{"id":137385,"date":"2024-01-18T07:35:00","date_gmt":"2024-01-18T06:35:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=137385"},"modified":"2024-01-11T13:56:48","modified_gmt":"2024-01-11T12:56:48","slug":"sudpack-erweitert-sein-engagement-in-carboliq","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/sudpack-erweitert-sein-engagement-in-carboliq\/","title":{"rendered":"S\u00dcDPACK erweitert sein Engagement in CARBOLIQ"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/01\/PM__CARBOLIQ_DE.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-137402\" style=\"aspect-ratio:1.3333333333333333;width:688px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/01\/PM__CARBOLIQ_DE.webp 800w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/01\/PM__CARBOLIQ_DE-300x225.webp 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/01\/PM__CARBOLIQ_DE-150x113.webp 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/01\/PM__CARBOLIQ_DE-768x576.webp 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/01\/PM__CARBOLIQ_DE-360x270.webp 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Mit Wirkung zum 2. Januar 2024 \u00fcbernimmt S\u00dcDPACK weitere Anteile an der CARBOLIQ GmbH und bestellt Dirk Hardow zum Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer. Damit unterstreicht S\u00dcDPACK sein Engagement im Bereich der Kreislauff\u00fchrung von Kunststoffen und dem chemischen Recycling als komplement\u00e4rer Recyclingtechnologie. Dirk Hardow, der bei S\u00dcDPACK als Leiter der BU FF&amp;C unter anderem f\u00fcr die Entwicklung und Implementierung von Kreislaufmodellen verantwortlich zeichnet, wird das Unternehmen zuk\u00fcnftig als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer leiten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00dcbernahme der Mehrheitsanteile an CARBOLIQ wurde am 15. Dezember unterzeichnet. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>F\u00fcr <strong>Erik Bouts, CEO bei S\u00dcDPACK<\/strong>, bedeutet dies \u201eeinen logischen n\u00e4chsten Schritt. Wir sehen die CARBOLIQ-Technologie als einen unabdingbaren Baustein f\u00fcr den Transformationsprozess unserer Industrie in Richtung einer zirkul\u00e4ren Wirtschaft.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Mit der \u00dcbernahme untermauert der Folienhersteller zugleich seine f\u00fchrende Position in puncto Kreislaufwirtschaft in der Industrie f\u00fcr flexible Verpackungen. Denn bis dato ist S\u00dcDPACK der einzige Hersteller von flexiblen Folien, der direkten Zugang zu Kapazit\u00e4ten f\u00fcr das chemische Recycling hat. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eWir sind zutiefst von den Vorteilen dieser fortschrittlichen Technologie im Vergleich zu anderen Ver\u00f6lungsverfahren \u00fcberzeugt\u201c, unterstreicht <strong>Dirk Hardow<\/strong>. \u201eSo bietet die CARBOLIQ Technologie in Bezug auf Energieverbrauch sowie Verarbeitungsfenster unterschiedlichster Wertstoffe aus unserer Sicht bedeutende Vorteile gegen\u00fcber anderen Verfahren\u201c, f\u00fchrt <strong>Hardow<\/strong> weiter aus. \u00a0<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Aus gutem Grund: Konkret handelt es sich bei CARBOLIQ um einen fortgeschrittenen thermo-chemischen Prozess, der auch als Direktver\u00f6lung bezeichnet wird. Zu anderen Pyrolyseverfahren unterscheidet sich der CARBOLIQ-Prozess ma\u00dfgeblich durch seine Flexibilit\u00e4t hinsichtlich der Infeed-Materialen, die nicht unbedingt polyolefinischen Ursprungs sein m\u00fcssen. Dank dieser hohen Feedstock-Toleranz eignet sich CARBOLIQ auch f\u00fcr das Ver\u00f6len von verunreinigten, gemischten oder anderen Kunststoffen und ebenso von flexiblen Verpackungen und hochkomplexen Mehrschichtfolien.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Vorteil: Der Prozess findet bei einer niedrigeren Temperatur von unter 400\u00b0C statt. Die niedrige Prozesstemperatur, die Einstufigkeit des Verfahrens und die Einbringung der Energie \u00fcber Friktion direkt ins Material erm\u00f6glichen die Stoffumwandlung bei relativ geringem Energieeinsatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Erste Pilotprojekte mit Kunden konnten bereits erfolgreich realisiert werden oder befinden sich aktuell in der Umsetzungsphase. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eWir gehen davon aus, dass das chemische Recycling im Rahmen der anstehenden PPWR (Packaging &amp; Packaging Waste Regulation) eine tragende Rolle spielen wird, nicht zuletzt, um die geforderten Rezyklateinsatzquoten insbesondere bei der Herstellung von Lebensmittelverpackungen zu erm\u00f6glichen\u201c, prognostiziert <strong>Dirk Hardow<\/strong>.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Derzeit ist das Anlagenkonzept von CARBOLIQ \u2013 bezogen auf hochkalorische Einsatzfraktionen und im vollkontinuierlichen Betrieb &#8211; auf eine j\u00e4hrliche Ausbringung von etwa 10.000 to ausgelegt. Der unter dem Namen CLR (Circular Liquid Ressource) vermarktete Sekund\u00e4r-Rohstoff \u00e4hnelt dabei in vielen wesentlichen Eigenschaften fossilem Erd\u00f6l bzw. den daraus gewonnenen Produkten \u2013 und ist somit ein vollwertiges Substitut fossiler Ressourcen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><strong>Dirk Hardow<\/strong> freut sich darauf, Kunden f\u00fcr die Technologie zu begeistern und das Verfahren gemeinsam mit dem Team von CARBOLIQ weiter im Markt zu etablieren. Denn: \u201eDer \u00dcbergang zu einer zirkul\u00e4ren Wirtschaft kann unserer Meinung nach nicht nur ausschlie\u00dflich mit dem mechanischen Recycling, sondern vielmehr durch einen gesunden Mix unterschiedlichster Technologien bew\u00e4ltigt werden.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber S\u00dcDPACK&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>S\u00dcDPACK ist ein f\u00fchrender Hersteller von Hochleistungsfolien und Verpackungsmaterialien f\u00fcr die Lebensmittel-, Non-Food- und Medizing\u00fcterindustrie. Unsere L\u00f6sungen gew\u00e4hrleisten einen maximalen Produktschutz sowie weitere wegweisende Funktionalit\u00e4ten bei minimalem Materialeintrag.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Hauptsitz des Familienunternehmens, das 1964 von Alfred Remmele gegr\u00fcndet wurde, befindet sich in Ochsenhausen. Die Produktionsstandorte in Deutschland, Frankreich, Polen, der Schweiz, den Niederlanden und den USA sind mit modernster Anlagentechnologie ausgestattet und fertigen nach h\u00f6chsten Standards, unter anderem auch unter Reinraumbedingungen. Das weltweite Vertriebs- und Servicenetz stellt eine hohe Kundenn\u00e4he sowie eine umfassende anwendungstechnische Betreuung in mehr als 70 L\u00e4ndern sicher.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem hochmodernen Entwicklungs- und Anwendungszentrum am Hauptsitz in Ochsenhausen bietet das innovationsorientierte Unternehmen seinen Kunden eine optimale Plattform f\u00fcr die Durchf\u00fchrung von Anwendungstests sowie f\u00fcr die Entwicklung von individuellen und kundenspezifischen L\u00f6sungen.<\/p>\n\n\n\n<p>S\u00dcDPACK f\u00fchlt sich einer nachhaltigen Entwicklung verpflichtet und nimmt seine Verantwortung als Arbeitgeber sowie gegen\u00fcber der Gesellschaft, der Umwelt und seinen Kunden wahr, indem es sehr effiziente und nachhaltige Verpackungsl\u00f6sungen entwickelt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Wirkung zum 2. Januar 2024 \u00fcbernimmt S\u00dcDPACK weitere Anteile an der CARBOLIQ GmbH und bestellt Dirk Hardow zum Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer. 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