{"id":167360,"date":"2025-09-09T07:26:00","date_gmt":"2025-09-09T05:26:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=167360"},"modified":"2025-09-04T11:17:35","modified_gmt":"2025-09-04T09:17:35","slug":"recyclingpionier-matterr-errichtet-anlage-im-chemiepark-knapsack","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/recyclingpionier-matterr-errichtet-anlage-im-chemiepark-knapsack\/","title":{"rendered":"Recyclingpionier matterr errichtet Anlage im Chemiepark Knapsack"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"770\" height=\"514\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/09\/matterr_Knapsack_A78BE772-4629-4A4B-BE67-58F560FEEEE0.webp\" alt=\"(Von links oben) Ralf M\u00fcller (Yncoris), Benjamin Rump (Matterr), Melanie Hackler (Matterr), Christoph Kappenhagen (Yncoris), Jan R\u00fcckold (Matterr), Pierre Kramer (Yncoris); (Links unten) Sebastian Trunk (Yncoris), Clemens M\u00fcller (Matterr) \" class=\"wp-image-167385\" style=\"aspect-ratio:1.4980544747081712;width:668px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/09\/matterr_Knapsack_A78BE772-4629-4A4B-BE67-58F560FEEEE0.webp 770w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/09\/matterr_Knapsack_A78BE772-4629-4A4B-BE67-58F560FEEEE0-300x200.webp 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/09\/matterr_Knapsack_A78BE772-4629-4A4B-BE67-58F560FEEEE0-150x100.webp 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/09\/matterr_Knapsack_A78BE772-4629-4A4B-BE67-58F560FEEEE0-768x513.webp 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/09\/matterr_Knapsack_A78BE772-4629-4A4B-BE67-58F560FEEEE0-400x267.webp 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">(Von links oben) Ralf M\u00fcller (Yncoris), Benjamin Rump (Matterr), Melanie Hackler (Matterr), Christoph Kappenhagen (Yncoris), Jan R\u00fcckold (Matterr), Pierre Kramer (Yncoris); (Links unten) Sebastian Trunk (Yncoris), Clemens M\u00fcller (Matterr)&nbsp;\u00a9 Yncoris\/Matterr<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Im Jahr 2024 wurden weltweit rund 120 Millionen Tonnen Kleidung entsorgt \u2013 genug, um mehr als 200 Olympiastadien zu f\u00fcllen. Etwa 80% davon landeten auf Deponien oder in Verbrennungsanlagen, nur 12% wurden wiederverwendet, und weniger als 1% zu neuen Textilfasern recycelt. Diese Zahlen stammen aus der Analyse \u201eSpinning Textile Waste into Value\u201c (BCG, August 2025) und verdeutlichen die Dimension der globalen Textilabfallkrise. Ein erheblicher Teil dieses Abfalls: Polyester, der wichtigste Rohstoff in Textilien und Verpackungen \u2013 bislang jedoch kaum recycelbar.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Genau hier setzt <a href=\"https:\/\/mcusercontent.com\/fde37e9fe42677256b1a679e4\/files\/103c2506-150c-fa14-d877-db7a876ede84\/20250827_Presseinfo_Matterr_Yncoris.pdf\">matterr<\/a> an: Das Recyclingunternehmen siedelt sich im Werksteil H\u00fcrth des Chemieparks Knapsack an und wird dort eine kleinindustrielle Depolymerisationsanlage mit einer Jahreskapazit\u00e4t von rund 10.000 Tonnen bauen. Diese erste industrielle Anlage markiert einen wichtigen Schritt hin zu einer fossilfreien, kreislauforientierten PET-Industrie. In der neuen Anlage sollen rund 30 Menschen arbeiten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Innovative Recycling-Technologie f\u00fcr Polyester-Abf\u00e4lle&nbsp;<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das patentgesch\u00fctzte Depolymerisationsverfahren von matterr verarbeitet komplexe, gemischte PET-Abf\u00e4lle \u2013 wie Mischgewebe und mehrschichtige Verpackungen \u2013 unter atmosph\u00e4rischem Druck in seine urspr\u00fcnglichen Prim\u00e4rstoffe. Nach einer Aufreinigung k\u00f6nnen diese in bestehenden Polyester-Produktionsanlagen zu neuwertigen Produkten verarbeitet werden und dabei fossile Rohstoffe aus petrochemischen Verfahren vollst\u00e4ndig ersetzen. F\u00fcr seine Produktion wird das Unternehmen in Knapsack die vorhandene Verbundstruktur nutzen und einzelne Stoffe von Anlagenbetreibern vor Ort beziehen. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eDer Chemiepark Knapsack ist f\u00fcr uns der ideale Standort: Mit seinem klaren Fokus auf die F\u00f6rderung der Kreislaufwirtschaft passt er hervorragend zu unserem Ansatz\u201c, sagt <strong>Melanie Hackler, CEO von matterr<\/strong>. \u201eGemeinsam mit YNCORIS schaffen wir hier die Basis f\u00fcr eine zukunftsorientierte, kreislaufbasierte PET-Industrie unabh\u00e4ngig von fossilen Rohstoffen. Gleichzeitig wollen wir beweisen, dass unser Ansatz \u00f6konomisch tragf\u00e4hig ist und neue Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr nachhaltige Lieferketten in diversen Industrien setzen kann.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Transformation schreitet voran<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der Chemiepark Knapsack entwickelt sich seit einigen Jahren in Richtung Kreislaufwirtschaft. matterr ist bereits das dritte Unternehmen am Standort, das sich dem Thema Recycling widmet. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eUnser Plan war und ist es, im Chemiepark Knapsack Prozessanlagen anzusiedeln, die mit nachhaltigen Produktionen den Stoffverbund erhalten und die lokale Kreislaufwirtschaft st\u00e4rken\u201c, sagt <strong>Ralf M\u00fcller, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsleitung YNCORIS<\/strong>, die den Chemiepark betreibt. \u201ematterr passt mit seiner gro\u00dfen Expertise und seiner fortschrittlichen L\u00f6sung ausgezeichnet zum Standort.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Im letzten Jahr sicherte sich bereits LyondellBasell eine gro\u00dfe Fl\u00e4che im neuen Werksteil H\u00fcrth-S\u00fcd, um dort ein integriertes Recycling- und Weiterverarbeitungszentrum f\u00fcr Kunststoffabf\u00e4lle zu bauen. Schon seit April 2021 recycelt Palurec in einer Anlage im Chemiepark Knapsack erfolgreich Getr\u00e4nkekartons. Zudem wird im Ersatzbrennstoffkraftwerk, das seit 2009 besteht, aus nicht mehr recycelbaren Abf\u00e4llen Dampf gewonnen, der wiederum ein wichtiger Bestandteil der Produktion am Standort ist.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><strong>F\u00fcr Christoph Kappenhagen aus der Gesch\u00e4ftsleitung von YNCORIS<\/strong> ist matterr ein Paradebeispiel f\u00fcr industrielle Nachhaltigkeit: \u201eDie Ansiedlung zeigt, dass wir an diesem traditionsreichen Standort niemals stehenbleiben, sondern die strategische Weiterentwicklung aktiv mitgestalten. Wir wollen den Menschen hier eine langfristige Perspektive bieten. Dazu setzen wir auf technologische Innovation und eine enge Zusammenarbeit mit den Unternehmen im Chemiepark Knapsack.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fortschritt f\u00fcr Kreislaufwirtschaft und Industrie<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Mit der neuen Anlage will matterr beweisen, dass fossilfreie Kreislaufwirtschaftsl\u00f6sungen im industriellen Ma\u00dfstab funktionieren und einen neuen Standard f\u00fcr nachhaltige Lieferketten in diversen Industrien setzen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>F\u00fcr <strong>Benjamin Rump, COO von matterr<\/strong>, liegt die gro\u00dfe Herausforderung nach wie vor darin, ein effizientes und skalierbares Recyclingverfahren umzusetzen: \u201eGenau das haben wir bei matterr entwickelt. Mit der neuen Industrieanlage zeigen wir, dass unser Depolymerisationsverfahren im gro\u00dftechnischen Ma\u00dfstab funktioniert \u2013 zuverl\u00e4ssig und mit hoher Prozessstabilit\u00e4t. Dabei profitieren wir von der Erfahrung von YNCORIS, die uns beim Aufbau und der Anbindung an die Infrastruktur unterst\u00fctzt. Diese Partnerschaft ist ein entscheidender Faktor f\u00fcr den erfolgreichen Schritt vom Pilotma\u00dfstab zur industriellen Umsetzung.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Unterst\u00fctzt wird das Projekt durch 30 Mio. \u20ac EFRE\/JTF-F\u00f6rdermittel des Landes NRW im Rahmen \u201eProduktives.NRW\u201c \u2013 ein starkes Signal f\u00fcr nachhaltige Industriearbeitspl\u00e4tze, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft created in NRW. Gesellschafterstruktur mit starker Wirkung matterr wird getragen von starken Partnern aus Industrie, Impact-Kapital und Markenwelt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die gemeinn\u00fctzige Stiftung cooldown\u00b0earth bringt Klimaschutz und gesellschaftliche Verantwortung zusammen. \u201eDiese Partnerschaft zeigt, wie \u00f6ffentliche Mittel und gemeinwohlorientiertes Kapital gemeinsam Infrastruktur f\u00fcr echte Kreislaufwirtschaft aufbauen k\u00f6nnen,\u201c so die Stiftung.<\/li>\n\n\n\n<li>Bingo Germany verl\u00e4ngert durch internationalen Second-Hand-Handel den Lebenszyklus von Textilien und schlie\u00dft mit matterr nun auch den Kreis f\u00fcr nicht mehr nutzbare Materialien.<\/li>\n\n\n\n<li>BESTSELLER, eines der gr\u00f6\u00dften europ\u00e4ischen Modeunternehmen mit Marken wie Jack &amp; Jones, Vero Moda, Only oder Selected, investiert \u00fcber Invest FWD gezielt in Technologien wie matterr, um Polyesterkreisl\u00e4ufe in der Modeindustrie zu schlie\u00dfen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:16px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00dcber matterr GmbH<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>matterr ist ein Technologieunternehmen im Bereich des chemischen Polyester-Recyclings. Mithilfe eines innovativen Depolymerisationsverfahrens verarbeitet das Unternehmen gemischte PET-Abf\u00e4lle \u2013 darunter Polyestertextilien und mehrschichtige Verpackungen \u2013 in seine Grundbausteine Terephthals\u00e4ure und Ethylenglykol. Diese werden gereinigt und in bestehenden Anlagen zu hochwertigem Polyester neu polymerisiert. <\/p>\n\n\n\n<p>Damit schafft matterr die Grundlage f\u00fcr eine echte Kreislaufwirtschaft, in der Abf\u00e4lle als Ressource genutzt und fossile Rohstoffe dauerhaft ersetzt werden. Nach erfolgreicher industrieller Skalierung soll die Technologie auch anderen M\u00e4rkten \u00fcber Lizenzmodelle zug\u00e4nglich gemacht werden, um eine schnelle und breite Anwendung zu erm\u00f6glichen. Ziel ist es, Polyester zur unendlichen Ressource zu machen \u2013 technologisch fundiert, \u00f6kologisch wirksam und industriell skalierbar.\u00a0Weitere Informationen finden Sie unter\u00a0<strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/eur04.safelinks.protection.outlook.com\/?url=http%3A%2F%2Fwww.matterr.de%2F&amp;data=05%7C02%7CLeonie.Sengelmann%40yncoris.com%7Ce354c6527a8747a12b9e08dde9fff7f6%7C5821609f2ac045e290b9b2605640bd7e%7C0%7C0%7C638924007895042587%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=D6gEb3bt2lMX9%2Fg2RzGaOSGD9E%2BHxJBHMB7xOAuNwqE%3D&amp;reserved=0\" target=\"_blank\">www.matterr.de<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00dcber YNCORIS<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>YNCORIS ist als einer der f\u00fchrenden Industriedienstleister der ideale Partner f\u00fcr die chemisch-pharmazeutische Industrie. Ob Planen, Bauen, Betreiben oder Instandhalten, wir entwickeln mit 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 100 Auszubildenden f\u00fcr jede Herausforderung eine passende L\u00f6sung. Mit der Energie eines jungen Unternehmens, das auf Know-how aus \u00fcber hundert Jahren Industrie-Erfahrung zur\u00fcckgreifen kann, sorgen wir f\u00fcr das optimale Umfeld f\u00fcr eine zukunftssichere Produktion. Dazu verf\u00fcgen wir neben unserem Hauptsitz in H\u00fcrth, deutschlandweit \u00fcber weitere Standorte in Dormagen, Duisburg, D\u00fcren, K\u00f6ln, Krefeld und Leverkusen. Unsere Leistungen reichen von der Planung \u00fcber den Bau bis hin zum effizienten und rechtssicheren Betrieb sowie der zukunftsorientierten Instandhaltung von Anlagen. So helfen wir unseren Kunden, heute und morgen im Markt erfolgreich zu sein. Weitere Informationen finden Sie unter&nbsp;<strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.yncoris.com\/\" target=\"_blank\">www.yncoris.com<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 2024 wurden weltweit rund 120 Millionen Tonnen Kleidung entsorgt \u2013 genug, um mehr als 200 Olympiastadien zu f\u00fcllen. Etwa 80% davon landeten auf Deponien oder in Verbrennungsanlagen, nur 12% wurden wiederverwendet, und weniger als 1% zu neuen Textilfasern recycelt. 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