{"id":149586,"date":"2024-08-22T07:15:00","date_gmt":"2024-08-22T05:15:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=149586"},"modified":"2024-08-20T10:50:05","modified_gmt":"2024-08-20T08:50:05","slug":"chemisches-recycling-eine-echte-zukunftsoption","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/chemisches-recycling-eine-echte-zukunftsoption\/","title":{"rendered":"Chemisches Recycling \u2013 eine echte Zukunftsoption?"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p><strong>Das chemische Recycling ist nach wie vor ein Brennpunkt in den Diskussionen rund um die zentralen Themen Kreislaufwirtschaft und EU-Verpackungsverordnung PPWR, die derzeit die Gem\u00fcter erhitzen. Welche Chancen und Herausforderungen die Recyclingoption bietet, erf\u00e4hrt KUNSTSTOFF MAGAZIN von Dirk Hardow, Leiter der Business Unit Functional Films &amp; Compounds beim Folienhersteller S\u00fcdpack und seit Anfang 2024 auch CEO bei Carboliq.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"685\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/08\/Bildschirmfoto-2024-08-20-um-10.33.11-1024x685.png\" alt=\"Dirk Hardow, Leiter der Business Unit Functional Films &amp; Compounds beim Folienhersteller S\u00fcdpack und seit Anfang 2024 auch CEO bei Carboliq.\" class=\"wp-image-149588\" style=\"aspect-ratio:1.494890510948905;width:910px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/08\/Bildschirmfoto-2024-08-20-um-10.33.11-1024x685.png 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/08\/Bildschirmfoto-2024-08-20-um-10.33.11-300x201.png 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/08\/Bildschirmfoto-2024-08-20-um-10.33.11-150x100.png 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/08\/Bildschirmfoto-2024-08-20-um-10.33.11-768x514.png 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/08\/Bildschirmfoto-2024-08-20-um-10.33.11-1536x1028.png 1536w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/08\/Bildschirmfoto-2024-08-20-um-10.33.11-400x268.png 400w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/08\/Bildschirmfoto-2024-08-20-um-10.33.11.png 1988w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dirk Hardow, Leiter der Business Unit Functional Films &amp; Compounds beim Folienhersteller S\u00fcdpack und seit Anfang 2024 auch CEO bei Carboliq. \u00a9 S\u00fcdpack\/Carboliq<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Herr Hardow, Carboliq hat ein Verfahren der Direktver\u00f6lung entwickelt, das bislang nicht recycelbare Kunststoffabf\u00e4lle in eine wertvolle Fl\u00fcssigressource umwandelt \u2013 ohne die weithin bekannten Nachteile des chemischen Recyclings. Was hat S\u00fcdpack mit Carboliq zu tun?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Carboliq bietet eine Recyclingtechnologie der dritten Generation, die f\u00fcr eine Vielzahl von abfallbasierten Rohstoffen geeignet ist, die nicht mechanisch recycelt werden k\u00f6nnen. Das Unternehmen Carboliq selbst wurde 2017 vom Ingenieurb\u00fcro Recenso als eine Technologie-Plattform f\u00fcr chemisches Recycling gegr\u00fcndet. Das Team um Olivier Inhoff und Christian Haupts hatte sich bereits seit 2004 der Konzeption und Realisierung von Systemen zur Rohstoffr\u00fcckgewinnung verschrieben. Gegr\u00fcndet als Spin-off eines traditionsreichen deutschen Anlagenbauers entwickeln und realisieren die Experten L\u00f6sungen f\u00fcr die wachsende Nachfrage nach Sekund\u00e4rrohstoffen. Da S\u00fcdpack sich einer nachhaltigen Entwicklung verantwortlich f\u00fchlt und ihre Kunststofffolien nach Ende ihres Lebenszyklus einer sinnvollen Verwertung zuf\u00fchren m\u00f6chte, investiert das Unternehmen nicht nur in das eigene mechanische Recycling, sondern seit 2020 auch in das Carboliq-Verfahren. Seit Anfang 2024 ist S\u00fcdpack Mehrheitsanteilseigner von Carboliq.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was war die Intention von S\u00fcdpack, bei Carbolic einzusteigen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das chemische Recycling oder \u2013 besser gesagt \u2013 das Carboliq-Verfahren ist heute ein fester Bestandteil der S\u00fcdpack-Nachhaltigkeitsstrategie und aus unserer Sicht eine zukunftsf\u00e4hige Option, um in der Kunststoff- und Verpackungsindustrie einen geschlossenen Stoffkreislauf zu realisieren. Zus\u00e4tzlich ist es im Bereich der Lebensmittel-, Medizin- und Pharmaindustrie aus Gr\u00fcnden der hohen Qualit\u00e4ts- und Hygieneanforderungen nach aktuellem Recht nicht m\u00f6glich, mechanisch recycelte Kunststoffe f\u00fcr neue Verpackungen zu verwenden. Der Einsatz von Rezyklaten aus chemischem Recycling ist daher im Moment die einzige M\u00f6glichkeit, Folien mit Rezyklatanteil f\u00fcr kontaktsensitive Produkte anbieten zu k\u00f6nnen. S\u00fcdpack ist der einzige Folienhersteller, der Zugang zu beiden Recyclingtechnologien hat und seine Kunden daher wirkungsvoll in diesem Bereich unterst\u00fctzen kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie unseren Leser:innen das Wichtigste zu Ihrem Verfahren erkl\u00e4ren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kurz gesagt handelt es sich bei Carboliq um ein einstufiges Verfahren zur Zersetzung von Kunststoffabf\u00e4llen. Es ist in der Lage, Bausteine (Monomere) f\u00fcr die Produktion neuer Polymere zu gewinnen und die Kohlenwasserstoffressourcen zu regenerieren, indem es eine zirkul\u00e4re fl\u00fcssige Ressource als Ersatz f\u00fcr fl\u00fcssige fossile Rohstoffe bildet. Gekennzeichnet ist es unter anderem durch eine einstufige kontinuierliche Produktion ohne Druck, eine hohe Fl\u00fcssigkeitsausbeute und eine geringe Gasentwicklung. Vor allem aber ist Carboliq anwendbar auf eine Vielzahl von Rohstoffen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie bewerten Sie die Energieeffizienz von Carboliq im Vergleich zu anderen Recyclingmethoden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Carboliq-Technologie arbeitet bei Temperaturen unter 400 Grad Celsius. Unsere L\u00f6sung unterscheidet sich demnach ma\u00dfgeblich von dem allgemein bekannten Pyrolyseverfahren, bei dem Kohlenwasserstoffketten bei Temperaturen von meist mehr als 650 Grad Celsius in einer gasf\u00f6rmigen Phase aufgespalten werden. Aufgrund der niedrigen Prozesstemperaturen und der Einbringung von Energie in das Material ausschlie\u00dflich durch Friktion geht bei uns der Kunststoff aus seiner festen Phase fast nahtlos in seine fl\u00fcssige Phase \u00fcber \u2013 die Ver\u00f6lung. F\u00fcr den Prozess wird lediglich Elektroenergie ben\u00f6tigt. Der Verbrauch liegt relativ niedrig bei weniger als 5 Megajoule pro Kilo Mixed Plastic Waste. Wir sprechen daher auch nicht so gerne von chemischem Recycling, sondern lieber von der Carboliq-Technologie. Im Vergleich zum mechanischen Recycling ist der Energieeinsatz h\u00f6her. Allerdings ist die Nutzung mechanischer Rezyklate technisch beschr\u00e4nkt. Wir sehen das mechanische und das chemische Recycling grunds\u00e4tzlich als komplement\u00e4re Technologien, die sich sinnvoll erg\u00e4nzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche weiteren Ma\u00dfnahmen w\u00fcrden aus Ihrer Sicht eine noch bessere Umweltvertr\u00e4glichkeit Ihrer Technologie gew\u00e4hrleisten, vor allem hinsichtlich des Energieverbrauchs und der Emissionen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da Carboliq bei unter 400 Grad Celsius arbeitet, werden Verkokungen und die Bildung von Pyrolysegasen fast vollst\u00e4ndig vermieden. Die gasf\u00f6rmige Phase nimmt weniger als 2 Prozent des Prozesses ein. Dieses Gas wird heute thermisch verwertet, kann in einer Gro\u00dfanlage aber beispielsweise auch in einem Blockkraftheizwerk zur Erzeugung von Strom verwendet werden. F\u00fcr den Prozess werden keine chemischen Stoffe ben\u00f6tigt. Wir setzen lediglich ein pulverf\u00f6rmiges Silikat als Katalysator ein, der den Prozess der Ver\u00f6lung beschleunigt und bei niedrigen Temperaturen darstellbar macht. Zudem ist auch der Energieaufwand aufgrund der geringen Prozesstemperatur relativ niedrig. Bei der Umwandlung der Wertstofffraktionen in \u00d6l bleiben mehr als 90 Prozent der im Material befindlichen Energie erhalten. Bei Einsatz von 100 Prozent \u00d6kostrom kann man sogar von einem Net-Zero-Prozess sprechen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kann das durch Carboliq gewonnene Rezyklat die Qualit\u00e4tsstandards von Neuware erf\u00fcllen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Absolut! Das gewonnene \u00d6l ist ein vollwertiger Ersatz f\u00fcr fossile Rohstoffe, etwa f\u00fcr das Erd\u00f6lprodukt Naphtha. Bei der Ver\u00f6lung werden nicht nur die Polymere aufgespalten, sondern auch Fremdk\u00f6rper und Additive ausgeschleust, die sich in jedem Kunststoff befinden. Aus dem \u00d6l kann im Anschluss jeder beliebige Kunststoff in Neuwarequalit\u00e4t hergestellt werden. Die Circular Liquid Ressource (CLR) von Carboliq besteht aus einer Mischung von Kohlenwasserstoffen und ist ein lagerf\u00e4higer fl\u00fcssiger Rohstoff. Er kann als alternative Ressource in die Cracker der chemischen oder petrochemischen Industrie eingefahren werden. Je nachdem, welche Materialstr\u00f6me verarbeitet wurden, wird dieses bei Bedarf vorab mit Hilfe der bereits in der chemischen Industrie verf\u00fcgbaren Infrastruktur aufbereitet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>S\u00fcdpack setzt sich seit Jahren f\u00fcr das chemische Recycling als komplement\u00e4res Recyclingverfahren ein. Welche Herausforderungen sind aus Ihrer Sicht derzeit noch zu meistern?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das chemische Recycling ist sowohl in EU-Abfallgesetzen als auch in Deutschland als Verfahren der stofflichen Verwertung mittlerweile anerkannt. Daher kann das chemische Recycling auch zur Erf\u00fcllung von gesetzlichen Quoten der stofflichen Verwertung beitragen. Eine Herausforderung jedoch ist und bleibt bis auf Weiteres die \u00f6kologisch sinnvolle Mengensteuerung von nicht recyclingf\u00e4higen Kunststoffabf\u00e4llen \u2013 also weg von der Verbrennung und hin zur stofflichen Verwertung. In einem ersten Schritt schlie\u00dft S\u00fcdpack daher direkt mit seinen Kunden die Kreisl\u00e4ufe. Das hei\u00dft, wir bieten an, zum Beispiel Produktionsabf\u00e4lle aus dem Verpackungsprozess oder Reifebeutel aus der K\u00e4se- und Fleischreifung zur\u00fcckzunehmen und chemisch zu recyceln. Einige Projekte haben wir bereits umgesetzt. Die Zahl der Anfragen steigt kontinuierlich, das haben wir auch auf der diesj\u00e4hrigen IFAT in M\u00fcnchen mit Freude zur Kenntnis genommen. Das Interesse an nachhaltigen L\u00f6sungen ist also derzeit gro\u00df \u2013 nicht zuletzt durch das Inkrafttreten der PPWR. \u00dcbergeordnetes Ziel ist es nat\u00fcrlich, Carboliq als f\u00fchrende Technologie f\u00fcr die Ver\u00f6lung von Kunststoff-Stoffstr\u00f6men zu etablieren, die heute ausschlie\u00dflich thermisch verwertet werden. Angekommen in der Branche ist mittlerweile auch, dass Lebenszyklusanalysen zufolge \u00fcber 15 Prozent des CO2-Fu\u00dfabdrucks einer Verpackung in der Entsorgung liegen. Werden also mechanisch nicht recyclingf\u00e4hige Kunststoffabf\u00e4lle am Ende ihres Lebens chemisch recycelt und nicht wie bisher verbrannt, k\u00f6nnen etwa 50 Prozent CO2-Einsparungen realisiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>S\u00fcdpack hat selbst ein solches LCA-Tool zur Bewertung der Umweltauswirkungen ihrer Folien beziehungsweise Verpackungskonzepte \u00fcber den gesamten Lebenszyklus entwickelt. Wie ist sein Nutzen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir ber\u00fccksichtigen dabei vor allem die Verwertungsoption nach der Nutzungsphase. Ich kann nur sagen: Die sich daraus ergebenden Zahlen sprechen klare Worte. Auf Wunsch k\u00f6nnen die ermittelten Ergebnisse nat\u00fcrlich von externen Instituten zertifiziert werden. Nicht zuletzt liefert auch der Carboliq-Prozess umfassende Daten, die eine geschlossene Massen-, Stoff- und Energiebilanz erm\u00f6glichen. 2023 wurde der Betrieb im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) \u00fcberwacht. Der Bericht &#8220;UBA ReFoPlan PlastCycle&#8221;, der verschiedene Verfl\u00fcssigungs- und Pyrolyse-Technologien und deren Potenziale f\u00fcr das Polymerrecycling bewertet, wird voraussichtlich 2024 ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In puncto Effizienz und Umweltvertr\u00e4glichkeit ist die Carboliq-Anlage demnach schon recht gut eingestellt. Womit besch\u00e4ftigt sich das Entwicklungsteam derzeit ma\u00dfgeblich?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir bem\u00fchen uns verst\u00e4rkt um neue Absatzm\u00e4rkte. Neben der Lebensmittel- und Gesundheitsindustrie wollen wir auch anderen Industrien, deren Produkte am End-of-Life aus gemischten oder nicht recycelbaren Kunststoffen bestehen, eine M\u00f6glichkeit bieten, den Stoffkreislauf zu schlie\u00dfen. Interessant w\u00e4re zum Beispiel die Automobilindustrie, wo der Einsatz von Granulaten aus dem mechanischen Recycling aus Sicherheitsgr\u00fcnden oft nicht m\u00f6glich ist, da sich die Eigenschaften der Kunststoffe \u2013 beispielsweise in Bezug auf ihre Festigkeit \u2013 ver\u00e4ndern. Denkbar sind auch angepasste Carboliq-L\u00f6sungen f\u00fcr das Recycling von Alt-Textilien, denn diese bestehen oft aus Fasern mit hohen Anteilen von Polyamid oder Polyester und lassen sich mit der Carboliq-Technologie optimal recyceln.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Planen Sie weitere Anlagen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sicher. Denn nur mit dem Bau weiterer Anlagen im industriellen Ma\u00dfstab legen wir den Grundstein, um die gesetzten Recyclingquoten und Klimaschutzziele erreichen zu k\u00f6nnen \u2013 und damit den Wandel von einer linearen zu einer zirkul\u00e4ren Wertsch\u00f6pfungskette in der Kunststoffindustrie zu erm\u00f6glichen. Wir sind \u00fcberzeugt: Eine breite Akzeptanz und wirtschaftliche Wettbewerbsf\u00e4higkeit im Vergleich zum mechanischen Recycling findet das chemische Recycling aus unserer Sicht erst, wenn in gro\u00dftechnischen Anlagen nicht recycelbare Kunststoffabf\u00e4lle aus verschiedensten Anwendungsbereichen stofflich verwertet werden und sich dies nicht nur in der CO2-Bilanz, sondern auch wirtschaftlich positiv niederschl\u00e4gt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das chemische Recycling ist nach wie vor ein Brennpunkt in den Diskussionen rund um die zentralen Themen Kreislaufwirtschaft und EU-Verpackungsverordnung PPWR, die derzeit die Gem\u00fcter erhitzen. 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