{"id":135614,"date":"2023-12-05T07:05:00","date_gmt":"2023-12-05T06:05:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=135614"},"modified":"2023-11-30T09:49:53","modified_gmt":"2023-11-30T08:49:53","slug":"co2-freier-wasserstoff-basf-erhalt-forderzusage-fur-54-megawatt-wasserelektrolyse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/co2-freier-wasserstoff-basf-erhalt-forderzusage-fur-54-megawatt-wasserelektrolyse\/","title":{"rendered":"CO2-freier Wasser\u00adstoff: BASF erh\u00e4lt F\u00f6rder\u00adzu\u00adsage f\u00fcr 54 Mega\u00adwatt-Wasser\u00adelektrolyse"},"content":{"rendered":"\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>J\u00e4hrliche Reduktion der CO<sub>2<\/sub>-Emissionen um bis zu 72.000 Tonnen<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz und Land Rheinland-Pfalz f\u00f6rdern das Projekt mit bis zu 124,3 Millionen Euro<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/11\/P367_Stacks_PEM-Elektrolyseur-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-135621\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/11\/P367_Stacks_PEM-Elektrolyseur-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/11\/P367_Stacks_PEM-Elektrolyseur-300x200.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/11\/P367_Stacks_PEM-Elektrolyseur-150x100.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/11\/P367_Stacks_PEM-Elektrolyseur-768x512.jpg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/11\/P367_Stacks_PEM-Elektrolyseur-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/11\/P367_Stacks_PEM-Elektrolyseur-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/11\/P367_Stacks_PEM-Elektrolyseur-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kernelemente der Wasserstoff-Elektrolyse sind diese sogenannten \u201eStacks\u201c. Diese werden derzeit in der neuen Gigawatt-Fabrik von Siemens Energy in Berlin gefertigt. BASF geh\u00f6rt zu den ersten Kunden, die aus der neuen Gigawatt-Fabrik beliefert werden. <strong>\u00a9<\/strong> Siemens Energy<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Mit der F\u00f6rderzusage des Bundesministeriums f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz sowie des Landes Rheinland-Pfalz ist BASF dem Bau eines Protonenaustausch-Membran-Elektrolyseurs einen entscheidenden Schritt n\u00e4hergekommen. In Kooperation mit Siemens Energy geht die Errichtung der Wasserelektrolyse am Standort Ludwigshafen \u2013 das sogenannte Hy4Chem-EI-Projekt \u2013 nun in die n\u00e4chste Bauphase \u00fcber. Den entsprechenden F\u00f6rderbescheid \u00fcbergab Dr. Franziska Brantner, parlamentarische Staatssekret\u00e4rin beim Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz, im Beisein von Malu Dreyer, Ministerpr\u00e4sidentin von Rheinland-Pfalz, an Dr. Melanie Maas-Brunner, Mitglied des Vorstands der BASF SE und Standortleiterin des Werks Ludwigshafen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit einer Leistung von 54 Megawatt (MW) und einer Kapazit\u00e4t von bis zu 8.000 Tonnen Wasserstoff pro Jahr wird der PEM-Elektrolyseur nach Fertigstellung einer der gr\u00f6\u00dften seiner Art in Deutschland sein. Betrieben mit Strom aus erneuerbaren Energien wird die Anlage CO<sub>2<\/sub>-freien Wasserstoff erzeugen und damit die Treibhausgasemissionen am Standort um j\u00e4hrlich bis zu 72.000 Tonnen senken. Den produzierten Wasserstoff wird BASF \u00fcberwiegend als Rohstoff zur Herstellung von Produkten mit reduziertem CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck einsetzen. Dar\u00fcber hinaus wird das Unternehmen Wasserstoff f\u00fcr die Mobilit\u00e4t in der Metropolregion-Rhein-Neckar bereitstellen, um den Hochlauf einer Wasserstoffwirtschaft in der Region zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Inbetriebnahme der Wasserelektrolyse planen BASF und Siemens Energy im Jahr 2025. Das Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz unterst\u00fctzt das Projekt in Kooperation mit dem Land Rheinland-Pfalz mit bis zu 124,3 Mio. Euro \u2013 bis zu 37,3 Millionen Euro finanziert davon die Landesregierung.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" src=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/11\/P367_A23_118_V200-1024x681.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-135623\" style=\"width:350px\" srcset=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/11\/P367_A23_118_V200-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/11\/P367_A23_118_V200-300x200.jpg 300w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/11\/P367_A23_118_V200-150x100.jpg 150w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/11\/P367_A23_118_V200-768x511.jpg 768w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/11\/P367_A23_118_V200-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/11\/P367_A23_118_V200-2048x1363.jpg 2048w, https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/media\/2023\/11\/P367_A23_118_V200-400x266.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dr. Franziska Brantner, parlamentarische Staatssekret\u00e4rin beim Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz, \u00fcbergab im Beisein von Malu Dreyer, Ministerpr\u00e4sidentin von Rheinland-Pfalz, und Katrin Eder, Ministerin f\u00fcr Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilit\u00e4t des Landes Rheinland-Pfalz, den F\u00f6rderbescheid an Dr. Melanie Maas-Brunner, Mitglied des Vorstands der BASF SE und Standortleiterin des Werks Ludwigshafen. <strong>\u00a9<\/strong> BASE SE<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Dr. Melanie Maas-Brunner, Mitglied des Vorstands der BASF SE und Standortleiterin des Werks Ludwigshafen: \u201eIn der chemischen Industrie ben\u00f6tigen wir Wasserstoff mit niedrigem CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck heute vor allem als Rohstoff. Auch als Energietr\u00e4ger wird er f\u00fcr BASF langfristig an Bedeutung gewinnen. Daher freut es mich besonders, dass die Politik das Potenzial des Projekts erkannt hat. Mit Siemens Energy haben wir dar\u00fcber hinaus einen Partner mit herausragender technologischer Expertise an unserer Seite. Die jetzige F\u00f6rderzusage zeigt \u2013 Politik und Wirtschaft gestalten gemeinsam die Energietransformation der Industrie. Ein Meilenstein auf dem Weg zu Netto-Null-CO<sub>2<\/sub>-Emissionen und gleichzeitig ein Signal f\u00fcr die Leistungsf\u00e4higkeit des Standorts Ludwigshafen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Franziska Brantner, parlamentarische Staatssekret\u00e4rin im Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz: \u201eIch freue mich sehr, heute den F\u00f6rderbescheid f\u00fcr dieses Vorreiterprojekt in der Dekarbonisierung der Chemieindustrie zu \u00fcbergeben. Als bislang gr\u00f6\u00dftes Projekt dieser Art an einem Chemiestandort ist es ein Vorreiter zur Erreichung unserer Klimaziele. Deutsche Unternehmen zeigen so, wie die Wasserstoffwirtschaft Realit\u00e4t werden kann und dass CO<sub>2<\/sub>-Neutralit\u00e4t und Zukunftsf\u00e4higkeit Hand in Hand gehen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Malu Dreyer, Ministerpr\u00e4sidentin von Rheinland-Pfalz: \u201eAls Landesregierung f\u00f6rdern wir den Ausbau der Wasserstoffwirtschaft. 184 Millionen Euro Landesf\u00f6rderung sind daf\u00fcr vorgesehen. Wasserstoff ist der Energietr\u00e4ger f\u00fcr die Zukunft unseres Wirtschaftsstandortes in einem klimaneutralen Rheinland-Pfalz. Dabei setzen wir sowohl auf den Ausbau der Infrastruktur f\u00fcr Wasserstoffimporte als auch auf den Ausbau der Produktion vor Ort. Das Projekt Hy4Chem ist deshalb ein Meilenstein f\u00fcr den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Rheinland-Pfalz, Deutschland und Europa und f\u00fcr die Dekarbonisierung ganzer Industrien. Die BASF ist weltweiter Vorreiter bei der Energietransformation in der chemischen Industrie und ein Vorbild im Einsatz innovativer Technologien zum Klimaschutz, die einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen leisten. Meine Landesregierung und ich werden diesen Prozess im Rahmen unserer traditionell engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit auch weiterhin intensiv unterst\u00fctzen. Die F\u00f6rderung von Hy4Chem in H\u00f6he von \u00fcber 37 Millionen Euro durch das Land Rheinland-Pfalz unterstreicht die Bedeutung f\u00fcr das ganze Land.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Katrin Eder, Ministerin f\u00fcr Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilit\u00e4t des Landes Rheinland-Pfalz: \u201eDie Wasserstofftechnologie wird zu einer deutlichen Reduzierung klimasch\u00e4dlicher Treibhausgase f\u00fchren. Zugleich sind die Einsatzm\u00f6glichkeiten von treibhausgasneutral hergestelltem Wasserstoff vielf\u00e4ltig. Als Rohstoff, als Energietr\u00e4ger, aber auch als Energiespeicher wird klimaneutraler Wasserstoff wichtige Beitr\u00e4ge zur Dekarbonisierung sowohl unserer Wirtschaft als auch f\u00fcr eine verl\u00e4ssliche regenerative Energieversorgung leisten. Die Entwicklung und der Markthochlauf sowohl energie- als auch kosteneffizienter Wasserstofftechnologien stellen wichtige Aufgaben dar, um in Rheinland-Pfalz, auf Bundesebene und EU-weit eine nachhaltige Wasserstoffwirtschaft zu etablieren. Das Projekt Hy4Chem der BASF tr\u00e4gt dazu ma\u00dfgeblich bei. Nicht zuletzt werden wir mit diesem Projekt den Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz sowie unsere Innovationskraft nachhaltig st\u00fctzen.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wasserstoff ist der Ausgangspunkt wichtiger chemischer Wertsch\u00f6pfungsketten. Am Standort Ludwigshafen ben\u00f6tigt das Unternehmen j\u00e4hrlich rund 250.000 Tonnen, die mittels Dampfreformierung produziert werden oder als Kopplungs- und Nebenprodukt anfallen. Die Dampfreformierung, das derzeit konventionelle Produktionsverfahren, ist mit hohen CO<sub>2<\/sub>-Emissionen verbunden. Eine Technologieumstellung bei der H<sub>2<\/sub>-Erzeugung und dessen Einsatz als Rohstoff f\u00fcr chemische Produkte sollen den CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck der BASF ma\u00dfgeblich reduzieren. Um den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft voranzutreiben, setzt sich BASF f\u00fcr eine gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Offenheit gegen\u00fcber Technologien zur Herstellung von emissionsarmem oder -freiem Wasserstoff ein. Neben der Wasserelektrolyse geh\u00f6rt hierzu beispielsweise auch die Methanpyrolyse.<\/p>\n\n\n\n<p>BASF hat sich das Ziel gesetzt, bis 2050 Netto-Null CO<sub>2<\/sub>-Emissionen zu erreichen. Der Einsatz erneuerbarer Energien, eine Steigerung der Energieeffizienz in der Produktion und neue Technologien sollen zu diesem Ziel beitragen. Der Standort Ludwigshafen spielt hierbei eine zentrale Rolle: Am Stammwerk des Unternehmens werden zahlreiche Technologien erprobt und entwickelt, mit denen der Einsatz fossiler Energietr\u00e4ger reduziert und durch die Verwendung von erneuerbarem Strom ersetzt werden soll. Dazu z\u00e4hlt die Wasserelektrolyse, aber beispielsweise auch die Demonstrationsanlage f\u00fcr elektrisch beheizte Steamcracker-\u00d6fen oder eine Testanlage zur Methanpyrolyse.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00dcber BASF<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Chemie f\u00fcr eine nachhaltige Zukunft, daf\u00fcr steht BASF. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Mehr als 111.000 Mitarbeitende in der BASF-Gruppe tragen zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen L\u00e4ndern der Welt bei. Unser Portfolio umfasst sechs Segmente: Chemicals, Materials, Industrial Solutions, Surface Technologies, Nutrition &amp; Care und Agricultural Solutions. BASF erzielte 2022 weltweit einen Umsatz von 87,3 Milliarden\u00a0\u20ac. BASF-Aktien werden an der B\u00f6rse in Frankfurt (BAS) sowie als American Depositary Receipts (BASFY) in den USA gehandelt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der F\u00f6rderzusage des Bundesministeriums f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz sowie des Landes Rheinland-Pfalz ist BASF dem Bau eines Protonenaustausch-Membran-Elektrolyseurs einen entscheidenden Schritt n\u00e4hergekommen. In Kooperation mit Siemens Energy geht die Errichtung der Wasserelektrolyse am Standort Ludwigshafen \u2013 das sogenannte Hy4Chem-EI-Projekt \u2013 nun in die n\u00e4chste Bauphase \u00fcber. 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