{"id":156892,"date":"2025-01-27T07:32:00","date_gmt":"2025-01-27T06:32:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=156892"},"modified":"2025-01-22T14:31:27","modified_gmt":"2025-01-22T13:31:27","slug":"agrarministerinnen-und-minister-aus-rund-70-landern-setzen-sich-fur-die-forderung-einer-nachhaltigen-biookonomie-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/agrarministerinnen-und-minister-aus-rund-70-landern-setzen-sich-fur-die-forderung-einer-nachhaltigen-biookonomie-ein\/","title":{"rendered":"Agrarministerinnen und -minister aus rund 70 L\u00e4ndern setzen sich f\u00fcr die F\u00f6rderung einer nachhaltigen Bio\u00f6konomie ein"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/01\/250118-gffa-plenum.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-156915\" style=\"aspect-ratio:1.7777777777777777;width:740px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/01\/250118-gffa-plenum.jpg 960w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/01\/250118-gffa-plenum-300x169.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/01\/250118-gffa-plenum-150x84.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/01\/250118-gffa-plenum-768x432.jpg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2025\/01\/250118-gffa-plenum-400x225.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00a9 BMEL<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Unter Vorsitz des\u00a0Bundesministers f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft, Cem \u00d6zdemir,\u00a0haben sich Agrarministerinnen und Agrarminister aus rund 70 Staaten sowie Vertreterinnen und Vertreter von 14 internationalen Organisationen bei der\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bmel.de\/DE\/themen\/internationales\/global-forum-for-food-and-agriculture\/global-forum-for-food-and-agriculture_node.html\">17. Berliner Agrarministerkonferenz<\/a>\u00a0darauf geeinigt, gemeinsam\u00a0eine nachhaltige Bio\u00f6konomie voranzutreiben. Sie bekennen sich dazu, den Beitrag nachhaltiger Bio\u00f6konomie zur globalen Ern\u00e4hrungssicherung zu st\u00e4rken, die Biodiversit\u00e4t zu erhalten und das Klima zu sch\u00fctzen. Die Ministerinnen und Minister unterst\u00fctzen einstimmig die Initiative des\u00a0Bundesministeriums f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (BMEL), ein Projekt der Ern\u00e4hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zur Ausgestaltung einer globalen Bio\u00f6konomie-Partnerschaft zu finanzieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Zum Abschluss der Berliner Agrarministerkonferenz erkl\u00e4rt&nbsp;<strong>Bundesminister \u00d6zdemir<\/strong>: &#8220;Noch immer geht jeder zehnte Mensch auf der Welt hungrig zu Bett. Kriege und Konflikte wirken wie ein Brandbeschleuniger f\u00fcr Hunger, die Klimakrise versch\u00e4rft die Lage drastisch. Hunger wiederum erstickt Frieden \u2013 ein teuflischer Kreislauf.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Agrarministerinnen und Agrarminister m\u00fcssen wir Verantwortung \u00fcbernehmen. Wir haben uns daher heute auf ein eindeutiges Bekenntnis verst\u00e4ndigt: Biobasiert und nachwachsend statt fossil \u2013 das ist der Kompass f\u00fcr eine intakte Natur und Klimaschutz. In unserer Abschlusserkl\u00e4rung sind wir uns einig, dass biobasierte Innovationen ein echter Gamechanger sind, die fossilen Rohstoffen den Rang ablaufen. Sie verbinden Nachhaltigkeit mit wirtschaftlichem Fortschritt und schaffen neue Chancen. Ganz wichtig dabei ist: Das \u201aFood First\u2018-Prinzip steht nicht zur Debatte.&#8221;&nbsp;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die Agrarministerinnen und \u2013minister einigten sich in ihrer&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.bmel.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/_Internationales\/GFFA\/gffa-2025-kommunique-de.html\">Abschlusserkl\u00e4rung<\/a>&nbsp;darauf, gemeinsam mit internationalen Partnern durch eine globale Bio\u00f6konomie-Partnerschaft bei der FAO Wissen zu b\u00fcndeln und Ans\u00e4tze zu koordinieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><strong>Bundesminister \u00d6zdemir<\/strong>: &#8220;Wir brauchen einen effektiven Wissenstransfer. Mit der Bio\u00f6konomie-Partnerschaft nehmen wir den Faden der brasilianischen G20 Pr\u00e4sidentschaft auf, die im vergangenen Jahr eine globale Bio\u00f6konomieinitiative gestartet hat. Damit wollen wir in eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft kommen, statt in der fossilen Sackgasse zu stecken.&#8221;&nbsp;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Bundesminister \u00d6zdemir<\/strong>&nbsp;betonte zudem, dass es vor allem darauf ankommt, dass besonders l\u00e4ndliche Regionen und auch die kleinb\u00e4uerliche Landwirtschaft von den Innovationen nachhaltiger Bio\u00f6konomie profitieren: <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&#8220;Nachhaltige Landwirtschaft und Bio\u00f6konomie sind kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit f\u00fcr eine sichere und lebenswerte Zukunft. Gemeinsam k\u00f6nnen wir Perspektiven und Wertsch\u00f6pfung schaffen, die auf Nachhaltigkeit, Frieden und der W\u00fcrde des Menschen basieren!&#8221;&nbsp;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Auch die Agrarministerkonferenz stand nach dem ersten Fall von Maul- und Klauenseuche (MKS) in Deutschland seit 1988 unter dem Eindruck der Tierseuche.&nbsp;<strong>Bundeslandwirtschaftsminister Cem \u00d6zdemir&nbsp;<\/strong>und die Staatssekret\u00e4rinnen des BMEL informierten in zahlreichen Gespr\u00e4chen mit Amtskolleginnen und -kollegen transparent \u00fcber den Ausbruch, die aktuelle Lage und m\u00f6gliche Export-Vereinbarungen vor dem Hintergrund des MKS-Ausbruchs.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hochrangige Vertreterinnen und Vertreter von 14 internationalen Organisationen wie der Ern\u00e4hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), der Weltbank, der Welthandelsorganisation (WTO) und des Weltern\u00e4hrungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) nahmen an der Agrarministerkonferenz teil und brachten ihre Expertise ein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Den Doorstep von Bundesminister<strong>&nbsp;Cem \u00d6zdemir<\/strong>&nbsp;und dem s\u00fcdafrikanischen Minister f\u00fcr Landwirtschaft,&nbsp;<strong>John Steenhuisen<\/strong>, k\u00f6nnen Sie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.gffa-berlin.de\/presseinformation\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>&nbsp;in K\u00fcrze noch einmal anschauen. Weitere Informationen finden Sie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.gffa-berlin.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wesentliche Ergebnisse der 17. Berliner Agrarministerkonferenz:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nachhaltige Produktion von Biomasse&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn erneuerbare biologische Ressourcen nachhaltig produziert, bewirtschaftet und verarbeitet werden, kann Bio\u00f6konomie zur sozialen, \u00f6konomischen und \u00f6kologischen Entwicklung und somit zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele beitragen. Die Ministerinnen und Minister bekennen sich zum Pariser Klimaabkommen und zur Biodiversit\u00e4tskonvention. Sie betonen die Bedeutung von nachhaltigen Ern\u00e4hrungssystemen und nachhaltiger Produktion, u.a. von Agrar\u00f6kologie, Pr\u00e4zisionslandwirtschaft und \u00d6kolandbau. Gleichzeitig erkennen sie an, dass kein Produktionssystem eine allgemeing\u00fcltige L\u00f6sung ist, sondern an lokale und regionale Bedingungen angepasst sein muss.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bio\u00f6konomie als Einkommensquelle<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Bio\u00f6konomie ist bereits f\u00fcr viele Menschen weltweit Lebensgrundlage und Basis ganzer Wirtschaftszweige. Dies gilt u.a. f\u00fcr die nachhaltige Nutzung von Weidefl\u00e4chen, von Ressourcen aus dem Meer und aus aquatischen \u00d6kosystemen sowie von gesammelten Nichtholzprodukten wie Fr\u00fcchten, N\u00fcssen, Harzen. Die Ministerinnen und Minister betonen das Potenzial einer blauen Bio\u00f6konomie als zus\u00e4tzliche Wertsch\u00f6pfungs- und Einkommensquelle, insbesondere f\u00fcr Fischereigemeinschaften. Sie heben Algen als eine der meistversprechenden derzeit unzureichend genutzten Ressourcen hervor.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Biomasse nachhaltig nutzen &#8211; globale Ern\u00e4hrungssicherheit gew\u00e4hrleisten&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Ministerinnen und Minister eine nachhaltige Bio\u00f6konomie f\u00f6rdern, verpflichten sie sich, Ern\u00e4hrungssicherheit zu erreichen und zu priorisieren. Sie unterst\u00fctzen eine St\u00e4rkung der schrittweisen Realisierung des&nbsp;<strong>Rechts auf angemessene Nahrung<\/strong>. Sie erkennen an, wie wichtig es ist, eine nachhaltige Bio\u00f6konomie zusammen mit einer&nbsp;<strong>Kreislaufwirtschaft<\/strong>&nbsp;f\u00fcr alle Wertsch\u00f6pfungsketten voranzutreiben, um den Druck auf erneuerbare biologische Ressourcen zu mindern. Sie verpflichten sich, die Nutzung und Verwertung von landwirtschaftlicher, forstwirtschaftlicher und aquatischer Biomasse und deren Nebenprodukten zu f\u00f6rdern. Sie betonen, dass die Diversifizierung der Eiwei\u00dfquellen dazu beitragen kann, die weltweite Ern\u00e4hrungssicherheit und Ern\u00e4hrung zu verbessern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Innovation st\u00e4rken&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Ministerinnen und Minister betonen, dass Wissenschaft, Technologie und Innovation, Ausbildung, Kommunikation und sektor\u00fcbergreifende Zusammenarbeit entscheidende Elemente f\u00fcr eine nachhaltige Bio\u00f6konomie sind, wobei traditionelles Wissen und kulturelles Erbe anerkannt werden m\u00fcssen. Sie betonen, dass der Zugang zu Finanzmitteln erforderlich ist, um der Bio\u00f6konomie Wachstumschancen zu bieten, insbesondere f\u00fcr Kleinb\u00e4uerinnen und Kleinbauern, die Jugend, indigene V\u00f6lker sowie lokale Gemeinschaften.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fairen Rahmen schaffen, Wandel nutzen<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Ministerinnen und Minister erkennen an, dass der h\u00f6here Bedarf an Biomasse f\u00fcr Nahrungsmittel- und Nichtnahrungsmittelanwendungen zu&nbsp;<strong>Interessenkonflikten<\/strong>&nbsp;f\u00fchren k\u00f6nnte, die Konkurrenz zwischen verschiedenen Endnutzerinnen und -nutzern in Bezug auf die Nutzung nat\u00fcrlicher Ressourcen wie Land oder Wasser schaffen. Wenn sie diese Fragen angehen, ist ihre&nbsp;<strong>Priorit\u00e4t die schrittweise Verwirklichung des Rechts auf angemessene Nahrung&nbsp;<\/strong>und nachhaltiger Entwicklung innerhalb der planetaren Grenzen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Internationale Partnerschaft auf den Weg bringen<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Ministerinnen und Minister begr\u00fc\u00dfen das von Deutschland finanzierte FAO-Projekt zur Ausgestaltung einer&nbsp;<strong>Globalen Bio\u00f6konomiepartnerschaft<\/strong>, das die Erarbeitung des Aufgabenbereichs und des Governance-Rahmens einer solchen Partnerschaft unterst\u00fctzen wird. In Anerkennung der Notwendigkeit einer solchen Initiative rufen sie zu ihrer aktiven Unterst\u00fctzung auf, sobald sie fertiggestellt ist. Eine Projektbeschreibung finden Sie&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.gffa-berlin.de\/agenda\/#day-4\" target=\"_blank\">hier<\/a>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<div class=\"BorlabsCookie _brlbs-cb-youtube\"><div class=\"_brlbs-content-blocker\"> <div class=\"_brlbs-embed _brlbs-video-youtube\"> <img decoding=\"async\" class=\"_brlbs-thumbnail\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wp-content\/plugins\/borlabs-cookie\/assets\/images\/cb-no-thumbnail.png\" alt=\"YouTube\"> <div class=\"_brlbs-caption\"> <p>By loading the video, you agree to YouTube&#8217;s privacy policy.<br><a href=\"https:\/\/policies.google.com\/privacy?hl=en&amp;gl=en\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Learn more<\/a><\/p> <p><a class=\"_brlbs-btn _brlbs-icon-play-white\" href=\"#\" data-borlabs-cookie-unblock role=\"button\">Load video<\/a><\/p> <p><label><input type=\"checkbox\" name=\"unblockAll\" value=\"1\" checked> <small>Always unblock YouTube<\/small><\/label><\/p> <\/div> <\/div> <\/div><div class=\"borlabs-hide\" data-borlabs-cookie-type=\"content-blocker\" data-borlabs-cookie-id=\"youtube\"><script type=\"text\/template\">PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iR0ZGQSAyMDI1IC0gQnVuZGVzbWluaXN0ZXIgQ2VtIMOWemRlbWlyIiB3aWR0aD0iNTAwIiBoZWlnaHQ9IjI4MSIgc3JjPSJodHRwczovL3d3dy55b3V0dWJlLW5vY29va2llLmNvbS9lbWJlZC85NExNaE5hQmhpUT9mZWF0dXJlPW9lbWJlZCIgZnJhbWVib3JkZXI9IjAiIGFsbG93PSJhY2NlbGVyb21ldGVyOyBhdXRvcGxheTsgY2xpcGJvYXJkLXdyaXRlOyBlbmNyeXB0ZWQtbWVkaWE7IGd5cm9zY29wZTsgcGljdHVyZS1pbi1waWN0dXJlOyB3ZWItc2hhcmUiIHJlZmVycmVycG9saWN5PSJzdHJpY3Qtb3JpZ2luLXdoZW4tY3Jvc3Mtb3JpZ2luIiBhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW4+PC9pZnJhbWU+<\/script><\/div><\/div>\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter Vorsitz des\u00a0Bundesministers f\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft, Cem \u00d6zdemir,\u00a0haben sich Agrarministerinnen und Agrarminister aus rund 70 Staaten sowie Vertreterinnen und Vertreter von 14 internationalen Organisationen bei der\u00a017. 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