{"id":160623,"date":"2025-03-31T07:35:00","date_gmt":"2025-03-31T05:35:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=160623"},"modified":"2025-03-28T12:40:12","modified_gmt":"2025-03-28T11:40:12","slug":"basf-nimmt-54-megawatt-wasserelektrolyseur-in-betrieb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/basf-nimmt-54-megawatt-wasserelektrolyseur-in-betrieb\/","title":{"rendered":"BASF nimmt 54-Megawatt-Wasserelektrolyseur in Betrieb"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Inbetriebnahme_Wasserelektrolyseur-1024x682.jpg\" alt=\"(v.l.n.r.) Manuel Mundt, Vizepr\u00e4sident Finanzen Sustainable Energy Systems bei Siemens Energy, Katja Scharpwinkel, Mitglied des Vorstands der BASF SE und Standortleiterin des Werks Ludwigshafen, Katrin Eder, Ministerin f\u00fcr Klimaschutz, Umwelt und Mobilit\u00e4t von Rheinland-Pfalz, Udo Philipp, Staatssekret\u00e4r im Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz, Stephan Kothrade, Mitglied des Vorstands der BASF SE und Chief Technology Officer und Christoph Sch\u00fctte, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Siemens Energy Deutschland\" class=\"wp-image-160657\" style=\"aspect-ratio:1.501466275659824;width:785px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Inbetriebnahme_Wasserelektrolyseur-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Inbetriebnahme_Wasserelektrolyseur-300x200.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Inbetriebnahme_Wasserelektrolyseur-150x100.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Inbetriebnahme_Wasserelektrolyseur-768x512.jpg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Inbetriebnahme_Wasserelektrolyseur-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Inbetriebnahme_Wasserelektrolyseur-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Inbetriebnahme_Wasserelektrolyseur-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">(v.l.n.r.) Manuel Mundt, Vizepr\u00e4sident Finanzen Sustainable Energy Systems bei Siemens Energy, Katja Scharpwinkel, Mitglied des Vorstands der BASF SE und Standortleiterin des Werks Ludwigshafen, Katrin Eder, Ministerin f\u00fcr Klimaschutz, Umwelt und Mobilit\u00e4t von Rheinland-Pfalz, Udo Philipp, Staatssekret\u00e4r im Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz, Stephan Kothrade, Mitglied des Vorstands der BASF SE und Chief Technology Officer und Christoph Sch\u00fctte, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Siemens Energy Deutschland \u00a9 BASF SE<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Jahreskapazit\u00e4t von bis zu 8.000 Tonnen Wasserstoff<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ansto\u00df f\u00fcr den Hochlauf von Produkten mit reduziertem CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Direkte Integration der Technologie in chemischer Produktionsumgebung weltweit einzigartig<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Am Standort der BASF in Ludwigshafen hat Deutschlands gr\u00f6\u00dfter Protonenaustausch-Membran-Elektrolyseur (PEM) den Betrieb aufgenommen. Die Anlage zur Herstellung von CO<sub>2<\/sub>-freiem Wasserstoff hat eine Anschlussleistung von 54 Megawatt und wird st\u00fcndlich bis zu einer Tonne des f\u00fcr den Standort bedeutenden chemischen Ausgangstoffes produzieren. Nach rund zweij\u00e4hriger Bauzeit wurde der Elektrolyseur heute im Beisein der Ministerin f\u00fcr Klimaschutz, Umwelt und Mobilit\u00e4t von Rheinland-Pfalz Katrin Eder sowie Udo Philipp, Staatssekret\u00e4r im Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz, eingeweiht.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Commissioning_Electrolyzer_Overview-1-1024x768.jpg\" alt=\"In drei sogenannten Arrays sind die einzelnen Elektrolyse-Module miteinander und mit dem H2-Verbundnetz am Standort verkn\u00fcpft.\" class=\"wp-image-160666\" style=\"aspect-ratio:1.3333333333333333;width:788px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Commissioning_Electrolyzer_Overview-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Commissioning_Electrolyzer_Overview-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Commissioning_Electrolyzer_Overview-1-150x112.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Commissioning_Electrolyzer_Overview-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Commissioning_Electrolyzer_Overview-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Commissioning_Electrolyzer_Overview-1-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Commissioning_Electrolyzer_Overview-1-360x270.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">In drei &#8220;Arrays&#8221; sind die einzelnen Elektrolyse-Module miteinander und mit dem H2-Verbundnetz am Standort verkn\u00fcpft. \u00a9 BASF SE<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Der in Zusammenarbeit mit Siemens Energy errichtete Wasser\u00adelektrolyseur ist eingebettet in die Produktions- und Infrastruktur am Standort Ludwigshafen und damit in seiner Schnittstelle und Integration in ein chemisches Produktionsumfeld weltweit einzigartig. Insgesamt wurden 72 sogenannte Stacks \u2013 Module, in denen der eigentliche Elektrolysevorgang stattfindet \u2013 in der Anlage verbaut. Der Elektrolyseur hat das Potenzial die Treibhausgasemissionen am Stammwerk der BASF um bis zu 72.000 Tonnen pro Jahr zu senken.<\/p>\n\n\n\n<p>Die emissionsfreie Herstellung von Wasserstoff \u2013 mithilfe von Strom aus erneuerbaren Quellen \u2013 stellt einen wichtigen Grundstein f\u00fcr den Markthochlauf chemischer Produkte mit reduziertem CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck dar. Der hergestellte Wasserstoff wird in das H<sub>2<\/sub>-Verbundnetz des Standorts eingespeist und von hier aus den Produktionsanlagen als Rohstoff zur Verf\u00fcgung gestellt. Neben dem Einsatz als Ausgangsstoff f\u00fcr chemische Produkte plant BASF den Wasserstoff beispielsweise f\u00fcr die Mobilit\u00e4t in der Metropolregion-Rhein-Neckar bereitzustellen, um die Entwicklung einer regionalen Wasserstoff\u00adwirtschaft zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gef\u00f6rdert wurde der Bau der Anlage durch das Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz in Kooperation mit dem Land Rheinland-Pfalz mit bis zu 124,3 Millionen Euro \u2013 37,3 Millionen Euro hat davon die Landesregierung finanziert. Die Investitionssumme seitens BASF bel\u00e4uft sich auf rund 25 Millionen Euro. Das Projekt mit dem Titel \u201eHy4CHem\u201c wurde im Rahmen des Interessen\u00adbekundungs\u00adverfahrens des IPCEI Wasserstoff ausgew\u00e4hlt und sp\u00e4ter als Einzelprojekt gef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><strong>Katja Scharpwinkel, Mitglied des Vorstands der BASF SE <\/strong>und Standortleiterin des Werks Ludwigshafen: \u201eDie Inbetriebnahme des Elektrolyseurs macht es uns m\u00f6glich, unsere Kunden durch Produkte mit geringerem CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck bei der Erreichung ihrer Klimaziele zu unterst\u00fctzen. Gleichzeitig sammeln wir an unserem gr\u00f6\u00dften Verbundstandort Erfahrung mit der Einbindung und dem Betrieb einer Anlage, die uns der Transformation des Stammwerks in Ludwigshafen einen weiteren Schritt n\u00e4herbringt. Wir freuen uns, dass Bundes- und Landesregierung den Stellenwert der Technologie erkannt und uns bei der Umsetzung des Projekts ma\u00dfgeblich unterst\u00fctzt haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alexander Schweitzer, Ministerpr\u00e4sident von Rheinland-Pfalz: <\/strong>\u201eDie Inbetriebnahme des Elektrolyseurs bei BASF zur Herstellung von gr\u00fcnem Wasserstoff ist ein Meilenstein f\u00fcr den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Rheinland-Pfalz, Deutschland und Europa und ein wichtiges Bekenntnis der BASF zu ihrem Technologie- und Produktionsstandort Ludwigshafen. Mit dem Projekt Hy4Chem zeigt BASF eindrucksvoll, wie die Transformation der energieintensiven chemischen Industrie gelingen kann \u2013 innovativ, nachhaltig und international wettbewerbsf\u00e4hig. Als Landesregierung unterst\u00fctzen wir diesen Prozess mit bis zu 37,3 Millionen Euro, weil wir \u00fcberzeugt sind, dass Wasserstoff eine Schl\u00fcsselrolle f\u00fcr die Dekarbonisierung und die Sicherung unserer Industriearbeitspl\u00e4tze spielt. Die heutige Einweihung sendet ein starkes Signal f\u00fcr eine klimaneutrale Zukunft und st\u00e4rkt den Wirtschaftsstandort Ludwigshafen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Udo Philipp, Staatssekret\u00e4r im Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz: <\/strong>\u201eIch freue mich sehr, dass die Bem\u00fchungen der Bundesregierung f\u00fcr den Wasserstoffhochlauf in Deutschland Fr\u00fcchte tagen. Am Standort Ludwigshafen ist ein Leuchtturmprojekt f\u00fcr die Integration von Wasserstoff in einen Chemie-Produktions\u00adstandort entstanden. Es ist das bislang gr\u00f6\u00dfte Projekt dieser Art in Deutschland und somit ein wichtiger Vorreiter zur Erreichung unserer Klimaziele. BASF zeigt damit, wie die Dekarbonisierung der Industrie in der Praxis aussehen kann und setzt starke Impulse zur technologischen Weiterentwicklung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Katrin Eder, Ministerin f\u00fcr Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilit\u00e4t des Landes Rheinland-Pfalz<\/strong>: \u201eDer von der BASF eingeschlagene Weg zur Treibhausgas-neutralit\u00e4t ist ambitioniert. Er umfasst neben einem schrittweisen Ausbau der Erzeugung von Strom und Prozessw\u00e4rme aus erneuerbaren Energien auch die Nutzung regenerativ erzeugter Rohstoffe als Alternative zu den derzeit eingesetzten fossilen Energietr\u00e4gern wie beispielsweise Erdgas. Der neue Elektrolyseur am Standort Ludwigshafen zur Herstellung von gr\u00fcnem Wasserstoff als Rohstoff stellt einen wichtigen Meilenstein dar und unterst\u00fctzt das Erreichen der rheinland-pf\u00e4lzischen Klimaschutzziele.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wasserstoff kommt unter anderem bei der Herstellung von Ammoniak und Methanol zum Einsatz oder wird f\u00fcr die Produktion von Vitaminen ben\u00f6tigt. Bisher wird Wasserstoff am Standort Ludwigshafen vorrangig mittels der erdgasbasierten Dampfreformierung produziert oder f\u00e4llt als Kopplungs- und Nebenprodukt an. Mit dem Elektrolyseur geht BASF nun einen wichtigen Schritt bei der Technologieumstellung der H<sub>2<\/sub>-Produktion.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Commissioning_Electrolyzer_Stacks-2-1024x768.jpg\" alt=\"Kernst\u00fcck des Elektrolyseurs \u2013 insgesamt 72 Stacks umfasst die Anlage am Standort Ludwigshafen.\" class=\"wp-image-160668\" style=\"aspect-ratio:1.3333333333333333;width:789px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Commissioning_Electrolyzer_Stacks-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Commissioning_Electrolyzer_Stacks-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Commissioning_Electrolyzer_Stacks-2-150x112.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Commissioning_Electrolyzer_Stacks-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Commissioning_Electrolyzer_Stacks-2-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Commissioning_Electrolyzer_Stacks-2-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/P046_BASF_Commissioning_Electrolyzer_Stacks-2-360x270.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kernst\u00fcck des Elektrolyseurs \u2013 insgesamt 72 Stacks umfasst die Anlage am Standort Ludwigshafen. \u00a9 BASF SE<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00dcber BASF<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>BASF steht f\u00fcr Chemie f\u00fcr eine nachhaltige Zukunft. Unser Anspruch: Wir wollen das bevorzugte Chemieunternehmen sein, um die gr\u00fcne Transformation unserer Kunden zu erm\u00f6glichen. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Rund 112.000 Mitarbeitende in der BASF-Gruppe tragen zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen L\u00e4ndern der Welt bei. Unser Portfolio umfasst als Core Businesses die Segmente Chemicals, Materials, Industrial Solutions und Nutrition &amp; Care; die Standalone Businesses sind in den Segmenten Surface Technologies und Agricultural Solutions geb\u00fcndelt. BASF erzielte 2024 weltweit einen Umsatz von 65,3 Milliarden&nbsp;\u20ac. BASF-Aktien werden an der B\u00f6rse in Frankfurt (BAS) sowie als American Depositary Receipts (BASFY) in den USA gehandelt. 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