{"id":160570,"date":"2025-03-24T07:05:00","date_gmt":"2025-03-24T06:05:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=160570"},"modified":"2025-03-21T14:34:43","modified_gmt":"2025-03-21T13:34:43","slug":"starting-signal-for-more-renewable-raw-materials-in-the-plastics-industry-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/starting-signal-for-more-renewable-raw-materials-in-the-plastics-industry-2\/","title":{"rendered":"Startschuss f\u00fcr mehr nachwachsende Rohstoffe in der Kunststoffindustrie"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"564\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/2025_ProjektstartCreate.jpg\" alt=\"Die Teilnehmer des CREATE-Kick-Offs (v.l.n.r.): Benedikte Hatz, Philipp Wohlfahrt (beide SKZ), Viktor Klein (UCB), Theresa D\u00f6rres (CCB), Jonathan Lambers (SKZ), Georg Weig (CCB), Nico Arbec, Daniel Berki-Kiss und Monika Wels (alle Carmen). (Foto: Luca Hoffmannbeck, SKZ)\" class=\"wp-image-160568\" style=\"width:650px\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/2025_ProjektstartCreate.jpg 1000w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/2025_ProjektstartCreate-300x169.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/2025_ProjektstartCreate-150x85.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/2025_ProjektstartCreate-768x433.jpg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/03\/2025_ProjektstartCreate-400x226.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Teilnehmer des CREATE-Kick-Offs (v.l.n.r.): Benedikte Hatz, Philipp Wohlfahrt (beide SKZ), Viktor Klein (UCB), Theresa D\u00f6rres (CCB), Jonathan Lambers (SKZ), Georg Weig (CCB), Nico Arbec, Daniel Berki-Kiss und Monika Wels (alle Carmen). \u00a9 Luca Hoffmannbeck, SKZ<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Ziel des \u00f6ffentlich gef\u00f6rderten Projekts ist der Aufbau eines starken Netzwerks mit Akteuren der Bio\u00f6konomie. Durch eine Vielzahl an Aktivit\u00e4ten werden Austausch und Kooperation zu allen Themen rund um den Einsatz nachwachsender Rohstoffe in Kunststoffen gef\u00f6rdert. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf \u00f6kologischem Mehrwert und dem Markteinstieg.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eNachhaltigkeit ist weiterhin das Zukunftsthema. Ohne geht es nicht.\u201c so <strong>Scientist Philipp Wohlfahrt vom SKZ, Projektleiter von CREATE<\/strong>. CREATE, das steht f\u00fcr \u201cIntegration nachwachsender Rohstoffe in Wertsch\u00f6pfungsnetze der Kunststoffindustrie durch Entwicklung eines Innovationsclusters f\u00fcr die Modellregion Nordbayern und angrenzende Regionen\u201c.&nbsp;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Mit dem Projektstart im Februar 2025 beginnt die Zusammenarbeit des SKZ mit den drei Partnern Chemiecluster Bayern, C.A.R.M.E.N e.V. und Umweltcluster Bayern, um Rohstoffhersteller, Verarbeiter, Produktentwickler und weitere Akteure im Wertsch\u00f6pfungskreislauf in CREATE zusammen zu bringen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ziel des Netzwerks klingt simpel: Mehr nachwachsende Rohstoffe in Kunststoffe bringen. Das ist auch zwingend notwendig, um der Abh\u00e4ngigkeit von fossilen Rohstoffen zu entkommen und die Kunststoffindustrie zukunftssicher auszurichten. Denn selbst bei den angestrebten Recyclingquoten wird auch zuk\u00fcnftig immer ein Teil Neumaterial ben\u00f6tigt werden, das heute noch \u00fcberwiegend aus fossilen Ressourcen stammt. Ziel einer biobasierten Kreislaufwirtschaft ist es, diesen Neuwareanteil m\u00f6glichst komplett aus nachwachsenden Rohstoffen zu gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon jetzt gibt es viel Forschung und gute Konzepte zum Thema, nur schaffen diese es nicht immer in die Anwendung. Denn den technologischen Vorsprung in der Entwicklung der herk\u00f6mmlichen Polymere und Werkstoffe aufzuholen, ist nicht immer leicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eJe komplexer das Problem, desto mehr braucht es Zusammenarbeit.\u201c, so <strong>Wohlfahrt<\/strong>, \u201eUnd da kommt CREATE ins Spiel\u201c.&nbsp;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Das Netzwerk CREATE bietet eine Vielzahl an Aktivit\u00e4ten: Neben regelm\u00e4\u00dfigen Netzwerktreffen und Fachtagungen sind auch diverse digitale Angebote in Planung. Dazu z\u00e4hlen eine Technologieplattform, bei der Unternehmen ihre M\u00f6glichkeiten pr\u00e4sentieren k\u00f6nnen, ein Nachhaltigkeitsinformationssystem und ein Impact-Assessment-Tool, um m\u00f6glichst einfach den \u00f6kologischen Vor- oder Nachteil biobasierter L\u00f6sungen abzusch\u00e4tzen. Dar\u00fcber hinaus bietet CREATE Fachforen an, in denen sich Experten und Interessierte unter wissenschaftlicher Leitung mit f\u00fcnf Themenbereichen intensiv besch\u00e4ftigen. Welche genau das sind, wird von den Unternehmen selbst bestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die \u00f6konomische Betrachtung des biobasierten Markts ist Teil des Projekts.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p> \u201eDenn ein langfristiger Markterfolg von nachhaltigen Produkten ergibt sich aus steigender Nachfrage, gef\u00f6rdert durch gezielte Marketingstrategien und optimiert durch Marktstudien.\u201c, so <strong>Daniel Berki-Kiss, Berater f\u00fcr die stoffliche Nutzung bei C.A.R.M.E.N. e.V. &nbsp;<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Neben den Projektinhalten war das Thema des Kick-Offs vor allem der erste Schritt: Alle Unternehmen der Branche, unabh\u00e4ngig in welcher Form sie sich mit dem Einsatz nachwachsender Rohstoffe besch\u00e4ftigen, zusammen zu bringen. Egal ob es die Arbeit der Fachforen, die Studienergebnisse, die exklusiven Netzwerkveranstaltung oder der Zugang zu den online-Funktionen ist: Bei CREATE ist f\u00fcr jeden etwas dabei. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Das sagt auch <strong>Jonathan Lambers, Gruppenleiter Transformation der Kunststoffindustrie am SKZ<\/strong>: \u201eWir wollen den Unternehmen echten Mehrwert bieten. Aber ein Netzwerk ist nur so stark wie seine Mitglieder. Da z\u00e4hlt die Beteiligung jedes einzelnen\u201c&nbsp;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Interessierte Unternehmen k\u00f6nnen sich ab sofort&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/forms.office.com\/e\/y7fYFW9BZ6\" target=\"_blank\">kostenfrei und unverbindlich anmelden<\/a>, um informiert zu bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen zu\u00a0<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.skz.de\/forschung\/create\" target=\"_blank\">CREATE<\/a><\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ziel des \u00f6ffentlich gef\u00f6rderten Projekts ist der Aufbau eines starken Netzwerks mit Akteuren der Bio\u00f6konomie. Durch eine Vielzahl an Aktivit\u00e4ten werden Austausch und Kooperation zu allen Themen rund um den Einsatz nachwachsender Rohstoffe in Kunststoffen gef\u00f6rdert. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf \u00f6kologischem Mehrwert und dem Markteinstieg. \u201eNachhaltigkeit ist weiterhin das Zukunftsthema. 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