Angebot von Take-Back-Systemen \u2013 doch dies sei auch mit H\u00fcrden verbunden, wie Unternehmenssprecher Kubach verr\u00e4t: \u201eKaum jemand wirft Playmobil weg! Unser Spielzeug wird in den Familien von Generation zu Generation weitergegeben oder auch mal weiterverkauft. Das zeigt die Qualit\u00e4t von Playmobil als langlebiges und damit nachhaltiges Spielzeug. Dies haben auch unseren Tests f\u00fcr R\u00fccknahmesysteme ergeben, bei denen der R\u00fccklauf aus dem oben genannten Grund sehr gering ist.\u201c Ob diese L\u00f6sung also eine Zukunft hat, ist daher fraglich.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.k-zeitung.de\/kunststoffrezyklate-neuer-eu-standard-schafft-klarheit\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:14px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Greenhouse Gas Protocol (GHG) und Scopes<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Berechnung der Teibhausgasemissionen schafft das Greenhouse Gas Protocol einen einheitlichen Berechnungsrahmen f\u00fcr den privaten und \u00f6ffentlichen Sektor. Dar\u00fcber hinaus umfasst es Richtlinien und Vorgaben, die es Unternehmen erm\u00f6glichen, eine Bestandsaufnahme ihrer Treibhausgasemissionen vorzunehmen und dabei auch den Corporate Carbon Footprint zu berechnen. Die Scopes stellen hingegen die Kategorien dar, die den Treibhausgasemissionen der Unternehmen zugeschrieben werden.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Scope 1: Emissionen, die direkt durch das Unternehmen verantwortet und kontrolliert werden. Dazu z\u00e4hlen Emissionen aus Energietr\u00e4gern des Standorts oder aus dem Fuhrpark.<\/li>\n\n\n\n<li>Scope 2: Indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie, die au\u00dferhalb des Systems erzeugt, aber vom Unternehmen verbraucht wird. Hierzu geh\u00f6ren Strom, Wasserdampf oder Fernw\u00e4rme.<\/li>\n\n\n\n<li>Scope 3: Indirekte Emissionen der Wertsch\u00f6pfungskette. Dies sind vor- oder nachgelagerte Emissionen, wie beispielsweise der Transport, die Abfallentsorgung oder auch der Personalverkehr.\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit seiner Gr\u00fcndung 1974 ist Playmobil, das zur Geobra Brandst\u00e4tter Stiftung geh\u00f6rt, eine der beliebtesten Spielzeugmarken Deutschlands. Die Horst-Brandst\u00e4tter-Gruppe machte im Jahr 2024 zuletzt rund 490 Mio. Euro Umsatz \u2013 auch wenn dies einen R\u00fcckgang im Vergleich zum Vorjahr bedeutet, ist die Marke bei Eltern und Kindern weiterhin ein Verkaufsschlager. Das nach jahrzehntelangem Gesch\u00e4ft eine [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":59,"featured_media":170740,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","nova_meta_subtitle":"Der deutsche Spielzeughersteller ist weltbekannt in Kinderzimmern. 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