{"id":168267,"date":"2025-09-25T07:39:00","date_gmt":"2025-09-25T05:39:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=168267"},"modified":"2025-09-24T14:53:25","modified_gmt":"2025-09-24T12:53:25","slug":"solarbetriebene-biomasse-pyrolyse-zwischenergebnisse-des-pysolo-projekts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/solarbetriebene-biomasse-pyrolyse-zwischenergebnisse-des-pysolo-projekts\/","title":{"rendered":"Solarbetriebene Biomasse-Pyrolyse: Zwischenergebnisse des PYSOLO-Projekts"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/09\/25-05-22-PYSOLO_Infografik-16-9-1024x576.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-168297\" style=\"aspect-ratio:1.7777777777777777;width:807px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/09\/25-05-22-PYSOLO_Infografik-16-9-1024x576.jpeg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/09\/25-05-22-PYSOLO_Infografik-16-9-300x169.jpeg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/09\/25-05-22-PYSOLO_Infografik-16-9-150x84.jpeg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/09\/25-05-22-PYSOLO_Infografik-16-9-768x432.jpeg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/09\/25-05-22-PYSOLO_Infografik-16-9-400x225.jpeg 400w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/09\/25-05-22-PYSOLO_Infografik-16-9.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Das PYSOLO-Konzept zeigt, wie Heliostaten (bewegliche Spiegel) konzentrierte Sonnenstrahlung auf einen Solarreceiver lenken, um Partikel-W\u00e4rmetr\u00e4ger (PHCs) aufzuheizen. Diese PHCs werden in einen Reaktor transportiert, in dem Biomasse durch Pyrolyse \u2013 die thermische Zersetzung organischer Stoffe bei hohen Temperaturen in sauerstofffreier Atmosph\u00e4re \u2013 in Bio-\u00d6l, Biokohle und Pyrogas umgewandelt wird. Der Prozess ist unabh\u00e4ngig von fossilen Rohstoffen und zeichnet sich durch einen geringen CO\u2082-Fu\u00dfabdruck aus. Er unterst\u00fctzt die Dekarbonisierung von Verkehr und Industrie sowie die Defossilisierung der chemischen Industrie. Dank W\u00e4rmespeicherung oder die Nutzung von erneuerbarem Strom aus dem Stromnetz kann das System auch bei wenig oder ganz ohne Sonneneinstrahlung betrieben werden. Das erzeugte Pyrogas l\u00e4sst sich zudem speichern und zur Stromproduktion einsetzen, um das Netz zu stabilisieren, w\u00e4hrend Biokohle als D\u00fcngemittel genutzt werden kann. Im Notfall k\u00f6nnen Pyrogas oder Biokohle auch zur Energieversorgung der Pyrolysereaktion selbst verbrannt werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In den vergangenen zwei Jahren hat das Konsortium \u2013 bestehend aus neun Partnern aus vier L\u00e4ndern \u2013 verschiedene Komponenten entwickelt, untersucht und getestet. Der Schwerpunkt in der ersten H\u00e4lfte lag auf der Anpassung des Solarreceivers sowie der Entwicklung zweier Pyrolysereaktoren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erster Meilenstein: Charakterisierung der Partikel-W\u00e4rmetr\u00e4ger (PHCs)<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Drehrohrofen-Solarreceiver werden PHCs durch konzentriertes Sonnenlicht auf bis zu 800\u00b0C erhitzt. Dadurch k\u00f6nnen sie W\u00e4rme speichern und diese f\u00fcr industrielle Folgeprozesse \u2013 hier die Biomasse-Pyrolyse \u2013 bereitstellen. Verschiedene PHC-Materialien wurden getestet und nach Kriterien wie Partikelgr\u00f6\u00dfe, Flie\u00dfverhalten, optischen Eigenschaften, Abrieb in den Reaktoren (und somit Einfluss auf Beschichtungen), Kosten und Verhalten nach der Pyrolyse bewertet. Schlie\u00dflich wurden Olivin, Sand, Aluminium-Erz (Bauxit) und Kohle als geeignete Materialien ausgew\u00e4hlt. Sie werden derzeit in den Pyrolyseanlagen erprobt.<\/p>\n\n\n\n<p>Projektpartner DLR passt parallel den Solarreceiver an und verbessert ihn; erste Labortestergebnisse werden in der ersten Jahresh\u00e4lfte 2026 erwartet. Partner RE-CORD hat zudem die Modellierung eines Separators f\u00fcr PHC und Biokohle abgeschlossen, um die Partikel am Ende des Prozesses wiederzugewinnen. Der Separator ist bereits betriebsbereit: die PHCs k\u00f6nnen erneut im Receiver genutzt werden, w\u00e4hrend die Biokohle als D\u00fcnger dient. Um den Einfluss von Biokohle auf Bodenqualit\u00e4t und Pflanzenwachstum zu bewerten, hat EEAD (eine Forschungseinheit des Projektpartners CSIC) erste Langzeittests gestartet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Anpassung von zwei Typen von Biomasse-Pyrolysereaktoren<\/h3>\n\n\n\n<p>Zwei Reaktortypen werden derzeit von PYSOLO-Partnern entwickelt: RE-CORD konzentriert sich auf einen langsamen Pyrolyse-Schneckenreaktor, in dem eine rotierende Schnecke die Biomasse gleichzeitig transportiert und durch die hei\u00dfen PHC erhitzt. Partner ICB-CSIC arbeitet an einem Wirbelschichtreaktor \u2013 einem schnellen Pyrolysereaktor, bei dem Gas mit ausreichender Geschwindigkeit durch die PHCs str\u00f6mt, sodass sich diese wie eine Fl\u00fcssigkeit verhalten. Die gute Durchmischung sorgt f\u00fcr gleichm\u00e4\u00dfige Temperaturen und verhindert einzelne Hotspots innerhalb des Reaktors.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kombination beider Technologien erlaubt die Untersuchung verschiedener Durchsatzmengen: Wirbelschichtreaktoren eignen sich f\u00fcr Gro\u00dfanlagen, Schneckenreaktoren f\u00fcr kleine und mittlere Anlagen. Beide Demonstrationsanlagen sind derzeit aufgebaut und in Betrieb, aktuell laufen Tests mit den vier ausgew\u00e4hlten PHCs unter unterschiedlichen Bedingungen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Pyrolyse und das PYSOLO-Modellierungssystem<\/h3>\n\n\n\n<p>Partner POLIMI (Politecnico di Milano) hat ein detailliertes Pyrolysemodell entwickelt, das den Output des Prozesses in Abh\u00e4ngigkeit von Betriebsbedingungen und Biomassetyp vorhersagen kann. Dieses Modell wurde in das Gesamtmodell des PYSOLO-Systems integriert, um die techno-\u00f6konomische Leistungsf\u00e4higkeit der Anlage zu bewerten. Erste Ergebnisse zeigen eine Steigerung der Kohlenstoffeffizienz um mehr als 25% sowie eine potenzielle Senkung der Bio-\u00d6l-Kosten um 8% gegen\u00fcber dem konventionellen Fall.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Woher kommt die Biomasse?<\/h3>\n\n\n\n<p>Partner Forest Science and Technology Centre of Catalonia (CTFC) untersucht die geeigneten Biomassearten. Analysiert wurden Waldrestholz sowie landwirtschaftliche Reststoffe wie Traubentrester und Olivenm\u00fchlenr\u00fcckst\u00e4nde. Besonders Regionen in Spanien, Italien und Griechenland mit hoher Dichte an Olivenhainen und Weinbergen stehen im Fokus, um m\u00f6gliche Standorte f\u00fcr Pyrolyseanlagen zu identifizieren \u2013 unter Ber\u00fccksichtigung von Verf\u00fcgbarkeit, Lagerung und Transport.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Volle Fahrt voraus in die zweite Projektphase<\/h3>\n\n\n\n<p>Das n\u00e4chste Etappenziel ist der Transport der PHCs in den Reaktor. Hierf\u00fcr wird aktuell getestet, ob z.B. eine Schraube oder ein Stufensystem besser funktioniert. Daf\u00fcr wurde ein spezieller Versuchsaufbau gebaut, inklusive einer Vorrichtung zur Partikel-Luft-Trennung, um PHCs unter Sauerstoffarmut einzuspeisen. Au\u00dferdem folgen eine umfassende Systemanalyse zur Effizienzbewertung, detaillierte techno-\u00f6konomische Studien (TEA) und Lebenszyklusanalysen (LCA), die zeigen sollen, dass der gro\u00dftechnische Prozess erhebliche negative CO\u2082-Emissionen erreichen kann. Risiken und potenzielle Gefahrenquellen der Technologien, Materialien und Endprodukte werden parallel umfassend bewertet. Auch ein Scale-up von Labor- auf Industriegr\u00f6\u00dfe ist in Planung.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><strong>Projektkoordinator Marco Binotti (Politecnico di Milano)<\/strong> ist zuversichtlich: \u201eIch bin mit dem bisherigen Projektverlauf sehr zufrieden. Unser Ziel ist es, bis Ende des Projekts alle wichtigen Systemkomponenten auf TRL4 zu bringen sowie die \u00f6kologischen und \u00f6konomischen Vorteile des Systems unter realistischen Rahmenbedingungen in der EU zu demonstrieren \u2013 als Beitrag zur Kreislaufwirtschaft im mittel- bis langfristigen Ma\u00dfstab.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Stakeholder Event in Zaragoza (Spanien), vor Ort und online<\/h3>\n\n\n\n<p>Zur Vorstellung der bisherigen Ergebnisse mit besonderem Schwerpunkt auf Biokohle l\u00e4dt das Projektkonsortium am 6. November 2025 interessierte Stakeholder aus Industrie, Wissenschaft, Landwirtschaft und Politik nach Zaragoza ein. Das Event bietet neben einer Projektvorstellung auch eine gef\u00fchrte Besichtigung der Forschungsanlagen am Instituto de Carboqu\u00edmica (ICB-CSIC), wo der Wirbelschichtreaktor entwickelt wird. Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem Networking-Lunch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Infos &amp; Anmeldung:&nbsp;<a href=\"https:\/\/pysolo.eu\/news-media\/\">https:\/\/pysolo.eu\/news-media\/<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Projekt-Website:&nbsp;<a href=\"https:\/\/pysolo.eu\/\">https:\/\/pysolo.eu<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Projektvideo:&nbsp;<a href=\"https:\/\/pysolo.eu\/news-media\/#video\">https:\/\/pysolo.eu\/news-media\/#video<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:14px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em>F\u00f6rderhinweis:<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p><em>Gef\u00f6rdert durch die Europ\u00e4ische Union. Die hier ge\u00e4u\u00dferten Ansichten spiegeln ausschlie\u00dflich die Meinung der Autor:innen wider und entsprechen nicht notwendigerweise denen der EU oder der CINEA. Weder die Europ\u00e4ische Union noch die F\u00f6rderbeh\u00f6rde \u00fcbernehmen Verantwortung.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:14px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber nova-Institut<\/h3>\n\n\n\n<p>Die&nbsp;<strong>nova-Institut GmbH<\/strong>&nbsp;arbeitet seit Mitte der 90er Jahre im Bereich der Nachhaltigkeit und konzentriert sich heute vorrangig auf das Thema Erneuerbare Kohlenstoffkreisl\u00e4ufe (Recycling, Bio\u00f6konomie und CO<sub>2<\/sub>-Nutzung\/CCU).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als unabh\u00e4ngiges Forschungsinstitut unterst\u00fctzt&nbsp;<strong>nova<\/strong>&nbsp;damit insbesondere Kunden der Chemie-, Kunststoff- und Werkstoffindustrie bei der Transformation von fossilem zu erneuerbarem Kohlenstoff aus Biomasse, direkter CO<sub>2<\/sub>-Nutzung und Recycling.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sowohl&nbsp;in der Begleitforschung von internationalen Innovationsprojekten als auch in der individuellen, wissenschaftlich fundierten Unternehmensberatung besch\u00e4ftigt sich bei&nbsp;<strong>nova<\/strong>&nbsp;ein&nbsp;multidisziplin\u00e4r zusammengesetztes Team aus Wissenschaftlern mit dem gesamten Themenspektrum von erneuerbaren Rohstoffen, Technologien und M\u00e4rkten&nbsp;\u00fcber \u00d6konomie, politische Rahmenbedingungen, \u00d6kobilanzen und Nachhaltigkeit bis hin zur Unterst\u00fctzung bei Kommunikation, Zielgruppenansprache und Strategieentwicklung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>50 Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Disziplinen arbeiten so gemeinsam an der Defossilisierung der Industrie und f\u00fcr eine klimaneutrale Zukunft. Mehr Informationen unter:&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.nova-institute.eu\/\">nova-institute.eu<\/a>&nbsp;\u2013&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.renewable-carbon.eu\/\">renewable-carbon.eu<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Abonnieren Sie unseren Newsletter unter&nbsp;<a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/newsletters\">https:\/\/renewable-carbon.eu\/newsletters<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das PYSOLO-Konzept zeigt, wie Heliostaten (bewegliche Spiegel) konzentrierte Sonnenstrahlung auf einen Solarreceiver lenken, um Partikel-W\u00e4rmetr\u00e4ger (PHCs) aufzuheizen. Diese PHCs werden in einen Reaktor transportiert, in dem Biomasse durch Pyrolyse \u2013 die thermische Zersetzung organischer Stoffe bei hohen Temperaturen in sauerstofffreier Atmosph\u00e4re \u2013 in Bio-\u00d6l, Biokohle und Pyrogas umgewandelt wird. 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