{"id":157257,"date":"2025-02-03T07:32:00","date_gmt":"2025-02-03T06:32:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=157257"},"modified":"2025-01-28T15:57:04","modified_gmt":"2025-01-28T14:57:04","slug":"initiative-biookonomie-acht-forderungen-fur-die-wirtschaft-der-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/initiative-biookonomie-acht-forderungen-fur-die-wirtschaft-der-zukunft\/","title":{"rendered":"Initiative Bio\u00f6konomie: Acht Forderungen f\u00fcr die Wirtschaft der Zukunft\u00a0"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/bioeconomy-science-hub.uni-hohenheim.de\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"350\" height=\"259\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/01\/csm_Positionspapier_Nachhaltige_Biooekonomie_6d72dd011d.jpg\" alt=\"In einem Acht-Punkte-Papier fordern f\u00fchrende Expert:innen von der Politik eine entschlossene F\u00f6rderung der Bio\u00f6konomie, um Deutschland als Wirtschaftsstandort zu st\u00e4rken und globale Herausforderungen anzugehen\" class=\"wp-image-157282\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/01\/csm_Positionspapier_Nachhaltige_Biooekonomie_6d72dd011d.jpg 350w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/01\/csm_Positionspapier_Nachhaltige_Biooekonomie_6d72dd011d-300x222.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/01\/csm_Positionspapier_Nachhaltige_Biooekonomie_6d72dd011d-150x111.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">In einem Acht-Punkte-Papier fordern f\u00fchrende Expert:innen von der Politik eine entschlossene F\u00f6rderung der Bio\u00f6konomie, um Deutschland als Wirtschaftsstandort zu st\u00e4rken und globale Herausforderungen anzugehen <br>\u00a9 Universit\u00e4t Hohenheim \/ Evelyn Reinmuth<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Umbau zur Kreislaufwirtschaft, F\u00f6rderung von Forschung und Innovation sowie Abbau rechtlicher H\u00fcrden, Schaffung fairer Marktbedingen und F\u00f6rderung von regionalen Bio\u00f6konomie-Initiativen \u2013 diese Themen m\u00fcssen laut f\u00fchrenden Expert:innen jetzt ganz oben auf die politische Agenda. Die Botschaft ist klar: Wer die Bio\u00f6konomie st\u00e4rkt, st\u00e4rkt den Wirtschaftsstandort Deutschland. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eSie ist ein wichtiger Schl\u00fcssel, um unsere Wirtschaft zukunftsf\u00e4hig und nachhaltig zu gestalten. Deutschland muss jetzt handeln, um seine internationale F\u00fchrungsrolle zu behaupten und die Weichen f\u00fcr kommende Generationen zu stellen\u201c, betonen <strong>die beiden Hauptinitiatorinnen Prof. Dr. Iris Lewandowski von der Universit\u00e4t Hohenheim in Stuttgart und Prof. Dr.-Ing. Daniela Thr\u00e4n vom Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Umweltforschung (UFZ) in Leipzig. <\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Bereits 150 Personen aus Forschung und Industrie unterst\u00fctzen den Aufruf an die Politik. Das gesamte Positionspapier ist hier abrufbar:\u00a0<a href=\"https:\/\/bioeconomy-science-hub.uni-hohenheim.de\/\">bioeconomy-science-hub.uni-hohenheim.de<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.uni-hohenheim.de\/pressemitteilung?tx_ttnews%5Btt_news%5D=64623&amp;tx_ttnews%5BimgShow%5D=1&amp;cHash=0614f08465a211873897649766a6cde8\"><\/a>Ressourcen werden immer knapper, die Weltbev\u00f6lkerung w\u00e4chst, Klimawandel und R\u00fcckgang der Artenvielfalt bedrohen die Lebensgrundlagen: Weltweit steht die Menschheit derzeit vor gro\u00dfen Herausforderungen. Die Bio\u00f6konomie bietet praktische L\u00f6sungen daf\u00fcr an, wie die Menschen zuk\u00fcnftig nachhaltiger leben k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eBei einer biobasierten Wirtschaftsweise geht es darum, nachwachsende, biologische Stoffe, Ressourcen und Prozesse nachhaltig zu erzeugen und innovativ zu nutzen. So liefert die Bio\u00f6konomie gesunde Lebensmittel und erneuerbare Rohstoffe, zum Beispiel zur Herstellung von biobasierten Chemikalien und Verpackungen oder f\u00fcr pharmazeutische und medizinische Produkte. Auf diese Weise k\u00f6nnen wir mineralische und fossile Rohstoffe ersetzen und Produkte umweltvertr\u00e4glicher und klimafreundlicher herstellen\u201c, erl\u00e4utert <strong>Prof. Dr.-Ing. Daniela Thr\u00e4n vom UFZ.<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><strong>Bio\u00f6konomie als das Wirtschaftsmodell der Zukunft<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Nicht umsonst gilt die Bio\u00f6konomie als das Wirtschaftsmodell der Zukunft: Inzwischen haben global mehr als 70 L\u00e4nder Bio\u00f6konomie-Strategien. Wichtige Vorreiter bei deren Entwicklung und den sie begleitenden Forschungsprogrammen waren Deutschland und die Europ\u00e4ische Kommission.<br><br>Die neu ins Leben gerufene Initiative Zukunftsorientierte Bio\u00f6konomie ist ein interdisziplin\u00e4res Gremium von Expert:innen, darunter ehemalige Mitglieder der Bio\u00f6konomier\u00e4te der Bundesregierung und Vertreter:innen der Bio\u00f6konomie-L\u00e4nderinitiative. Sie versteht sich als Think Tank und Sprachrohr f\u00fcr die Weiterentwicklung der Bio\u00f6konomie und richtet sich mit klaren Empfehlungen an die Politik.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><br><strong>Die acht Kernforderungen der Initiative<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><strong>1. Mit Bio\u00f6konomie Wettbewerbsf\u00e4higkeit und Resilienz steigern<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eDie Bio\u00f6konomie kann ein zentraler Treiber f\u00fcr eine klimaneutrale und gerechte Wirtschaft sein\u201c, sagt <strong>Prof. Dr.-Ing. Thr\u00e4n.<\/strong> \u201eBio\u00f6konomische L\u00f6sungen k\u00f6nnen in vielen Bereichen den Klima- und Ressourcenschutz f\u00f6rdern, Lieferketten robuster gestalten und dazu beitragen, unabh\u00e4ngiger von anderen L\u00e4ndern zu werden.\u201c<br><br>\u201eDies st\u00e4rkt zugleich die Wettbewerbsf\u00e4higkeit\u201c, erg\u00e4nzt <strong>die Expertin<\/strong>. \u201eBereiche wie Landwirtschaft, Bau, Chemie, Ern\u00e4hrung, Gesundheit und Umweltschutz k\u00f6nnen davon profitieren. Politik, Industrie und Wissenschaft m\u00fcssen zusammenarbeiten, um zu verhindern, dass Deutschland in den global wachsenden bio\u00f6konomischen M\u00e4rkten ins Abseits ger\u00e4t. Dazu brauchen wir klare politische Weichenstellungen.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><strong>2. Voraussetzungen f\u00fcr bio\u00f6konomische Innovationen verbessern<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Viele Start-ups und Forschungsgruppen entwickeln bereits wegweisende bio\u00f6konomische L\u00f6sungen \u2013 etwa biobasierte Verpackungen, nachhaltige Baustoffe oder alternative Proteinquellen. Um diese schneller an den Markt zu bringen, fordert die Initiative unter anderem eine st\u00e4rkere F\u00f6rderung von Forschung und Innovationen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eNeben verbesserten Finanzierungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Start-ups geh\u00f6rt dazu auch der Abbau von rechtlichen H\u00fcrden, die Innovationen, Pilotprojekte und Scale-up-Aktivit\u00e4ten bremsen\u201c, erkl\u00e4rt <strong>Prof. Dr. Thomas Br\u00fcck von der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen. <\/strong>\u201eDadurch k\u00f6nnen wir zukunftsweisende Technologien schneller an den Markt bringen und ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum erm\u00f6glichen.\u201c\u00a0<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><br><strong>3. Faire Marktbedingungen schaffen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Bio\u00f6konomische Alternativen werden im Vergleich zu konventionellen Produkten oft benachteiligt \u2013 sei es durch ungeeignete Produktstandards wie im Bau- oder im Lebensmittelbereich, aufwendige Zulassungsverfahren wie bei der Verwendung und dem Recycling von biobasierten Stoffen oder mangelnde F\u00f6rderstrukturen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eDamit sich bio\u00f6konomische Innovationen am Markt durchsetzen k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir bestehende Nachteile wie ungeeignete Produktstandards oder aufwendige regulatorische Verfahren schnell und umfassend abbauen, um faire Bedingungen f\u00fcr nachhaltige L\u00f6sungen zu schaffen\u201c, so <strong>Prof. Dr. Christine Lang<\/strong>, <strong>Co-Vorsitzende des International Advisory Council on Global Bioeconomy (IACGB).<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>4. Durch Bio\u00f6konomie zur globalen Ern\u00e4hrungssicherheit beitragen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eDie Weltbev\u00f6lkerung w\u00e4chst und muss auch k\u00fcnftig ausreichend und gesund ern\u00e4hrt werden\u201c, erl\u00e4utert <strong>Prof. Dr. Iris Lewandowski, Chief Bioeconomy Officer (CBO) an der Universit\u00e4t Hohenheim. <\/strong>\u201eDoch der Klimawandel und die Begrenzung nat\u00fcrlicher Ressourcen erschweren dies. Wenn wir einer L\u00f6sung dieser Probleme n\u00e4herkommen wollen, brauchen wir eine starke Bio\u00f6konomie, die den Landwirt:innen global erm\u00f6glicht, ihr Einkommen und die Versorgung mit Lebensmitteln zu sichern.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>So f\u00f6rdern neue Pflanzensorten, die widerstandsf\u00e4higer gegen\u00fcber Hitze, Wassermangel oder Krankheitsbefall sind, eine nachhaltigere Landwirtschaft. Ein verbesserter Zugang dazu verbessert die Ern\u00e4hrungssicherheit und sichert das Einkommen der Landwirt:innen. Dies ist nach Ansicht der Expert:innen besonders im globalen S\u00fcden wichtig, um Armut und Hunger zu bek\u00e4mpfen. Dabei sollten die Landwirt:innen in die Entwicklung nachhaltiger L\u00f6sungen einbezogen werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><br><strong>5. Natur-inspirierte L\u00f6sungen nutzen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Bio\u00f6konomische Ans\u00e4tze orientieren sich an nat\u00fcrlichen Prozessen. Dazu geh\u00f6ren unter anderem die Verbesserung des Klimas in St\u00e4dten durch gr\u00fcne Oasen, biologischer Pflanzenschutz in der Landwirtschaft oder regenerative Landwirtschaftstechniken, die die Fruchtbarkeit von B\u00f6den erhalten oder sogar f\u00f6rdern.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eDiese Ans\u00e4tze bieten meist kosteng\u00fcnstige, \u00f6kologisch f\u00f6rderliche, sozial gew\u00fcnschte und effektive M\u00f6glichkeiten und tragen oft zur Biodiversit\u00e4t bei\u201c, so <strong>Prof. Dr. Lang<\/strong>. \u201eDie Erforschung solcher natur-inspirierter L\u00f6sungen sowie deren Umsetzung gilt es zu intensivieren.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><strong>6. Kreislaufwirtschaft umsetzen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eWenn wir Klima und Umwelt nicht l\u00e4nger sch\u00e4digen wollen, m\u00fcssen wir eine zirkul\u00e4re Wirtschaftsweise erreichen\u201c, betont <strong>Dr. Markus Wolperdinger, Leiter des Fraunhofer-Instituts f\u00fcr Grenzfl\u00e4chen- und Bioverfahrenstechnik IGB.<\/strong> \u201eNach dem Vorbild der Natur sollten Abf\u00e4lle gar nicht erst entstehen und alle Stoffstr\u00f6me geschlossen werden.\u201c<br><br>\u201eDie Bio\u00f6konomie f\u00f6rdert eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft, indem biogene und auch nicht biogene Abf\u00e4lle und Reststoffe in hochwertige Materialien, wie beispielsweise Bioplastik, Chemikalien oder D\u00fcngemittel umwandelt werden. Aus einer linearen wird damit eine zirkul\u00e4re und nachhaltige Wirtschaft\u201c, erkl\u00e4rt <strong>der Experte<\/strong>.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><br><strong>7. Regionale Bio\u00f6konomie-Initiativen und internationale Kooperationen f\u00f6rdern<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Auch die Bio\u00f6konomie erfordert globales Denken und lokales Handeln. Erfolgreiche regionale Ans\u00e4tze in Europa k\u00f6nnen als Vorbild f\u00fcr andere Regionen dienen. Hierf\u00fcr, fordert die Initiative, m\u00fcssten partizipative Initiativen und deren Vernetzung gef\u00f6rdert werden. So k\u00f6nnten bio\u00f6konomische L\u00f6sungen vor Ort gest\u00e4rkt und in der Gesellschaft verankert werden.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><br><strong>8. Langfristig eine nachhaltige Zukunft vorbereiten<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Eine nachhaltige Bio\u00f6konomie braucht Expert:innen, die die notwendigen Technologien beherrschen und den Wandel zu nachhaltigem Wirtschaften gestalten k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eUm die bio\u00f6konomische Transformation in Deutschland und Europa erfolgreich umzusetzen, ist es entscheidend, Bildung deutlicher zu priorisieren. Dabei m\u00fcssen sowohl relevante naturwissenschaftliche als auch wirtschaftliche Kenntnisse vermittelt werden\u201c, so <strong>Johann Liebeton, Bioeconomy Youth Champion.<\/strong>\u00a0<br><br>\u201eDeshalb sollten wir jetzt dringend die Ausbildung und Weiterbildung von Expert:innen priorisieren, die die bio\u00f6konomische Transformation umsetzen k\u00f6nnen. Bildung muss dabei schon in der Schule beginnen und sich \u00fcber Hochschulen, Business Schools bis hin zu Initiativen f\u00fcr lebenslanges Lernen und Weiterbildung erstrecken. Nur so k\u00f6nnen wir den \u00dcbergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft erfolgreich gestalten.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gemeinsam f\u00fcr eine nachhaltige Zukunft und bessere Rahmenbedingungen\u00a0<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eDer Think Tank Zukunftsorientierte Bio\u00f6konomie begr\u00fc\u00dft ausdr\u00fccklich, dass auch andere Organisationen wie BIO Deutschland mit ihrem Papier &#8216;Mit Biologie wirtschaften&#8217;, CLIB &#8211; Cluster Industrielle Biotechnologie e.V. oder die Bundesagentur f\u00fcr Sprunginnovationen weitere Positionspapiere zur Bio\u00f6konomie ver\u00f6ffentlicht haben oder planen&#8221;, so <strong>Johann Liebeton<\/strong>. \u201eDiese Beitr\u00e4ge unterstreichen den Konsens des deutschen Bio\u00f6konomiesektors dazu, dass es h\u00f6chste Zeit ist, endlich die Weichen f\u00fcr ein nachhaltigeres und bio\u00f6konomisches Wirtschaften in Deutschland und Europa zu stellen.&#8221;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><br><strong>Weitere Informationen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Link zum Positionspapier:\u00a0<a href=\"https:\/\/bioeconomy-science-hub.uni-hohenheim.de\/\">https:\/\/bioeconomy-science-hub.uni-hohenheim.de\/<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kontakt<\/h3>\n\n\n\n<p>Prof. Dr. Iris Lewandowski, Chief Bioeconomy Officer (CBO), Universit\u00e4t Hohenheim,\u00a0<br>T +49 (0)711 459 22221<br>E\u00a0<a href=\"mailto:Iris_Lewandowski@uni-hohenheim.de\">Iris_Lewandowski@uni-hohenheim.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Umbau zur Kreislaufwirtschaft, F\u00f6rderung von Forschung und Innovation sowie Abbau rechtlicher H\u00fcrden, Schaffung fairer Marktbedingen und F\u00f6rderung von regionalen Bio\u00f6konomie-Initiativen \u2013 diese Themen m\u00fcssen laut f\u00fchrenden Expert:innen jetzt ganz oben auf die politische Agenda. 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