{"id":165980,"date":"2025-07-31T07:20:00","date_gmt":"2025-07-31T05:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=165980"},"modified":"2025-07-25T14:39:13","modified_gmt":"2025-07-25T12:39:13","slug":"deutsche-papiersackindustrie-stellt-die-weichen-fur-neue-eu-vorgaben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/deutsche-papiersackindustrie-stellt-die-weichen-fur-neue-eu-vorgaben\/","title":{"rendered":"Deutsche Papiersackindustrie stellt die Weichen f\u00fcr neue EU-Vorgaben"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/12\/image-1024x576.webp\" alt=\"Am 27. November 2024 hat das EU-Parlament die europ\u00e4ische Verpackungsverordnung PPWR verabschiedet\" class=\"wp-image-154937\" style=\"width:650px\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/12\/image-1024x576.webp 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/12\/image-300x169.webp 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/12\/image-150x84.webp 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/12\/image-768x432.webp 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/12\/image-400x225.webp 400w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/12\/image.webp 1376w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Am 27. November 2024 hat das EU-Parlament die europ\u00e4ische Verpackungsverordnung PPWR verabschiedet <strong>\u00a9<\/strong> Europ\u00e4ische Parlament<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Verpackungen stehen im Zentrum europ\u00e4ischer Nachhaltigkeitsstrategien \u2013 und damit auch Papiers\u00e4cke. Mit den aktuellen und bevorstehenden EU-Vorgaben steigen die Anforderungen an Verpackungen deutlich. Insbesondere die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) und die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) wirken sich auf die deutsche Papiersackindustrie aus \u2013 von der Recyclingf\u00e4higkeit \u00fcber den Rezyklatanteil bis hin zur unternehmerischen Sorgfaltspflicht. Die Mitglieder der Gemeinschaft Papiersackindustrie e.V. (GemPSI) bereiten sich intensiv auf die Umsetzung der neuen regulatorischen Anforderungen vor.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">EUDR ersetzt EUTR ab Ende 2025<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Juni 2023 trat die EUDR als Teil des EU Green Deals in Kraft, um der globalen Entwaldung und Waldsch\u00e4digung entgegenzuwirken. Sie ersetzt die bisherige EU-Holzhandelsverordnung (EUTR) und bezieht sich auf verschiedene Produktgruppen, wie Kaffee, Kakao, Palm\u00f6l und Holz, sowie daraus hergestellte Produkte. Ausgenommen sind Produkte aus Altpapier. Urspr\u00fcnglich war die Anwendung ab dem 30.12.2024 geplant, wurde jedoch wegen technischer Probleme verschoben. F\u00fcr die Holz-Lieferkette, zu der auch Papiers\u00e4cke z\u00e4hlen, gilt nun der 30.12.2025 als neue Frist.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Steigendes Lieferketten- und Datenmanagement<\/h3>\n\n\n\n<p>Ab diesem Stichtag sind Papiersackhersteller verpflichtet, ein Sorgfaltspflichtsystem einzuf\u00fchren. Dieses umfasst zwei zentrale Elemente. Erstens die Dokumentation relevanter Lieferantendaten. Dazu geh\u00f6rt es, Nachweise \u00fcber die EUDR-Konformit\u00e4t des von ihnen eingekauften und verwendeten Papiers einzuholen. Diese erhalten sie \u00fcber die Importeure oder Papierhersteller. Diese sind verpflichtet, Geolokalisationsdaten von Herkunftsfl\u00e4chen zu erfassen und mit Referenz- und Pr\u00fcfnummern zu versehen und eine Risikobeschreibung und -bewertung vorzunehmen. Zweitens die Abgabe einer digitalen Sorgfaltserkl\u00e4rung (Due Diligence Statement \u2013 DDS) \u00fcber die zentrale EU-Plattform TRACES NT (TRAde Control and Expert System \u2013 New Technology), in der alle Angaben dokumentiert und f\u00fcr Kontrollbeh\u00f6rden zug\u00e4nglich gemacht werden. Hier erh\u00e4lt jeder Artikel eine eindeutige Referenznummer, die mit den Referenznummern der Vorlieferanten verkn\u00fcpft wird. Kleine und mittlere Unternehmen sind von der digitalen Erkl\u00e4rungspflicht sowie von der Risikobeschreibung und -bewertung befreit. Wichtig zu beachten: Holz, das bis zum 30.12.2025 geerntet und in Verkehr gebracht wird, und alle Produkte, die daraus hergestellt werden, unterliegen weiterhin der EUTR. (1)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kunden brauchen keinen Nachweis<\/h3>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201ePapiersackkunden k\u00f6nnen davon ausgehen, dass alle Papiers\u00e4cke EUDR-konform sind, sobald es notwendig ist\u201c, sagt <strong>Hunger<\/strong>. \u201eUm das sicherzustellen, arbeiten die GemPSI-Mitglieder sehr eng mit ihren Zulieferern zusammen.\u201c <\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Vor dem Stichtag ist es weder n\u00f6tig noch rechtlich m\u00f6glich, EUDR-Konformit\u00e4t zu best\u00e4tigen. Dar\u00fcber hinaus besteht auch keine Pflicht zur Weitergabe von Daten oder Garantieerkl\u00e4rungen an abf\u00fcllende Unternehmen. Das hei\u00dft: Die Kunden der deutschen Papiersackhersteller brauchen keinen Nachweis. Sie k\u00f6nnen sich darauf verlassen, dass alle in Verkehr gebrachten Papiers\u00e4cke EUDR-konform sind. Der Ausschluss von nicht verkehrsf\u00e4higen Papiers\u00e4cken ist dar\u00fcber hinaus schon heute in den meisten AGB abgedeckt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Umfassende Ver\u00e4nderungen durch PPWR<\/h3>\n\n\n\n<p>Die PPWR ist eine regulatorische Vorgabe, die alle Verpackungen in Europa betrifft. Sie ersetzt die bisherige Verpackungsrichtlinie und soll f\u00fcr einen einheitlichen Rechtsrahmen in der gesamten EU sorgen. Ihr Ziel ist es, Verpackungsabf\u00e4lle zu reduzieren und nachhaltige Verpackungen zu f\u00f6rdern. Am 11.2.2025 trat die PPWR in Kraft, ihre Anwendung erfolgt mit einer \u00dcbergangsfrist ab 12.8.2026. Ausgenommen sind Regelungen, f\u00fcr die ein besonderes Datum festgelegt ist. Die Papiersackindustrie ist in vielerlei Hinsicht betroffen \u2013 von der Zusammensetzung der Verpackung \u00fcber die Recyclingf\u00e4higkeit bis hin zu Kennzeichnungsvorgaben. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eZu der genauen Umsetzung sind jedoch noch viele Fragen offen\u201c, erkl\u00e4rt <strong>Hunger<\/strong>. \u201eAlles ist noch im Fluss.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Strengere Vorgaben f\u00fcr Inhaltsstoffe und Kunststoffanteile<\/h3>\n\n\n\n<p>So d\u00fcrfen ab 12.8.2026 Papiers\u00e4cke mit Lebensmittelkontakt nicht mehr auf den Markt gebracht werden, wenn sie per- oder polyfluorierte Alkylstoffe (PFAS) \u00fcber einem bestimmten Grenzwert enthalten. Jedoch ist die Einhaltung dieser Grenzwerte aufgrund fehlender Analysemethoden derzeit noch nicht pr\u00fcfbar. Eine europaweit einheitliche Kennzeichnung von Verpackungen ist ab dem 12.8.2028 verpflichtend. Diese soll sowohl auf dem Papiersack als auch auf den Entsorgungsbeh\u00e4ltnissen angebracht werden. Die konkrete Ausgestaltung wird ebenfalls noch festgelegt. F\u00fcr nicht gekennzeichnete Verpackungen ist eine \u00dcbergangsfrist vorgesehen. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssen Kunststofffolien, die als Barriereschicht im Papiersack fungieren, ab 2030 einen Mindestanteil von 35% Post-Consumer-Rezyklat (PCR) enthalten. F\u00fcr Papiers\u00e4cke mit Lebensmittelkontakt ist grunds\u00e4tzlich ein Mindestanteil von 10?% Post-Consumer-Rezyklat (PCR) vorgesehen. Diese Vorgabe gilt jedoch nur, sofern keine Gef\u00e4hrdung der Lebensmittelsicherheit besteht und die Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 1935\/2004 eingehalten werden k\u00f6nnen. Macht die Folie weniger als 5% des Papiersacks aus, entf\u00e4llt dieser Mindestanteil. Das kann beispielsweise bei Kunststoffbeschichtungen der Fall sein. Leistungsstarke Folien mit dem Mindestanteil PCR sind bereits heute erh\u00e4ltlich.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Recyclingf\u00e4higkeit entscheidet \u00fcber Marktzugang<\/h3>\n\n\n\n<p>Neben der Verwendung von Rezyklat hat das Thema Recycling innerhalb der PPWR grunds\u00e4tzlich einen sehr hohen Stellenwert. Ab 2030 m\u00fcssen alle Verpackungen recyclingf\u00e4hig sein. Daf\u00fcr legt die EU Mindestanforderungen fest, die in Leistungsstufen (recyclability scores) unterteilt werden. Verpackungen, die mit einem Score unter 70% abschneiden, gelten als nicht recyclingf\u00e4hig und m\u00fcssen vom Markt genommen werden. Ab 2038 sind mindestens 80% Recyclingf\u00e4higkeit zu erreichen. Die genauen Regelungen zur Bestimmung der Recyclingf\u00e4higkeit werden noch erarbeitet. Daher k\u00f6nnen derzeit keine verl\u00e4sslichen Aussagen getroffen werden. Nach der von Cepi und 4evergreen entwickelten Recyclingmethode f\u00fcr faserbasierte Verpackungen sind die meisten Papiers\u00e4cke, die heute auf dem Markt sind, schon jetzt f\u00fcr 2030 geeignet. Ab 2035 muss zudem nachgewiesen werden, dass Papiers\u00e4cke in gro\u00dfem Umfang recycelt werden. GemPSI hat bereits vor 35 Jahren das Kreislaufsystem REPASACK geschaffen. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eIn Europa wird das System als ein Best-practice-Beispiel wahrgenommen\u201c, sagt <strong>Sven Korsten, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Interzero REPASACK<\/strong>. \u201eMit unserem Know-how unterst\u00fctzen wir beim Aufbau \u00e4hnlicher R\u00fccknahmesysteme in Europa.\u201c Der Unternehmenskonzern rund um die REPASACK bietet Papiersackherstellern und ihren Kunden bereits heute Recyclingf\u00e4higkeitstest sowie Verpackungsoptimierung an und unterst\u00fctzt bei Umweltcompliance-Themen in allen EU-L\u00e4ndern sowie in Gro\u00dfbritannien, Norwegen und der Schweiz.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">GemPSI setzt auf Dialog und Transparenz<\/h3>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eMit der EUDR und PPWR geht ein erheblich h\u00f6herer Verwaltungsaufwand f\u00fcr die Papiersackhersteller einher\u201c, so <strong>Hunger<\/strong>. \u201eUm dies nicht noch zu versch\u00e4rfen, bitten wir die Kunden der deutschen Papiersackindustrie, ihre Lieferanten anzusprechen, statt ihnen Forderungskataloge zu schicken. So kann gemeinsam gekl\u00e4rt werden, ob und wo Nachbesserungsbedarf besteht.\u201c Die GemPSI-Mitglieder sind bestens im Thema, um zu allen Fragen Rede und Antwort zu stehen. Neben Webinaren stellt der Verband seinen Mitgliedern und ihren Kunden regelm\u00e4\u00dfig aktualisierte Informationsschreiben zu beiden Verordnungen zur Verf\u00fcgung. \u201eUnsere Mitglieder werden ihren Kunden auch unter den neuen Vorgaben leistungsstarke und gesetzeskonforme Papiersackl\u00f6sungen anbieten k\u00f6nnen\u201c, ist <strong>Hunger<\/strong> \u00fcberzeugt.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>(1) EU Kommission, Guidance Document, April 2025<\/p>\n\n\n\n<p>(2) Cepi, Harmonisierte europ\u00e4ische Labormethode zur Ermittlung von Parametern zur Bewertung der Recyclingf\u00e4higkeit von Papier- und Kartonprodukten in Standard-Recyclinganlagen f\u00fcr Papier und Karton, Version 1, Dezember 2020<\/p>\n\n\n\n<p>(3) EUROSAC\/CEPI Eurokraft: Why recycling paper sacks makes sense. The benefits to standard high-volume recycling mills from including sack kraft paper in the fibre furnish, April 2024<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verpackungen stehen im Zentrum europ\u00e4ischer Nachhaltigkeitsstrategien \u2013 und damit auch Papiers\u00e4cke. Mit den aktuellen und bevorstehenden EU-Vorgaben steigen die Anforderungen an Verpackungen deutlich. Insbesondere die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) und die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) wirken sich auf die deutsche Papiersackindustrie aus \u2013 von der Recyclingf\u00e4higkeit \u00fcber den Rezyklatanteil bis hin zur unternehmerischen Sorgfaltspflicht. Die Mitglieder der Gemeinschaft Papiersackindustrie [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":114,"featured_media":154937,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","nova_meta_subtitle":"Die Mitglieder der Gemeinschaft Papiersackindustrie e.V. 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