{"id":158584,"date":"2025-02-20T07:37:00","date_gmt":"2025-02-20T06:37:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=158584"},"modified":"2025-02-19T11:48:53","modified_gmt":"2025-02-19T10:48:53","slug":"eu-forschungsprojekt-biorecer-erreicht-entscheidende-phase-beteiligung-von-stakeholdern-wichtiger-denn-je","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/eu-forschungsprojekt-biorecer-erreicht-entscheidende-phase-beteiligung-von-stakeholdern-wichtiger-denn-je\/","title":{"rendered":"EU-Forschungsprojekt BioReCer erreicht entscheidende Phase &#8211; Beteiligung von Stakeholdern wichtiger denn je\u00a0"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"535\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/25-02-10_BioReCer_Case-Studies-Collage_01-Kopie-2-1024x535.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-158592\" style=\"aspect-ratio:1.9140186915887851;width:738px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/25-02-10_BioReCer_Case-Studies-Collage_01-Kopie-2-1024x535.jpg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/25-02-10_BioReCer_Case-Studies-Collage_01-Kopie-2-300x157.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/25-02-10_BioReCer_Case-Studies-Collage_01-Kopie-2-150x78.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/25-02-10_BioReCer_Case-Studies-Collage_01-Kopie-2-768x401.jpg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/25-02-10_BioReCer_Case-Studies-Collage_01-Kopie-2-400x209.jpg 400w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/25-02-10_BioReCer_Case-Studies-Collage_01-Kopie-2.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Ein Schwerpunkt der europ\u00e4ischen Bio\u00f6konomie liegt auf der Valorisierung und nachhaltigen Nutzung biologischer Ressourcen. Angesichts des wachsenden Bewusstseins f\u00fcr Klimawandel und Umweltzerst\u00f6rung gilt der \u00dcbergang zu einer biobasierten Wirtschaft als zentraler Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.\u00a0Biologische Reststoffe und Abf\u00e4lle \u2013 darunter Lebensmittelabf\u00e4lle,\u00a0organische Siedlungsabf\u00e4lle\u00a0und Nebenprodukte aus Forst-, Land- und Fischereiwirtschaft \u2013 k\u00f6nnen wesentlich zum gr\u00fcnen Wandel in der EU beitragen\u00a0und dabei erhebliche \u00f6kologische und wirtschaftliche Vorteile\u00a0erzielen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Biologische Abf\u00e4lle werden oft als Belastung empfunden und verbrannt oder weggeworfen, obwohl sie das Potenzial haben, als erneuerbare Ressource fossile Rohstoffe zu ersetzen. Ihre industrielle Nutzung wird jedoch durch die unzureichende Zertifizierung biologischer Rohstoffe und ihrer Wertsch\u00f6pfungsketten erschwert.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Akzeptanz von Rohstoffen und Produkten aus biologischen Abf\u00e4llen sowohl in der Industrie als auch bei Verbraucherinnen und Verbrauchern zu steigern, will das EU-finanzierte Projekt BioReCer (Biological Resources Certifications Schemes) bestehende Zertifizierungssysteme st\u00e4rken. Dies soll ihre Anwendbarkeit auf EU- und globaler Ebene sicherstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit dem Projektstart im September 2022 hat BioReCer bereits wichtige Meilensteine auf dem Weg zu einer wettbewerbsf\u00e4higen, unabh\u00e4ngigen und nachhaltigen EU-Bio\u00f6konomie erreicht.\u00a0Auf der Zielgeraden des Projekts werden die aktuellen Ergebnisse und Erkenntnisse von Bio\u00f6konomie-Fachleuten genutzt, um Leitlinien f\u00fcr bestehende Zertifizierungssysteme zu entwickeln. Die Leitlinien umfassen neue Kriterien zu Nachhaltigkeit, Herkunft und R\u00fcckverfolgbarkeit biologischer Ressourcen \u2013\u00a0vom Abfallstoff bis zum fertigen Endprodukt (z.\u00a0B. Biokunststoffe, D\u00fcngemittel, Nahrungserg\u00e4nzungsmittel).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Meilensteine auf dem Weg zu einer pr\u00e4zisen Zertifizierung<\/h3>\n\n\n\n<div style=\"height:9px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bewertung der Rohstoffstr\u00f6me in vier Fallstudien<\/h3>\n\n\n\n<p>Der \u00dcbergang zu einer biobasierten Wirtschaft, die auf der nachhaltigen Nutzung erneuerbarer biologischer Rohstoffe beruht, verspricht der EU erhebliche Vorteile: Denn dieser f\u00f6rdert das Wirtschaftswachstum, st\u00e4rkt den Umweltschutz und treibt die soziale Entwicklung voran.\u00a0Die F\u00f6rderung nachhaltiger Wertsch\u00f6pfungsketten auf Basis biologischer Rohstoffe ist eine entscheidende Voraussetzung f\u00fcr Europas gr\u00fcnen Wandel.\u00a0Um gr\u00f6\u00dfere Mengen und unterschiedliche Arten biologischer Rohstoffe f\u00fcr verschiedene Branchen verf\u00fcgbar zu machen, stehen die Beteiligten vor mehreren Herausforderungen. Das BioReCer Projekt hat Wertsch\u00f6pfungsketten in vier vielversprechenden Sektoren analysiert: Fischerei, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Stadtkommunen. In diesen Bereichen fallen, in etwa bei der Ernte oder in nachgelagerten Schritten, erhebliche Mengen an biogenen Abf\u00e4llen, Abw\u00e4ssern, R\u00fcckst\u00e4nden und Nebenprodukten an.<\/p>\n\n\n\n<p>BioReCer f\u00fchrte Materialflussanalysen (<a href=\"https:\/\/biorecer.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/attachment_0-7.pdf\"><strong>Material Flow Analyses, MFAs<\/strong><\/a>) durch, um den Weg dieser biologischen Rohstoffe durch die Wertsch\u00f6pfungsketten nachzuverfolgen<a>\u00a0<\/a>und um die Herkunft, den Handel und den Verbleib sowie das Potenzial f\u00fcr die Optimierung von Kreislaufprozessen f\u00fcr biogene Abf\u00e4lle und Reststoffe zu ermitteln.\u00a0Die Analyse der Fallstudien zeigt, dass in der EU gro\u00dfe Mengen organischer Reststoffe weder gesammelt noch verwertet werden und der biobasierten Industrie somit nicht zur Verf\u00fcgung stehen.\u00a0Biologische Abf\u00e4lle, Abw\u00e4sser und Nebenprodukte werden \u00fcberwiegend durch Deponierung, Kompostierung, anaerobe Verg\u00e4rung oder Verbrennung entsorgt oder zur Energiegewinnung genutzt. Die MFAs zeigen, dass nur ein geringer Anteil der biologischen Reststoffe verwertet und in die biobasierte Industrie eingespeist wird, beispielsweise 3\u00a0% in der Forstwirtschaft, 2\u00a0% bei organischen Siedlungsabf\u00e4llen und nur 0,3\u00a0% bei Kl\u00e4rschlamm.\u00a0Derzeitig werden organische Reststoffe prim\u00e4r f\u00fcr biobasierte Produkte wie Agrochemikalien (einschlie\u00dflich organischer D\u00fcngemittel), Biokunststoffe, Biokomposite, Kosmetika und Tenside verwendet. Die Perspektiven f\u00fcr die kreislauforientierte biobasierte Industrie sind jedoch vielversprechend. Es befinden sich viele Technologien in der Entwicklung, stehen kurz vor der Kommerzialisierung oder sind bereits verf\u00fcgbar.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">BioReCer ICT Tool (BIT) &#8211; Das digitale R\u00fcckgrat von BioReCer<\/h3>\n\n\n\n<p>Das BioReCer ICT Tool (BIT) bildet die technische Grundlage des BioReCer-Projekts. Es zielt darauf ab, die Umweltleistung, R\u00fcckverfolgbarkeit und die soziale Akzeptanz von Produkten aus biogenen Abf\u00e4llen und Reststoffen zu optimieren. Diese digitale Plattform fungiert als automatisches Bewertungsinstrument, das&nbsp;<a>Echtzeitdaten zur Umweltleistung&nbsp;<\/a>biobasierter Wertsch\u00f6pfungsketten erfasst und \u00fcbermittelt. Hierzu geh\u00f6ren Informationen \u00fcber Herkunft und Verwendung spezifischer Rohstoffe oder CO\u2082-Emissionen w\u00e4hrend des Transports. Dadurch f\u00f6rdert das Tool umweltbewusste Entscheidungen und nachhaltige Praktiken in der Bio\u00f6konomie.&nbsp;<a><\/a>Das BIT erm\u00f6glicht Unternehmen zudem, zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob sie die Mindestanforderungen f\u00fcr eine Nachhaltigkeitszertifizierung erf\u00fcllen, und zu identifizieren welche weitergehenden Kriterien f\u00fcr eine h\u00f6herwertige Zertifizierung n\u00f6tig sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Das BIT befindet sich aktuell in der finalen Entwicklungs- und Evaluierungsphase und hat erheblich vom Feedback der Testnutzergruppe profitiert. Diese setzt sich aus Rohstoffanbietern, Vertretern der biobasierten Industrie und Zertifizierungsstellen zusammen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Standards f\u00fcr die EU-Bio\u00f6konomie<\/h3>\n\n\n\n<p>Das von BioReCer erstellte, benutzerfreundliche\u00a0<a href=\"https:\/\/biorecer.eu\/standardization-toolkit\/\"><strong>Standardisation Toolkit<\/strong><\/a><strong>\u00a0<\/strong>ist eine wertvolle Ressource f\u00fcr alle, die sich f\u00fcr den biobasierten Sektor interessieren. Durch die Einhaltung h\u00f6chster Standards und die Ber\u00fccksichtigung relevanter Zertifizierungssysteme k\u00f6nnen Fachleute der Bio\u00f6konomie bew\u00e4hrte Verfahren anwenden, um ihre biobasierten Projekte zum Erfolg zu f\u00fchren.\u00a0Das Toolkit bietet eine umfassende Auswahl von 149 nationalen und internationalen Standards (z.B. UNI-, EN- und ISO-Normen) und 26 Zertifizierungssystemen (einschlie\u00dflich wichtiger Systeme wie ISCC). Diese decken verschiedene Aspekte des biobasierten Sektors ab. Im Fokus stehen die Kreislaufwirtschaft, Umweltmanagement, Recycling, Produktnutzung und Produktvergleich.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wertvolle Empfehlungen f\u00fcr politische Entscheidungstr\u00e4ger<\/h3>\n\n\n\n<p>Basierend auf den Projektergebnissen, \u2013 wie den MFAs, den Fallstudien und den identifizierten Kreislaufwirtschaftsindikatoren \u2013 hat BioReCer sieben Empfehlungen entwickelt, die in einem pr\u00e4gnanten&nbsp;<a href=\"https:\/\/biorecer.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/24-12-18_biorecer-policy-brief_02.pdf\"><strong>Policy Brief<\/strong><\/a>&nbsp;zusammengefasst wurden:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\">\n<li>Entwicklung klarer\u00a0Definitionen f\u00fcr organische Reststoffe, die entsprechenden Nachhaltigkeitsziele\u00a0f\u00fcr biobasierte Materialien und Produkte, sowie die potenziellen\u00a0Eingangspunkte\u00a0f\u00fcr organische Reststoffe in die verarbeitenden Wertsch\u00f6pfungsketten.<\/li>\n\n\n\n<li>EU-F\u00f6rderung der\u00a0Verwendung organischer Reststoffe f\u00fcr biobasierte Produkte, insbesondere wenn\u00a0Reststoffe nicht reduziert oder vermieden werden k\u00f6nnen.\u00a0Hierbei ist die\u00a0Einhaltung notwendiger Sicherheitsstandards zu gew\u00e4hrleisten.<\/li>\n\n\n\n<li>Klare Festlegung quantitativer\u00a0Nachhaltigkeitsziele und Strategien f\u00fcr die Nutzung \u00f6kologischer Reststoffe.<\/li>\n\n\n\n<li>Kl\u00e4rung k\u00fcnftiger\u00a0Anforderungen an biobasierte Produkte und der Frage, welche dieser\u00a0Anforderungen durch \u00f6kologische R\u00fcckst\u00e4nde erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen.<\/li>\n\n\n\n<li>Anerkennung angepasster\u00a0Zertifizierungssysteme als zentrale L\u00f6sung zur Vermeidung von Greenwashing und\u00a0Verbrauchert\u00e4uschung sowie zur Gew\u00e4hrleistung der\u00a0unternehmerischen\u00a0Sorgfaltspflicht.<\/li>\n\n\n\n<li>Implementierung der Massenbilanzierung\u00a0und freie Zurechnung (Mass Balance and Free Attribution, MBFA) in die\u00a0EU-Politik zur F\u00f6rderung der Kreislauf-Bio\u00f6konomie.<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00f6rderung pr\u00e4ziser\u00a0Verbraucherinformationen und Sensibilisierungsma\u00dfnahmen zu biobasierten\u00a0Produkten.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Im Sommer 2025 wird BioReCer auf Basis der dann verf\u00fcgbaren Projektergebnisse einen finalen Policy Brief sowie Leitlinien f\u00fcr Zertifizierungssysteme ver\u00f6ffentlichen.\u00a0Interessierte sind eingeladen, Feedback zur aktuellen Version\u00a0zu geben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Bedeutung von Stakeholdern f\u00fcr den erfolgreichen Abschluss von BioReCer<\/h3>\n\n\n\n<p>BioReCer profitiert in hohem Ma\u00dfe von der Expertise und dem Austausch mit Stakeholdern aus der Bio\u00f6konomie, wie z.B. von Zertifizierungsstellen, Verbraucherverb\u00e4nden und politischen Entscheidungstr\u00e4gern. Ihre Einsichten, Beitr\u00e4ge und R\u00fcckmeldungen sind entscheidend, um Herausforderungen und Anforderungen des Projekts zu identifizieren und erfolgreich zu bew\u00e4ltigen. Um die Zusammenarbeit und das Engagement der Beteiligten zu st\u00e4rken, hat BioReCer die&nbsp;<a href=\"https:\/\/biorecer.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/biorecer_d4.1-report-on-the-whole-development-of-the-brsp.pdf\"><strong>BioResources Stakeholders Platform (BRSP)<\/strong><\/a>eingerichtet. Diese Plattform ist Teil des digitalen Webportals BioReCer Innovation Ecosystem Living Labs (Brie-LL), das die im Rahmen von BioReCer entwickelten Methoden evaluiert. Hierzu geh\u00f6ren unter anderem die Bewertung biobasierter Wertsch\u00f6pfungsketten und das BIT.<\/p>\n\n\n\n<p>Bisher haben die BioReCer-Stakeholder ihr Fachwissen durch verschiedene Formate eingebracht, darunter Fokusgruppendiskussionen zur Identifizierung von Barrieren, die die Einf\u00fchrung von biologischen Rohstoffen behindern, Workshops und Schulungsma\u00dfnahmen zur Erprobung und Bewertung des BIT, Webinare, die \u00fcber verschiedene Zertifizierungen und BioReCer-Entwicklungen informieren, sowie eine Delphi-Umfrage zur Ermittlung von Anforderungen zur Verbesserung von Zertifizierungssystemen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das BRSP steht weiterhin allen Stakeholdern offen. Eine Teilnahme wird besonders denjenigen empfohlen, die ihre Ansichten und Meinungen in die kommenden Empfehlungen an politische Entscheidungstr\u00e4ger und Zertifizierungssystem-Inhaber einbringen m\u00f6chten. Interessierte Parteien k\u00f6nnen sich hier registrieren:&nbsp;<\/strong><a href=\"https:\/\/biorecer.eu\/brsp\/\"><strong>https:\/\/biorecer.eu\/brsp\/<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektwebsite:\u00a0<a href=\"https:\/\/biorecer.eu\/\">https:\/\/biorecer.eu<\/a>\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Projektvideo gibt einen kurzen \u00dcberblick \u00fcber die Ziele von BioReCer:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<div class=\"BorlabsCookie _brlbs-cb-youtube\"><div class=\"_brlbs-content-blocker\"> <div class=\"_brlbs-embed _brlbs-video-youtube\"> <img decoding=\"async\" class=\"_brlbs-thumbnail\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/plugins\/borlabs-cookie\/assets\/images\/cb-no-thumbnail.png\" alt=\"YouTube\"> <div class=\"_brlbs-caption\"> <p>By loading the video, you agree to YouTube&#8217;s privacy policy.<br><a href=\"https:\/\/policies.google.com\/privacy?hl=en&amp;gl=en\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Learn more<\/a><\/p> <p><a class=\"_brlbs-btn _brlbs-icon-play-white\" href=\"#\" data-borlabs-cookie-unblock role=\"button\">Load video<\/a><\/p> <p><label><input type=\"checkbox\" name=\"unblockAll\" value=\"1\" checked> <small>Always unblock YouTube<\/small><\/label><\/p> <\/div> <\/div> <\/div><div class=\"borlabs-hide\" data-borlabs-cookie-type=\"content-blocker\" data-borlabs-cookie-id=\"youtube\"><script type=\"text\/template\">PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iVGhlIEhvcml6b24gRXVyb3BlIHByb2plY3QgQmlvUmVDZXI6IEJpb2xvZ2ljYWwgUmVzb3VyY2VzIENlcnRpZmljYXRpb25zIFNjaGVtZXMiIHdpZHRoPSI1MDAiIGhlaWdodD0iMjgxIiBzcmM9Imh0dHBzOi8vd3d3LnlvdXR1YmUtbm9jb29raWUuY29tL2VtYmVkL2hpNUNWWnBrVjJrP2ZlYXR1cmU9b2VtYmVkIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgYWxsb3c9ImFjY2VsZXJvbWV0ZXI7IGF1dG9wbGF5OyBjbGlwYm9hcmQtd3JpdGU7IGVuY3J5cHRlZC1tZWRpYTsgZ3lyb3Njb3BlOyBwaWN0dXJlLWluLXBpY3R1cmU7IHdlYi1zaGFyZSIgcmVmZXJyZXJwb2xpY3k9InN0cmljdC1vcmlnaW4td2hlbi1jcm9zcy1vcmlnaW4iIGFsbG93ZnVsbHNjcmVlbj48L2lmcmFtZT4=<\/script><\/div><\/div>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:14px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"225\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/DE_FundedbytheEU_RGB_POS-1024x225.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-158591\" style=\"aspect-ratio:4.551111111111111;width:242px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/DE_FundedbytheEU_RGB_POS-1024x225.png 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/DE_FundedbytheEU_RGB_POS-300x66.png 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/DE_FundedbytheEU_RGB_POS-150x33.png 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/DE_FundedbytheEU_RGB_POS-768x169.png 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/DE_FundedbytheEU_RGB_POS-1536x337.png 1536w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/DE_FundedbytheEU_RGB_POS-2048x450.png 2048w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/DE_FundedbytheEU_RGB_POS-400x88.png 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><em>BioReCer wird von der Europ\u00e4ischen Union finanziert. Die ge\u00e4u\u00dferten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschlie\u00dflich die des Autors\/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die der Europ\u00e4ischen Union oder der European Research Executive Agency wider. Weder die Europ\u00e4ische Union noch die Bewilligungsbeh\u00f6rde k\u00f6nnen f\u00fcr sie verantwortlich gemacht werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:12px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber nova-Institut<\/h3>\n\n\n\n<p>Die&nbsp;<strong>nova-Institut GmbH<\/strong>&nbsp;arbeitet seit Mitte der 90er Jahre im Bereich der Nachhaltigkeit und konzentriert sich heute vorrangig auf das Thema Erneuerbare Kohlenstoffkreisl\u00e4ufe (Recycling, Bio\u00f6konomie und CO<sub>2<\/sub>-Nutzung\/CCU).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als unabh\u00e4ngiges Forschungsinstitut unterst\u00fctzt&nbsp;<strong>nova<\/strong>&nbsp;damit insbesondere Kunden der Chemie-, Kunststoff- und Werkstoffindustrie bei der Transformation von fossilem zu erneuerbarem Kohlenstoff aus Biomasse, direkter CO<sub>2<\/sub>-Nutzung und Recycling.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sowohl\u00a0in der Begleitforschung von internationalen Innovationsprojekten als auch in der individuellen, wissenschaftlich fundierten Unternehmensberatung besch\u00e4ftigt sich bei\u00a0<strong>nova<\/strong>\u00a0ein\u00a0multidisziplin\u00e4r zusammengesetztes Team aus Wissenschaftlern mit dem gesamten Themenspektrum von erneuerbaren Rohstoffen, Technologien und M\u00e4rkten\u00a0\u00fcber \u00d6konomie, politische Rahmenbedingungen, \u00d6kobilanzen und Nachhaltigkeit bis hin zur Unterst\u00fctzung bei Kommunikation, Zielgruppenansprache und Strategieentwicklung.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>50 Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Disziplinen arbeiten so gemeinsam an der Defossilisierung der Industrie und f\u00fcr eine klimaneutrale Zukunft. <strong>Mehr Informationen unter:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.nova-institute.eu\/\">nova-institute.eu<\/a>\u00a0\u2013\u00a0<a href=\"http:\/\/www.renewable-carbon.eu\/\">renewable-carbon.eu<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:14px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Abonnieren Sie unseren Newsletter unter\u00a0<a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/newsletters\">https:\/\/renewable-carbon.eu\/newsletters<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Schwerpunkt der europ\u00e4ischen Bio\u00f6konomie liegt auf der Valorisierung und nachhaltigen Nutzung biologischer Ressourcen. 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