{"id":137305,"date":"2024-01-17T07:35:00","date_gmt":"2024-01-17T06:35:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=137305"},"modified":"2024-01-10T12:21:46","modified_gmt":"2024-01-10T11:21:46","slug":"wss-forschungszentrum-fur-eine-kreislaufwirtschaft-in-der-chemie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/wss-forschungszentrum-fur-eine-kreislaufwirtschaft-in-der-chemie\/","title":{"rendered":"WSS-Forschungszentrum f\u00fcr eine Kreislaufwirtschaft in der Chemie"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/01\/csm_01-WSS100-Aachen_005382d8e1-1024x682.jpg\" alt=\"Professorin Regina Palkovits und Professor J\u00fcrgen Klankermayer vom Institut f\u00fcr Technische und Makromolekulare Chemie an der RWTH Aachen leiten das neue WSS-Forschungszentrum\" class=\"wp-image-137313\" style=\"aspect-ratio:1.501466275659824;width:815px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/01\/csm_01-WSS100-Aachen_005382d8e1-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/01\/csm_01-WSS100-Aachen_005382d8e1-300x200.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/01\/csm_01-WSS100-Aachen_005382d8e1-150x100.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/01\/csm_01-WSS100-Aachen_005382d8e1-768x512.jpg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/01\/csm_01-WSS100-Aachen_005382d8e1-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/01\/csm_01-WSS100-Aachen_005382d8e1-400x266.jpg 400w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2024\/01\/csm_01-WSS100-Aachen_005382d8e1.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Professorin Regina Palkovits und Professor J\u00fcrgen Klankermayer vom Institut f\u00fcr Technische und Makromolekulare Chemie an der RWTH Aachen leiten das neue WSS-Forschungszentrum<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Das \u00abJahrhundertprojekt\u00bb der Werner Siemens-Stiftung (WSS) steht fest: Ein Team um Regina Palkovits und J\u00fcrgen Klankermayer von der RWTH Aachen wird in einem WSS-Forschungszentrum katalytisch getriebene Produktionsverfahren entwickeln, die eine mehrdimensionale Kreislaufwirtschaft in der chemischen Industrie erm\u00f6glichen. Das effiziente Recycling von Kunststoffgemischen ist ein erkl\u00e4rtes Ziel. Die WSS stattet das Zentrum mit 100 Millionen Schweizer Franken, verteilt auf zehn Jahre, aus.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Anl\u00e4sslich ihres 100-j\u00e4hrigen Bestehens hatte die in Zug (Schweiz) ans\u00e4ssige Werner Siemens-Stiftung (WSS) einen Ideenwettbewerb f\u00fcr die Gr\u00fcndung eines WSS-Forschungszentrums ausgeschrieben, das Technologien f\u00fcr eine nachhaltige Ressourcennutzung erforschen und entwickeln wird. Das Interesse war enorm: Hochkar\u00e4tige Forschende aus Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz bewarben sich mit insgesamt 123 Ideenskizzen um dieses Grossprojekt, das die WSS f\u00fcr einen F\u00f6rderzeitraum von zehn Jahren mit einem Finanzvolumen von insgesamt 100 Millionen Schweizer Franken ausstattet.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem ersten Schritt pr\u00fcfte der Wissenschaftliche Beirat der Stiftung, unterst\u00fctzt von einem interdisziplin\u00e4ren Projektteam mit grosser Erfahrung in der Forschungsbewertung, die eingereichten Ideen. Auf seine Empfehlung hin w\u00e4hlten der Stiftungsrat und der Beirat der Familie im Fr\u00fchjahr 2023 sechs Teams mit ihren Forschungsideen aus, die jeweils mit einem WSS-Forschungspreis, dotiert mit je 1 Million Schweizer Franken, ausgezeichnet wurden. Ausgehend von ihren Ideen, entwickelten die Preistr\u00e4ger jeweils detaillierte Konzepte f\u00fcr ein Forschungszentrum und pr\u00e4sentierten sie im Dezember den Gremien der WSS.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wernersiemens-stiftung.ch\/fileadmin\/_processed_\/d\/b\/csm_10-WSS100-Aachen_21cb035275.jpg\" alt=\"\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kunststoffabfall wird f\u00fcr die chemische Reaktion vorbereitet und in den Mahlbeh\u00e4lter einer Laborkugelm\u00fchle gef\u00fcllt.&nbsp;<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wernersiemens-stiftung.ch\/fileadmin\/_processed_\/1\/3\/csm_12-WSS100-Aachen_b9e31c00f5.jpg\" alt=\"\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">In der Laborkugelm\u00fchle kann der Kunststoff in definierte Partikelgr\u00f6ssen gemahlen werden.&nbsp;<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wernersiemens-stiftung.ch\/fileadmin\/_processed_\/4\/1\/csm_13-WSS100-Aachen_eb1ee24ef8.jpg\" alt=\"\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Beh\u00e4lter und Kunststoff nach dem Mahlvorgang bei tiefen Temperaturen, die ein Schmelzen des Kunststoffs beim Zerkleinerungsprozess vermeiden.&nbsp;<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Exzellente Wissenschaft, innovatives Projekt<\/h3>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00abEs war eine schwierige Entscheidung, wir hatten sechs hervorragende Projekte zur Auswahl\u00bb, sagt <strong>Dr. Hubert Keiber<\/strong>, der Obmann des Stiftungsrats der WSS. <\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die Wahl fiel schliesslich auf das Projekt \u00ab<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.wernersiemens-stiftung.ch\/projekte\/detail\/wss100\/mehrdimensionale-kreislaufwirtschaft\" target=\"_blank\">catalaix: Katalyse f\u00fcr eine Kreislaufwirtschaft<\/a>\u00bb unter der Leitung von Professorin Regina Palkovits und Professor J\u00fcrgen Klankermayervom Institut f\u00fcr Technische und Makromolekulare Chemie an der RWTH Aachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Ausschlag gegeben habe neben der exzellenten Wissenschaft des multidisziplin\u00e4ren Aachener Teams die Forschung zur sehr attraktiven Wiederverwendung der molekularen Bausteine von Wertstoffen auf einem hohen Produktionsniveau, erkl\u00e4rt Professor Matthias Kleiner, ehemaliger Pr\u00e4sident der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Leibniz-Gemeinschaft sowie langj\u00e4hriges Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Werner Siemens-Stiftung. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00abInsbesondere das effiziente Recycling von Kunststoffgemischen w\u00e4re eine weitreichende, revolution\u00e4re Innovation im Bereich Nachhaltigkeit. Man denke nur an die vielen Millionen Tonnen Plastikm\u00fcll in den Weltmeeren, f\u00fcr die es immer noch keine wirkliche L\u00f6sung gibt. Ich freue mich daher sehr \u00fcber die Entscheidung f\u00fcr das Aachener Team und bin gespannt auf den Aufbau und die Entwicklung des WSS-Forschungszentrums.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gezielter Abbau dank neuer Katalyseverfahren<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Forschenden werden ein Zentrum aufbauen, das den Weg ebnen soll zu einer kreislauff\u00e4higen chemischen Industrie. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten steht die Katalyse \u2013 jene Technologie, welche die Geschwindigkeit chemischer Reaktionen erh\u00f6ht oder sie erst erm\u00f6glicht. Katalysatoren helfen dabei, die Ausgangsstoffe f\u00fcr eine Vielzahl von Produkten zu schaffen, die f\u00fcr unser t\u00e4gliches Leben unverzichtbar sind. Noch immer aber landet ein Grossteil dieser Produkte am Ende ihrer Lebenszeit im Abfall. Das Team um Palkovits und Klankermayer will das \u00e4ndern, indem es solche Produkte durch neu entwickelte Katalysatoren und Verfahren ganzheitlich gezielt abbaut zu wiederverwendbaren molekularen Bausteinen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der erste Fokus des WSS-Forschungszentrums liegt auf dem Kunststoffsektor. Der Mensch produziert 400 Millionen Tonnen Plastik pro Jahr \u2013 bis 2050 d\u00fcrften 16 Gigatonnen zusammenkommen; so viel wiegen alle Menschen, Tiere und Pilze auf der Erde gemeinsam. Nur etwa neun Prozent aller Kunststoffe werden heute rezykliert. Das Aachener Team wird Kunststoffe durch die Kombination von chemischen, elektrochemischen und mikrobiellen Katalyseverfahren in wiederverwendbare Ausgangsstoffe umwandeln. Dass dies funktionieren kann, haben sie bereits f\u00fcr diverse Kunststoffklassen demonstriert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mehrdimensionale Kreislaufwirtschaft<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Idee der Forschenden geht aber \u00fcber einzelne und isolierte Stoffkreisl\u00e4ufe hinaus. Sie werden die Kreislaufwirtschaft nach dem \u00abOpen-Loop-Prinzip\u00bb weiterentwickeln. Das bedeutet: Die molekularen Bausteine, die als Ausgangsstoffe durch das Recycling entstehen, sind massschneiderbar und derart vielseitig einsetzbar, dass sie sich je nach Bedarf auch in andere Wertsch\u00f6pfungsketten und Materialkreisl\u00e4ufe einspeisen lassen. Das wird die Grundlage schaffen f\u00fcr eine flexible, mehrdimensionale Kreislaufwirtschaft (<a href=\"https:\/\/www.wernersiemens-stiftung.ch\/projekte\/detail\/wss100\/mehrdimensionale-kreislaufwirtschaft\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">siehe ausf\u00fchrliche Projektbeschreibung<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abWir freuen uns und sind stolz, dass die Werner Siemens-Stiftung ihr Vertrauen in unser Projekt setzt\u00bb, sagen Regina Palkovits und J\u00fcrgen Klankermayer. Sie seien \u00fcberzeugt, dass das WSS-Forschungszentrum in Aachen dank der grossz\u00fcgigen Unterst\u00fctzung zu einem Leuchtturmprojekt mit internationaler Strahlkraft wachsen und einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Transformation der Chemieindustrie leisten werde.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Werner Siemens-Stiftung, die hervorragende wissenschaftliche Projekte generell langfristig und sehr gut ausgestattet f\u00f6rdert, ist das WSS-Forschungszentrum dennoch das gr\u00f6sste Vorhaben, das sie bisher finanziert hat. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00abZum Jubil\u00e4um wollten wir ein ganz besonderes Projekt lancieren und damit einen Beitrag leisten zu einem nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten\u00bb, sagt <strong>Stiftungsrats-Obmann Dr. Hubert Keiber<\/strong>. \u00abWir sind \u00fcberzeugt, dass uns das mit dem Projekt \u00ab<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.wernersiemens-stiftung.ch\/projekte\/detail\/wss100\/mehrdimensionale-kreislaufwirtschaft\" target=\"_blank\">catalaix<\/a>\u00bb gelingt und das WSS-Forschungszentrum in Aachen ein grosser Erfolg wird.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kontakte\u00a0<\/h3>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">F\u00fcr Fragen zum WSS-Forschungszentrum<\/h3>\n\n\n\n<p>Prof. Dr. Regina Palkovits<br>Lehrstuhl f\u00fcr Heterogene Katalyse und Technische Chemie<br>Rheinisch-Westf\u00e4lische Technische Hochschule Aachen<br>Tel.: <a>+49 241 802 64 97<\/a><br>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.wernersiemens-stiftung.ch\/detail\/wss100-catalaix#\">palkovits@itmc.rwth-aachen.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Dr. J\u00fcrgen Klankermayer<br>Lehrstuhl f\u00fcr Translationale Molekulare Katalyse<br>Rheinisch-Westf\u00e4lische Technische Hochschule Aachen<br>Tel.: <a>+49 241 802 81 37<\/a><br>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.wernersiemens-stiftung.ch\/detail\/wss100-catalaix#\">jklankermayer@itmc.rwth-aachen.de<\/a><br>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">F\u00fcr Fragen zur Werner Siemens-Stiftung (WSS)<\/h3>\n\n\n\n<p>Dr. Hubert Keiber<br>Obmann des Stiftungsrats<br>Tel.: <a>+41 41 720 21 10<\/a><br>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.wernersiemens-stiftung.ch\/detail\/wss100-catalaix#\">hubert.keiber@wernersiemens-stiftung.ch<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">F\u00fcr Fragen zum WSS-Jahrhundertprojekt<\/h3>\n\n\n\n<p>Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Dr.-Ing. E.h. Matthias Kleiner<br>Projektleiter, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats<br>Tel.: <a>+49 151 152 228 36<\/a><br>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.wernersiemens-stiftung.ch\/detail\/wss100-catalaix#\">matthias.kleiner@wernersiemens-stiftung.ch<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das \u00abJahrhundertprojekt\u00bb der Werner Siemens-Stiftung (WSS) steht fest: Ein Team um Regina Palkovits und J\u00fcrgen Klankermayer von der RWTH Aachen wird in einem WSS-Forschungszentrum katalytisch getriebene Produktionsverfahren entwickeln, die eine mehrdimensionale Kreislaufwirtschaft in der chemischen Industrie erm\u00f6glichen. Das effiziente Recycling von Kunststoffgemischen ist ein erkl\u00e4rtes Ziel. 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