{"id":158037,"date":"2025-02-12T07:37:00","date_gmt":"2025-02-12T06:37:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=158037"},"modified":"2025-02-11T13:42:15","modified_gmt":"2025-02-11T12:42:15","slug":"die-co2-wende-2025-rohstoffe-der-zukunft-potenziale-der-gegenwart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/die-co2-wende-2025-rohstoffe-der-zukunft-potenziale-der-gegenwart\/","title":{"rendered":"Die CO2-Wende 2025: Rohstoffe der Zukunft, Potenziale der Gegenwart"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"538\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18_CCU-2025_banner-1024x538.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-158053\" style=\"aspect-ratio:1.903345724907063;width:345px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18_CCU-2025_banner-1024x538.jpg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18_CCU-2025_banner-300x158.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18_CCU-2025_banner-150x79.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18_CCU-2025_banner-768x403.jpg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18_CCU-2025_banner-400x210.jpg 400w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18_CCU-2025_banner.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Die 13. Ausgabe der\u00a0<a href=\"https:\/\/co2-chemistry.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">CO<sub>2<\/sub>-based Fuels and Chemicals Conference<\/a>, die vom 29. bis 30. April 2025 in K\u00f6ln stattfindet, pr\u00e4sentiert die Meilensteine innovativer Technologien aus dem Bereich Carbon Capture and Utilisation (CCU). Die Konferenz hat sich als feste Gr\u00f6\u00dfe f\u00fcr die Vernetzung im Bereich der CO<sub>2<\/sub>-Nutzung etabliert. Im Fokus der diesj\u00e4hrigen Veranstaltung steht die steigende Nachfrage nach CO\u2082\u00a0als erneuerbare Kohlenstoffquelle der nachhaltigen Chemie- und Kraftstoffindustrie.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Angesichts weltweit steigender Produktionskapazit\u00e4ten f\u00fcr CO\u2082-basierte Produkte, die inzwischen j\u00e4hrlich mehr als 1,5 Millionen Tonnen ausmachen, verfolgt die Konferenz weiterhin die zwei Hauptziele, CCU-Netzwerke zu st\u00e4rken und neueste Innovationen im Bereich der CO\u2082-Nutzung vorzustellen.&nbsp;Das Programm der zweit\u00e4gigen Veranstaltung bietet einen umfassenden \u00dcberblick aktueller Entwicklungen und behandelt Schl\u00fcsselthemen des Sektors wie Power-to-X f\u00fcr Kraftstoffe, CO\u2082-basierte Chemikalien, Materialien, Polymere, Mineralisierung, sowie wegweisende neue Forschungsans\u00e4tze im Bereich CCU.&nbsp;Eine eigene Session zu Innovation, Strategie und Politik diskutiert erforderliche Rahmenbedingungen,&nbsp;um Anreize f\u00fcr eine CO<sub>2<\/sub>-Nutzung zu setzen und Investitionen in diesen dynamischen Sektor zu f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein H\u00f6hepunkt der Konferenz sind die Vorstellungen der sechs Nominierten f\u00fcr den Innovationspreis \u201eBest CO<sub>2<\/sub>&nbsp;Utlisation 2025\u201c. Die Auszeichnung w\u00fcrdigt bahnbrechende Technologien und Anwendungen im Bereich CCU.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr als 30 Expertinnen und Experten weltweit f\u00fchrender Institutionen, Initiativen und Unternehmen pr\u00e4sentieren etablierte und neue Technologien zur effizienten Nutzung von CO<sub>2<\/sub>&nbsp;als erneuerbaren Rohstoff. Um dem Bedarf der CCU-Industrie zu decken und eine langfristige Versorgung mit CO<sub>2<\/sub>&nbsp;zu sichern, beleuchtet die diesj\u00e4hrige Veranstaltung auch biogene CO<sub>2<\/sub>-Quellen, effiziente CO<sub>2<\/sub>-Abscheidungstechnologien und die nachhaltige Versorgung mit gr\u00fcnem Wasserstoff.&nbsp;Die behandelten Themen spiegeln die dynamische Entwicklung im Bereich der CCU wider und unterstreichen die Bestrebungen der Industrie, Produktionsprozesse nachhaltiger zu gestalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das vollst\u00e4ndige Konferenzprogramm steht unter\u00a0<a href=\"https:\/\/co2-chemistry.eu\/program\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/co2-chemistry.eu\/program\/<\/a>\u00a0zur Verf\u00fcgung.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"724\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18-Overview-of-CCU-based-Chemicals-Derived-Materials-and-Products-1024x724.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-158054\" style=\"aspect-ratio:1.4143646408839778;width:816px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18-Overview-of-CCU-based-Chemicals-Derived-Materials-and-Products-1024x724.jpg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18-Overview-of-CCU-based-Chemicals-Derived-Materials-and-Products-300x212.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18-Overview-of-CCU-based-Chemicals-Derived-Materials-and-Products-150x106.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18-Overview-of-CCU-based-Chemicals-Derived-Materials-and-Products-768x543.jpg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18-Overview-of-CCU-based-Chemicals-Derived-Materials-and-Products-1536x1086.jpg 1536w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18-Overview-of-CCU-based-Chemicals-Derived-Materials-and-Products-382x270.jpg 382w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18-Overview-of-CCU-based-Chemicals-Derived-Materials-and-Products.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<div style=\"height:38px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Von der Politik zur Praxis: CCU-Innovationen entlang der CO\u2082-Wertsch\u00f6pfungskette f\u00f6rdern<\/h3>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Welt auf eine kohlenstoffarme Zukunft hinarbeitet, bleibt die CO<sub>2<\/sub>-based Fuels and Chemicals Conference ein wichtiger Impulsgeber bei der F\u00f6rderung nachhaltiger Technologien zur Kohlenstoffnutzung. In speziellen Sessions haben Branchenf\u00fchrer, Forschende und politische Entscheidungstr\u00e4ger die M\u00f6glichkeit, Wissen auszutauschen, Innovationen vorzustellen und Partnerschaften zu kn\u00fcpfen. Diese Zusammenarbeit soll den \u00dcbergang zu einer kreislauforientierten Kohlenstoffwirtschaft beschleunigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Innovation, Strategie und Politik<\/strong>:&nbsp;CCU geht weit \u00fcber eine blo\u00dfe Technologie zur CO\u2082-Beseitigung hinaus. Die Verwendung von CO\u2082&nbsp;als Rohstoff bietet vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten, um aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen aktiv anzugehen. Bei konsequenter Umsetzung kann CCU einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung festgelegter Nachhaltigkeitsziele leisten.&nbsp;Um CCU-Technologien als wirksame Instrumente f\u00fcr die Transformation der Chemie- und Materialindustrie zu etablieren, bedarf es \u2013 insbesondere in der EU \u2013 einer st\u00e4rkeren politischen Anerkennung und F\u00f6rderung.&nbsp;Fachleute des nova-Instituts, von CO<sub>2<\/sub>&nbsp;Value Europe, RSB,&nbsp;NRW.Energy4Climate&nbsp;und Holcim Deutschland bieten auf der Konferenz Einblicke in die aktuelle und zuk\u00fcnftige Bedeutung der CCU f\u00fcr die internationale und europ\u00e4ische Politik.&nbsp;Im Fokus der Diskussionen stehen dabei Kernthemen wie Nachhaltigkeit, Zertifizierung und die konkrete Integration von CCU-Technologien in bestehende Wertsch\u00f6pfungsketten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gr\u00fcne Wasserstoffproduktion, biogene CO<sub>2<\/sub>-Quellen und Kohlenstoffabscheidung:<\/strong>&nbsp;Der Erfolg von CCU basiert auf mehreren Schl\u00fcsselfaktoren: der Sicherstellung stabiler und langfristig verf\u00fcgbarer CO\u2082-Quellen sowie auf der Weiterentwicklung effizienter Abscheidungstechnologien und einer ausreichenden Versorgung mit erneuerbaren Energien. Ebenso wichtig ist die Bereitstellung von gr\u00fcnem Wasserstoff durch Wasserelektrolyse und die Nutzung von Biogas.&nbsp;Diese Faktoren sind von entscheidender Bedeutung, um CO\u2082&nbsp;nachhaltig in Chemikalien, Polymere und Kraftstoffe umzuwandeln.&nbsp;Internationale Unternehmen wie Endrava, EIT InnoEnergy, Fortum, Revcoo, Sypox und RWE Generation werden in Zusammenarbeit mit der Universit\u00e4t L\u00fcttich innovative softwarebasierte Methoden zur Bewertung biogener CO\u2082-Quellen vorstellen. Das Potenzial dieser Quellen f\u00fcr die CCU wird anhand konkreter Fallstudien untersucht. Zus\u00e4tzlich werden fortschrittliche kryogene Verfahren und mobile L\u00f6sungen zur CO\u2082-Abscheidung pr\u00e4sentiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Umwandlung von CO<sub>2<\/sub>&nbsp;in Chemikalien, Kraftstoffe, Polymere und Werkstoffe:<\/strong>&nbsp;Die Verwendung von CO\u2082&nbsp;als Rohstoff f\u00fcr Chemikalien und Polymere hat sich in den letzten Jahren vielf\u00e4ltig weiterentwickelt.&nbsp;Mehrere Technologien finden hierbei bereits kommerziellen Einsatz. Aktuell gewinnt insbesondere die Produktion synthetischer Flugkraftstoffe (Synthetic Aviation Fuels, SAF) an Bedeutung, unterst\u00fctzt durch politische Initiativen wie die &#8220;ReFuelEU Aviation&#8221;-Verordnung der Europ\u00e4ischen Union.&nbsp;Die EU-Richtlinie sieht eine schrittweise Erh\u00f6hung des Anteils nachhaltiger Flugkraftstoffe vor. So sollen bis 2030 mindestens 5% des EU-Kerosinbedarfs aus nachhaltigen Flugkraftstoffen gedeckt werden. Davon m\u00fcssen mindestens 0,7% aus SAF stammen. Bis 2035 soll der Gesamtanteil nachhaltiger Flugkraftstoffe auf mindestens 20% steigen. Hierbei m\u00fcssen mindestens 5% aus synthetischen Kraftstoffen bestehen.&nbsp;In dieser Konferenzsession erl\u00e4utert die Global CO\u2082-Initiative die Vorteile der CO\u2082-Nutzung f\u00fcr nachhaltige Flugkraftstoffe. Gleichzeitig stellen Unternehmen wie Synata Bio, Electrochaea, Air Liquide und Celanese erfolgreiche Methoden vor, bei denen CO\u2082&nbsp;als Ausgangsmaterial f\u00fcr diverse Chemikalien und Kraftstoffe dient.&nbsp;Forschungsinstitute wie SINTEF und das Fraunhofer IFAM pr\u00e4sentieren zusammen mit innovativen Start-ups wie UP Catalyst neuartige Anwendungen f\u00fcr CO<sub>2<\/sub>.&nbsp;Diese reichen von der Lebensmittelproduktion \u00fcber die Herstellung von Polyurethanen bis hin zur Erzeugung von Nanor\u00f6hren und Graphit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Technologien zur CO\u2082-Nutzung:&nbsp;<\/strong>Die Nutzung von CO<sub>2<\/sub>&nbsp;f\u00fcr hochwertige Chemikalien, Kraftstoffe, Polymere und Materialien erfolgt mithilfe chemischer, elektrochemischer und biotechnologischer Umwandlungsverfahren. Diese Verfahren bieten eine breite Palette spezifischer L\u00f6sungen mit hohem Potenzial f\u00fcr eine effiziente CO<sub>2<\/sub>-Nutzung. Forschende der Lawrence Berkeley National Laboratory sowie von TNO, dem norwegischen Forschungszentrums NORCE und VTT pr\u00e4sentieren gemeinsam mit jungen Unternehmen wie Carbogenesis, GIG Karasek, eChemicles, Skylea und Colipi innovative Ans\u00e4tze zur CO\u2082-Nutzung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spitzenforschung im Bereich CCU<\/strong>: Das Spektrum CO<sub>2<\/sub>-basierter&nbsp;Produkte und erneuerbaren Energien reicht von Plattformchemikalien bis hin zu sektor- und wertsch\u00f6pfungsketten\u00fcbergreifenden L\u00f6sungen. Forschende von AIMPLAS, COWI, der Universit\u00e4t Aalborg, der Universit\u00e0 di Bologna, der Universit\u00e4t Liverpool und dem Toulouse Biotechnology Institute pr\u00e4sentieren in dieser Session aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich CCU.<\/p>\n\n\n\n<p>Mona Neubaur, Ministerin f\u00fcr Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, hat erneut das Amt Schirmfrau der Konferenz \u00fcbernommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen und Anmeldem\u00f6glichkeiten stehen unter\u00a0<a href=\"https:\/\/co2-chemistry.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/co2-chemistry.eu<\/a>\u00a0zur Verf\u00fcgung.\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18-Ways-to-Use-COC3A2C282C282-for-Chemicals-and-Polymers-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-158055\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18-Ways-to-Use-COC3A2C282C282-for-Chemicals-and-Polymers-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18-Ways-to-Use-COC3A2C282C282-for-Chemicals-and-Polymers-300x169.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18-Ways-to-Use-COC3A2C282C282-for-Chemicals-and-Polymers-150x84.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18-Ways-to-Use-COC3A2C282C282-for-Chemicals-and-Polymers-768x432.jpg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18-Ways-to-Use-COC3A2C282C282-for-Chemicals-and-Polymers-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18-Ways-to-Use-COC3A2C282C282-for-Chemicals-and-Polymers-400x225.jpg 400w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/02\/24-11-18-Ways-to-Use-COC3A2C282C282-for-Chemicals-and-Polymers.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<div style=\"height:27px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Partnerschaften und Sponsoring<\/h3>\n\n\n\n<p>Die CO<sub>2<\/sub>-based Fuels and Chemicals Conference 2025 wird von zahlreichen gemeinn\u00fctzigen Organisationen, Forschungseinrichtungen und Interessengruppen unterst\u00fctzt, die&nbsp;thematisch mit der Konferenz verbunden sind: BCNP Consultants (DE), BioBASE, Bundesverband&nbsp;Bioenergie (BBE), C.A.R.M.E.N. e.V., Chemie-Cluster Bayern, CLIB \u2013 Cluster Industrial Biotechnology&nbsp;(DE), Global CO<sub>2<\/sub>&nbsp;Initiative (International), IN4climate.NRW, Industrielle Biotechnologie Bayern&nbsp;Netzwerk GmbH (IBB), kunststoffland NRW, Plastics Europe, Renewable Carbon Initiative&nbsp;(International), und Premium Partner CO<sub>2<\/sub>&nbsp;Value Europe.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Innovationspreis \u201eBest CO<sub>2<\/sub>&nbsp;Utilisation 2025\u201c wird von Yncoris gesponsort und gemeinsam mit CO<sub>2<\/sub>&nbsp;Value Europe co-organisiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Holcim und GIG Karasek unterst\u00fctzen die Konferenz als Sponsoren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Informationen zu Sponsoring und Ausstellung sind unter\u00a0<a href=\"https:\/\/co2-chemistry.eu\/sponsoring\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/co2-chemistry.eu\/sponsoring\/<\/a>\u00a0verf\u00fcgbar.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber nova-Institut<\/h3>\n\n\n\n<p>Die&nbsp;<strong>nova-Institut GmbH<\/strong>&nbsp;arbeitet seit Mitte der 90er Jahre im Bereich der Nachhaltigkeit und konzentriert sich heute vorrangig auf das Thema Erneuerbare Kohlenstoffkreisl\u00e4ufe (Recycling, Bio\u00f6konomie und CO<sub>2<\/sub>-Nutzung\/CCU).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als unabh\u00e4ngiges Forschungsinstitut unterst\u00fctzt&nbsp;<strong>nova<\/strong>&nbsp;damit insbesondere Kunden der Chemie-, Kunststoff- und Werkstoffindustrie bei der Transformation von fossilem zu erneuerbarem Kohlenstoff aus Biomasse, direkter CO<sub>2<\/sub>-Nutzung und Recycling.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sowohl&nbsp;in der Begleitforschung von internationalen Innovationsprojekten als auch in der individuellen, wissenschaftlich fundierten Unternehmensberatung besch\u00e4ftigt sich bei&nbsp;<strong>nova<\/strong>&nbsp;ein&nbsp;multidisziplin\u00e4r zusammengesetztes Team aus Wissenschaftlern mit dem gesamten Themenspektrum von erneuerbaren Rohstoffen, Technologien und M\u00e4rkten&nbsp;\u00fcber \u00d6konomie, politische Rahmenbedingungen, \u00d6kobilanzen und Nachhaltigkeit bis hin zur Unterst\u00fctzung bei Kommunikation, Zielgruppenansprache und Strategieentwicklung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>50 Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Disziplinen arbeiten so gemeinsam an der Defossilisierung der Industrie und f\u00fcr eine klimaneutrale Zukunft. Mehr Informationen unter:&nbsp;<br><a href=\"http:\/\/www.nova-institute.eu\/\">nova-institute.eu<\/a>&nbsp;\u2013&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.renewable-carbon.eu\/\">renewable-carbon.eu<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Abonnieren Sie unseren Newsletter unter&nbsp;<a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/newsletters\">https:\/\/renewable-carbon.eu\/newsletters<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die 13. Ausgabe der\u00a0CO2-based Fuels and Chemicals Conference, die vom 29. bis 30. April 2025 in K\u00f6ln stattfindet, pr\u00e4sentiert die Meilensteine innovativer Technologien aus dem Bereich Carbon Capture and Utilisation (CCU). Die Konferenz hat sich als feste Gr\u00f6\u00dfe f\u00fcr die Vernetzung im Bereich der CO2-Nutzung etabliert. 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