{"id":140601,"date":"2024-03-13T07:03:00","date_gmt":"2024-03-13T06:03:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=140601"},"modified":"2024-03-12T10:17:34","modified_gmt":"2024-03-12T09:17:34","slug":"nachhaltige-verpackungen-fur-die-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/nachhaltige-verpackungen-fur-die-zukunft\/","title":{"rendered":"Nachhaltige Verpackungen f\u00fcr die Zukunft"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Das 21. Inno-Meeting in Osnabr\u00fcck am 21. und 22. Februar 2024 stand in diesem Jahr unter dem Motto \u201eAlternative Materialien und Methoden\u201c. Karsten Schr\u00f6der, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Veranstalters Innoform Coaching, f\u00fchrte rund 160 Teilnehmer durch ein Programm, das die aktuellen Themen flexibler Verpackungen umfasste: Design f\u00fcr Recycling, sinnvolle Folien Werkstoffe einschlie\u00dflich Regenerat, Bewertung und Vergleich nachhaltiger Verpackungen, Alternativen zu Einweg-Flexpack, Recyclingf\u00e4higkeit und Entsorgungskosten sowie der Einsatz von KI in der Verpackungsgestaltung.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.k-zeitung.de\/sites\/default\/files\/styles\/image_368_207\/public\/ww\/2024-03\/inno-meeting_2024_podiumsdiskussion.jpeg.webp?itok=jiJYw_3W\" alt=\"\" title=\"Bei der Podiumsdiskussion des 21. Inno-Meetings (v.l.): Karsten Schr\u00f6der, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Veranstalters Innoform Coaching, mit Ansgar Schonlau von Maag, Benedikt Kauert vom Ifeu und Johann L\u00f6ning von L\u00f6ning und Partner.\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bei der Podiumsdiskussion des 21. Inno-Meetings (v.l.): Karsten Schr\u00f6der, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Veranstalters Innoform Coaching, mit Ansgar Schonlau von Maag, Benedikt Kauert vom Ifeu und Johann L\u00f6ning von L\u00f6ning und Partner. \u00a9 Pack Consult<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Benedikt Kauertz vom Ifeu Institut f\u00fcr Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH stellt eingangs die Grundannahmen der gemeinsam mit der GVM-Gesellschaft f\u00fcr Verpackungsmarktforschung mbH erstellten Studie \u201eKreislaufwirtschaft im Jahr 2045\u201c vor. Der darin prognostizierte Verpackungsverbrauch bis 2045 soll gegen\u00fcber 2021 um 27,2 % sinken. Die Recyclingquote bei Kunststoff soll im selben Zeitraum von 63 % auf 79 % steigen und der Rezyklat Einsatz von 15 % auf 53 % zunehmen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Enorme Reduzierung der Treibhausgase zu erwarten<\/h3>\n\n\n\n<p>In Summe zeigen Verpackungen aus Kunststoff mehr internes Optimierungspotenzial als die Gesamtheit aller Verpackungen. Es zeigt sich, dass es auch im Jahre 2045 keinen geschlossenen Kreislauf bei Kunststoffverpackungen geben wird. Eine sehr positive Entwicklung wird bei der Reduzierung von Treibhausgasen um 99 % erwartet, begr\u00fcndet vor allem durch die Abkehr von fossilen Rohstoffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit \u201eDesign for Recycling an modernen flexiblen Verpackungen\u201c pr\u00e4sentierte Dirk Stolte von PPG ein packendes Thema, das vom Wunschdenken einer fiktiven Marke in der Verpackungsentwicklung ausging und in der Umsetzung den physikalischen Realit\u00e4ten anpasst werden musste. Sein Beispiel \u201eam liebsten Papier\u201c, einschlie\u00dflich recyclingf\u00e4higer Siegeleigenschaften, war eine teils ern\u00fcchternde Reise durch verschiedene Materialkombinationen. Sie endete in einer zufriedenstellenden Verpackungsl\u00f6sung aus einem Mono-PP-Verbund. Doch auch diese L\u00f6sung bedarf noch einer Verbesserung, da sie die EU-Vorgaben bis 2030 bez\u00fcglich des Rezyklat-Anteils nicht erf\u00fcllen wird. Das Fazit von Dirk Stolte: Nur wenn die Politik die Vorgaben mit Sachverstand, Augenma\u00df und ideologiefrei angeht, werden sich weiterhin nachhaltige, funktionale Verpackungen entwickeln und in den Markt bringen lassen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.k-zeitung.de\/sites\/default\/files\/ww\/2024-03\/inno-meeting_recyclingquote_gvm.jpeg\" alt=\"\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Recyclingquote bei Kunststoff wird nach der Prognose von 63% auf 79% steigen, der Rezyklat Einsatz von 15% auf 53%. \u00a9 GVM<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.k-zeitung.de\/sites\/default\/files\/ww\/2024-03\/inno-meeting_anforderungen_verpackungsmaterial.jpeg\" alt=\"\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die PP-basierte Verbundfolie erf\u00fcllt die komplexen Anforderungen an das Verpackungsmaterial in diesem Beispiel am besten. \u00a9PPG\/Wegoflex<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.k-zeitung.de\/sites\/default\/files\/ww\/2024-03\/inno-meeting_materialvergleich_maag.jpeg\" alt=\"\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Polypropylen besitzt bei zahlreichen Eigenschaften Vorteile gegen\u00fcber LDPE \u00a9 Maag <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.k-zeitung.de\/sites\/default\/files\/ww\/2024-03\/inno-meeting_faserbasierte_pet-schale.jpeg\" alt=\"\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Hochgradig sortier- und recyclingf\u00e4hige Kombinationsverpackung aus Wellpappe und PET. \u00a9 DS Smith Packaging Deutschland\/Prezero<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.k-zeitung.de\/sites\/default\/files\/ww\/2024-03\/inno-meeting_carboliq-prozess.jpeg\" alt=\"\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Carboliq Prozess von S\u00fcdpack mit seinen wesentlichen Parametern. \u00a9 S\u00fcdpack<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.k-zeitung.de\/sites\/default\/files\/ww\/2024-03\/inno-meeting_iqpak_aufbau.jpeg\" alt=\"\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Aufbau einer IQpack Verpackung \u00a9 Fraunhofer LBF<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Design for Recycling extrem wichtig<\/h3>\n\n\n\n<p>Ansgar Schonlau vom Verpackungshersteller Maag GmbH ging in seinem Vortrag \u201eUmsetzung von Nachhaltigkeit und Recyclingf\u00e4higkeit f\u00fcr flexible Verpackungen\u201c darauf ein, wie das Design f\u00fcr Recycling (D4R) von Verpackungen zu gestalten ist. Daf\u00fcr wurde zusammen mit Industriepartnern wesentliche Voraussetzungen identifiziert, beispielsweise die Verwendung recycelbarer Druckfarben. Bei den Verpackungsmaterialien ist f\u00fcr Maag Polypropylen das Material der Wahl. Zahlreiche Produkte wurden bereits darauf umgestellt. Das Unternehmen unterst\u00fctzt ein Zertifikate-System nach dem Modell der Certified Recycled Content (CRC). Bei Maag z\u00e4hlt zum D4R auch die Vermeidung von Verschwendung von Material und Energie in der Produktion durch Lean Management.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vortrag von Alexander Reiz \u201eKreislaufwirtschaft mit Flexpack: Komplexit\u00e4t gemeinsam bew\u00e4ltigen\u201c drehte sich darum, die Anforderungen an Verpackungen im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit, Machbarkeit, Marketing und Wirtschaftlichkeit zu meistern. F\u00fcr Prezero als Teil der Schwarz Gruppe gab er Einblicke in aktuelle Handelsstrategien und wie sie sich langfristig weiterentwickeln m\u00fcssen. Wie es heute schon gelingt, nachhaltige Verpackungen ins Verkaufsregal zu bringen, zeigte er am Beispiel eines rPET-Trays sowie einer hochgradig sortier- und recyclingf\u00e4higen Kombinationsverpackung aus Wellpappe und PET. Um solche anspruchsvollen zukunftsf\u00e4higen L\u00f6sungen zu bew\u00e4ltigen, bedarf es vor allem einer hohen Kooperation in der Wertsch\u00f6pfungskette und mehr Digitalisierung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Neue Technologie zum Recycling von Multilayer-Folien<\/h3>\n\n\n\n<p>Dr. Matthias Wilhelm von der Lober GmbH &amp; Co. Abfallentsorgungs KG pr\u00e4sentierte in \u201eAlternative Wastestreams \u201eeine neue Technologie f\u00fcr das Recycling von Multilayer-Folien und stark verunreinigten Kunststoffabfallstr\u00f6men aus dem Gelben Sack. Das Verfahren nutzt l\u00f6semittelbasierte Gro\u00dfanlagen zur Trennung, Reinigung und Regranulierung von Polyolefinen. Im Prozess werden Polyolefine von organischen Verunreinigungen als auch Etiketten und anderen Kunststoffen getrennt. Das l\u00f6semittelbasierte Verfahren erreicht Recyclingquoten bis 80 % und erg\u00e4nzt andere verbreitete Recyclingverfahren.<\/p>\n\n\n\n<p>In ihrem Vortrag \u201eEuropaweit Entsorgungsgeb\u00fchren rechnen und Verpackungen optimieren\u201c thematisierte Vivian Loftin, Recyda GmbH, die komplexe Berechnung der Extended Producer Responsibility-Geb\u00fchren (ERP) f\u00fcr Verpackungen in Europa. Eine lizenzbasierte Softwarel\u00f6sung schafft f\u00fcr Inverkehrbringer von Verpackungen die notwenige Transparenz \u00fcber l\u00e4nderspezifische Recyclingf\u00e4higkeit und Geb\u00fchrenstrukturen. Sie zeigt Potenziale auf, Verpackungen im Sinne der Recyclingf\u00e4higkeit zu optimieren und dadurch Kosten zu sparen. \u00d6ko-Modulationen wie das Beispiel einer Shampooflasche und ihr Ersatz durch einen Nachf\u00fcllbeutel werden zuk\u00fcnftig auch im Rahmen der Packaging &amp; Packaging Waste Regulation (PPWR) zunehmend relevant.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Live-Podcast fragte Karsten Schr\u00f6der Ansgar Schonlau, Benedikt Kauert und Johann L\u00f6ning, wie PP-Regenerate wettbewerbsf\u00e4hig werden k\u00f6nnen. Als L\u00f6sung zeichnet sich konsequentes Verfolgen von Kreislaufl\u00f6sungen und gute Kommunikation der beteiligten Partner ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Johann L\u00f6ning stellte dazu eine neuzeitliche L\u00f6sung mit einer pfandpflichtigen Mehrwegl\u00f6sung vor, die zwei recyclebaren Schichten enth\u00e4lt. Sie zeigt eine von vielen Beispielen, die die notwendige Weiterentwicklung von Kunststoff-Kreisl\u00e4ufen vorantreibt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">F\u00fcr Lebensmittelverpackungen chemisches Recycling unverzichtbar<\/h3>\n\n\n\n<p>Valeska Haux von der S\u00fcdpack Holding GmbH betonte die Notwendigkeit des chemischen Recyclings f\u00fcr Lebensmittelverpackungen, da aus Rezyklaten des mechanischen Recyclings keine neuen Verpackungen f\u00fcr kontaktsensitive Anwendungen hergestellt werden k\u00f6nnen. Das chemische Recycling erg\u00e4nzt das mechanische Recycling, insbesondere wenn der Aufwand f\u00fcr das Sortieren und das Reinigen der gesammelten Kunststoffe dort zu gro\u00df ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei S\u00fcdpack findet der Carboliq-Prozess Anwendung. Er zeichnet sich durch eine hohe Prozesseffizienz aus und wird f\u00fcr Mischkunststoffe und Kunststoffe mit hohem Verschmutzungsgrad eingesetzt. Die daraus hergestellten Rezyklate werden bereits f\u00fcr Folien mit Rezyklatanteil f\u00fcr Doypacks eingesetzt, wodurch sich der Lebenszyklus des eingesetzten Kohlenstoffes verl\u00e4ngert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Recyclingf\u00e4hige Verpackungen aus PP-Monomaterial<\/h3>\n\n\n\n<p>Andreas Dietrich ging in seiner Pr\u00e4sentation \u201eRecyclingf\u00e4hige Monomaterialien auf Thermoform-Anlagen verarbeiten\u201c auf die Herausforderungen ein, die der Umstieg auf Mono-PP-Folien beim Verpacken auf Thermoform-Anlagen mit sich bringt. Mono-PP-Folien gelten in der Herstellung von Endverbraucherverpackungen als recyclingfreundliche Alternative zu klassischen Verbundfolien aus APET\/PE und BOPET\/PE. Andreas Dietrich zeigte L\u00f6sungen auf, wie die Verarbeitungsschritte auf den ge\u00e4nderten Werkstoff Mono-PP anzupassen sind. Das erfolgt einerseits durch Anpassung der Heiz-, Form- und Siegelzeiten als auch der Verbesserung des Wartungszustandes der Anlagen. In diesem Zusammenspiel lassen sich Mono-PP-Folien mit guten Ergebnissen auf Thermoformern verarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Christian Beinert vom Fraunhofer LBF pr\u00e4sentierte mit &#8220;IQpak &#8211; die recyclingf\u00e4hige Mehrwegverpackungsl\u00f6sung&#8221;, eine innovative hybride Verpackung mit eingebautem NFC-Chip f\u00fcr Kreislaufwirtschaft. Entwickelt in Zusammenarbeit mit L\u00f6ning + Partner, besteht IQpak aus drei Elementen: einem starren Verpackungsk\u00f6rper (System-Layer), einem dekorierten Foliensleeve (Handlings-Layer) und einem Folieninliner (Content-Layer). Der NFC-Chip erm\u00f6glicht eine eindeutige Identifizierung f\u00fcr Pfand, R\u00fcckverfolgbarkeit und Recycling. Zielm\u00e4rkte sind Hei\u00df- und Kaltgetr\u00e4nke, Milchprodukte, S\u00e4fte, Lebensmittel, Non-Food und andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Informationen zu weiteren Innoform-Veranstaltung finden Sie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.innoform-coaching.de\/veranstaltungen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das 21. Inno-Meeting in Osnabr\u00fcck am 21. und 22. Februar 2024 stand in diesem Jahr unter dem Motto \u201eAlternative Materialien und Methoden\u201c. Karsten Schr\u00f6der, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Veranstalters Innoform Coaching, f\u00fchrte rund 160 Teilnehmer durch ein Programm, das die aktuellen Themen flexibler Verpackungen umfasste: Design f\u00fcr Recycling, sinnvolle Folien Werkstoffe einschlie\u00dflich Regenerat, Bewertung und Vergleich nachhaltiger [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":140605,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","nova_meta_subtitle":"Nachhaltige L\u00f6sungen f\u00fcr flexible Verpackungen standen im Fokus des 21. 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