{"id":161186,"date":"2025-04-08T07:29:00","date_gmt":"2025-04-08T05:29:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=161186"},"modified":"2025-04-02T12:42:10","modified_gmt":"2025-04-02T10:42:10","slug":"textile-filtrationstrends-im-fokus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/textile-filtrationstrends-im-fokus\/","title":{"rendered":"Textile Filtrationstrends im Fokus"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"722\" height=\"492\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/04\/Bildschirmfoto-2025-04-02-um-12.36.22.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-161221\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/04\/Bildschirmfoto-2025-04-02-um-12.36.22.png 722w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/04\/Bildschirmfoto-2025-04-02-um-12.36.22-300x204.png 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/04\/Bildschirmfoto-2025-04-02-um-12.36.22-150x102.png 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/04\/Bildschirmfoto-2025-04-02-um-12.36.22-396x270.png 396w\" sizes=\"auto, (max-width: 722px) 100vw, 722px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Symposium TEXTILE FILTER nahm Trends textiler Filtermedien in den Fokus. Es ging um nachhaltige und biobasierte Filtermedien sowie um Chancen der Simulation von Filtrationsprozessen f\u00fcr die Produktentwicklung. \u00a9 STFI<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Am 11. und 12. M\u00e4rz 2025 fand in Chemnitz das nunmehr 17. Symposium TEXTILE FILTER statt, welches im Zweijahresrhythmus Fachleute aus Wissenschaft und Industrie zusammenbringt, um neueste Entwicklungen im Bereich textiler Filtermedien zu diskutieren. Die diesj\u00e4hrige Veranstaltung legte besonderen Fokus auf Nachhaltigkeit, biobasierte Materialien sowie digitale Simulationen zur Optimierung von Filtrationsprozessen. Begleitet wurde das Symposium von einer Fachausstellung sowie einer Exkursion zum Gastgeber, dem S\u00e4chsischen Textilforschungsinstitut e.V. (STFI).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nachhaltige und biobasierte Filtermedien<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Reduktion des CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdrucks durch ressourcenschonende Filtrationsmaterialien war eines der Kernthemen des Symposiums. Ein Vortrag stellte ein automatisiertes Verfahren zur \u00d6kobilanzierung von Filtermaterialien vor, welches eine systematische Bewertung ihrer Umweltbelastung erm\u00f6glicht. Die Methodik erlaubt eine pr\u00e4zise Analyse von Materialauswahl und Produktionsprozessen, um den nachhaltigen Einsatz von Filtermedien zu optimieren. Zudem wurden wasserstrahlverfestigte Vliesstoffe pr\u00e4sentiert, die eine umweltfreundliche Alternative zu konventionellen Filtermaterialien darstellen k\u00f6nnen. Die vorgestellten innovativen Materialien kombinieren eine hohe Filtrationseffizienz mit verbesserter Umweltvertr\u00e4glichkeit. <\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus wurden nachhaltige Konzepte zur Wiederverwendung und zum Recycling von Filtermedien betrachtet, um eine Reduzierung von Abfall und eine l\u00e4ngere Lebensdauer der Materialien zu erm\u00f6glichen. Auch biobasierte Materialien spielten eine zentrale Rolle. Meltblown-Vliesstoffe aus Polymilchs\u00e4ure (PLA) und Polyethylenfuranoat (PEF) wurden als vielversprechende Alternativen zu herk\u00f6mmlichen Kunststofffiltern angeboten. W\u00e4hrend PLA aufgrund seiner biologischen Abbaubarkeit besonders interessant scheint, zeigte PEF vergleichbare Filtrationseigenschaften wie PET und k\u00f6nnte langfristig fossile Polymere in Hochtemperaturanwendungen ersetzen. Diese Entwicklungen unterstreichen die wachsende Bedeutung biobasierter Materialien in der Filtrationsindustrie.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Digitale Simulation und Filteroptimierung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Schwerpunktthema des Symposiums war die Anwendung digitaler Zwillinge zur Simulation von Filtrationsprozessen. Digitale Zwillinge sind sinnbildlich virtuelle Modelle realer Filterprozesse, die zur Optimierung von Materialauswahl und Prozesssteuerung genutzt werden k\u00f6nnen. Neue Softwaretools wie VISPI (Virtuelles Spinnen) und FIDYST (Fiber Dynamics Simulation Tool) erm\u00f6glichen eine detaillierte Analyse der Faserablage und des Materialverhaltens, wodurch eine pr\u00e4zisere Steuerung der Produktionsprozesse erreicht werden kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein besonderes Highlight war ein neu entwickeltes Simulationsmodell zur Vorhersage des Alterungsverhaltens von Elektretfiltern. Elektretfilter nutzen elektrostatische Ladungen zur Partikelabscheidung, wobei die Effizienz im Laufe der Zeit durch Umwelteinfl\u00fcsse abnehmen kann. Durch Simulationen lassen sich diese Alterungsprozesse genauer vorhersagen, sodass Hersteller ihre Filter gezielt f\u00fcr eine l\u00e4ngere Lebensdauer optimieren k\u00f6nnen. Ein Leitfaden zur Optimierung von Minipleat-Faltenfiltern wurde ebenfalls vorgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser soll insbesondere kleinen und mittelst\u00e4ndischen Unternehmen eine praxisnahe Unterst\u00fctzung bei der Verbesserung der Druckdifferenz und Energieeffizienz bieten. Mithilfe der Simulationssoftware GeoDict\u00ae k\u00f6nnen ideale Faltengeometrien entwickelt werden, um den Druckverlust zu minimieren und die Lebensdauer der Filterelemente zu erh\u00f6hen. Ein weiteres wichtiges Thema der Filteroptimierung war die Materialkompression und deren Einfluss auf den Druckverlust und das Staubaufnahmeverm\u00f6gen von Filtermedien. <\/p>\n\n\n\n<p>Vorgestellte Untersuchungsergebnisse zeigten, dass eine gezielte Materialverdichtung die Filtereffizienz erheblich beeinflussen kann. Mithilfe computergest\u00fctzter Str\u00f6mungssimulationen (CFD) wurden verschiedene Verdichtungsgrade analysiert, um die optimale Balance zwischen Filterleistung und Druckdifferenz zu finden. Ein weiterer Kern-punkt lag auf der Charakterisierung von Filtermedien durch 3D-Bildanalysen und Str\u00f6mungssimulationen. Die DNSlab\u00ae-Software erm\u00f6glicht detaillierte Analysen von Porenstrukturen, Luftdurchl\u00e4ssigkeit und Abscheidegrad. Mithilfe einer neuen Python-Schnittstelle lassen sich simulationsgest\u00fctzte Variationsrechnungen durchf\u00fchren, die physische Labortests erg\u00e4nzen oder sogar ersetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Regulierungen und neue Pr\u00fcfverfahren<\/h3>\n\n\n\n<p>Neben technologischen Innovationen wurden auch aktuelle Normen und Regulierungen in der Filtrationsindustrie diskutiert. Die anstehende Ver\u00f6ffentlichung der VDI-Richtlinie 3677 Blatt 2, die sich mit Tiefenfiltern aus Fasern befasst, wurde ausf\u00fchrlich vorgestellt. Diese neue Richtlinie bietet eine umfassende Klassifikation und beschreibt die Herstellung sowie den Einsatz textiler Filtermedien in verschiedenen<br>Anwendungen. Ein besonderer Fokus liegt auch hier auf der Nachhaltigkeit und der technischen Leistungsf\u00e4higkeit dieser Filtertypen. Ein weiterer Schwerpunkt war die Einf\u00fchrung neuer Pr\u00fcfverfahren f\u00fcr<br>Schwei\u00df- und Laserrauch-Abscheider. Angesichts steigender Arbeitsplatzgrenzwerte f\u00fcr gesundheitsgef\u00e4hrdende Partikel wurde ein neuer Standard entwickelt, der eine deutlich strengere Reinluftkonzentration fordert. Die neue VDI 2262 legt fest, dass der Arbeitsplatzgrenzwert um den Faktor 0,2 unterschritten werden muss, um die Arbeitssicherheit in metallverarbeitenden Betrieben zu erh\u00f6hen. Diese neue Regelung stellt einen bedeutenden Fortschritt im Gesundheitsschutz dar.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Neue Anwendungen und Filtertechnologien<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein viel beachteter Vortrag widmete sich der Innenraumluftfiltration und betrachtet die Wechselwirkungen zwischen textilen Materialien und Luftschadstoffen. Textile Materialien fungieren dabei sowohl als Quelle als auch als Senker f\u00fcr fl\u00fcchtige organische Verbindungen und k\u00f6nnen die Raumluftqualit\u00e4t erheblich beeinflussen. Die Forschung in diesem Bereich tr\u00e4gt dazu bei, neue Filterl\u00f6sungen f\u00fcr eine ges\u00fcndere Innenraumluft zu entwickeln. Im Bereich der industriellen Entstaubung wurden typische Fehlerquellen und Optimierungspotenziale diskutiert. Besonders problematisch stellen mechanische Belastungen wie Abrasion oder die thermische \u00dcberlastung von Filtern dar, die zu vorzeitigem Verschlei\u00df f\u00fchren k\u00f6nnen. L\u00f6sungen wie optimierte Cleaning-in-Place (CIP)-Prozesse und eine verbesserte Materialauswahl k\u00f6nnen dazu beitragen, die Standzeiten der Filterelemente zu verl\u00e4ngern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Highlight war die Vorstellung neuer Technologien zur Rauchgasreinigung. Die vorgestellten Membranfiltersysteme erreichten in einer Biomasse-Verbrennungsanlage eine Partikelabscheiderate von \u00fcber 99,99%, was die Notwendigkeit neuer Bewertungsmethoden f\u00fcr Emissionen unterstreicht. Die bisherigen massenbasierten Grenzwerte erfassen ultrafeine Partikel oft nicht pr\u00e4zise genug, weshalb neue Messverfahren erforderlich sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch f\u00fcr die Medizintechnik wurde eine Innovation, im ersten Untersuchungsstadium, pr\u00e4sentiert. Neue Polyvinylidenfluorid-Hohlfasern f\u00fcr Dialysefilter k\u00f6nnten die Dialysedauer verl\u00e4ngern und den Medikamentenbedarf reduzieren. Untersuchungen zur Materialzusammensetzung und Porenstruktur dieser Hohlfasern zeigten vielversprechende Ergebnisse f\u00fcr eine effizientere Filtration in der Medizintechnik und bieten weiteren Forschungsbedarf.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h3>\n\n\n\n<p>Das 17. Symposium TEXTILE FILTER 2025 zeigte eindrucksvoll, wie innovative Materialien und digitale Technologien die Filtrationstechnik revolutionieren. Nachhaltigkeit, biobasierte Materialien und Prozesssimulationen spielen eine zentrale Rolle bei der Weiterentwicklung effizienter und umweltfreundlicher Filtermedien. Die zahlreichen Fachvortr\u00e4ge gaben wertvolle Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse und industrielle Entwicklungen. Neben dem fachlichen Austausch erm\u00f6glichte das Begleitprogramm mit Fachausstellung und Exkursion eine praxisnahe Erg\u00e4nzung der Diskussionen und trug zur Vernetzung der Teilnehmer bei. Am 9. und 10. M\u00e4rz 2027 wiederholt sich das Symposium zum 18. Mal. Es werden dann neue Highlights in der Weiterentwicklung der Filterbranche erwartet.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:15px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber das S\u00e4chsische Textilforschungsinstitut e.V. (STFI)<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"475\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/04\/Logo_STFI_quer-1024x475.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-161213\" style=\"aspect-ratio:2.1557894736842105;width:231px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/04\/Logo_STFI_quer-1024x475.jpg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/04\/Logo_STFI_quer-300x139.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/04\/Logo_STFI_quer-150x70.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/04\/Logo_STFI_quer-768x356.jpg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/04\/Logo_STFI_quer-400x186.jpg 400w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/04\/Logo_STFI_quer.jpg 1285w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Das S\u00e4chsische Textilforschungsinstitut e.V. (STFI) ist seit seiner Gr\u00fcndung 1992 ein starker Innovationspartner und zuverl\u00e4ssiger Dienstleister im Auftrag seiner Kunden. Den technischen und gesellschaftlichen Fragen begegnet das gemeinn\u00fctzige Institut durch eine offene, interdisziplin\u00e4re und zuverl\u00e4ssige Herangehensweise. Textile Werkstoffe haben die Arbeit seit jeher gepr\u00e4gt. Themenschwerpunkte der Arbeiten am STFI liegen in den Bereichen Technische Textilien, Vliesstoffe, textiler Leichtbau, Funktionalisierung, Recycling, Digitalisierung und K\u00fcnstliche Intelligenz. Am Zentrum f\u00fcr Textile Nachhaltigkeit liegt der Fokus auf anwendungsorientierter Forschung zu Ressourceneffizienz und energieoptimierten Prozessen. Mit langj\u00e4hriger Erfahrung und Kompetenz wartet das STFI dar\u00fcber hinaus in der Pr\u00fcfung und Zertifizierung Pers\u00f6nlicher Schutzausr\u00fcstung (PSA) auf. Unter dem Namen \u201eSTFI Akademie\u201c bietet das STFI Module und Kurse zur Fachkr\u00e4ftequalifizierung und -weiterbildung an, die Arbeitgeber der Textilbranche unterst\u00fctzen. Das STFI ist seit 2024 zertifizierter Bildungstr\u00e4ger. Seit 2006 ist das STFI An-Institut der TU Chemnitz. Dar\u00fcber hinaus engagiert sich das STFI als Mitglied aktiv in der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. und in der S\u00e4chsischen Industrieforschungsgemeinschaft (SIG). Weitere Informationen: <a href=\"http:\/\/www.stfi.de\/\">www.stfi.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 11. und 12. M\u00e4rz 2025 fand in Chemnitz das nunmehr 17. Symposium TEXTILE FILTER statt, welches im Zweijahresrhythmus Fachleute aus Wissenschaft und Industrie zusammenbringt, um neueste Entwicklungen im Bereich textiler Filtermedien zu diskutieren. 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