{"id":162022,"date":"2025-04-23T07:05:00","date_gmt":"2025-04-23T05:05:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=162022"},"modified":"2025-04-22T13:19:51","modified_gmt":"2025-04-22T11:19:51","slug":"vom-reststoff-zum-rohstoff-smarte-tools-fur-nachhaltige-biookonomie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/vom-reststoff-zum-rohstoff-smarte-tools-fur-nachhaltige-biookonomie\/","title":{"rendered":"Vom Reststoff zum Rohstoff: Smarte Tools f\u00fcr nachhaltige Bio\u00f6konomie"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"710\" height=\"399\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/04\/vom-reststoff-zum-rohstoff-smarte-tools-f-r-nachhaltige-bio-konomie-1.jpg\" alt=\"Landwirtschaftliche Nebenstr\u00f6me gezielt und gewinnbringend nutzen: Zwei unter Leitung der Universit\u00e4t Hohenheim entwickelte Werkzeuge helfen, unausgesch\u00f6pftes Potenzial zu erschliessen\" class=\"wp-image-162032\" style=\"aspect-ratio:1.7794486215538847;width:402px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/04\/vom-reststoff-zum-rohstoff-smarte-tools-f-r-nachhaltige-bio-konomie-1.jpg 710w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/04\/vom-reststoff-zum-rohstoff-smarte-tools-f-r-nachhaltige-bio-konomie-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/04\/vom-reststoff-zum-rohstoff-smarte-tools-f-r-nachhaltige-bio-konomie-1-150x84.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/04\/vom-reststoff-zum-rohstoff-smarte-tools-f-r-nachhaltige-bio-konomie-1-400x225.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 710px) 100vw, 710px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Landwirtschaftliche Nebenstr\u00f6me gezielt und gewinnbringend nutzen: Zwei unter Leitung der Universit\u00e4t Hohenheim entwickelte Werkzeuge helfen, unausgesch\u00f6pftes Potenzial zu erschliessen. \u00a9 Universit\u00e4t Hohenheim \/ Max Kovalenko<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Ob Getreidestroh, Spelzen oder Bl\u00e4tter und St\u00e4ngel von Gem\u00fcse: Rund 7,7 Millionen Tonnen landwirtschaftliche Nebenprodukte fallen allein in Baden-W\u00fcrttemberg j\u00e4hrlich in landwirtschaftlichen Betrieben an, hinzu kommen viele Tonnen aus der Verarbeitung von \u00fcberwiegend Lebensmitteln. Sie werden derzeit meist in der Tierhaltung eingesetzt oder verbleiben auf den Feldern. Dabei k\u00f6nnte ein gro\u00dfer Teil zu hochwertigen Produkten verarbeitet werden, ohne den Humusaufbau zu gef\u00e4hrden \u2013 von Proteinen f\u00fcr die Lebensmittelindustrie bis hin zu Verpackungsmaterialien. Zwei neue, innovative Werkzeuge erleichtern nun die Einordnung dieses Potenzials: die ReBioBW Factsheets und das ReBioBW GIS-Tool. Entwickelt haben sie Forscherinnen und Forscher der Universit\u00e4t Hohenheim in Stuttgart und des Karlsruher Instituts f\u00fcr Technologie (KIT). Sie k\u00f6nnen landwirtschaftliche Betriebe und Unternehmen bei der Etablierung neuer Veredelungsverfahren und Gesch\u00e4ftsmodelle unterst\u00fctzen, der Politik helfen die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen und sie k\u00f6nnen in der Ausbildung eingesetzt werden und allen Interessierten einen schnellen Einstieg in die komplexe Thematik bieten. Die Tools sind ab sofort kostenfrei verf\u00fcgbar:&nbsp;<\/strong><a target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/rebiobw.uni-hohenheim.de\/aktuelles\"><strong>https:\/\/rebiobw.uni-hohenheim.de\/aktuelles<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>In landwirtschaftlichen Nebenstr\u00f6men sind wertvolle Inhaltsstoffe enthalten, die diese als Rohstoff f\u00fcr vielf\u00e4ltige Anwendungen attraktiv machen. Sie k\u00f6nnten dazu beitragen fossile Rohstoffe zu ersetzen, CO\u2082-Emissionen zu reduzieren und eine ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft aufzubauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch noch gibt es viele offene Fragen: Welches Potenzial verbirgt sich hier wirklich? Welche Mengen an Nebenstr\u00f6men sind tats\u00e4chlich vorhanden? Wie viel kann durch neue Technologien aus bestehenden Stoffstr\u00f6men herausgeholt und zu Rohstoffen f\u00fcr die Industrie umgewandelt werden? Wie k\u00f6nnen neue Technologien nachhaltig eingesetzt und zugleich N\u00e4hrstoffkreisl\u00e4ufe beachtet werden? Welche Chancen ergeben sich aus der Reststoff-Nutzung f\u00fcr neue regionale Wertsch\u00f6pfungsketten im l\u00e4ndlichen Raum?<\/p>\n\n\n\n<p>Antworten auf diese Fragen geben Forschende im Kooperationsprojekt ReBioBW unter Leitung von Prof. Dr. Franziska Sch\u00fcnemann im Rahmen der Landesstrategie \u201eNachhaltige Bio\u00f6konomie f\u00fcr Baden-W\u00fcrttemberg\u201c.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eWissen \u00fcber die Bed\u00fcrfnisse der Landwirtschaft sowie die Anforderungen und Chancen einer industriellen Nutzung landwirtschaftlicher Nebenprodukte erm\u00f6glicht Landwirt:innen und Unternehmen gemeinsam innovative Gesch\u00e4ftsmodelle auf Basis lokaler Rohstoffe zu entwickeln. So k\u00f6nnen nachhaltige und effiziente Kreisl\u00e4ufe entstehen\u201c, betont <strong>Marius Boesino, Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Bio\u00f6konomie der Universit\u00e4t Hohenheim.<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>ReBioBW Factsheets: 350 Rohstoffquellen im Blick<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die neuen Tools leisten hierzu einen wesentlichen Beitrag, indem sie Informationen b\u00fcndeln und visualisieren, die bislang schwer zug\u00e4nglich waren. So erfassen die ReBioBW Factsheets \u00fcber 350 Nebenstr\u00f6me und bieten detaillierte Informationen zu ihren Inhaltsstoffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei ber\u00fccksichtigen sie eine Vielzahl an denkbaren Verwertungsm\u00f6glichkeiten: Von der Gewinnung von Proteinen und Ballaststoffen f\u00fcr die Lebensmittel-, Pharma- oder Kosmetikindustrie \u00fcber die Verwendung als D\u00e4mm- und Verpackungsmaterialien f\u00fcr die Bauindustrie bis hin zu sogenannten Plattformchemikalien f\u00fcr die Chemieindustrie.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>ReBioBW GIS-Tool: Interaktive Karte f\u00fcr Nebenstrombiomassepotenziale&nbsp;<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Diese Informationen erg\u00e4nzt das ReBioBW GIS-Tool durch eine interaktive Karte, die das theoretisch verf\u00fcgbare Biomassepotenzial der pflanzlichen Nebenstr\u00f6me in Baden-W\u00fcrttemberg bis auf Gemeindeebene aufschl\u00fcsselt und visualisiert. Dabei steht die Abk\u00fcrzung GIS f\u00fcr \u201eGeographisches Informationssystem\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Farbige Abstufungen erm\u00f6glichen es Unternehmen und Landwirt:innen, auf einen Blick zu erkennen, welche Rohstoffe in ihrer Region in welcher Menge vorkommen. Ein zentrales Anliegen von ReBioBW ist es, Chancen f\u00fcr eine neue regionale bio\u00f6konomische Wertsch\u00f6pfung aufzuzeigen. Die Nutzung von Nebenstr\u00f6men er\u00f6ffnet Landwirt:innen die Perspektive auf neue Einkommensquellen und kann gerade im l\u00e4ndlichen Raum Arbeitspl\u00e4tze schaffen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>ReBioBW erm\u00f6glicht das Schlie\u00dfen von Stoffkreisl\u00e4ufen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Neben gro\u00dfen Chancen weisen landwirtschaftliche Nebenstr\u00f6me aber auch Herausforderungen auf. So darf ihre Nutzung weder den Humusaufbau noch die Kohlenstoffspeicherung im Boden gef\u00e4hrden. Auch m\u00fcssen bereits bestehende Verwendungsm\u00f6glichkeiten wie zum Beispiel als Tierfutter ber\u00fccksichtigt werden. ReBioBW verfolgt deshalb einen ganzheitlichen Ansatz, um solche Zielkonflikte zu vermeiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Daten und Erkenntnisse aus den ReBioBW Factsheets und dem GIS-Tool bilden die Grundlage f\u00fcr weitere Innovationsschritte. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eEntscheidend ist, dass wir verl\u00e4ssliche und innovationsfreudige Rahmenbedingungen f\u00fcr die Wirtschaft schaffen. So entstehen gerade im l\u00e4ndlichen Raum in Baden-W\u00fcrttemberg spannende Innovationsr\u00e4ume, die dabei helfen, dass Forschungseinrichtungen ihr Wissen mit dem der landwirtschaftlichen Praxis und der Industrie verkn\u00fcpfen k\u00f6nnen und Innovationen so noch st\u00e4rker vorantreiben\u201c, sagte der <strong>Minister f\u00fcr Ern\u00e4hrung, L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNeue Anbau-, Ernte- und Verarbeitungstechnologien d\u00fcrfen sich nicht nur auf die Hauptfr\u00fcchte konzentrieren. Sie m\u00fcssen auch Nebenstr\u00f6me als Koppelprodukte gezielt einbeziehen\u201c, betont <strong>Dr. Evelyn Reinmuth, Leiterin der Gesch\u00e4ftsstelle Bio\u00f6konomie an der Universit\u00e4t Hohenheim<\/strong>. <\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>So sollten die Anbauverfahren von vornherein eine f\u00fcr die Kaskadennutzung geeignete Nebenstromqualit\u00e4t gew\u00e4hrleisten, damit dieselbe Biomasse mehrfach genutzt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Beispielsweise k\u00f6nnen Trester, die bei der Herstellung von Fruchts\u00e4ften anfallen, f\u00fcr vielf\u00e4ltige Anwendungen in der Lebensmittelindustrie, aber auch in der pharmazeutischen, kosmetischen und chemischen Industrie genutzt werden: <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eDazu m\u00fcssen sie allerdings bis zur Verarbeitung richtig gelagert und so stabilisiert werden, dass weder enzymatische Prozesse die Verwertung der wertvollen Inhaltsstoffe verhindern, noch gesundheitssch\u00e4dliche Belastungen, etwa durch Schimmelpilze, entstehen\u201c, erkl\u00e4rt <strong>Dr. Reinmuth<\/strong>.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Sofern die Nebenstr\u00f6me durch ein nachhaltiges Verfahren aufbereitet werden, k\u00f6nnen die verbleibenden Reststoffe dann in die Biogasproduktion einflie\u00dfen und die in den G\u00e4rprodukten enthaltenen N\u00e4hrstoffe wieder auf landwirtschaftliche Fl\u00e4chen ausgebracht werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>HINTERGRUND: Potenziale landwirtschaftlicher Reststoffe f\u00fcr die Bio\u00f6konomie in Baden-W\u00fcrttemberg (ReBioBW)<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das Verbundprojekt ReBioBW, in dem die Universit\u00e4t Hohenheim mit dem Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie (KIT) zusammenarbeitet, setzt eine Ma\u00dfnahme der ressort\u00fcbergreifenden Landesstrategie Nachhaltige Bio\u00f6konomie Baden-W\u00fcrttemberg (LSNB) um, mit der das Land zu einer Leitregion f\u00fcr biobasiertes, kreislauforientiertes Wirtschaften entwickelt wird. Die Ergebnisse dienen auch als Grundlage f\u00fcr die zweite Phase der LSNB, die dieses Jahr an den Start geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ministerium f\u00fcr Ern\u00e4hrung, L\u00e4ndlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-W\u00fcrttemberg (MLR) f\u00f6rdert das Vorhaben mit rund 630.000 Euro. Davon erh\u00e4lt die Universit\u00e4t Hohenheim gut 475.000 Euro, was das Projekt zu einen \u201eSchwergewicht der Forschung\u201c macht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>HINTERGRUND: Schwergewichte der Forschung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>37,7 Millionen Euro an Drittmitteln akquirierten Wissenschaftler:innen der Universit\u00e4t Hohenheim 2023 f\u00fcr Forschung und Lehre. In loser Folge pr\u00e4sentiert die Reihe \u201eSchwergewichte der Forschung\u201c herausragende Forschungsprojekte mit einem finanziellen Volumen von mindestens 350.000 Euro f\u00fcr apparative Forschung bzw. 150.000 Euro f\u00fcr nicht-apparative Forschung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weitere Informationen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>ReBioBW:&nbsp;&nbsp;<a target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/rebiobw.uni-hohenheim.de\/\">https:\/\/rebiobw.uni-hohenheim.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>ReBioBW Factsheets:&nbsp;&nbsp;<a target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14790332\">https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14790332<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>ReBioBW GISTool:&nbsp;&nbsp;<a target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/rebiobw.uni-hohenheim.de\/gistool\">https:\/\/rebiobw.uni-hohenheim.de\/gistool<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Bio\u00f6konomie \u2212 Leitthema der Uni Hohenheim:&nbsp;<a target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/biooekonomie.uni-hohenheim.de\/\">https:\/\/biooekonomie.uni-hohenheim.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Expertenliste Bio\u00f6konomie:&nbsp;&nbsp;<a target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.uni-hohenheim.de\/expertenliste-biooekonomie\">https:\/\/www.uni-hohenheim.de\/expertenliste-biooekonomie<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Landesstrategie Nachhaltige Bio\u00f6konomie:&nbsp;&nbsp;<a target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/um.baden-wuerttemberg.de\/de\/umwelt-natur\/umwelt-wirtschaft\/biooekonomie\/landesstrategie-nachhaltige-biooekonomie\">https:\/\/um.baden-wuerttemberg.de\/de\/umwelt-natur\/umwelt-wirtschaft\/biooekonomie\/landesstrategie-nachhaltige-biooekonomie<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ob Getreidestroh, Spelzen oder Bl\u00e4tter und St\u00e4ngel von Gem\u00fcse: Rund 7,7 Millionen Tonnen landwirtschaftliche Nebenprodukte fallen allein in Baden-W\u00fcrttemberg j\u00e4hrlich in landwirtschaftlichen Betrieben an, hinzu kommen viele Tonnen aus der Verarbeitung von \u00fcberwiegend Lebensmitteln. 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