{"id":134475,"date":"2023-11-09T07:20:00","date_gmt":"2023-11-09T06:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/?p=134475"},"modified":"2023-11-13T11:09:15","modified_gmt":"2023-11-13T10:09:15","slug":"stellungnahme-projekt-babba-vollstandiger-abbau-der-biogut-sammelbeutel-bestatigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/stellungnahme-projekt-babba-vollstandiger-abbau-der-biogut-sammelbeutel-bestatigt\/","title":{"rendered":"Stellungnahme Projekt \u201eBabbA\u201c: Vollst\u00e4ndiger Abbau der Biogut-Sammelbeutel best\u00e4tigt"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p><em><strong>(Anm. d. Redaktion: Diese Stellungnahme bezieht sich auf folgende Meldung:\u00a0<a href=\"https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/biomullverwertung-baw-sammelbeutel-aktuell-nicht-empfehlenswert\/\">https:\/\/renewable-carbon.eu\/news\/biomullverwertung-baw-sammelbeutel-aktuell-nicht-empfehlenswert\/<\/a>)<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Verbund kompostierbare Produkte e.V. (\u201eVerbund\u201c) begr\u00fc\u00dft die Untersuchungen des Forschungsprojekts \u201e<a href=\"https:\/\/www.projekt-babba.de\/\">BabbA \u2013 Biologisch abbaubare Beutel in der Bioabfallverwertung<\/a>\u201c in Baden-W\u00fcrttemberg zum Abbauverhalten von zertifiziert industriell kompostierbaren Bioabfall-Beuteln. Das Projekt best\u00e4tigt den positiven Beitrag der Beutel zur Bioabfallsammlung und deren Abbau in technisch unterschiedlichen Bioabfallverwertungsanlagen. Der Verbund kritisiert jedoch die Handlungsempfehlungen im k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten Abschlussbericht des Projektes. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eTrotz der durchaus positiven Projektergebnisse ziehen die Autorinnen und Autoren weitreichende Schl\u00fcsse, in denen sie sich gegen die Nutzung von zertifiziert kompostierbaren Bioabfall-Beuteln aussprechen. Ein solches Vorgehen ist nicht nur schwer nachvollziehbar, sondern auch voreingenommen, denn wir sehen die Empfehlungen nicht durch die Projektergebnisse abgedeckt\u201c, sagt <strong>Peter Brunk, Vorsitzender des Verbund<\/strong>.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der biologische Abbau funktioniert<\/h3>\n\n\n\n<p>Das BabbA-Projekt best\u00e4tigt, dass zertifiziert industriell kompostierbare Bioabfall-Beutel entsprechend der Vorgaben der Bioabfallverordnung (BioAbfV) abgebaut werden. Gepr\u00fcft wurde dies in drei verschiedenen Bioabfallverwertungsanlagen<sup>1<\/sup>. In allen Analysen wurde best\u00e4tigt, dass keine Fragmente der Beutel (&gt; 1 mm) im Kompost verbleiben und somit die strengen Grenzwerte, auch die der D\u00fcngemittelverordnung f\u00fcr Komposte, eingehalten werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fragmentierung als nat\u00fcrlicher Prozessschritt des biologischen Abbaus zeigt, dass die Kompostierung funktioniert. Das Material wird von Mikroorganismen zersetzt, d.h. die Fragmente werden immer kleiner und die Zahl der kleineren Fragmente (&lt; 1 mm) nimmt zun\u00e4chst zu, bis sie im weiteren Verlauf vollst\u00e4ndig mineralisiert (CO<sub>2<\/sub> + H<sub>2<\/sub>O) werden. Dies wurde in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen.<sup>2<\/sup> Die Schlussfolgerung der Forschenden, dass die Beutel aufgrund dieses Vorgangs nicht vollst\u00e4ndig oder nur langsam abbauen, ist nicht nur unverst\u00e4ndlich, sondern entbehrt der wissenschaftlichen Grundlage.<\/p>\n\n\n\n<p>Entsprechend ist <a href=\"https:\/\/www.fraunhofer.de\/de\/presse\/presseinformationen\/2023\/oktober-2023\/baw-sammelbeutel-aktuell-nicht-empfehlenswert.html\">die Empfehlung der Autorinnen und Autoren des Projektberichtes<\/a>, die Sammelbeutelals Fremdstoffe zu erfassen und nicht f\u00fcr die Bioabfallsammlung zuzulassen, unbegr\u00fcndet. Sie widerspricht dem eigenen Projektergebnis, in dem alle rechtlichen Vorgaben der Bioabfall- und D\u00fcngemittelverordnung von allen Proben erf\u00fcllt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kritik der Autorinnen und Autoren an der geltenden Norm DIN EN 13432 f\u00fcr industriell kompostierbare Kunststoffverpackungen, die darin angelegten Parameter f\u00fcr die technische Bioabfallverwertung seien mit 12 Wochen bzw. 6 Monaten nicht realistisch, ignoriert die neuen, in der aktuellen BioAbfV geltenden Anforderungen an kompostierbare Bioabfall-Beutel: diese m\u00fcssen innerhalb von 6 Wochen vollst\u00e4ndig desintegriert sein (\u201eDINplus\u201d-Zertifizierung<sup>3<\/sup>).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Breite Akzeptanz der Beutel<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Projekt best\u00e4tigt zudem einmal mehr, dass kompostierbare Bioabfall-Beutel von vielen Haushalten f\u00fcr die getrennte Sammlung von Bioabf\u00e4llen bevorzugt und bereits eingesetzt werden. Eine Befragung der teilnehmenden B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern best\u00e4tigte, dass die Beutel als sinnvoll erachtet werden, da sie einfach handhabbar, sauber, hygienisch und wasserdicht sind und unangenehme Ger\u00fcche vermindern.<\/p>\n\n\n\n<p>So gaben rund 80 bzw. 90 Prozent der befragten Haushalte an, dass sie die Beutel auch weiterhin verwenden wollen. Das ist ein gutes Signal f\u00fcr die Kommunen, die mehr Bioabf\u00e4lle einsammeln wollen, denn derzeit gelangen in vielen deutschen Kommunen noch immer bis zu zwei Drittel der<br>k\u00fcchenst\u00e4mmigen Bioabf\u00e4lle in die Restm\u00fclltonne.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Reduktion der Fremdstoffe im Bioabfall<\/h3>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig wurde eine erhebliche Reduktion konventioneller, nicht-abbaubarer Kunststoffe (v.a. PE-Beutel) im Bioabfall nachgewiesen. In den Sommerversuchen konnte der Anteil von nicht zugelassenen PE-Beuteln im gesammelten Bioabfall in den drei Sammelgebieten um rund 45 Prozent, 61 Prozent, bzw. 79 Prozent gesenkt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch kommen die Forschenden im Abschlussbericht zu der Schlussfolgerung, dass der Einsatz der zertifiziert industriell kompostierbaren Bioabfall-Beutel zu keiner Ver\u00e4nderung des Sammelverhaltens in den Haushalten gef\u00fchrt habe und daher nicht zu empfehlen sei \u2013 dies steht im Widerspruch zu der dokumentierten Abnahme herk\u00f6mmlicher Kunststoffe. Die tats\u00e4chliche Sammelmenge an Bioabf\u00e4llen aus der K\u00fcche wurde innerhalb des Projektes gar nicht untersucht, sondern nur befragt, daher ist eine Aussage \u00fcber das tats\u00e4chliche Sammelverhalten nicht m\u00f6glich. Auch wurde nicht betrachtet, welchen Einfluss der hohe Einsatz von BAW-Beuteln in den Haushalten bereits vor Projektbeginn auf das Sammelverhalten und die Sammelmenge hatte<sup>4<\/sup>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Abbauverhalten im Boden<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Projektergebnisse best\u00e4tigen, dass der von der D\u00fcngemittelverordnung geforderte Grenzwert von 0,1 Masseprozent f\u00fcr Kunststoffpartikel &gt; 1 mm f\u00fcr den untersuchten Kompost stets eingehalten wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus untersuchten die Forschenden in Labortests das Abbauverhalten der Fragmente &lt;1mm im Boden. Dabei wurden keine negativen Auswirkungen auf das Bodenmikrobiom festgestellt. Damit erf\u00fcllt der untersuchte Kompost alle rechtlichen Kriterien f\u00fcr eine hohe G\u00fctequalit\u00e4t, um als Bodenverbesserungsmittel (Humusquelle) verwendet zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher spricht sich der Verbund gegen die Empfehlung im Abschlussbericht aus, die Beutel im Sinne des Vorsorgeprinzips nicht zuzulassen. Auswirkungen auf die Umwelt wurden nicht nachgewiesen, dagegen wurden die geltenden Normen und rechtlichen Grenzwerte eingehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Gem\u00e4\u00df Bioabfallverordnung geeignete kompostierbare Bioabfall-Beutel werden im Rahmen der Zertifizierung nach DIN EN 13432 und \u201eDINplus\u201c umfangreichen \u00d6kotoxizit\u00e4tstests sowie Pr\u00fcfungen auf Schwermetalle und andere sch\u00e4dliche Substanzen unterzogen, um negative Auswirkungen auf die Umwelt, das Pflanzenwachstum, und die Kompostqualit\u00e4t auszuschlie\u00dfen. Damit erf\u00fcllen zertifiziert kompostierbare Kunststoffe weitaus strengere Kriterien als andere, nicht zertifizierte Materialien, wie zum Beispiel Zeitungspapier.<\/p>\n\n\n\n<p>Potenzielle Umweltauswirkungen k\u00f6nnen prinzipiell bei allen Materialien auftreten. Ein Verbot auf Grundlage des Vorsorgeprinzips m\u00fcsste f\u00fcr alle Materialien, wie z.B. auch Papier, gelten. Es m\u00fcssten dann Positivnachweise eingefordert werden \u2013 was unrealistisch ist. Kompostierbare Kunststoffe alleinig herauszustellen ist unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig und weder durch die Projektergebnisse begr\u00fcndbar noch aufgrund der geltenden Standards und strengen gesetzlichen Grenzwerte gerechtfertigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus Sicht des Verbund sind zudem Zweifel angebracht am Untersuchungskonzept zum Abbauverhalten im Boden. So wurden die Tests bei niedriger Temperatur durchgef\u00fchrt und es wurden Fragmente getestet, die mit 5 x 5 mm erheblich gr\u00f6\u00dfer waren als die im Projekt nach der Kompostierung (und Verg\u00e4rung) verbliebenen Partikel mit weniger als 1 mm Gr\u00f6\u00dfe. Zudem lassen die Fotos der Laboruntersuchung Zweifel an der Durchmischung des Bodenmaterials aufkommen.<sup>5<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch konnte in dem Test ein bedeutender Abbau der Materialien nachgewiesen werden und damit das Potenzial des biologischen Abbaus der Fragmente im Boden. Allerdings ist schwer nachzuvollziehen, weshalb die Labortests im BabbA-Projekt vorzeitig beendet worden sind. In diesem und weiteren Punkten entsprachen die durchgef\u00fchrten Arbeiten nicht den einschl\u00e4gigen nationalen und internationalen Normen. Laut wissenschaftlicher Literatur verl\u00e4uft die Abbaukinetik nicht linear, weshalb der Abbau zumindest bis zur sogenannten Plateauphase untersucht werden muss, um valide Ergebnisse zum Bodenabbau zu erhalten. Durch den fr\u00fchzeitigen Abbruch der Untersuchungen konnten die Autorinnen und Autoren \u00fcber den weiteren Verlauf nur Annahmen formulieren, die im Widerspruch stehen zu einer Vielzahl publizierter wissenschaftlicher Arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><sup>1<\/sup> <sub>Getestet wurde der Abbau in drei verschiedenen Bioabfallverwertungsanlagen &#8211; einer reinen Kompostierungsanlage, sowie einer Boxenfermenteranlage (mesophile Trockenverg\u00e4rung) und einer Propfenstrom-Verg\u00e4rungsanlage (thermophile Trockenfermentierung) mit jeweils anschlie\u00dfender Kompostierung.<\/sub><br><sup>2<\/sup> <sub>Wohlleben, Wendel, et al. &#8220;Fragmentation and Mineralization of a Compostable Aromatic\u2013Aliphatic Polyester during Industrial Composting.&#8221; Environmental Science &amp; Technology Letters 10.8 (2023): 698-704. DOI: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1021\/acs.estlett.3c00394\">https:\/\/doi.org\/10.1021\/acs.estlett.3c00394<\/a><\/sub><br><sup>3<\/sup> <sub><strong>h<\/strong><a href=\"ttps:\/\/www.dincertco.de\/din-certco\/de\/main-navigation\/products-and-services\/certification-of-products\/environmental-field\/dinplus-bioabfall-beutel\/\">ttps:\/\/www.dincertco.de\/din-certco\/de\/main-navigation\/products-and-services\/certification-of-products\/environmental-field\/dinplus-bioabfall-beutel\/<\/a><\/sub><br><sup>4<\/sup> <sub>Aus Quellen ist bekannt, dass durchschnittlich etwa ein Drittel der Haushalte bereits zertifiziert kompostierbare Sammelbeutel verwenden \u2013 vgl. zum Beispiel Humuswirtschaft &amp; Kompost Q2\/2018, Seite 8<\/sub><br><sup>5<\/sup> <sub>So wurden die Tests anstatt bei 25\u00b0C bei 20\u00b0C durchgef\u00fchrt und die Zusammensetzung sowie die Wasserhaltekapazit\u00e4t des Ausgangsbodenmaterials wurden nicht n\u00e4her untersucht bzw. beschrieben.<\/sub><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber den Verbund<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Verbund kompostierbare Produkte e.V. (Verbund) ist ein nichtkommerzieller Zusammenschluss verschiedener Unternehmen mit dem gemeinsamen Ziel, die getrennte Sammlung von Bioabf\u00e4llen zu f\u00f6rdern und damit diese wertvollen Ressourcen wieder in einen biologischen Kreislauf zur\u00fcckzuf\u00fchren. Dabei sehen wir den Bioabfall-Beutel als innovativen L\u00f6sungsbeitrag f\u00fcr eine erfolgreiche und nachhaltige Bioabfallsammlung. Unsere Mitgliedsunternehmen aus Deutschland und den europ\u00e4ischen L\u00e4ndern Frankreich, Italien sowie \u00d6sterreich bilden die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette ab \u2013 von der Herstellung der Rohstoffe bis hin zu den Endprodukten, einschlie\u00dflich offiziell zugelassener Zertifizierungsunternehmen und Entsorgungsdienstleister. Gemeinsam unterst\u00fctzen wir eine effiziente und nachhaltige Kreislaufwirtschaft, die Abfall vermeidet, Ressourcen schont und das Klima sch\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Anm. d. 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